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Filmkritik: Independence Day: Die Wiederkehr

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Independence Day: Die Wiederkehr (tv.freund, 21.08.2016)

Beiträge

tv.freund
21.8.2016 20:36
Filmkritik: Independence Day: Die Wiederkehr

1996 kam Teil ins Kino, inzwischen Extended Version, 147 Minuten lange, damals 75 Millionen US $ teuer hat er 817 weltweit eingespielt, in Amerika sogar 306 Mille, ja war ein super Erfolg und der gleiche Regisseur hat wieder zugeschlagen, der Deutsche Roland Emmerich. Und nun kam Teil 2, wo damals der Drehbuchautor Dean Devlin sogar das Geld zurückgab weil er kein gutes Drehbuch zustande bekam schon arg was? Und nun 15 Jahre später hat er es wieder gewagt und ein Drehbuch geschrieben nur was? Wollte man die Kuh melken?

Teil 2 der 115 Minuten dauert, 165 Mille gekostet hat, weltweit hat er 383 Mille eingespielt, in Amerika 102 Mille und ich denke mir so was habe ich nicht erwartet, ein Riesenfloß was war passiert? Ich verstehe es denn als ich den Film sah dachte ich mir, meine Güte was für ein Schmarren ,da ist ein 5. 000 Km Raumschiff so mir nichts dir nichts super sichtbar wie eine Spinne auf einem Fußball auf der Erde, von Europa am Atlantik liegt sie und in Amerika liegt sie so quer drüber, meine Güte so ein Mist, die paar Effekte die übrigens sehr gut sind in 3 D, was aber leider zu teuer ist 3 D aber anders gab es den nicht im Kino, ja die machen den Film leider nicht wett und ich muss das zu Beginn sagen.

Jeff Goldblum ist dabei und der wirkt billig, Und Will Smith ist nicht dabei, wieso? Nun der hat in 3 Science Fiction Filmen gespielt jetzt noch einen Vierten? Oder ist es so dass er das Drehbuch las und sich dachte, so ein Mist?

Der Film ist ROBERT Loggia gewidmet der in beiden Teilen spielt und eigentlich gestorben ist, leider und das steht auch da am Film, die Effekte sind gut aber zu wenig vorhanden, die darstellerische Leistung ist nicht so gut, die Dialoge wirken oft billig. Übrigens Brent Spiner von Star Trek spielt mit als Dr. Brakish Okun und der ist auch bei Teil 1 dabei, liegt der 20 Jahre im Koma wundert sich nichts, zieht eine super Laser Maschine daher ist natürlich schwul, ja irgendwie muss ich sagen he was soll das?

Dafür sieht man Charlotte Gainsbourg die hier ihren ersten US-Film machte. Übrigens der Directors Cut dauert bei dem Film 7 Minuten länger macht ihn aber sicher nicht besser wird aber auf DVD veröffentlich werden und kaufen werde ich ihn mir in der Ramschkiste 5 Jahre später wenn er 5 € kostet weil mehr war er mir nicht wert.

Dann das afrikanische Land Umbuto wo das 20 Km Raumschiff von damals noch steht und in den Erdkern bohrte, wieso erfährt man im Film ja auch eine Neuerung aber der Warlord, meine Güte der wirkt wie mein Friseur von nebenan so ein Mist, der wirkt gar nicht so richtig gefährlich das Ganze ist so dilettantisch gemacht ein Horror.

Natürlich hat keiner im Film ernstliche Probleme und nichts passiert mit dem Wetter oder so, ich denke mir ein 5. 000 Km Raumschiff im Durchmesser und nichts passiert? Und ja dann die Monster die Wesen sehen nicht so echt aus und auch nicht so neu, und irgendwie fehlt die Spannung.

Um was geht es:

Nach der Alien-Invasion im Jahr 1996, bei der drei Milliarden Menschen ums Leben gekommen sind, bereiten sich die Bewohner einer postapokalyptischen Erde auf einen neuen Kampf gegen die Außerirdischen vor, da die besiegten Aliens damals ein Signal ins All sendeten, um Unterstützung anzufordern. Auch am Saturnring und auf dem Mond, dessen Rohstoffe genutzt werden, wurden von den Menschen Außenposten errichtet. Aus dem Material, das die Außerirdischen bei ihrem ersten Angriff zurückgelassen hatten, wurden Maschinen gebaut und interplanetare Antriebsaggregate entwickelt. Zudem schützt ein neues planetares Verteidigungssystem die Erde, das auf der Alien-Technologie basiert.

