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Filmkritik: Codename U.N.C.L.E.

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Codename U.N.C.L.E. (tv.freund, 23.09.2015)

Beiträge

tv.freund
23.9.2015 08:47
Filmkritik: Codename U.N.C.L.E.

Also, Guy Ritchie, britischer Drehbuchautor und Filmregisseur, 1968 geboren, berühmt als Regisseur von dem Film „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“ hat sich einen Wunsch erfüllt, er will eine alte TV-Serie verfilmen. Diese Serie war von 1964 – 1968 gedreht worden, 105 Folgen gab es in 4 Staffeln, ROBERT Vaughn hat damals den Napoleon Solo gespielt den jetzt Henry Cavill spielte, David McCallum hat Ilya Kuryakin gespielt, in der Kinoverfilmung hat den Armie Hammer gespielt. Der ist 1986 geboren und 1,96 Meter groß, ja ein Riese und der berühmte LEO G. Carroll hat den Alexander Waverly gespielt, den hat hier in der Neuverfilmung Hugh Grant gespielt der furchtbar alt ausgesehen hat. Naja der ist auch schon 55 Jahre sieht aber aus wie 65 Jahre.

Diese 75 Millionen US $ Produktion weltweit hat der nur 99 Millionen US $ eingespielt und in Amerika nur 44 Millionen US $, wieso? Keine Ahnung mir hat der Film sehr gut gefallen. Eine herrliche Persiflage auf so manche Action und James Bond Verfilmungen, echt gut, ich mag den Film und er ist wirklich nicht schlecht.

Wer sich jetzt die alte Serie ansehen will, es gibt sie glaube ich auf DVD und sie ist gar nicht übel, sie hat sogar einige Erfolge gehabt. 1966 wurde die Serie als „beste Fernsehserie“ mit dem Golden Globe Award ausgezeichnet. Robert Vaughn und David McCallum waren jeweils in der Kategorie „bester männlicher Hauptdarsteller in einer Fernsehserie“ für den Preis nominiert. Das tolle ist ja an der Serie, dass die damals im Kalten Krieg eigentlich Amis und Russen zusammenkämpfen haben lassen das ist heute ja nichts besonders aber damals schon und da wurde die Serie auch berühmt.

Und von 1967 bis 1969 beim Bildschriftenverlag gab es sogar Comichefte in Deutschland. Und wenn Tom Cruise nicht für Mission Impossible gedreht hätte, wäre er der Napoleon Solo geworden und nicht nur das, Joseph Gordon-Levitt, Ryan Gosling, Alexander Skarsgård, Ewan McGregor, Robert Pattinson, Matt Damon, Christian Bale, Michael Fassbender, Bradley Cooper, Leonardo DiCaprio, Joel Kinnaman, Russell Crowe, Chris Pine, Ryan Reynolds und Jon Hamm waren vorgesehen, aber ich muss sagen Henry Cavill mit seinem markanten Harten Supermann Gesicht hat viel besser gepasst, der hat so irgendwie das nett, nur eines ist das Problem er hatte wenig Ausstrahlung. Ursprünglich hatten die Studios auch keinen Guy Ritchie gewollt oder angedacht, denn die Produktionsfirma entscheidet welcher Regisseur den Film macht, die haben ja die ganzen Ideen. Aber ich bin froh denn ich habe sehr viel gelacht und ich glaube nicht dass ein Steven Soderbergh den Film besser gemacht hätte.

Lustig ist auch in dem Film das ursprünglich Armie Hammer den Supermann mimen sollte statt Henry Cavill aber jetzt drehen ja beide zusammen den Film und wenn man weiß dass eigentlich ein Armie den Superman spielen sollte, und jetzt ist es Cavill, bekommt der Film ein klein wenig einen lustigen Drall.

Einen Fehler haben die gemacht. Das ist eine Spieler Wertungszahl, die die Spielstärke von Go- und Schachspielern beschreibt. Sie wurde 1970 vom Weltschachverband FIDE (auf dem Kongress in Siegen) übernommen. Unter 1000 ist ein Anfänger, über 2. 500 ist ein Großmeister. Der beste Schachspieler aller Zeiten Garri Kasparow, ein Russe, geboren 1963 hat 2851 gehabt und im Film hat der Armie Hammer aber 2401 gehabt und das kann nicht sein weil der Film vor 1970 spielt und die Elo-Zahl noch gar nicht erfunden war. Und die höchste Elo-Zahl aller Zeiten hat Magnus Carlsen, der hatte 2881 gehabt.

