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Filmkritik: Warcraft

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Filmkritik: Warcraft (tv.freund, 18.06.2016)

Beiträge

tv.freund
18.6.2016 23:07
Filmkritik: Warcraft

Was macht man mit 160 Millionen US $ wenn einem grade langweilig ist? Genau, das berühmteste Computerspiel aller Zeiten zu verfilmen. 122 Minuten lange. Hat er gigantisch wenige 33 Millionen US $ in Amerika eingespielt, 313 Millionen US $ weltweit, ja ich finde das hat der Film nicht verdient oder? Das Spiel ist ein Franchise aus Computerspielen und anderen Medienformaten, das seit 1994 vom US-amerikanischen Unternehmen Blizzard Entertainment kreiert wird und das Unternehmen zu einem der bekanntesten, größten und erfolgreichsten Spieleentwicklungsstudios machte. Es gibt 6 Romane, 15 World of Warcraft Romane, 5 Computerspiele, Fing damals klein an und hat jetzt 15 Millionen Spieler weltweit, Es gibt gigantische 29 Millionen Charaktere weltweit, das meiste sind Menschen, 17 %, und 8 % sind Orcs. 100 Millionen Leute haben das schon gespielt, es gibt Jäger, Menschen, Schamanen, Monster, ein riesen Franchise, irre viele Figuren zum Kaufen, ja was weiß ich, ich spiele das Ding nicht aber es gibt genügend Leute die stundenlange da sitzen. Und um was geht es eigentlich? Die Warcraft Geschichte beginnt vor 147. 000 Jahren als eine mächtige Rasse, auch als die Titanen bekannt, zwei Aufpasser-Rassen erschaffen haben. Die Zwerge und die Meeresriesen sollten Azeroth neu Formen.

Wie fing es damals an?:
Auch hier gab es einen Urknall: Nach seiner Entstehung durch den "Urknall" machten sich die göttlichen Titanen daran, Ordnung und Leben zu den verschiedenen Welten des noch jungen, chaotischen Universums zu bringen. Im wirbelnden Nether, einer astralen Dimension chaotischer Magie, lauert jedoch auch eine unendliche Zahl von dämonischen Wesen, deren einziges Ziel es ist, Leben zu zerstören und die freigesetzte Lebensenergie zu verschlingen.
Das Pantheon der Titanen erwählte daher Sargeras, seinen ersten Krieger, zum Beschützer gegen diese Bedrohungen. Sargeras suchte und vernichtete über viele Jahrtausende hinweg erfolgreich alle Widersacher. Die Verworfenheit und Boshaftigkeit, die ihm dabei ständig begegnete, stürzte ihn jedoch in eine tiefe Depression und Sinnkrise. Er begann an der Vision der Titanen von einem geordneten Universum zu zweifeln und kam zu dem Schluss, dass nur Chaos und Zerstörung die einzig absoluten Konstanten sein können. Schließlich verfiel er dem Wahnsinn und sagte sich von seinen Brüdern los. Er beschloss, das Werk der Titanen ungeschehen zu machen und stellte eine unaufhaltsame Armee auf, die Brennende Legion.
Als Befehlshaber für seine "Armee der Finsternis" lockte Sargeras zwei Helden mit Versprechungen unermesslicher Macht auf seine Seite: Kiljaeden und Archimonde, zwei zauberbegabte Eredar. Einzig der Eredar Velen konnte dank der Naaru, eine Spezies von Lichtwesen, Sargeras verderblichem Einfluss widerstehen und floh mit seinen Anhängern vom Planeten Argus nach Draenor, der Heimat der Orcs.
Kiljaedens Aufgabe war fortan, weitere Völker zu korrumpieren und für die Legion zu gewinnen. Zu diesem Zweck rekrutierte er die Nathrezim, eine vom Schreckenslord Tichondrius dem Verfinsterer angeführte Rasse vampirischer Dämonen. Die ideale Elitetruppe fand Kiljaeden in den abgrundtief bösen Grubenlords und deren barbarischen Anführer Mannoroth. Archimonde wurde mit der Aufstellung der Armeen betraut, und nachdem diese bereit standen, führte Sargeras die Truppen auf ihren unheiligen Kreuzzug in die Weiten des Großen Dunklen Jenseits. Bis auf den heutigen Tag ist nicht bekannt, wie viele Welten bereits niedergebrannt wurden.
Vor 147. 000 Jahren: Eine mysteriöse Rasse mächtiger Wesen, genannt Titanen, kommen nach Azeroth. Sie erschaffen zwei Aufpasser-Rassen die über die Welt wachen und sie neu formen sollen. Die Zwerge wurden dazu eingesetzt die Erde zu pflegen, während die Meeresriesen über das Wasser wachen.

