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Filmkritik: Point Break

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Point Break (tv.freund, 07.02.2016)

Beiträge

tv.freund
7.2.2016 10:03
Filmkritik: Point Break

Natürlich muss das 3 D im Filmtitel stehen natürlich ist es wieder unnötig, natürlich gibt es fast keine richtigen 3 D Effekte was mich auch wundert, Der 105 Millionen US $ teure, 110 Minuten lange Film der gerade sein Budget weltweit eingespielt hat, ist ein Remake von derselben Geschichte aus 1991 mit Patrick Swayze. Da hieß er einfach nur „Gefährliche Brandung“. Ist aber nur die Deutsche sinngemäße Übersetzung. Was mich an dem Film gleich gestört hat, er spielt in Frankreich oder sonst wo und man sieht Autokennzeichen aus Österreich, so was dilettantisches und dann auch eines aus Deutschland, Wahrscheinlich spielt der Film eh dort, aber man erfährt nie wo er sich abspielt. Mexiko im Film war in Wirklichkeit ein alter Flugplatz in Brandenburg in Deutschland, Ja und in Hall wurde der gedreht in Wattens in Tirol. Dann wurde gedreht in Kärnten, in Hawaii, in Französische Polynesien, Italien, und Gerard Butler war für die Hauptrolle des Extremsportler vorgesehen aber der sprang ab, wahrscheinlich als er erfahre hat, er muss vom Salto Angel in Venezuela runterspringen, von 979 Meter Höhe und natürlich haben die das super überlebt und der Junge Typ, ja der kam in 25 cm hohen Wasser wieder zur Besinnung, und das zwischen den Steinen mit 2 kleinen Kratzern. Ja gar nicht mal so übel.

Natürlich haben sich irre viele beworben als Rolle für Johnny Utah und da waren Taylor Kitsch, Nicholas Hoult, Aaron Taylor-Johnson, Chris Pine, Chris Pratt, und Sam Claflin vorgesehen aber ein anderer wurde es. Ich glaube in Tirol wurde gedreht weil die Gegend sehr schön ist, weil die Leute das schon gewohnt sind, die Bürgermeisterin hat alle vorgewarnt, alle waren brav und sehr gesittet. Was an dem Film auf alle Fälle super ist, sind die Extremsportler die diesen Film möglich gemacht haben. Meine Güte mir wird schon schlecht wenn Ich da nur zuschauen. Wenn der klettert oder mit dem Snowboard wie ein Irrer da den Berg runterfährt. Sicher war alles gesichert aber wie die z. B. mit dem Sky-Diving Wingsuit fliegen, ein Wahnsinn wirklich.

Im alten Film im Original hat Keanu Reeves die Rolle von Johnny Utah gespielt und die Neufassung, ja da spielt eine echte Pfeife, so was von langweilig, kein Charakter, bitte der kann gar nicht Schauspielen, ein Horror, dagegen der gutaussehende Bodhi im Film, der ja der Gauner ist den Utah jagt, ja der sieht heiß aus aber er ist auch kein guter Darsteller, besser als der den Utah spielt schon.

Ich glaube dass das Problem vom Film ist dass der Orang Utan keine Innerlichkeit besitzt, dialogreich ist aber irgendwie langweilig ist, wie alle andren eigentlich im Film die nur kurz vorgekommen sind, ich hätte mir mehr erwartet und ich hatte mich auch gerne gefreut über den Film aber dieser hier, nein. Die Landschaft super, die Szenen spitze, aber oft ist so viel einfach nur an Dialogen da weil es sonst im Film fade wird, in den 105 Minuten Film der schon um 20 Minuten zu lange wirkt, übertrieben ausgedrückt.