Um was geht es beim Film:

Berlin in den 1960er-Jahren. Leider erfährt man nicht wann es war, aber ich schätze so um 1966 – 1968. Der Kalte Krieg beherrscht die Welt. Russland und Amerika hassen sich, das haben viele damals mit gemacht, die DDR war aktiv, Berlin hatte eine Mauer, die man übrigens Recht gut sieht. Und in der geteilten Stadt sind sowohl der CIA als auch der KGB hinter der deutschen Mechanikerin GABY her. So ne süße junge intelligente Mechanikerin, die wirklich gut in die Rolle passt, also ich muss sagen die haben diese Schauspielerin gut ausgesucht. Die Mission: der amerikanische Superagent NAPOLEON SOLO (Henry Cavill) und sein russischer Gegenspieler ILLYA KURYAKIN (Armie Hammer) müssen kooperieren, um gemeinsam über GABY (Alicia Vikander) an ihren Ex-Naziwissenschaftler-Vater heranzukommen und damit auch an eine kriminelle Organisation, welche? was auch sonst - an einer Nuklearwaffe arbeitet. Die erste Station dabei ist Rom. Das erste Ziel die mysteriöse Gräfin VICTORIA (Elisabeth Debicki). Leider gibt es so einige Probleme aber die sieht man im Film die sage ich jetzt nicht. Ich finde sehr viele sogar.

Der Film ist meiner Meinung nach gut, er ist lustig, er hat gute Effekte und Szenen, er hat vor allem gute Dialoge, leider zu wenige lustige obwohl das Potential da ist, er ist nie so dass man sagt es wird einem Langweilig, er kann sich nicht entscheiden ob Action Film oder Komödie, beides geht schwer aber hier geht es, dafür war mehr Action. Es war wenig brutal und gemein oder ordinär oder abartig, die Szenen waren gut und eine makabre Szene war dabei, die war lustig wie ich fand, es war ein guter Film es waren gute Darsteller und ich mag den Film wirklich.

Der Cast ist super in dem Film, die Darsteller speilen gut miteinander, man sieht sie haben Spaß, sie haben nicht nur das sondern sie schaffen es sogar, so zu spielen als wären sie schon ewig beieinander, alle dürften sich mögen, man sieht wenig unnötige Szenen der Film dauert mit 115 Minuten nicht zu lange. Endlich kommt ein Film der ein Remake einer Serie ist und er ist sogar gut geworden, er ist lustig er hat gute Szenen und er ist nicht übel, Ich mag den Film ich finde ihn gut, ich finde er ist gut gemacht worden. Und er hat wirklich vieles wo ich sage ja das geht und das funktioniert, auch die ganzen Gadgets ja da hätte ich viel mehr lieber gesehen.

Ein Problem nur, die Darsteller haben keine wirkliche Ausstrahlung während in der alten Serie die Leute so wichtig strahlend sind, so richtig gut zusammenpassen wie hier, ja es fehlt einfach was, die Leute haben kein Charisma im Film, Gaby wirkt im Film super aber sie hat auch keine Ausstrahlung, sie wirkt wie eine Gemüsefrau im kalten Krieg, irgendwie fehlt da was, und ich finde die hätten da was machen können viel mehr aus dem Film und das ist schade.

Der Film ist so richtig 60 er Jahre, sicher geht wie immer alles gut und vieles ist unrealistisch, eh klar, aber es macht Spaß, es passt auch hier zusammen und man merkt ja da ist wirklich was gemacht worden an dem Film man versucht nämlich mit Logik was zu deichseln, Logik entscheidet in dem Film vieles und auch der Spaß, will sagen, die Gadgets können echt existieren, kleine Szenen oder Probleme und sie haben eine Auswirkungen, ja da hat wer wirklich nachgedacht nur eines eben, die Schauspieler, nein die finde ich super im Film aber ohne Ausstrahlung geht es doch nicht.

Der Film ist flott, es ist ein Familienfilm, er ist wirklich lustig. Es ist ein Familienfilm und er ist empfehlenswert, 91 von 100 Punkten.
 


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26.09.2017 14:49:24
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