Irre viel Geschichte später im Jahre 0: Orc Kundschafter betreten den Spalt und beginnen die Länder auf der anderen Seite zu erforschen.
Ein kleiner Außenposten wird in dem von Krankheit befallenen Sumpfland rund um dem Punkt errichtet in den der Spalt führt und bietet den militärischen Grundstein für die Horde in der neuen Welt. Der als Schwarzer Morast bekannte Sumpf ist total unbewohnt und bietet somit die perfekte Deckung für die Ankunft der Horde.
Im Jahre 1: Gul’dan schafft es, einen permanenten Spalt zwischen den beiden Welten zu errichten. Das Dunkle Portal wird erstmals vollständig geöffnet und erlaubt der orcischen Horde ihren Angriff auf Azeroth zu beginnen.
Der erste Krieg beginnt.
Erste Angriffe der Horde schlagen fehl. Einen schnellen Sieg gegen einen schwachen Feind erwartend, startet die Horde einen schnellen Angriff auf die Festung Stormwind, nur um eine Niederlage von katastrophalem Ausmaß zu erleiden. Nur wenige Orcs überleben den ersten Angriff.
Gul’dan deckt den Schwarzen Morast in einem blendenden Nebel ein. Dieser Nebel verschleiert die Zuflucht der letzten verbleibenden Orcs und verhindert, dass die Menschen sie angreifen.
Die Horde ist niedergeschlagen von dieser unerwarteten Niederlage und die Stämme treiben schnell in einen Tumult. Chaos ergreift die Oberhand, da die einzelnen Gruppen sich gegenseitig die Schuld an der Niederlage der Horde zuschieben.
Und noch einige Infos: Durch Gul’dans Manipulation kommt ein gnadenloser Diktator an den Posten des Kriegshäuptlings. Der als Blackhand der Zerstörer bekannte neue Kriegshäuptling führt die Stämme wieder zusammen und bereitet einen neuen Angriff auf Azeroth vor.
Medivh sendet Gul’dan eine weitere Vision in der er ihm mit den Bildern vom Grab des Sargeras und der Macht, die in ihm wohnt, lockt.
Die Horde dringt wieder nach Azeroth vor und zerstört und plündert alles auf ihrem Weg, Dörfer wie Städte. Durotan, der Häuptling des Frostwolf-Clans wird in einem Hinterhalt von anderen Orcs getötet. Die Mörder hinterlassen Durotans neugeborenen Sohn zum Sterben zurück, aber der junge Orc wird schnell gefunden und von einer Gruppe Menschen unter Führung von Adaelas Blackmoore mitgenommen. Das Kind wird als Sklave gehalten und Thrall genannt.
Es gibt aber auch World of Warcraft: World of Warcraft zählt zu den bedeutendsten Computerspielen, hält seit 2009 den Guinness-Weltrekord für das beliebteste Multiplayer-Online-Rollenspiel und erhielt mehrere Auszeichnungen. Bis Juli 2012 generierte das Spiel über zehn Milliarden US-Dollar Umsatz und macht es damit zum erfolgreichsten Computerspiel. Um World of Warcraft spielen zu können, muss ein monatliches Entgelt entrichtet werden. Daneben gibt es eine mit Einschränkungen verbundene Starter Edition für ein kostenloses Spielerlebnis. Das Spiel ist mit jährlich mehr als einer Milliarde US-Dollar Umsatz eines der lukrativsten Unterhaltungsmedien und hält momentan 5,5 Millionen Abonnenten (

In World of Warcraft erstellt der Spieler einen Charakter. Dabei sind verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Frisuren, Hautfarben, Gesichtsmerkmale und Bärte frei wählbar. Der Spieler muss sich bei der Erstellung seines Charakters für eine der beiden Fraktionen Allianz oder Horde entscheiden. Von ihrer Wahl ist es abhängig, auf welcher Seite sie kämpfen und welche Völker sie wählen können. Auf Seiten der Allianz kann man sich zwischen Menschen, Nachtelfen, Zwerge, Gnome, Draenei und Worgen entscheiden, während man auf der Hordenseite Orcs, Tauren, Untote, Trolle, Blutelfen und Goblins wählen kann. Zudem ist es möglich, Pandaren zu spielen, die sich im Laufe des Spiels für eine Fraktion entscheiden können. Insgesamt stehen elf Klassen zur Verfügung: Druide, Hexenmeister, Jäger, Krieger, Magier, Paladin, Priester, Schamane, Schurke, Todesritter und Mönch. Die Wahl des Volkes schränkt die Klassenwahl ein, da nicht alle Klassen jedem Volk zur Verfügung stehen. Das Ziel von World of Warcraft ist es, seinen erstellten Charakter bis zur Maximalstufe 100 aufsteigen zu lassen. Falls die Maximalstufe 100 erreicht wurde, ist es das Ziel, seinen Charakter mit neuer und besserer Ausrüstung auszustatten.

