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Filmkritik: Alice im Wunderland 2

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Alice im Wunderland 2 (tv.freund, 09.07.2016)

Beiträge

tv.freund
9.7.2016 19:15
Filmkritik: Alice im Wunderland 2

Ich kann mich noch an 2010 erinnern. Der 1. Teil von Alice kam ins Kino, Johnny Depp in einer guten Rolle, Tim Burton als guter Regisseur, 108 Minuten und 200 Millionen US $ Produktionsbudget kam das was niemand glaubte, 334 Millionen US $ Einspielergebnis in Amerika, 1,025 Milliarden weltweit, ja irre, was bedeutet, der 23. erfolgreichste Film weltweit im Kino aller Zeiten. Und nun Teil 2. 111 Minuten später und 170 Millionen US $ Budget verbraten und was kam raus? 75 Millionen US $ in Amerika und 265 Millionen US $ weltweit nur eingespielt, und er ist auf Platz 444, von den erfolgreichsten Filmen im Kino weltweit aller Zeiten, wieso? Ich habe keine Ahnung was passiert ist.

Es kann sein dass James Bobbin kein so guter Regisseur ist wie Tim Burton von Teil 1 oder? „Muppets Most wandte“ war sein Film, früher, vor einigen Jahren, auch spielt Mia Wasikowska wieder die süße blondhaarige sehr brave ALICE KINGSLEIGH aber leider ist das nicht mehr so wie früher, den Elan hat sie irgendwie verloren, liegt das am Drehbuch vom Film? Das ist von der unbekannten Linda Woolverton, die ich gar nicht kenne aber egal. Dann Johnny Depp. Der Schauspieler der früher ein sehr hübscher Mensch war, sieht im wirklichen Leben aus als wäre er ein depressiver Alkoholiker. Sicher hat er viel Mist erlebt hat viel mit Frauen gestritten ist nicht mehr so gut drauf wie früher, erlebt privat einen Rosenkrieg und er war ja eigentlich bei Teil 1 von Alice, der Hauptdarsteller, weil er die wichtigste Person war nach Alice oder vor Alice? Keine Ahnung hier im Film im 2. Teil ist es genauso. Ja er hat nachgelassen, vorüber sein Esprit, seine Eleganz, sein witziges auftreten wieso? Dann die Anne Hathaway, die blonde Königin die weiße Königin, die ja die Schwester von der Roten Königin ist. Wieso hat Anne in dem Film so wenig Auftritt? Übrigens sie heißt MIRANA. Ja die hat so eine süße Geste. Sie bewegt die Finger so komisch wenn sie nicht weiter weiß wenn sie was fragt, einfach witzig, sie kann das sehr gut das gefällt mir und auch Helena Bonham Carter ist in dem Film gut aber gegenüber Teil 1 wo sie mehr Redefreiheit hat, ist sie nicht mehr so gut, man erfährt sehr viel von der Jugend der 2, wieso sie verfeindet waren das hat mir gefallen aber wieso hat sie so wenig Auftritte? Sie wäre wirklich witzig und ist eine wunderbare Darstellerin, sieht schon als echter Mensch ohne Schminke aus wie eine irre Mörderin aber in Ihren Filmen wo sie irre und verrückte spielt, einfach toll die Frau.