Die Handlung:
Als auf einem Bergkamm, bei einem waghalsigen Manöver mit Motorrädern, sein Freund und Partner JEFF in den Tod stürzt, gibt der Extremsportler und Youtube-Star JOHNNY UTAH sich die Schuld dafür und steigt aus der Branche aus. Sieben Jahre später, holt seinen Jura-Abschluss nach und absolviert eine Ausbildung zum FBI-Agent. Zur gleichen Zeit wird in einem Hochhaus in Indien ein Diamantenraub verübt, bei dem die Verbrecher mittels BASE-Jumps fliehen können. Kurz darauf, geschieht über Mexiko ein Überfall auf eine US-Transportmaschine, wobei die Kriminellen Banknoten von mehreren Millionen Dollar abwerfen und dann in einer großen Höhle im Erdboden verschwinden.
UTAH stellt Nachforschungen nach und kommt zu dem Schluss, dass diese Verbrechen von gleichen Personen durchgeführt wurden. Er will beweisen, dass diese für eine Reihe raffinierter Überfälle auf Unternehmen verantwortlich sind, die die Finanzmärkte auf der ganzen Welt erschüttert haben. Unter den Poly-Athleten, die eine „Erleuchtung“ suchen, gilt es nämlich, die ultimative Prüfung zu bestehen – die Ozaki 8. Es ist eine Liste mit acht Disziplinen, um die Naturgewalten zu nutzen und so die Kräfte der Natur zu ehren. Sie haben bereits drei abgeschlossen, und UTAH sagt voraus, dass sie die vierte bei einem seltenen Meereswellenphänomen vor der Küste Frankreichs versuchen werden. Dabei wird er vom Feld-Agent namens PAPPAS aus England unterstützt.
Als JOHNNY bei dem gefährlichen Wellen-Ritt von der Brandung erfasst wird und beinahe ertrinkt, wird er von einem gewissen BODHI gerettet, dem Anführer der gesuchten Gang. Nach dem Aufnahme-Ritual infiltriert er dessen Team, bestehend aus Roach, Chowder, Grummit und der geheimnisvollen SAMSARA, in die er sich verliebt. Sie reisen in die Alpen für die Prüfung "Das Leben im Wind", wobei die vier in ihren Wingsuits durch die Klippen fliegen. Sie haben Erfolg bei ihrem 5. Versuch, und er kann einige Zeit zusammen mit SAMSARA verbringen. Während des Undercover-Einsatzes gewinnt UTAH zwar langsam das Vertrauen der anderen Gruppenmitglieder und bekommt so Einblicke in ein Netz aus organisiertem Verbrechen, allerdings verschwimmen für ihn die Grenzen zwischen richtig und falsch, je länger er dabei ist.
Am nächsten Tag, steigen sie den schneebedeckten Gipfel für die sechste Prüfung hinauf, die darin besteht, eine steile Wand auf Snowboards abzufahren. Sie erreichen ihre Stelle, und UTAH findet eine Linie, so dass die anderen ihm folgen. CHOWDER rutscht jedoch aus und verunglückt tödlich. Utah kommen allmählich Zweifel an der Philosophie seiner neuen Freunde, die den Tod nur als eine wichtige Etappe zum Übergang ins Nirwana ansehen. In Italien fahren sie zu einer Goldmine, wo BODHI Sprengstoff detonieren und somit seine Gabe an die Natur leisten will. UTAH gibt seine Deckung auf und jagt BODHI. Als er ihn stellen will, lässt er diesen entwischen. Das FBI friert BODHIS Sponsoren Vermögen ein, worauf er mit der Gang eine Bank in den Bergen ausraubt. UTAH und die Polizei fangen die Gruppe ab, und im Kreuzfeuer wird ROACH getötet. Als die übrigen Gangster fliehen, jagt und schießt UTAH einen von ihnen nieder, der sich unter dem Helm als und das sage ich nicht als wer sich das erweist.
Wäre der Film ohne die Szenen wäre er wohl der schlechteste Film von heuer den ich gesehen habe, oder von 2015 besser gesagt. Ich glaube der venezolanische Schauspieler Édgar Ramírez ist noch die beste Figur im Film. Schade fand ich dass der Film so wenig Spannung hatte, man weiß gleich ungefähr wer die Gauner sind man sieht die zwar in Masken aber bald weiß man wer sie sind, Delroy Lindo als FBI Chef wirkt viel zu Overacting meiner Meinung nach, dann gibt es viel unlogische, zu dieser Philosophie, zu dem was möglich ist, zu dem wieso der da, mit macht und derjenige und wieso die Typen da sich zusammen gefunden haben, eine hübsche Frau ist natürlich dabei was sonst, alle Sportlerinnen sind ja hübsch schlank und gesund, und keiner hat ein Problem, gesponsert von so einem dämlichen Milliardär, meine Güte, wirklich nicht gut.

Ich kann mich für den Film nicht so richtig erwärmen, er ist mir zu schwach und zu einfach, ich hätte mehr erwartet aber macht nichts, ist ja nur ein Remake von einem Film der damals nicht so das meine war. Ist wie ein Surfer Film, da kenn ich auch einige. Charakter und gut gespielt ist Pappas im Film der von Ray Winstone gespielt wird, der kann wirklich Recht gut Schauspielen, als Frau gibt es hier Teresa Palmer, bekannt aus „Ich bin Nummer Vier" und der Rest ja der ist so was von unwichtig und uninteressant.

Naja ich habe schon schlechteres gesehen aber weit aus besseres, für mich ist der Film 70 von 100 Punkten wert mehr nicht.
 


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28.05.2017 08:32:28
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