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Filmkritik: Pets

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Filmkritik: Pets (tv.freund, 10.08.2016)

Beiträge

tv.freund
10.8.2016 15:27
Filmkritik: Pets

80 Minuten, 75 Millionen US $ Produktionskosten, 321 Millionen US $ in Amerika eingespielt, 505 Millionen US$ weltweit, ein 2. Teil ist in Planung der sicher 2018 oder so ins Kino kommt oder früher oder später. Viele Tiere die mitspielen, und wirklich so mitspielen dass sie alle einen eigenen Charakter haben was ich wieder sehr gut finde.

Im Film geht es um die schlanke langbeinige KATIE die viel zu schlank und dünnbeinige ist für eine echte Frau ist aber nur ein Zeichentrickfilm. Nun die hat ein großes Herz für Hunde und nimmt MAX auf, einen Jack Russell Terrier. Im Film gibt es eine Szene mit einem weißen Pudel der einem Herrchen gehört der sehr reicht ist, und der hört dauernd Klassik, und wenn das Herrchen weg ist, hört sich das Tier gleich wie ein Irrer an, das Lied Bound von der Heavy Metall Gruppe, System of a Dawn. Wie das umgesetzt ist, einfach herrlich, so der Sprung zwischen Klassik und dann die dazu passende grausliche Musik, einfach super.

Der Film hat so viele Einzelheiten, z. B. als der kleine Kanarienvogel aus dem Käfig flog, und im Windkanal eines Ventilators fliegt, schwebend in der Luft und den TV aufdreht um sich einen Film anzusehen und wie ein Flugzeug oder ein Düsenjäger zu fliegen, einfach super und da fliegt er an einem Plakat vorbei von Hitchcocks Film „Die Vögel“. Das ist echt eine nette Idee.

Im Film nimmt KATIE den herrenlosen Max auf beide waren ein Paar, beiden liebten sich, MAX sein Hauptaufgabengebiet liegt darinnen auf KATIE zu warten bis sie zu Hause an kommt und ihn begrüßt und mit ihm spielt. Man sieht wie er aufgeregt lieb da zu Hause bei ihr rumläuft, in der New Yorker Single Wohnung in einem roten Hochhaus voller lieber Leute alt wie Jung die alle ein Hobby haben, ein Haustier. Egal ob es ein Fisch ist, oder ein Vogel der einem Typen gehört der so was von ein Gegensatz zu dem süßen Kanarienvogel ist, ein Mops ist dabei, MEL im Film ist es, der sich freut das er Eichhörnchen vor dem Fenster ankläfft, von innen raus und sich einbildet er wird die Welt von den Biestern befreien oder so, weil die ja seinen Urin Baum besetzt haben.

KATIE zieht eines Tages einen Neufundländer Hund in die Wohnung, groß zottelig und sie meint die 2 schließen Freundschaft, DUKE heißt er, ist auch herrenlos, lief mal wer, war im Hundeknast, also ein Zwinger, und MAX hilft ihm dann sogar was ausfindig zu machen. Bis dorthin ist noch ein weiter Weg.

Die 2 landen in einer Kanalisation, treffen dann auf OZONE, eine Sphinx Katze eine hässliche, die stiehlt ihre Halsbänder, beide landen bei den städtischen Hundefängern. Von dort in der Kanalisation wo ein Flauschiges Kaninchen SNOWBALL, ein irres Kaninchen dass eine heilige Viper hat und Tausende Haustiere hat, die sind alle allein gelassen worden von den Besitzern, es ist die Brigade der Tiere die ja die Weltherrschaft haben wollen oder so, übrigens vor dem Film gibt es einen süßen guten Minions Kurzfilm.

Natürlich müssen die 2, MAX und DUKE flüchten und durch die Kanalisation raus und flüchten und verfolgt und was weiß ich, bis das Zwergspitzmädchen GIDGET sich auf macht den MAX zu suchen den sie heimlich liebt, ja meine Güte was die alles kann, ja im Film hat jedes Tier eine spezielle Eigenschaff und ich finde das super.

Sicher ist das ein Kinderfilm aber ich habe auch ein paar Mal gelacht, mein Kopf neigte sich zur Seite, klatschte auf die Schulter meiner Freundin auf, Ich rutsche den Sitz runter, ja Lachflash und nachher Brustschmerzen das halbe Kino lacht mich aus.

Der Film ist wirklich lustig, sicher ist die Story einfach, aber sie passt, die Tiere haben alle eigene Charaktere, das passt auch, der Film ist erfolgreich in Amerika wo sonst, der Film ist übertrieben, man kann lachen er ist für Kinder auch geeignet, er hat gute Sprüche aber er ist irgendwann langweilig, viel wird übertrieben gezeigt, super finde ich CHLOE die fette Katze, aber die meisten lustigen Sachen sieht man im Trailer, der ja am Beginn des Filmes eigentlich ist, schade.

Dann gibt es im Film noch TIBERIUS ein Rotschwanzfalke, oder ein Bussard, das weiß ich jetzt nicht, den übrigens GIDGET der Spitz immer überreden muss keine Tiere zu essen, und sie verspricht ihm dafür dass sie seine Freundin ist, wo er träumt dass … ja das sieht man sich besser an.

Leider merkt man dann nach den ersten 20 – 30 Minuten versucht der Film das Drehbuch dass dann schwächer wird, die fehlenden Dialoge und die knisternde Spannung mit Gags zu versüßen die einfach nur nett sind, am Anfang ein Gag Feuerwerk aber ein Gutes und dann nichts das finde ich schade.

Die Zeichnungen waren nicht immer so gut, DUKE hatte einen zu großen Mund, Zähne wie ein Mensch, und irgendwie war da zu viel animiert der Piranha der bei Minions auftaucht kurz ist auch hier im Film zu sehen. Der Film hat eine Art Liebreiz, Cool fand ich obwohl übertrieben dass sich das ausgesetzte Zauberkaninchen ein Krokodil als Freund oder Haustier in der Kanalisation hält. Ich glaube der hieß FERNANDO aber das weiß ich nicht mehr, war jedenfalls lustig. Nebenfiguren werden gut eingebracht aber ich hätte mir dennoch mehr erwartet.

Super fand ich CHLOE die dicke Katze die dauernd Fressattacken hat, wie die schon so süß in einer kleinen Schachtel sitzt, Katzenliebhaber wird der Film freuen. Unbedingt angucken, ja er ist nicht der Beste Film aber er ist süß und lustig das zählt. Im Film gibt es wenig das mit Moral zu tun hat, er ist nicht tiefgründig und tiefsinnig er ist einfach und nett das reicht, ich mag ihn darum 89 von 100 Punkten.
 


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20.10.2017 23:49:12
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