Um was geht es?
ALICE KINGSLEIGH hat das Schiff ihres Vaters geerbt und kehrt mit diesem nach drei Jahren von einer Handelsreise aus China zurück, bei der sie sich in der Straße von Malakka wacker gegen einen Angriff von Piraten behaupten muss. In der Heimat muss sie erfahren, dass ihre Mutter während ihrer Abwesenheit das Haus an LORD HAMISH ASCOTT überschrieben hat, der einst vergeblich um ALICES Hand angehalten hatte. Um das Haus zurückzuerhalten, soll Alice ihm das Schiff ihres Vaters, die Wonder, überschreiben. Enttäuscht und wütend zieht sie sich in einen Raum der ASCOTTS zurück, in welchem sie durch einen Spiegel in das Wunderland flüchtet.
Dort sind ihre Freunde und die weiße Königin in großer Sorge um den Hutmacher, der glaubt, dass seine vermeintlich vom JABBERWOCKY getötete Familie noch am Leben sei. Die weiße Königin meint, dass nur die Rückkehr der Familie des HUTMACHERS dessen Leben retten könne. Alice müsse sich dafür aber mithilfe der Chronosphäre, einer Art Zeitmaschine, die sich in den Händen der Zeit befindet, in die Vergangenheit begeben. Die Zeit ist laut ihrer Aussage ein „er“. ALICE will alles tun, um ihren Freund, den HUTMACHER zu retten und begibt sich in den Palast von Zeit, wo sie diesem die Chronosphäre entwendet. Verfolgt von Zeit, der die Chronosphäre zum Überleben braucht, begibt sie sich in die Vergangenheit.
ALICE bereist den Tag, an dem IRACEBETH zur Königin gekrönt werden soll, aufgrund ihrer unbeherrschten Art aber vom Vater zugunsten ihrer jüngeren Schwester MIRANA in der Thronfolge übergangen wird. IRACEBETH bricht deswegen mit ihrer Familie und schwört der Familie des Hutmachers Rache, nachdem diese sie aufgrund ihres übergroßen Kopfes ausgelacht hatte.
Weiter zurück in der Vergangenheit trifft ALICE den HUTMACHER als Kind, sieht, wie dieser scheinbar von seinem Vater emotional zurückgewiesen wird. Es ist der Tag, an dem die junge IRACEBETH einen Unfall erleidet, in welchem ihr Hass auf ihre Schwester begründet ist. Durch eine Lüge von MIRANA wird IRACEBETH von beider Mutter des Diebstahls bezichtigt; IRACEBETH verlässt wütend das Schloss und wird sich den Kopf anstoßen, was dessen künftigen Riesenwuchs begründet. ALICE versucht den Unfall zu verhindern, indem sie das eigentliche Hindernis- eine von Fröschen getragene Standuhr- mit ihrem Körper zur Seite stößt. IRACEBETH jedoch stolpert im Rennen über den Saum ihres Kleides und stößt sich den Kopf an einem Sockel. ALICE erkennt somit, dass man die Vergangenheit nicht ändern kann.
Sie reist zu dem Tag, an dem das Dorf der HUTMACHER-Familie vom JABBERWOCKY zerstört und die Hutmacher-Familie scheinbar getötet wird. Dort sieht sie, dass die Hutmacher überlebt haben, aber von IRACEBETH, der Roten Königin, dem JABBERWOCKY und ihren Soldaten gefangen genommen wurden. Mit der Erkenntnis, dass der HUTMACHER in seinem Glauben, dass seine Familie noch am Leben ist, Recht hatte, reist ALICE zurück in die Gegenwart. Dort liegt der Hutmacher im Sterben, erholt sich aber, als ALICE ihm sagt, dass sie ihm in Bezug auf seine Familie glaubt. Alice, der Hutmacher, MIRANA und ihre Freunde machen sich auf den Weg zum Schloss der Roten Königin, um die HUTMACHER-Familie zu befreien. Dort angekommen, finden ALICE und der Hutmacher dessen Familie, welche stark verkleinert in einem Ameisenterrarium gefangen gehalten wird. Die Rote Königin nimmt alle Eindringlinge in ihrem Schloss gefangen. Sie entnimmt Alice die Chronosphäre, um mit dieser und ihrer Schwester in die Vergangenheit zu reisen, zu dem Tag, an dem IRACEBETH den folgenschweren Unfall erlitt.
Was gibt es so über den Film zu sagen:

