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Filmkritik: Inferno

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Inferno (tv.freund, 20.11.2016)

Beiträge

tv.freund
20.11.2016 00:31
Filmkritik: Inferno

Also dieser Dante hatte mal eine Idee. Der hat eine Geschichte geschrieben von sich selber, von einer Reise, in das Reich der Toten. Am Karfreitag 1300 war das. Dante war in einem Wald, er hat den Weg verloren, 35 Jahre ist er alt. Er ging zum Berg der Tugend. Als er so durch den Wald latscht,, wird er überrascht, als er von einem Panther (dem Sinnbild der Wollust), einem Löwen (dem Sinnbild des Hochmutes) und einer Wölfin (dem Sinnbild der Habgier) in ein finsteres Tal abgedrängt wird. Dort trifft er den Dichter Vergil. Er bittet ihm um Hilfe. Vergil irgendwie begleitet dann Dante auf den Läuterungsberg und in die Hölle. Dort unten begleitet ihn seine Jugendliebe Beatrice die später vom hl. Bernhard von Clairvaux abgelöst wird. 10 Kreise der Hölle sind es die er durchwandert. Die Hölle sieht aus wie ein verkehrter Trichter, der entstand als LUZIFER abgestürzt ist auf die Erde, wodurch auf der Südhalbkugel der Läuterungsberg aus dem Meer getrieben wurde. Und die Hölle sin eigentlich verschiedene Orte, Standpunkte und auch Charaktere der Menschen. Es gibt eine Vorhölle und 9 Kreise. Seine Ex Freundin war sozusagen so was wie die Weisheit in der Vision der Hölle die er erlebt. Er trifft dort unten auf Qualen, Irre, Besondere Menschen die bekannt sind oder so, Semiramis, Kleopatra, Helena, Achill, Paris, Tristan ja was weiß ich. Er trifft auch Leute wie Kaiser Friedrich II. , der große Ghibelline Farinata degli Uberti, auch ein Papst, Anastasius II. die große Sünder sind und er sieht sie wie sie leiden und gefoltert werden. Und er geht bis nach unten wo er auch glaube ich SATAN trifft, auf seiner Reise aber mit seiner Ex-Freundin kommt er auch ins Paradies wo er dann auch 9 Ebenen durchschreitet oder so. Er war auch auf den 7 Terrassen des Läuterungsberges, was auch immer das ist. Auf seiner Vision geht er in die Hölle, durch das Fegefeuer und dann ins Paradies.

Naja mehr möchte ich nicht erzählen mehr weiß ich auch nicht, was ich aber nicht verstehe ist das dieses Buch von Dante ein so ein Klassiker wurde, mir klingt er zu kompliziert. Im Film hat m an das alles nicht verwendet, im Buch gab es ja Führer durch das Jenseits, was mir auch gefehlt hat im Film ist die Erklärung der 9 Kreise der Hölle, sicher geht Langdon im Film darauf ein. Aber es fehlt mir einfach mehr an Erklärung dieses ach so berühmten Weltliteraturbuches. Das Buch ist in Amerika erschienen am 14. 05. 2013, rückwärts ist das 5/14/13 und diese Schreibweise ist das verkehrte die Zahl Pi, die ja 3,141592 usw. ist.

Und nun hat Ron Howard dieses Buch in einen 2 Stunden Film gepackt. Immerhin hat er mit den 75 Millionen US $ ein 204 Millionen US $ Epos weltweit erschaffen, also nicht so viel wie er geglaubt hat würde ich mal sagen. Der Illuminat Film 2009 hat bei 150 Millionen US $ sogar 485 Millionen US $ weltweit eingespielt, und der 1. Teil hat 2006, also nicht 1. Teil falsch verstehen, sondern die erste Verfilmung von Brown, der hat sogar bei 125 Millionen US $ Budget, ganze 785 Millionen US $ weltweit eingespielt.

Wenn ich mir so denke was alles früher dieser Dante erlebt hat dass er so eine Geschichte schreibt. 1265 – 1321 hat er gelebt. Seine Dichtung hat er übrigens in Italienisch geschrieben, und das war neu weil vorher das meiste in Latein was auch die Hauptsprache gewesen ist in Italien war. Damals hat es zu der Zeit 2 Richtungen in Italien gegeben, die Kaisertreuen und die Papsttreuen und die haben sich bekriegt oder so und da ist Dante eben groß geworden und hat vielleicht deswegen seine göttliche Komödie geschrieben. Damals gab es irgendwie Stress, Dante wurde verbannt, wollte oder konnte nicht zahlen und blieb der Stadt Florenz fern.

Er wurde krank starb in Ravenna und Florenz hat viel versucht aber seine Leiche bekam es nie zu sehen. Im Grunde gehen die 2, Dante und sein Führer, also seine Jugendliebe durch den Erdmittelpunkt über die Haare von SATAN, auf die andere Seite der Erde zum Fegefeuer Berg, wo 7 Terrassen sind. Und oben am Gipfel ist das Paradies mit 9 Kreisen, je höher desto heiliger die Leute. Er landet dann also bei GOTT oben.

