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Filmkritik: Meg 2

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Filmkritik: Meg 2 (tv.freund, 06.08.2023)

Beiträge

tv.freund
6.8.2023 00:12
Filmkritik: Meg 2

Meg – Teil 2



Während 2018 der Film „The Meg“ mit Jason Statham das Monster Genre etwas neu belebt hat, der 130 Mille teure Film hat in 113 Minuten in Amerika 145 und weltweit fast 531 Millionen eingespielt, ist der 2. Teil im Jahr 2023 leider hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Während in Teil 1 die 2.102 Crew Mitglieder und 42 Darsteller den Film wirklich gut gemacht haben, wurde Teil 2 länger mit 116 Minuten, aber dafür mit 129 Mille Budget sogar 1 Mille billiger. 12 Mille hat er in Amerika eingespielt und ich denke er wird weltweit nicht mal 300 Mille schaffen.



12 Jahre hat Jason Statham in England beim nationalen Tauchteam mitgewirkt und der 1,78 Meter breite mit einem Kind und einer unpackbar schönen Frau, ist wirklich in jedem Munde und überall bekannt. Und während der Kickboxer 750.000 US $ für den Transporter bekam, hat er bereits im Meg 1 an die 15 Mille verdient so munkelt man.



Handlung schnell erzählt. Wie in einer Fortsetzung halt so üblich geht es eigentlich nahtlos weiter. Fünf Jahre nach den Ereignissen des ersten Films war Jonas Taylor in den Ökoterrorismus verwickelt und half Mana One gleichzeitig bei der weiteren Erkundung eines tiefen Teils des Marianengrabens, wo der Megalodon gefunden wurde.



Nach dem Tod von Sayin Zhang, seiner Partnerin, hat er ihre jugendliche Tochter Meiling zusammen mit ihrem Onkel und Sayins Bruder Jiuming Zhang großgezogen, der zusammen mit der wohlhabenden Finanzieren Hillary Driscoli das Unternehmen seines Vaters erworben hat. Mana One hat auch eine Meg, Haiqi, untersucht, die als Baby entdeckt und von Jiuming in einem Reservat in Hunan trainiert wurde. Haiqi hat sich unberechenbar verhalten, was dazu führte, dass Taylor trotz Jiumings Begeisterung besorgt war. Taylor und Jiuming führen eine routinemäßige Unterwassererkundung zum Graben durch, wobei Meiying sich als blinder Passagier versteckt, um den Graben zum ersten Mal zu sehen, und die Meg-Überlebenden DJ und Mac die Gruppe von der Mana One aus beobachten.



Dort entdecken sie, dass Haiqi irgendwie der Gefangenschaft entkommen ist und Jiuming beschließt, dem Hai tief in den Graben zu folgen. Dort entdecken sie zwei größere Megs, die sich mit Haiqi paaren, sowie einen illegalen Bergbaubetrieb in einer Station unter der Führung des Söldners Montes, der einen Rachefeldzug gegen Taylor führt. Montes‘ Crew wurde von Driscoli angeheuert, um heimlich den Zugang der Mana One zum Graben zu nutzen, um Mineralien zu fördern, die ihnen Milliarden einbringen könnten. Montes tötet seine Besatzung bei einer Explosion, um ihre Aktivitäten zu vertuschen, was zu einem Bruch im Graben führt und sowohl Taylors als auch Jiumings Schiffe auf Grund setzt.



Wenn ich anfange die unlogischen Dinge aufzuzählen, komme ich auf 40 Sachen im Film die ich nicht verrate nur so viel. Das Drehbuch ist furchtbar seicht, die Dialoge sind einfach nur einfach, die Charakterentwicklung ist wenig vorhanden, der Sidekick ein nicht hübsches chinesisches Kind spielt grottig und ist unnütz, Liebe gibt es im Film nicht, eh gut, Brutale Sachen auch nicht, obwohl es hier super wäre, der Film ist für 6-Jährige, und Jason Statham hat 3 Gesichtsausdrücke, wie viele Schauspieler, die über 40 Jahre alt sind.



