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TV-Fernsehen  12.05.2022

Netflix kann keine Werbung schalten

Mit 36 Prozent würde mehr als ein Drittel der britischen Netflix-Kunden das Abo kündigen, wenn das Angebot über Werbung finanziert werden würde. Das hat eine Studie von LoopMe ergeben.

Die Werbeplattform hat fast 3.000 britische Konsumenten befragt. Mit 33,7 Prozent waren ähnlich viele Teilnehmer bereit, einen günstigeren Preis für einen Service zu bezahlen, der Werbung zeigt. Männer waren dabei bereiter dazu als Frauen. Diese Ergebnisse sind für Netflix potenziell ermutigend, da bei den Abos ein stufenweises Vorgehen überlegt wird - und zwar billigere werbefinanzierte und teurere Packages ohne Werbung.

Die Studienergebnisse kommen einen Monat, nachdem die Aktienpreise von Netflix um fast 40 Prozent gefallen sind. Zuvor ist von einem Verlust von 200.000 Abonnenten im ersten Quartal 2022 berichtet worden. Nur 14 Prozent der 2.922 befragten Konsumenten haben eigenen Angaben nach keine Streaming-Dienste abonniert. Rund die Hälfte der Teilnehmer nutzt derzeit jedoch Netflix. Das gilt als starker Hinweis darauf, dass die User Passwörter teilen. Dagegen geht Netflix bereits streng vor. Das Unternehmen gibt an, dass rund 100 Mio. Haushalte Abos teilen.

Die Umfrage zeigt auch, dass sich die Konsumenten angesichts der steigenden Lebenskosten Abos genauer überlegen. Mit 47 Prozent hat fast die Hälfte der Befragten die Leistbarkeit als ihren Hauptgrund für das Kündigen eines Abos bei einem Streaming-Dienst angegeben. Neun Prozent hatten im vergangenen Monat gekündigt. Auch dieser Trend war bei älteren Konsumenten zwischen 55 und 64 Jahren am deutlichsten ausgeprägt.

Es ist jedoch nicht nur die Leistbarkeit, die zur Kündigung führen kann. 10,4 Prozent der Befragten verwiesen auf konkurrenzfähigere Angebote auf dem Markt als stärksten Grund für eine Kündigung. 8,5 Prozent entschieden sich für das Vorhandensein von Werbung und 5,6 Prozent gaben überhaupt an, dass Werbung störend oder irrelevant sei. Ein Mangel an interessantem Content wurde von 29 Prozent der Befragten als Hauptgrund für die Kündigung eines Abos genannt. Für Frauen war dieser Grund doppelt so häufig ausschlaggebend wie für Männer.

Viele geteilte Abos

Pro Streaming-Account gibt es mindestens zwei Profiteure, die ein Konto nutzen, ohne dafür zu bezahlen. Das zeigt eine Umfrage des Multi-Faktor-Authentifizierungs-Spezialisten Beyond Identity unter 1.015 Personen. Netflix bleibt dabei die beliebteste Plattform für die Weitergabe von Passwörtern, aber auch Disney+ und Amazon Prime Video sind davon betroffen.

Den Experten nach bedeutet diese teils illegale Weitergabe von Passwörtern für die Streaming-Anbieter zusammen einen potenziellen Verlust von rund 640 Euro pro Schnorrer jährlich. Um sich zu gegebener Zeit von diesen Nutznießern wieder zu trennen, hat jeder vierte Kontobesitzer das Passwort geändert. Doch 30 Prozent der Trittbrettfahrer ließen sich davon nicht abschrecken und baten erneut um das Überlassen der nun neuen Anmeldedaten.

Zudem mussten laut der Umfrage viele Account-Besitzer feststellen, dass ihre Anmeldedaten einfach ohne ihr Wissen wiederum weitergegeben worden waren, obwohl 48 Prozent der Nutznießer mit dem legitimen Kontobesitzer zusammenlebten. Dieser Umstand stört nicht nur die Sehgewohnheiten, sondern birgt auch die Gefahr, dass persönliche Daten gestohlen werden - vor allem, wenn das Passwort noch für weitere Anmeldungen verwendet wird.

Tatsächlich räumen laut der Erhebung über zehn Prozent der Kontobesitzer ein, ein und dasselbe Passwort sowohl für Streaming-Abos als auch Bankkonten zu verwenden. 36 Prozent benutzen dieselben Passwörter zudem für E-Mail-Konten. Die kontenübergreifende Verwendung eines Passworts mag bequem sein, doch birgt es hohe Sicherheitsrisiken - insbesondere, wenn Kontobesitzer nicht wissen, wer ihre Passwörter mit anderen teilt.

pte/red

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#Streaming #Netflix #Werbung #Studie



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