Natürlich geht es spannend weiter, aber wieso bitte hat man bei dem Film wie Sacha Baron Cohen der die Zeit also den Zeit Typen spielt und der irgendwie gar nicht so witzig wirkt oder so übertrieben wie sonst? Und wenn er übertrieben wirkt dann irgendwie nicht gut, wieso das? Als ich mir dachte he den kenne ich, ZANIK HIGHTOPP, das ist im Film der Vater des Hutmachers, dachte ich mir, kenn ich Rhys Ifans, guter Darsteller, aber wieso so selten zu sehen, wieso wenn es um Vergangenheit geht, nicht mehr von der Jugend der Hutmacher-Familie bringen? Das wäre meiner Meinung nach besser. Sicher ist der Film nicht übel, aber hier ist viel Potential verschenkt worden leider. Ich hatte gerne mehr gesehen von der Vergangenheit, von der Vater und Sohn Beziehung der beiden, von dem was sie ausmacht, und von der Arbeit der Hutmacher, auch war das eine super Geste und Szene als der Vater den Ersten Hut vom Sohn wegschmeißt und man sieht wie das in der Vergangenheit gewirkt hat, wie das dann in der Zukunft wirkt, wirklich eine gute Idee, aber leider zu wenig meiner Meinung nach, ich mag halt Filme über Vergangenheit und Zeitreisen und wenn ich Potential sehe und es wird nicht ausgelebt finde ich das schade.

Der ganze Film ist ein Märchenfilm ein Effekte Film ein Film wo es um super Computer Effekte geht, ich hätte gerne mehr die andere Figuren gesehen, man sieht auch Humpty Dumpty das finde ich gut aber leider nicht sehr oft die Zwillinge wie sie klein waren die Grinse Katze und was weiß ich, aber leider sieht man viele Figuren was ich gut finde aber viel zu selten, viel zu wenig ausgebaut. Was nicht heißt ich finde Filme mit vielen Figuren gut weil da sich oft alles zu sehr verschachtelt, aber hier hätte man was machen können. Sehr oft kam mir vor als Alice mit der Chronosphäre wie ein Schiff durch die Vergangenheit rast, dass dieses so wichtig ist das man einen großen Teil vom Film dafür verwendet hat, schade eigentlich, denn das zeigt die Typen haben kein gutes Drehbuch zusammen bekommen obwohl schon 2013 im Plan war den Film zu machen bitte haben die keine anderen Ideen? Als einen Mann Zeit zu filmen der kein Herz hat und alte Uhren aufhängt die mal lebendige Wunderland Einwohner waren?

Und klar kann Alice im echten Leben alles, sogar malaysischen Piraten entkommen mit ungewöhnlichem Schifffahrtsmanöver, ja das fand ich auch dämlich und irgendwie unrealistisch und natürlich sagt sie niemanden was sie erlebt hat obwohl sie weg ist, nein bitte das finde ich dämlich und einfach blöd, ja sie erlebt die ur argen Sachen aber sagt gar nichts ihrer Mutter die so sehr liebt.

Hin und wieder gab es einige gute Dialogfetzen und einige gute Gespräche und das mit der Zeit da gab es einige Witzige Dinge aber die Gehilfen der Zeit, meine Güte, das erinnert mich an „Die Schöne und das Biest“ irgendwie gar nicht dem Märchen entsprechend. Ich hätte gerne was vom Zeitreise-Paradoxon gehört, das hört man hier nicht, analytisch ist der Film nicht auch hin und wieder unlogisch, dass die Zeit alles weiß und nicht weiß dass Alice die Chronosphäre stiehlt? Ja egal. Der Film ist wunderbar bunt und einfach schön, so viel Effekte ,einfach herrlich aber der Film hat keine Seele, wenig roten Faden und wenn reißt er einfach ab, ich hatte gerne mehr gesehen und gehört von dem was wie weitergeht und was weiß ich.