Als direkt bei der Verteidigungsbasis auf dem Mond ein kugelförmiges Raumschiff auftaucht, wird es von der US-Präsidentin zum Abschuss freigegeben. Nach dem geglückten Abschuss schlägt der Alienologe David Levinson vor, die Absturzstelle zu untersuchen. Dort können sie gerade eine geschlossene Kapsel bergen, als ein deutlich größeres Schiff eintrifft. Es zerstört die Mondbasis und tritt in die Erdatmosphäre ein. Durch seine enorme Größe mit einem Durchmesser von ca. 5. 000 km hat das Mutterschiff seine eigene Gravitation, sodass ganze Städte abheben, als es landet.

Levinson bietet für den Kampf gegen die Aliens seine Erfahrungen an, die er bei der ersten Invasion gesammelt hat. Unterstützt wird Levinson vom Alienologen Dr. Brakish Okun. Dylan Dubrow-Hiller tritt das Erbe seines Stiefvaters Captain Steven Hiller an. Die Tochter des ehemaligen Präsidenten Whitmore ist mit dem Ex-Kampfpiloten Jake verlobt. Dieser hatte seine Eltern während der ersten Alien-Invasion verloren und absolvierte anschließend eine Ausbildung beim Militär.

Von der inzwischen als Militärbasis für Alien Angriffe ausgebauten Area 51 startet die erste Gegenoffensive der Menschen, die von Hiller angeführt wird. Sie stellen fest, dass sie nichts ausrichten können und erleiden schwere Verluste. Ein kleiner Verbund dringt in das Innere des Schiffs ein und wird dort durch eine elektromagnetische Schockwelle zum Absturz gebracht.

Währenddessen wird die geborgene Kapsel vom Mond untersucht. In ihrem Inneren verbirgt sich eine kugelförmige Raumsonde. Als sie aktiviert wird, erfahren die Menschen von den Plänen der angreifenden Aliens. Sie ziehen von Planet zu Planet, um aus deren Kernen Energie zu gewinnen, die sie für ihre Entwicklung benötigen. Mit diesem Wissen gehört die Spezies der Sonde zu den Feinden der Aliens. Sie hat zur Rettung der ausgelöschten Spezies zudem eine Rettungsmission gestartet und die Überlebenden auf einen sicheren Planeten gebracht. Ihre Mission war nun, die Erde zu evakuieren und wird damit zur Verbündeten der Menschen. Es handelt sich um die letzte ihrer Art.
Die Aktivierung der Sonde wird von der Alien Königin registriert, welche sich nun mit einer Flotte von Alienjägern in Richtung Area 51 bewegt, um die Sonde zu vernichten. Mit einem Ablenkungsmanöver sollen die Aliens auf eine falsche Fährte gelockt werden. Das Signal der Sonde wird kopiert, während sie selbst in eine Abschottungskammer gebracht wird.

Ja ist ein super Plan es gibt nur ein Problem aber das kann man im Film sehen und leider ist das Ganze nicht so super gemacht. Super Sprüche gibt es keine, unlustig ist der Film alles wirkt so gekünstelt, auch William Fichtner spielt sich nicht die Seele aus dem Leib, Teil 1 ist super, Armageddon ist super, 2012 ist super aber der Film der eigentlich eine ähnliche Sache können sollte also Leute mit reißen nein das sicher nicht. Dann gibt s noch den blöden Patriotismus aber das stört nicht, stören tut ein alternder Ex-Präsident, der zu 30 Leuten spricht die von Tuten und Blasen 0 Ahnung haben und das soll jetzt der große Bringer sein? Hä? Das ist Mist.

Dann das langweilige mit der Mondbasis, die Menschen haben in 20 Jahren alles so super hinbekommen mit der Alien-Technologie dass sie die Erde voll so super haben kein Krieg mehr und nur Frieden, wie Star Trek, meine Güte so ein Quatsch. Mir hat er nur teilweise gefallen ich war enttäuscht und meine Freundin hatte Recht mit der Film Wahl dass der Film ein Mist ist und ja so war es auch ja und darum vergebe ich und ich muss sagen das ist enttäuschend, nur 63 von 100 Punkten.
 


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