Zuerst mal die komplexe Story des Filmes der sicher noch einige Teile nach sich ziehen wird:

Durotan, der Häuptling des Frostwolfclans, und seine hochschwangere Frau Draka leben in der Welt von Draenor, der Heimatwelt der Orks und Draenei. Darunter leben grüne Orks, die von Guldan mithilfe seiner Fel-Magie, die sich von der Energie lebender Wesen nährt, gestärkt wurden, und braune Orks, die frei von Guldans Einfluss sind. Draenor steht kurz vor seinem Ende und die Orks versuchen eine neue Heimat für ihre Rasse zu finden. Guldan öffnet deshalb, mithilfe der Fel-Magie, ein Tor zur fruchtbaren Welt von Azeroth, die von einer Vielzahl verschiedener Völker − Menschen, Elfen und Zwerge − seit Jahren im friedlichen Nebeneinander bewohnt wird. Eine Horde der besten Orkkrieger tritt durch das Portal, um auf Azeroth ein neues Tor zu bauen, welches, von Fel-Magie gespeist, dem Rest der Orks auf Draenor den Weg auf Azeroth bahnen kann. Neben Durotan und Draka folgen Guldan auch Orgrim, Durotans bester Freund, DrekThar, ein Mitglied des Frostwolfclans, Schwarzfaust, ein treuer Diener Guldans, sowie die Halb-Orkfrau Garona, die als Übersetzerin für Guldan tätig sein soll, durch das Tor nach Azeroth. Draka hat während des Transits zwischen den zwei Welten ihre Niederkunft und Guldan nutzt seine Fel-Magie, um das Kind vor dem sicheren Tod zu bewahren. Die Orks beginnen, Menschendörfer anzugreifen und Gefangene zu nehmen, um ihr Tor mit Energie zu versorgen.
Als die ersten Überfälle auf entlegene Außenposten der Menschheit bekannt werden, wird Anduin Lothar, Ritter des menschlichen Reiches Sturmwind, mit der Untersuchung dieser Vorfälle betraut. Lothar erhält dabei die zunächst unerwünschte Mithilfe des jungen Magiers Khadgar, einstiger Schüler beim Orden der Kirin-Tor, der seine Ausbildung jedoch abgebrochen hat. Bei der Untersuchung einer Leiche aus einem der Orküberfälle entdeckt Khadgar Spuren der Fel-Magie an ihr und zusammen mit Lothar begibt er sich zu Medivh, dem Wächter von Tirisfal und einer der mächtigsten Magier Azeroths. Nachdem sie Medivh von den Überfällen und der Existenz des Fel berichtet haben, wollen diese einen Ork gefangen nehmen und ihn über die Pläne ihrer Streitmacht zu verhören. Bei ihrer Suche nach den Orks werden sie von diesen angegriffen. Medivh kann jedoch alle Orks, die von der Fel-Magie befallen sind, töten. Durotan und Schwarzfaust können erfolgreich fliehen, während Garona und DrekThar lebendig gefangen genommen werden. DrekThar wird dabei von Lothar getötet, da er Garona töten will. Da König Wrynn und seine Frau Taria Garona Schutz bieten, fasst sie Vertrauen und erzählt ihnen von Guldans Plänen. Sie führt Lothar und Khadgar zum Lager der Orks, wo der Bau des Portals für Nachschub bereits im vollen Gange ist. Lothar begibt sich sofort zurück nach Sturmwind, um den König und dessen Verbündeten vor der drohenden Gefahr zu warnen. Bevor Garona und Khadgar sich danach auch zurückziehen können, werden sie von Durotan abgefangen, der ihnen ein Bündnis mit dem Frostwolfclan vorschlägt, um Guldans Plan aufzuhalten, da Durotan die finstere Natur von Guldan und die Gefahr, die die Fel-Magie für seine Familie und die Orks darstellt, erkennt. Die Menschen lassen sich auf eine Verhandlung mit Durotans Clan ein, beide Truppen werden aber von Guldans Gefolgsleuten angegriffen, die unter der Anweisung von Orgrim einen Hinterhalt vorbereitet haben. Medivh kann mit einem magischen Bannwall den Rückzug des Königs, Lothars und Garonas gewährleisten, doch Lothars Sohn Callan wird versehentlich durch den Wall vom Rest der Abordnung getrennt und von Schwarzfaust vor den Augen seines Vaters getötet.
