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Review  22.03.2011 (Archiv)

'Ich bin Nummer Vier' Filmkritik

Nummer Vier ist auf der Flucht, denn er ist der nächste auf der Todesliste seiner Feinde. Attraktive Schauspieler, Helden mit übernatürlichen Kräften und gefährliche Gegner – der Kampf zwischen Gut und Böse ist eröffnet.

Über inhaltliche Schwächen wird dabei manch einer hinwegsehen, vor allem da es den Anschein hat, als wäre dieser Film erst der Auftakt gewesen.

Da kurz nach seiner Geburt sein Heimatplanet Lorien zerstört wurde, lebt Nummer Vier (Alex Pettyfer) seither, gemeinsam mit seinem Beschützer Henri (Timothy Olyphant), auf der Erde. Obwohl sieben weitere Kinder sein Schicksal teilen, stehen sie nicht in Kontakt zueinander. Doch auch hier müssen sie auf der Hut sein, denn ihre Feinde, die Mogadori, sind ihnen gefolgt, um nach der Reihe jeden Einzelnen zu töten. Als Nummer Vier eines abends die dritte Verbrennung an seinem Bein erleidet, weiß er, dass er der Nächste sein wird. Schnell packt Henri all ihre Sachen und vernichtet ihre Spuren. Ihre Flucht führt sie diesmal in den kleinen Ort Paradise in Ohio. Erneut gilt es, sich bedeckt zu halten und eine neue Identität anzunehmen, um ihren Feinden die Verfolgung zu erschweren.

Trailer


So besucht Nummer Vier als John Smith die Schule. Dort bereiten dem Teenager nicht nur einige Mitschüler Probleme, auch seine übernatürlichen Kräfte kommen zum ersten Mal zum Vorschein. Doch es bleibt ihm nicht viel Zeit, um zu lernen, diese zu kontrollieren, denn die Mogadori kommen immer näher. Diesmal will John allerdings nicht mehr vor ihnen weglaufen, denn er hat sich in seine Mitschülerin Sarah (Dianna Agron) verliebt und ist fest entschlossen, sich seinen Feinden zu stellen. Unterstützung bei diesem Vorhaben findet er nicht nur in seinem neuen Freund Sam (Callan McAuliffe), sondern auch bei Nummer Sechs (Teresa Palmer), die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Überlebenden aufzuspüren, um mit vereinten Kräften die Mogadori zu besiegen.

Probelauf

'Ich bin Nummer Vier' hinterlässt, nachdem die Leinwand wieder schwarz geworden ist, die ansehnlichen Hauptdarsteller und so manch spektakuläre Actionsequenz verblasst sind, den Eindruck, dass das noch nicht alles gewesen sein kann. Allein die Tatsache, dass man am Ende das Gefühl hat, dass die Geschichte eigentlich jetzt erst richtig beginnt, lässt den Schluss zu, dass dies nur der erste Streich war. Ein Probelauf, um festzustellen, ob es funktioniert und genügend Zuschauer anlockt, um dann weitermachen zu können.

Anstatt also die eigentlich interessante Geschichte zu erzählen, wird hier ein erster Einblick in das Leben einer dieser 'Nummern' gegeben. Dementsprechend ist alles, was zwischen dem ziemlich erschreckenden Auftakt, den vereinzelten Mogadori-auf-der-Suche-nach-Nummer-Vier-Episoden und dem actionreichen End-Fight, passiert, eher eine abenteuerliche High School-Romanze, in der vor kaum einem Klischee Halt gemacht wird.

Rätsel

Auch führt der eingeschränkte Fokus auf das Leben dieses einen Teenagers dazu, dass vieles ungeklärt bleibt, wie zum Beispiel der Auslöser für die Feindschaft dieser beiden Völker oder warum die Mogadori überhaupt Lorien zerstört haben. Man ist auch etwas verwundert darüber, dass Nummer Vier, sein Beschützer Henri und Nummer Sechs wie Menschen aussehen. Die bösen Mogadori hingegen unterscheiden sich deutlich aufgrund ihrer Größe, ihren kleinen, spitzen, vampirähnlichen Zähnen und ihren kiemenartigen Geruchsorganen, die sich neben ihren Nasen befinden und ihnen anscheinend dabei helfen, ihre Opfer aufzuspüren.

  Bilder zum Film  1/8 weiter...

Copyright: Touchstone/Dreamworks
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Ein weiteres Rätsel ist auch, was es mit dieser Zahlenfolge auf sich hat. Anscheinend ist es immens wichtig für die Mogadori, sich penibel an einer bestimmten Reihung zu orientieren, wenn es darum geht, ihre Opfer ausfindig zu machen und zu töten. Doch auch diese ungelöste Frage wandert zu den anderen, 'kleinen' Details am Rande, die offensichtlich keinen Platz mehr fanden oder als vorerst nicht wichtig genug erachtet wurden, um näher darauf einzugehen.

Offizielle Website

Aber wahrscheinlich werden diese Fragen früher oder später beantwortet, denn auch, wenn der Film inhaltliche Schwachstellen hat, der Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen attraktiven jungen Menschen und gefährlichen 'Monstern', gepaart mit einer ersten großen Liebe, übernatürlichen Kräften und damit einhergehender Action wird wohl genügend Zuschauer ins Kino locken, um bald ein Sequel folgen zu lassen - ob man nun will oder nicht.

Kinostart Österreich: 17. März 2011

Alexandra Cech / filmtauchgaenge.at | www

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