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Filmkritik: John Wick 3

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Filmkritik: John Wick 3 (tv.freund, 09.06.2019)

Beiträge

tv.freund
9.6.2019 14:51
Filmkritik: John Wick 3

128 Minuten, 235 Millionen US $ weltweites Einspiel, 94 Tote, 305 Schüsse, im 1. Teil waren es 77 Tote, im 2. Teil sogar 128 Tote.

Eine Handlung:

Nachdem John Wick Santino D’Antonio im Continental getötet hat, befindet er sich auf der Flucht durch New York. Da ein Kopfgeld in Höhe von anfänglich 14 Millionen US-Dollar auf ihn ausgesetzt wurde und er durch den Mord an D’Antonio sämtliche Privilegien, die ihm als Mitglied des Continentals gewährt worden waren, verwirkt hat, versucht er nun, aus New York City zu entkommen. Er erreicht die Stadtbibliothek und holt eine Kruzifixkette mit einem „Wechsel-Medaillon“ aus einem versteckten Buch. In der Bibliothek wird John von einem Attentäter bereits vor der ihm gewährten Frist angegriffen, den er aber, wenn auch schwer verletzt, bezwingen kann. John eilt zu einem bekannten Arzt, der seine Verletzung behandelt. Punkt 18 Uhr wird er „exkommuniziert“, und sämtliche Killer der Stadt machen Jagd auf ihn. Auf der Flucht vor Attentätern kämpft er sich bis zum Tuchowski-Theater durch, wo er die Direktorin aufsucht, eine Frau aus der Vergangenheit, die das Kruzifix als Ticket für die sichere Überfahrt nach Essaouira nahe Casablanca in Marokko akzeptiert.

Währenddessen trifft sich eine Richterin von der Hohen Kammer mit Winston, dem Manager des Continental, und dem Bowery King, dem Anführer eines Netzwerks von Landstreicher-Attentätern. Die Richterin wirft ihnen vor, John Wick bei der Ermordung von Santino D’Antonio geholfen zu haben, und ermahnt beide, in sieben Tagen ihre Ämter aufzugeben, sonst stehen sie schwerwiegenden Konsequenzen gegenüber.

In Casablanca trifft John erst auf Killer, die ihn umbringen wollen, aber auf Wunsch von Sofia, einer ehemaligen Freundin und Managerin des Casablanca Continental, von dem Concierge zurückgerufen werden. Er bittet Sofia, ihm zu helfen, indem sie ihn zum Ältesten, einem hochrangigen Mitglied der Hohen Kammer bringt, damit er den Verzicht auf sein Kopfgeld beantragen kann. Sofia will ablehnen, allerdings hat John eine Schuldmünze von ihr. Sie bringt ihn zu einem Attentäter namens Berrada, der John sagt, dass er den Ältesten finden kann, indem er durch die Wüste wandert, bis er nicht mehr laufen kann. Im Austausch für diese Informationen bittet er um einen von Sofias gepanzerten Kampfhunden. Als Sofia sich weigert, schießt er auf den Hund. In einem Anfall von Wut schießt Sofia auf Berrada, und das Duo kämpft sich, zusammen mit den Kampfhunden, aus der Kasbah heraus und flieht in die Wüste.

Sofia hat ihre Schuld eingelöst und lässt John in der Wüste zurück. Er streift durch die Wüste, bis er vor Erschöpfung zusammenbricht, aber von den Männern des Ältesten gefunden wird. John erklärt seine Handlungen und sagt, dass er unbedingt weiterleben möchte, um die Erinnerung an die Liebe, die er einst mit seiner Frau hatte, beizubehalten. Der Älteste willigt ein John zu vergeben, aber nur, wenn er Winston ermordet und bis zu seinem Tod für die Hohe Kammer arbeitet. Um sein Engagement und seine Loyalität gegenüber der Hohen Kammer zu bezeugen, trennt John seinen Ringfinger ab und gibt dem Ältesten seinen Ehering.

