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Filmkritik: Jupiter Ascending

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Jupiter Ascending (tv.freund, 21.03.2015)

Beiträge

tv.freund
21.3.2015 18:04
Filmkritik: Jupiter Ascending

Als Andy und Lana Wachowski verkündeten dass sie einen neuen Film drehten, bei dem 176 Millionen US $ verpulvert werden können wie man dann erfahren hat, dachte ich, he das muss ein Hit werden. Nicht so ein Langeweile wie „Der Wolken-Atlas“ oder der sehr schlechte langweilige „Speed Racer“. Etwas wie Matrix habe ich erwartet. Wenn man da zurückdenkt, 363 Millionen US $ Budget, und 1,64 Milliarden US $ Einspielergebnis weltweit, das waren noch Zeiten. Hier hat man nur 172 Millionen US $ Einspielergebnis weltweit gehabt. Wieso das? Nun es liegt nicht an den 125 Minuten die der Film dauert, sondern daran das er mit Technik vollgestopft ist mit futuristischen Waffen, Maschinen und was weiß ich noch. Er hat was von Mystik, Science Fiction, eine Technik die ich mir in wildesten Träumen nicht ausmalen könnte, höchst innovative und wirklich unbekannte noch nie dagewesene Waffen und Militärische Anzüge, Kleinigkeiten soweit das Auge blickt aber er ist langweilig, zumindestens ein bisschen.

Ich glaube die 2 Geschwister die in Chicago aufgewachsen sind und Comics gezeichnet haben, die haben halt einen Sinn für das Futuristische weil sie schon früher sich damit beschäftigt haben. Übrigens die Schwester Lana war früher ein Larry und eigentlich ein Laurence der jahrelang unter Depressionen gelitten hat bis er durch sein Coming Out zugab das er gerne Frau wäre, und eine Geschlechtsumwandlung hatte er dann auch.

Gedreht wurde im Film übrigens mit einer Panocam, einem Zeug wo 6 Kameras an einem Helikopter befestigt waren und man konnte so 180 ° überbrücken, ziemlich gut bei Flugaufnahmen und sonstigen Sachen ähnlicher Art.

Tja worum geht es. Also JUPITER JONES (Mila Kunis, Mann oh Mann was für eine schöne Frau), und die ist vor langer Zeit auf einem russischem Schiff geboren, der Vater wurde von der russischen Mafia erschossen und sie wuchs mit ihrer Mutter in großer Armut auf. Sie putzt Toiletten und hat eine Familie die sehr gerne linke Dinge dreht. Irgendwann passiert es das ein gewisser CAINE ihr das Leben rettet, der wie sich raus stellt ein genetisch veränderter zu Militärzwecken gezüchteter Werwolf Mensch Wolf Klon ist der versucht – er kommt vom Planeten Jupiter – sie zu befreien, von gewissen Wächtern die von einem bösen BALEM (Eddie Redmayne spielt die Rolle und meiner Meinung nach hat sich dieser grandiose Schauspieler unter Wert verkauft für diesen Schwachsinnigen Film irgendwie) angeführt werden der JUPITER tot sehen will. Die hat nämlich was sie vorher nicht weiß durch einen gewissen Code Ähnlichkeit mit der Mutter von BALEM hat, ja die ist vor einigen Tausend Jahren oder so gestorben weil sie es nicht wollte dass der Sohn BALEM der mit seinem Bruder TITUS streitet, die Macht gewinnt, also BALEM ist im Film der Böse. TITUS der Herrscher über Tausende Planeten ist auch ein bisschen ein Böser eher mehr aber ein Frauenheld. Jedenfalls CAINE nimmt mit Hilfe von STINGER (Sean Bean spielt ihn, ein abgehalfterter Söldner vom Planeten Jupiter der auf der Erde im Exil ist) die schöne JUPITER zu sich die aber von BALEM und seinen Mann entführt wird am Planeten JUPITER, dort soll sie das Erbe der ehemaligen Mutter Königin, Herrscherin über Millionen Planeten antreten oder so. Sie alleine kann das Erbe der Galaxie erreichen.

Tolle Story oder? Da ist JUPITER einfach da, dann ist sie weg, dann ist sie im Spital, keine Ahnung wieso, habe ich nicht verstanden, mir kam vor als würde im Film einige Male was raus geschnitten worden. Also die Story muss ich sagen die ist echt crazy, was mir am Film gefällt ist Channing Tatum der den Caine spielt, der ist echt ein hübscher Kerl, er sieht männlich aus, er hat einen Bart und er ist ein guter Schauspieler. Das habe ich jetzt nur geschrieben weil meine Freundin mich gerade zwingt, und sonst was antut.