Nun von der Gefahr überzeugt, der sie gegenüberstehen, aber nicht in der Lage, die anderen Völker Azeroths zu einer Kriegsallianz zu vereinen, sieht Wrynn keine andere Wahl, als auf Durotans Vorschlag einzugehen, und beginnt eine Expedition zu organisieren, welche die Befreiung der Gefangenen der Orks zum Ziel hat. Indessen stellt Khadgar Nachforschungen über das Portal an, muss aber auch zu seinem Schrecken feststellen, dass Medivh von der Fel-Magie besessen wurde und die Orks nach Azeroth geholt hat. Medivh gibt Wrynn die falsche Hoffnung, dass der Frostwolfclan sich zum Kampf an ihrer Seite bereit gemacht hat, und lässt Lothar, den der Verlust Callans in eine tiefe Krise gestürzt hat, inhaftieren. Auf der Suche nach Hilfe kehrt Khadgar zu den Kirin-Tor zurück und wird dort von Alodi kontaktiert, der legendären ersten Wächterin von Tirisfal, die ihn dazu ermutigt, seinen Fähigkeiten und seinen Freunden zu vertrauen. Indessen wird bei den Orks der gesamte Frostwolfclan als Verräter an der Horde dezimiert, doch Orgrim, der den Verrat an seinem Freund bereut, verhilft Draka und ihrem Sohn, der von Durotan den Namen Goel bekam, zur Flucht. Danach befreit er Durotan, der Guldan zu einem Makgora herausfordert, also zu einem ehrenhaftem Zweikampf. Guldan setzt jedoch Fel-Magie ein, um Durotan zu töten. Dies wollen einige Orks nicht akzeptieren, doch Guldan tötet diese. Draka wird währenddessen von Guldans Orks gestellt und getötet, kann aber Goel vorher noch in einem Weidenkorb in einem Fluss aussetzen. Khadgar kehrt nach Sturmwind zurück und befreit Lothar aus dem Gefängnis, und zusammen machen sie sich auf, um Medivh aufzuhalten.
Als Wrynn zusammen mit Garona und seiner Menschenarmee am Orklager ankommen, finden sie dort die gekreuzigten Leichen der Frostwolf-Orks und eine überwältigende Übermacht ihrer Feinde vor. Währenddessen setzt der korrumpierte Wächter die Kraft der Fel-Magie ein, um das Tor zwischen Draenor und Azeroth zu öffnen, und verwandelt sich dabei nach und nach in ein Abbild der dämonischen Macht, die hinter der Fel-Magie steckt. Um Lothar und Khadgar zu töten, aktiviert Medivh einen Golem, an dem er vor seiner Korruption noch gearbeitet hat, doch die beiden Gefährten können den Wächter überlisten und Medivh das Fel entziehen. Wrynns Armee stößt zu den Gefangenen vor, können sie befreien und durch das Portal schicken, das der sterbende Medivh als letzte Sühne aktiviert, um ihnen einen Weg zurück nach Sturmwind zu öffnen. Als Medivh jedoch schließlich stirbt, kollabiert das Portal und schneidet Wrynns Armee den Rückzug ab. Von allen Seiten umzingelt und den Tod vor Augen, befiehlt Wrynn Garona, ihn zu töten und damit zur Heldin unter den Orks zu werden, so dass sie von ihrer Seite aus auf eine friedliche Lösung zwischen Menschen und Orks hinarbeiten kann. Kurz nachdem sie Wrynn widerwillig mit ihrem Dolch tötet, erscheint Lothar auf dem Schlachtfeld und wird von Schwarzfaust, welcher durch Guldans Fel gestärkt wurde, zu einem Makgora herausgefordert. Lothar kann jedoch Schwarzfaust töten. Guldan will Lothars Sieg nicht akzeptieren, Garona erinnert ihn jedoch an die Regeln des Makgora und die Orks lassen ihn unbehelligt mit König Wrynns Leiche sich zurückziehen.
Die haben für den Film sehr viele Computereffekte generiert, weiterentwickelt, Schauspieler bekamen neue deutsche Synchronstimmen. Am 24. Mai 2016 eröffnete Madame Tussauds Berlin einige Figuren aus dem Warcraft Universum, und ja die sind sicher nicht übel sich anzusehen.