In der Zwischenzeit rekrutiert die Richterin den Attentäter Zero und seine Schüler, um den Willen der Hohen Kammer durchzusetzen. Mit Hilfe von Zero spricht sie die Direktorin und den Bowery King schuldig. Als Bestrafung werden beide verstümmelt, letzterer sogar so sehr, dass er fast seinen Wunden erliegt. John kommt zurück nach New York City und wird von Zeros Männern verfolgt, kann aber zum Continental flüchten und dort um Asyl bitten. Er trifft sich mit Winston, der John ermutigt, nicht als Mörder zu sterben, sondern als Mann, der seine Frau liebte und von ihr geliebt wurde.

Die Richterin kommt hinzu, aber Winston weigert sich, sein Amt aufzugeben, und John weigert sich, Winston zu töten. Infolgedessen lässt die Richterin das Continental „säkularisieren“ und erlaubt das Töten innerhalb des Gebäudes. Zero und seine Männer sowie zwei Busse mit gepanzerten Vollstreckern als Unterstützung werden geschickt. Nachdem diese fast alle Mitarbeiter des Hotels getötet haben, können John und der Concierge Charon die Vollstrecker mit Schrotflinten und panzerbrechender Munition bezwingen. John wird anschließend von Zeros Schülern überfallen. Er tötet alle bis auf zwei, die ihn als einzige respektvoll bekämpft haben. In dem anschließenden Duell wird Zero durch John getötet.

Die Darsteller:

• Keanu Reeves: Jonathan „John“ Wick
• Halle Berry: Sofia
• Laurence Fishburne: The Bowery King
• Mark Dacascos: Zero
• Asia Kate Dillon: Richterin
• Lance Reddick: Charon
• Anjelica Huston: The Director
• Ian McShane: Winston
• Jerome Flynn: Berrada
• Saïd Taghmaoui: Der Älteste

Die Hintergründe:

5 Monate haben die mit einigen der besten Stuntleute gedreht und weil man immer sagte das ist wie „The Raid“ der auch ziemlich heftig ist, hat man 2 indonesische Kampfkünstler hier eingebracht die gegen John Wick töten. Super Szenen, da fällt einer 40 Meter vom Dach und überlebt, da hat einer ein Schwert durch und durch in der Brust und kann noch reden und die Szenen sind erst gemacht, da ist ein 54 Jähriger Keanu Reeves der wie in Matrix wirkt von seinen Bewegungen her, und er kriegt keine Schramme, keine Schmerzen kein Kopfweh, da ist ein 50 Jähriger super cooler Marc Dacascos und 0 Probleme haben die alle, aber sie spielen gut. Dann ist da die Handlung nur weil er in einem Hotel wem umbrachte, ja meine Güte scheiß dich an, da sind alle auf ihn aus und wollen 14 oder dann sogar 15 Millionen US $ Lösegeld, da kommt eine Richterin der obersten Brudeschaft oder so, meine Güte die sieht aus als wäre sie einem Kostümfest entsprungen, da spielen Leute in der Bruderschaft mit die aussehen wie Punks, uff.

Da ist ja der komische Titel, der übrigens nimmt Bezug auf das lateinische Sprichwort „Si vis pacem para bellum“. Jenes bedeutet wörtlich übersetzt: „Wenn du (den) Frieden willst, bereite (den) Krieg vor. “ Gleichzeitig ist Parabellum die Bezeichnung für eine bestimmte Pistole sowie das Kaliber der darin verwendeten Munition. Der Glaskasten wo die am Schluss kämpften das hat 4 Millionen US $ gekostet, wofür war der Bitte? Keine Ahnung wurde mir im Film nicht klar.

Dann die Coole Revolver Szene am Anfang. Zu Beginn vom Film, befindet sich der unzerstörbare Held in einem Raum voller Revolver aus dem 19. Jahrhundert. Verzweifelt tauscht er Teile des Revolvers aus, lauscht den Mechanismen, während er die Zylinder dreht und die verschiedenen Hämmer hämmert. Diese Szene ist eine Hommage an die Szene in Sergio Leones "2 glorreiche Halunken", als Tuco (Eli Wallach) in einer Büchsenmacherei einen Revolver nach seinem Geschmack aus einer Vielzahl anderer Revolver zusammenbaut. Oder auch cool wie Keanu sagt, er braucht Waffen, viele Waffen wie in Matrix.