Van Damme, Steven Seagal, Dolph Lundgren, Stallone, Schwarzenegger, Mel Gibson sogar, Statham, alle die älter werden haben nur mehr 3 Gesichtsausdrücke, Til Schweiger Art.



Im April angefangen, im Mai fertig, die Firmen DNEG, Scanline VFX und milk VFX lieferten die visuellen Effekte für die Fortsetzung, die wirklich gut sind, das Drehbuch keine Ahnung der Typ gehört gefeuert, aber wirklich.



Da laufen Leute mit schönen Rucksäcken herum, schwimmen in 8.000 Meter Tiefe ohne Taucheranzug raus, können alles überleben müssen nicht scheißen kotzen oder haben Kopfweh, 2 Harpunen werden zu 3 und einfachste Dinge werden zu Sprengsätzen, Grabenechsen im Meer auf 8.000 Meter Tiefe können auf einmal super an Land sich fortbewegen, und der Meg kann sogar auf den Strand wie ein gestrandeter Wal, niemand sagt wie lange die Dinger sind und ein Krake spielt auch mit der an die 50 Meter lange ist, aber zu kurz zu sehen ist.



Ich frage mich wenn die Story Bücher des amerikanischen Autors Steve Alten verfilmt worden sind, was passiert in Teil 3 ? Die chinesische Version ist 4 Minuten länger, ja klar ist ja ein Prestige Projekt für China, und ich muss sagen so das ganze ist ein Kuschel Film etwas das man sich mit seiner 10-jährigen Tochter an sieht am Sonntagnachmittag, wenn es regnet.



So gesehen ist ja die Story eh nett, aber sie ist nicht spannend, die Bösewichte sehen aus wie abgehalfterte Irre aus Asien, wo der Film auch gedreht wurde glaube ich, jeder hat irgendwie super Waffen, die Bösewichte sehen aber auch nicht immer aus wie die Bösewichte reagieren aber eher wie einfache Passanten oft, und sind übertrieben, Statham sowieso, der ist Bond und McGuyver in einem, dann ja genau, mal 3 mal 2 mal 3 Harpunen, meine Güte was haben die für Fehler gemacht.



Es kommen Anzüge im Film vor die alles können ärger als in Avatar, nie wird erklärt, wieso da im Wasser in 6.000 Meter eine Schicht ist, die am Wasser ist und wo unten die Megs leben, und oben können sie nicht raus, ja weil es kalt ist, aber ein Meg kann rein, der bricht aus und keiner merkt es auf der Milliarden US $ Station, die Station im Wasser bitte wann haben die in 6.000 Meter Tiefe was gebaut oder ja 8.000 Meter? Meine Güte.



Egal, es ist ein netter Film ja er ist kindisch irgendwie, der Plot ist echt primitiv, es passiert viel zu wenig alle überleben alles, und es ist lustig anzusehen, wenn Statham am Wasser ist und fährt, wie ein Irrer und hinter ihm ballern sie aus dem Maschinengewehr und er duckt sich dauernd, als würde er Kugeln ausweichen und das, nachdem er den Schuss gehört hat, meine Güte.



So gesehen Tricktechnisch super, der Film ist unterhaltsam aber sowas von dämlich oft meine Güte, das tut oft weh dann ist er langweilig, nie passiert was, oft ist was vorhersehbar, alles ist Schema F, da fehlt Spannung und so viel das ist echt schade man hätte aus dem Film mehr machen können wirklich, und während Barbie auf die Milliarde zusteuert wird bald ein Teil 2 wohl gedreht werden, von Meg sicher nicht, außer das Drehbuch ist gut, ich mag Monster Filme. Am ärgsten die blöden Hai Filme wo Hai fliegen, oder mit Tiger Körpern gekreuzt werden oder im Sand sich fortbewegen, ja das ist lustig und die Handlung egal, ungefähr so wie ein B- Film ist dieser 2. Meg hier, ja leider hier ging viel schief, jedenfalls Statham ist sympathisch aber, dass er nur 3 Gesichtsausdrücke hat bei 15 Mille Gage finde ich schade und so kann ich auch nicht mehr mal mehr als 73 von 100 Punkten geben.
 
 


   

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