Ich glaube der Film ist nicht so gut geworden weil Teil 1 hatte alles was die beiden Alice Bücher hatten und Teil 2, ja das ist neu und eine Erfindung, ich hätte gerne was gesehen von den Wunderlandbewohnern, nun ich konnte Teil 1 nicht super viel abgewinnen weil da zu wenig Action war und das mit dem Drachen fand ich irgendwie viel zu wenig gefährlich und zu öde aber Teil 2 stinkt da mehr ab als ich dachte. Wenn ich noch erwähnen darf, Toby Jones, Helena Bonham Carter, Timothy Spall, Frances de la Tour, Rhys Ifans, and Alan Rickman die haben alle bei Harry Potter Filmen gespielt, Wieso Rickman der ist Tod? Ja, der ist die Stimme von ABSOLEM der blauen Raupe am Anfang. Und Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Sacha Baron Cohen, and Timothy Spall spielten alle in „Sweeny Todd“ also diese Riege hat was über für Fantastische Filme.

Der Film ist ja fantastisch und er ist gut er ist nicht übel er ist witzig oft, er hat Slapstick aber die Figuren sind mir zu wenig ausgebaut, ein wenig ist die Handlung auch noch verbesserungswürdig, Spannung und Seele fehlt dem Film, und König OLERON ist Richard Armitage, der König der Hobbit Filme. Ach ja, Rhys Ifans ist um 4 Jahre jünger als Depp und spielt im Film den Vater. Ich hatte gerne die chinesische Tracht von Alice im Film meiner Freundin hat die so gut gefallen aber ich finde mir hat sie besser gefallen und mir würde sie auch besser stehen.

Und was ist mit der Original Geschichte:
Alice im Wunderland (ursprünglich Alices Abenteuer im Wunderland; englischer Originaltitel Alices Adventures in Wonderland) ist ein erstmals 1865 erschienenes Kinderbuch des britischen Schriftstellers Lewis Carroll.
Alice im Wunderland gilt als eines der hervorragenden Werke aus dem Genre des literarischen Nonsens. Gemeinsam mit der 1871 erschienen Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln wird dieses Kinderbuch zu den Klassikern der Weltliteratur gezählt. So ist die Erzählung heute beispielsweise Bestandteil der ZEIT-Bibliothek der 100 Bücher. Die britische Zeitung The Guardian nahm 2009 sowohl Alice im Wunderland als auch Alice hinter den Spiegeln in die Liste der 1000 Romane auf, die jeder gelesen haben muss. Die Erzählweise und -struktur, die Figuren und die Metaphorik haben unverändert großen kulturellen Einfluss. Alice im Wunderland erfuhr Adaptionen für die Bühne und im Film. Figuren der Erzählung, wie zum Beispiel die Grinse Katze, der Jabberwocky, der Märzhase und der verrückte Hutmacher, oder einzelne Episoden, wie beispielsweise die der Teegesellschaft, in die Alice hineingerät, wurden in der Popkultur immer wieder aufgegriffen und zitiert.
Die fiktive Welt, in der Alice im Wunderland angesiedelt ist, spielt in solch einer Weise mit Logik, dass sich die Erzählung unter Mathematikern und Kindern gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Sie enthält zahlreiche satirische Anspielungen – nicht nur auf persönliche Freunde Carrolls, sondern auch auf die Schullektionen, die Kinder im England jener Zeit auswendig lernen mussten. Meistens werden die Geschichte und ihre Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln (im Original: Through the Looking-Glass and What Alice Found There) als eine Einheit angesehen. Bekannt sind die Erzählungen auch durch die Illustrationen des britischen Zeichners John Tenniel in den ersten Ausgaben. Und 40 Verfilmungen gibt es fast. Und in der Originalgeschichte verfällt Alice dem Land als ihre Schwester was vorliest und als sie aufwacht ist sie wieder bei ihrer Schwester. Also doch ein Traum? Damals war die echte Alice Pleasance Liddell, das Vorbild für die fiktive Alice.
 


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