Halle Berry mußte mit den Hunden ein halbes Jahr trainieren, sie sieht wirklich aus wie eine böse Bitch, sie hat sich 3 Rippen gebrochen und Reeves der im Kampf hinfiel stand wieder auf, wirkte eher komisch wie besoffen oder so und die Szene sieht man sogar im Film.

Und als Wick gegen die Shinobi aus Indonesien kämpfte ,da hat er indonesisch gesprochen kurz weil er j ain Teil 1+2 viele Sprachen beherrscht. Alle 3 Filme übrigens erstrecken sich über einen Monat und 2021 im Mai kommt schon Teil 4. Und ja wegen den Waffen, Die beiden wichtigsten von John Wick verwendeten Seitenwaffen sind die Glock 34 und die STI 2011, beide in 9 mm "Parabel" gekammert. Beide Pistolen wurden von Taran Tactical stark modifiziert weil sie sonst nicht für den Film geeignet sind.

Ach ja und dann die Bibliothek, Das russische Buch in der Bibliotheksszene ist Russkye Narodniye Skazkii, das in englischer Sprache als Russian Fairy Tales von Aleksandr Afanasyev veröffentlicht wurde und eine bedeutende Sammlung russischer Märchen wie die der Brüder Grimm oder Hans Christians Andersen ist. John Wick sagt den Titel und den Autor korrekt, während er die russische Version in der Bibliothek anfordert. Und der Typ gegen den er kämpft ist Boban Marjanovic, der ist Baskettballspieler und 2,21 Meter groß.

Und noch eine Szene ist eine Erinnerung an einen Film. Die Szene, in der John Wick hinter kugelsicherem Glas auf Zero schießt und Zero ihm mit dem Finger winkt, erinnert an die letzte Szene in T2: Judgement Day, als der T1000 Sarah Connor mit dem Finger winkt, nachdem sie ihn mit ihrer Schrotflinte gesprengt hat.

Auch eine nette Szene: Berrada erörtert den Ursprung des Wortes "Attentäter" und erwähnt Hassan-i Sabbahs Assassinen Orden, der sich in Alamut im Westen Persiens befand. Nachdem einige der überlebenden Attentäter im 13. Jahrhundert größtenteils vom mongolischen Reich ausgerottet worden waren, zogen sie nach Anatolien, wo Türkisch die wichtigste Landessprache wurde. Während John Wick nach dem Abschneiden seines Fingers den Film verlässt, sagt Der Älteste "Merhaba", was auf Türkisch "Hallo" bedeutet, im Sinne von "Willkommen zurück zum Dienst". Dies ist eine mögliche Verbindung zum historischen Ursprung der Organisation.

Die Kritik:

1 Wort – Nicht gut
Der Film ist zu brutal
Er ist zu gewalttätig
Er hat zu viel brutale Szenen
Fast alle Szenen sieht man im CGI wenn Blut sritzt
Alles ist super animiert
Die Handlung wenig
Die Darsteller gut
Die Schauplätze super
Alles überlebt er
Alle überleben super
Die Leute fallen um keiner merkt was
Es gibt keine normalen Menschen oder Polizei alles ist von der Organisation gekauft
Alle überleben alle möglichen Wunden
Alles geht schnell
Wenn du Teil 1+2 nicht gesehen hast tust du dir schwer
Zu viele Schüsse
Zu viele Tote
Zu viele unlogische Sachen wie, woher hat der Typ das Geld dass er das macht, Ian McShane
Wieso ist die Organisation so mächtig
Wieso haben die ur alte Computer

Mir gefiel der Film nicht gut, ich mußte dauernd die Augen zu machen, das mit den Hunden war brutal, dass der eine erschossen wird fand ich blöd, dass mit der Szenen mit den Pferde fand ich nicht glaubhaft, dass er so super alles kann fand ich nicht glaubhaft, ich fand bei dem Film so viel übertrieben auch das man sieht wie alle erstochen werden genau oder dass der erst stirbt mit 5 Messer in der Brust, nein viel zu übertriebe viel zu gewalttätig, kein guter Film.

60 von 100 Punkten ist genügend für den Film.
 


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18.06.2019 09:48:04
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