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Filmkritik: The Raid 2

Diskussionsverlauf

Filmkritik: The Raid 2 (tv.freund, 10.11.2014)

Beiträge

tv.freund
10.11.2014 17:54
Filmkritik: The Raid 2

Höher, weiter stärker, das ist Hollywood. Länger, brutaler, Gewalttätiger, genauer, mehr Kampfsport, das ist der 2. Teil von „Raid“. Der 1. Teil war 2012 im Kino und hat 100 Minuten gedauert, der 2. Teil ganze 147 Minuten. Der Hauptdarsteller kommt aus Jakarta, der Hauptstadt von Indonesien, er ist so um die 35 Jahre alt oder so, er hat seit dem 10. Lebensjahr die Kampfkunst Silat erlernt. Und das ist ein malaiischer Begriff, der als Überbegriff für verschiedene Arten von Kampfkünsten innerhalb des Malaiischen Archipels, der Indonesien, Malaysia, Singapur, Brunei, Borneo und die Philippinen umfasst, gilt, aber auch eine eigenständige Kampfform bezeichnet. Der Hauptdarsteller Iko Uwais spielt in beiden Teilen den Polizisten Rama, der in Teil 1 in einem Hochhaus sich nach oben kämpfen muss und in Teil 2, muss er Undercover in ein Gefängnis rein, um den Sohn eines Politikers zu treffen, sich mit dem anzufreunden, und dann raus finden wo einige Dinge sind.

Der Film ist meiner Meinung nach verhältnismäßig brutal, er hat Überlänge mit 147 Minuten und ist für diese aufgeblasene Story zu lange. Viele Kampfszenen sieht man schön langsam in Großaufnahme, viel Szenen sind meiner Meinung nach einfach so produziert worden damit einige Kampfsportsüchtige und Blut sehen wollende Teenager, wieder was neues für ihr Krankes Hirn bekommen.

Ich sage es einfach so wie ich es empfinde. Ich finde den Film zu brutal, er hat super Kampfszenen, keine Frage, hier wird gekloppt was das Zeug hält, der Hauptdarsteller Rama ist wie Superman, selten passiert ihm was. Ich habe keine Ahnung was der für einen Körper hat, was er so aushält und wieso er alles so gut übersteht.

Die Story an sich ist ja nicht übel, aber sehr einfach gestrickt und sehr oft schon dagewesen. Ich bin immer offen für neue Storys und auch Geschichten die schon da gewesen sind, aber hier war mir die Geschichte zu einfach. Ich hätte gerne mehr von Rama im Gefängnis gesehen, ich hätte gerne mehr gesehen von seiner Vorgeschichte und dass ärgste, was mir gerade einfällt, ja genau, der Film hat viele Zwischeneinblendungen und viele Dinge die einfach den Film aufblasen. Will sagen, mal ist er in dem Jahr mal in dem Jahr und mir fehlt einfach eine durchgehende Geschichte, so von A – Z, von 1 – 10 und von 8 – 22 Uhr.

Was an dem Film gut ist, gegenüber Teil 1, er spielt nicht nur in einem Haus ab und ist nicht so langweilig, dafür macht er den Fehler, der Film verzweigt die Geschichte in die halbe Stadt, Jakarta glaube ich, in Indonesien und verzettelt sich in so viele Unterstorys. Leute tauchen auf, werden geschlagen, sterben und ich frage mich, wieso ist diese oder jene Szene im Film?

Der Film hat viele Leute die einfach so auftauchen, z. B. die Story, die man vom Trailer kennt oder von Cover, da ist doch dieser Obdachlose oder so, der ist ein Auftragskiller, der schlachtet sich durch die Leute, meine Güte, schon wieder in Großaufnahme sieht man ultrabrutale Dinge, ich mag so was gar nicht. Der will unbedingt für seinen Sohn genügend Geld zusammenkriegen und macht jeden noch so gemeinen Auftrag mit. Der glaube ich trifft irgendwie auf Rama den Hauptdarsteller, dann gibt es so einen Undercover Polizisten der im Sterben liegt und Rama sein Leid klagt, ja und was weiß ich, vieles was rund um Rama passiert, sieht man, nicht alles aber einiges und da finde ich ist der Film viel zu lange. Um eine Geschichte voranzutreiben ist es doch wichtig dass man einer Geschichte nachgeht, einem Darsteller nachgeht, einer Figur aber nicht das mal rundherum Dinge sieht die gar nicht wichtig sind.