So zur Filmhandlung:

Zu Beginn des Films hält BERTRAND ZOBRIST eine Rede über die menschliche Überbevölkerung. In der nächsten Szene wird ZOBRIST von CHRISTOPH BOUCHARD und zwei weiteren Männern verfolgt. Er flieht auf einen Kirchturm und wird dort von Bouchard gestellt. Um dem Zugriff zu entkommen, stürzt sich ZOBRIST zu Tode.

Robert Langdon erwacht in einem Krankenhauszimmer in Florenz, kann sich an die letzten Tage nicht erinnern und hat immer wieder ungeordnete Visionen und Flashbacks. Die Ärztin Dr. SIENNA BROOKS untersucht ihn, als eine Polizistin in das Krankenhaus stürmt und um sich schießt. Langdon und Brooks fliehen aus dem Krankenhaus und fahren mit einem Taxi zu Brooks’ Wohnung.

Am nächsten Morgen versucht Langdon, sich zu erinnern. Er ruft E-Mails von SIENNAS Laptop ab; später rufen sie die amerikanische Botschaft an, die Mitarbeiter schicken will. Da SIENNA misstrauisch ist, lotsen sie diese zu einer gegenüberliegenden Pension. In seinen Sachen entdeckt LANGDON einen Behälter für biologische Stoffe, der sich mit einem Fingerabdruck öffnen lässt – wie sich herausstellt, mit seinem eigenen. Im Innern befindet sich ein Rollsiegel. Als LANGDON es schüttelt, geht von ihm ein Lichtstrahl aus und projiziert ein Bild an die Wand. Das Bild zeigt Botticellis Karte der Hölle zu Dantes Werk Inferno. Darin sind zusätzliche Buchstaben versteckt, die auf ein Bild Botticellis im Vecchio-Palast hindeuten. Durch den Login auf dem E-Mail-Server kommt die WHO auf die Spur LANGDONS und stürmt das Haus. Gleichzeitig erscheint die Polizistin, VAYENTHA, am gegenüberliegenden Haus.

LANGDON und SIENNA entkommen ihren Verfolgern und gelangen in den Giardino di Boboli. Dort werden sie aufgespürt, erreichen aber unentdeckt durch den Vasari-Korridor den Vecchio-Palast. Dort treffen sie auf die Führerin Marta, die sie zur Totenmaske von DANTE führen will, die Langdon am Vorabend mit seinem Freund Ignazio Busoni besucht hatte. Doch die Maske wurde gestohlen. Auf den Videoaufnahmen wird Langdon als Dieb identifiziert. VAYENTHA und die Männer der WHO gelangen auch dorthin, als der Palast durch die Polizei abgeriegelt wird. VAYENTHA verfolgt Langdon und SIENNA auf den Dachboden oberhalb des Saals der 500, wo sie von SIENNA von den Balken gerissen wird und durch die Decke zu Tode stürzt. LANGDON und SIENNA entkommen aus dem Palast.

Aus einer E-Mail von Busoni erhält Langdon einen Hinweis auf das Versteck der Totenmaske – das Baptisterium San Giovanni. Dort finden sie die Maske, die einen weiteren Hinweis, diesmal auf die Dogen in Venedig, enthält. BOUCHARD stellt die beiden im Baptisterium und behauptet, dass die Chefin der WHO-Einsatzgruppe, ELIZABETH SINSKEY, die eine Bekannte LANGDONS ist, mit ZOBRIST zusammenarbeitet. Sie verbünden sich und reisen gemeinsam nach Venedig.

Gleichzeitig wird VAYENTHAS Auftraggeber, der PROVOST, vorgestellt. Er hat von ZOBRIST, dessen wahre Absichten er nicht kannte, den Auftrag erhalten, ein Video am nächsten Tag zu veröffentlichen. Als er aber das Video selbst ansieht, erkennt er das makabre Ziel von ZOBRIST und entscheidet sich, gegen die Prinzipien seiner Organisation, das Vorhaben zu vereiteln. Er tritt mit ELIZABETH SINSKEY in Kontakt. Es stellt sich heraus, dass BOUCHARD ein Verräter ist.

Klar dass die beiden drauf kommen und nun beginnt die Flucht. Von Florenz über Venedig nach Istanbul aber den Rest lieber im Kino angucken.

Was sage ich?:

Im Film ist einiges anders, und das verrate ich auch nicht weil es Rückschlüsse auf das Ende vom Film kommen lassen kann. Gedreht wurde vor dem Markusdom in Venedig, an Bord eines Wassertaxis in Venedig, dann sogar vor und in den Uffizien in Florenz, sehr schön noch dazu, am Palazzo Vecchio in Florenz, den man sehr gut sieht, leider zu kurz. Herrlich der Saal der 5e00, einfach super, dann im Boboli-Garten in Florenz, der leider nur zu kurz zu sehen ist und dann bei der Hagia Sophia in Istanbul.