Alle sind sich einige dass der Film visuell wirklich was besonders ist aber leider von der Kritik her, die kommt später nicht so gut ist wie man glaubt. Ja es fehlt einfach an Spannung und an Charaktertiefe, was bei den Herr der Ringe Filmen nicht so war, da hatte man alles was man wollte. Heut zu Tage spielen viel weniger Spieler das Computerspiel weil es sich sehr zum Nachteil verändert hat und immer was neues dazu erfunden wird was nicht mehr so ist wie es früher war, entweder ist es so Mainstream geworden oder viel zu schwer für einige Hardcore Spieler. Im Grunde hätte der Film viel mehr Potential gehabt, wären die Dialoge spannender und tiefgründiger geworden und nicht so einfach. Der Film ist ein Fan Film, ja dafür die Effekte sind super. Bis jetzt hat das Computerspiel 13 Milliarden US $ weltweit eingenommen mit dem ganzen Franchise rundherum, das erfolgreichste Spiel aller Zeiten.

Die haben zwar für en Film einen eigenen Orc Dialekt entwickelt, dazu Duncan Jones als Regisseur der ja in „Source Code“ glänzte, trotzdem fehlt dem Film was. 20 Monate Vorbereitung, 123 Tage Drehzeit, ja so ein Computerfilm kostet schon was. Ach ja, Sam Raimi hat sich für das Projekt interessiert und sogar Johnny Depp wollte in dem Film mitspielen aber daraus wurde nichts.

Es gib einen Rekordhalter, der hat 2. 057 Achievments durchgespielt, auf jeder Klasse kam er auf Stufe 90, über 17. 000 Stunden verbrachte er alleine mit seinem Schattenpriester in Azeroth, tötete 1,4 Millionen Spieler, ist selbst 42. 685 Mal gestorben und schaffte jede einzelne Quest - an manchen saß er sogar Monate. Beispielsweise musste er für ein bestimmtes Pferd eine Quest rund 500 Mal wiederholen und abschließen. Und nun ist er Millionär oder so.

So jetzt kommt meine Kritik:

Also ehrlich gesagt mir kam der Film lange vor, als ob er 3 Stunden gedauert hat. Der Film ist visuell ein Traum aber die ganze Story, also echt, als Laie wie ich, da muss ich sagen, keine Ahnung um was es da super genau geht, meine Freundin ist fast eingeschlafen, ein bisschen brutal ist der Film, für FSK 16 würde ich sagen. Die Tiere sind super, das Ganze ist ein Mix aus allen möglichen Fantasy Filmen, es wird nicht im Film gelacht alle sind brutal, die Orcs sind böse und kämpfen bis auf einen Guten. Die Farben sind super, die Welt ist spitze, die Figuren sind kräftig und ein Traum, die Menschen sind irgendwie uninteressant, das Ganze wirkt so als würde ich mich gar nicht interessieren müssen, das Ganze ist irgendwie nicht so super. Aber ich muss sagen mir hat er ein bisschen gefallen. Ich bin am Anfang der Story gesessen und ich habe gar nicht so viel mit bekommen, die hätten eigentlich bei dem Film eine Anfangsstory machen sollen. Wieso ist die weibliche Hauptdarstellerin Garona eigentlich so schnell übergelaufen? Wieso können Menschen gegen Orcs so gut kämpfen und gewinnen? Wieso haben die Orcs das überhaupt gemacht, wieso ist der Hässliche mit den komischen Knochen am Rücken so böse, wieso folgen die ihm, wie können die Orcs mit so großen Händen leben. Und was weiß ich wie viele Fragen und wenn ich mir die Rüstungen ansehe, also bitte, wie gehen die aufs Klo? Leider ist das Drehbuch zu einfach, viel zu viele Fremde Ausdrücke kommen vor, man kann keine Emotionen zu den Darstellern aufbauen weder Orcs noch Menschen es ist etwas spannend aber wie gesagt es fehlt was und da diese Serie sicher an die 3-5 Nachfolger haben wird in den nächsten 20 Jahren wird vielleicht das eine oder andre aufgelöst werden. Der Film ruft nach Sequel, gegen Ende wird es spannender, Kostüme und Effekte sind super und ja im Ganzen hat mir der Film gefallen aber wie gesagt es fehlt so viel, die Darsteller hätten auch besser sein können alle wirken aalglatt und sauber und keiner hat Bedürfnisse. Schade drum.

79 von 100 Punkten.
 


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20.10.2017 23:37:18
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