Nein meine Meinung ist das er ein netter Darsteller ist, der ein hübsches Gesicht hat, der wirklich gut wirkt und dazu etwas hat das ich noch nie sah, Raketengesteuerte Wasserstoffbetriebene Schuhe die mit Telepathischer Gedanken Energie funktionieren und mit denen man auf den Schwerkraftwellen die für Menschen unsichtbar sind und auf Mikrowellen in der Luft reiten kann, und skaten kann, also er setzt die Schwerkraft aus und er skatet durch die Luft wie sonst einer auf der Straße, sieht echt cool aus, wirklich, so was müsste Apple mal erfinden.

Dann ist da Sean Bean, ein echt cooler Typ, einer mit dem man sich nicht anlegen möchte, ich jedenfalls nicht, er wirkt im Film gefährlich er wirkt undurchsichtig, er hat ein Geheimnis, er wirkt bösartig zu einem gewissen Zeitpunkt und ich mag ihn irgendwie, er ist auch ein guter Darsteller und wie die meisten verkaufen sie sich hier für den zusammen gemurksten Film unter Wert, wieso das so ist weiß ich nicht, er hat eine gute Rolle, er gibt seiner Rolle genügend Kraft, aber das hilft nichts wenn das Drehbuch dämlich ist.

Dann kommt Redmayne, meine Güte was macht der Typ bei so einem zusammengemurksten Film? Ich weiß nicht, jedenfalls als Bösewicht hat er mit seinem Nicolas Cage ähnlichen Overacting echt den Vogel abgeschossen, wirklich schlimm was er da macht und wie er wirkt, ich weiß wirklich nicht wieso er sich so was antut und wieso er das tut, wahrscheinlich für 1 Million US $ Gage, aber egal, soll er sie haben nur wieso wirkt er so übertrieben?

Cool fand ich Tatum der Vulkanier Ohren hat und nach dem Film diese Prothesen mit nach Hause nahm, Kunis die im Film ihre leicht erotisch geile Seite ausbauen konnte mit ihrem wunderbar großen runden Augen, die ist so was von hübsch die Frau, die hat Natalie Portman und Rooney Mara ersetzt und sie wirkt Recht gut, was auch mit ihr passt da sie wirklich aus der Ukraine kommt und im Film ja ein Mitglied von einer russischen Familie spielt.

Ja ich kann über den Film wenig erzählen, er bietet wenig die Story ist vermurkst, die Technik ist super, der Rest ja ich weiß nicht. Im Film soll es ja so wirken das Jupiter gerettet wird man soll als Zuseher erfahren um was es geht, das wird 3-4 x durchgekaut, leider zu oft, und leider zu wenig genau, ich habe noch immer nicht nach dem Film verstanden um was es geht, wieso sie da auf den Jupiter geht, und muss und was das mit den Herrschern zu tun hat, im Film kapiert sie alles hat wohl den 6. Sinn versteht was um sie geschieht, reagiert überaus intelligent was ich ihr gar nicht zutraue und ich frage mich noch immer, he wieso streiten die.

Die Auflösung ist super, wieso die Erde übrigens in Gefahr ist und was weiß ich, das ist echt spitze und leider nicht neu aber trotzdem eine super Idee.

Jedenfalls die Effekte, die Gebäude, alles super, echt vom feinsten aber die Handlung und das Drehbuch sind echt Scheiße. Der Film hätte so spannend werden können, hätte so gut werden können, die Story hätte wirklich ein Hammer werden können aber leider wurde er das nicht, ich glaube die haben viel zu wenig Ideen gehabt wie man den Film tiefsinniger und besser machen konnte, Spannung und andre Dinge vermisse ich im Film schon sehr.

So nach dem Film bleibt mir nichts im Gedächtnis hängen, man redet nicht über den Film, er besteht nur aus Action-Szenen und sonst ist in dem Film wenig gut gewesen aber auch nicht schlecht. Er ist einfach Action und Bilder. Was an dem Film im Ganzen so langweilig wirkt ist wie bei „Dune“ jeder mit jedem und keiner mit keinem und Herrscherhäuser die streiten und das war damals genauso uninteressant, und langweilig und ungefähr ist so der Film. Für Alien Freaks ist der Film gut, für mich nicht so sehr, darum nur 68,5 von 100 Punkten.
 


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