Über den Film möchte ich nicht viel sagen nur so viel, er ist nicht übel aber auch nicht so super gut. Ben Foster als Zobrist finde ich Recht gut, er hat eine kurze Rolle und lch hätte ihn eigentlich gerne mehr gesehen, Tom Hanks natürlich ist der Hauptdarsteller, und wirkt Recht gut, am Anfang dachte ich, he und da ist auch so, der hat eine Wunde nachher nicht? Ein Filmfehler, ja super, was ich alles sehe und meine Freundin auch die den Film gar nicht so sehr mag. Dann war Felicity Jones, die mit Langdon dauernd herumgelaufen ist, die wirkt durch ihr jugendliches Gesicht so Jung. Sie hat auch so einiges auf Lager was sich ihr nicht zugetraut hätte im Film. Der ehemals böse war dann Irrfan Khan, ein indischer Darsteller der sehr gut wirkt durch seine großen Augen und auch wie er redet, ja einfach ein gefährlicher Gentleman. Omar Sy als gefährlicher Franzose im Film ja der hat was wo ich mich echt fürchten könnte wenn der sauer ist. Den hätte man ruhig mehr in Szene setzen können. Sonst war eh keiner bekannt.

Nun ich mag den Film irgendwie, anfangs war er oft düster mit den Höllen-Visionen von Langdon im Film und irgendwie war er dann eher seichter nicht mehr so düster wo ich Ron Howard Recht dankbar bin, weil er den Film nicht so Jugendgerecht machte oder Frauengerecht. Ich persönlich habe Schwierigkeiten mit Filmen die so düster und grauslich sind.

Da wo der 1. Teil, Sakrileg zu langatmig war, war dieser Film zu kurzatmig und umgekehrt. Ja ich weiß nicht, mir hat Illuminati nicht so schlecht gefallen war aber vom Thema her zwar super aber an Spannung hat es gefehlt, während der Film Spannung hatte aber nachgelassen hat, und irgendwie fehlt der Hintergrund zu allem und die Bereitschaft zuzuhören und zu schauen und sich irgendwie zu identifizieren.

Was mich störte, Langdon im Film weiß alles war überall und alles fällt ihm ein, ja fotografisches Gedächtnis. Und der Beweggrund von den ganzen Charakteren ist mir oft ein Rätsel, ja ich hätte da mehr Hintergrund haben wollen auch von der geheimen Organisation rund um Irrfan. Gut ist das man mit der Figur von Langdon sogar mitfiebern kann und eine Sympathie aufbauen kann aber mit den andren nicht, zu blass bleiben sie im Vorfeld schon zurück und man kann leider nicht eine Identifikation erreichen. Der Film ist einigermaßen Oberflächlich und die Tiefe, die fehlt dem Film, nicht nur von Erklärungen her sondern auch das Ausleben von Meinungen im Film, es ist zwar viel Action da aber wenig Erklärung und Hintergründe, der Film ist spannend aber man weiß leider nie wieso wer was wie genau gemacht hat und dann sind die tollen Aufnahmen, Landschaft, Kamera Recht gut, aber das Skript gibt nichts her wo man sich mit der Gegend vertraut machen kann.

Teil 1 und 2 von der Dan Brown Trilogie waren Recht nett aber ich hätte mehr sehen wollen, irgendwie wo man sagt ich pack es nicht mehr vor Spannung das hat mir ein bisschen gefehlt. Man erfährt irgendwie nichts mehr vom Busoni Ignazio der im Film mit Langdon eine große Rolle spielt, man sieht und hört zu wenig Rätsel ich glaube im Buch ist da mehr zu sehen gewesen. Schön ist auch die Zisterne bei der Hagia Sophia, die auch versunkener Palast genannt wird. 138 Meter lang ist das Ding.

Wer die Romane kennt wird auch das witzig finden. Wie Dan Brown wurde Robert Langdon am 22. Juni 1964 in Exeter, New Hampshire geboren und im Film ist er ja ein 1,80 Meter großer fiktiver Professor mit Fotografischem Gedächtnis. In den Romanen hat er 6 Bücher geschrieben und wie im Roman auch im Film hat er eine Micky Maus Uhr von seinen Eltern und leidet an Klaustrophobie.

Ja was kann ich dem Film bescheinigen? Nun er ist nicht übel nicht so super gut auch nicht schlecht, er ist nett und das war es auch schon, ein guter Film aber kein besonderer das war es und ich würd sagen von den Punkten her, ja sagen wir mal 85,10 von 100 Punkten.
 


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26.06.2017 05:55:11
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