Dann gibt es so viele Szenen die neuartig sind, ja gebe ich zu, aber blöd. Z. B. eine Frau die Taubstumm Mist, mit einem Hammer kämpft und Leute malträtiert, und schon wieder spritzt das Blut in Großaufnahme, das war wirklich grauslich. Und das ärgste, die Amis haben bekannt gegeben dass sie von dem Film ein Remake drehen werden. Ob das dann gut wird? Ich bezweifle es.

Was macht eigentlich den Film gut? Ich frage mich das auch, aber ich glaube nur eine einzige Sache. Er ist super choreographiert meine Güte wie die das gemacht haben, mir ein Rätsel, er ist super gemacht, super Kämpfer, super Waffen sehr vielseitig, nur hat er sein Hauptaugenmerk einfach auf die Dinge gerichtet wie Kämpfen, Töten und Überleben und das ist mir persönlich zu wenig.

Was ich viel zu übertrieben fand ist das man mit vielen Waffen durchgeführte Grausamkeiten in Großaufnahme sieht, viel mehr als 10 Horrorfilme auf einmal, das finde ich wirklich übertrieben. Das Gangster Epos hat leider keinen epischen Hintergrund und auch generell außer der Laufzeit was episches, und ist meiner Meinung nach zu lange, zu ausladend und vor allem zu brutal, obwohl es wirklich hervorragend choreographiert wurde und hier bahnbrechende Akzente setzt.

Während in Teil 1 die Geschichte sehr schnell voran geht, und wenig Handlung hat, hat hie der Film viel Handlung, mehr Acton als in Teil 1, und ist auch viel brutaler als Teil 1, was damals schon ein bisschen zu viel war.

Die Gangster tauchen alle auf wie in einem Matrix Film, echt super, teilweise halt, die Bösewichte sind wirklich abartige Bösewichte, die Gutmenschen sind es auch, so richtige Gottmenschen halt und Rama hat stets das Saubermann Image drauf das finde ich gut sonst kann ich wenig über den Film sagen.

Am besten glaube ich fand ich wie Rama im Knast trainiert und gegen eine Wand schlägt, ich habe keine Ahnung ob dass alles echt ist oder gefaktes ist, aber was die schnell kämpfen können und wie arg die hart schlagen können und wie schnell die sind, ein Wahnsinn.

Mir ist der Film mit zu viel Splatter versetzt, er ist mir zu blutig, zu langatmig, hat zu viele Figuren, und ist eben zu brutal.

Die Handlung ist wie gesagt einfach: Rama (Iko Uwais) ist ein junger und äußerst ehrgeiziger Beamter der Polizei von Jakarta. Als sein Bruder von einem Verbrechersyndikat ermordet wird und seine Familie von den Gangstern bedroht wird, lässt er sich ins Gefängnis einschleusen lassen. Sein Ziel ist die Kontaktaufnahme mit Uco (Arifin Putra), dem Sohn des Mafiabosses Bangun (Tio Pakusodewo).

Als die zu diesem Zweck angezettelte Schlägerei schief geht, kommt Rama tatsächlich für drei Jahre in den Knast. Mit seiner neuen Identität steigt er in der Hierarchie der Häftlinge schnell nach oben. Als er das Vertrauen Ucos gewinnt und nach zwei Jahren frei kommt, wird er vom Verbrechersyndikat tatsächlich aufgenommen. Hier wähnt sich Rama am Ziel seines Bestrebens: seinen Bruder rächen und seine Familie zu beschützen. Vor ihm liegt jedoch ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod.

Leider hat der Film auch viel zu viele Szenen die einfach so eingeflochten werden, das passt nicht. Ja man muss viel nachdenken, den Ansatz hat der Film gut gemacht, aber dauernd so viel negatives, brutales, auf Dauer muss ich sagen, mein das gefällt mir nicht und darum vergebe ich nur 60 von 100 Punkten.
 


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