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Filmkritik: Die Pute von Panem

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Die Pute von Panem (tuvok, 23.01.2014)

Beiträge

tuvok
23.1.2014 21:41
Filmkritik: Die Pute von Panem

Statt „Die Tribute von Panem – the Hunger Games“ also die Hunger Spiele, gibt es, die Verhungerspiele. Statt einer Katniss Everdeen die Jennifer Lawrence spielt, gibt es eine Kantmiss Evershot, die eine Ihr sehr ähnlich aussehende Maiara Walsh spielt. Statt 78 Millionen US $ Budget und 408 Millionen US $ Einspielergebnis in Amerika, weltweit waren es bei Teil 2 fast 900 Millionen, hat der Verarschungsfilm 4,5 Millionen US $ gekostet und ungefähr so viel weltweit eingespielt, wenn überhaupt. Statt super CGI Effekte, gab es primitive Effekte, statt guter bekannter Darsteller, gab es keine berühmten und Laiendarsteller wie mir vorkam, statt Spannung gab es oft gähnende Langeweile, die Überraschungsmomente wurden im Puten Film mit Verarschungsmomenten dargestellt. Z. B. hat die Hauptdarstellerin die Aufgabe mit einem Baguette statt einem Pfeil zu schießen, statt blutigen Szenen gab es Szenen mit Kunstblut wenn überhaupt.

Ich weiß es ist sehr schwer einen Film zu parodieren. Der Originalfilm, der ja ein Dreiteiler ist, hat viele Szenen und Ideen von anderen Filmen, das alleine macht es schon schwierig den Film zu parodieren, aber macht nichts, er schafft es trotzdem, so ungefähr 5 – 6 Minuten lange, der Film übrigens dauert 85 Minuten.

Der Tv-Darsteller, der als Verarschung zu Stanley Tucci im Original spielt, wirkt einfach deplatziert, blöd und gar nicht spannend, der Typ der das Feuerkleid gemacht hat, wirkt wie ein Schwuler Abklatsch von HEIDI Klum nur blöder, der Freund von Katniss wirkt wie ein Sautrottel, etwas unlustig und trottelig wirkt er.

Im Verarschungs-Film kommt Gandalf als Schwuler Gastgeber vor, Harry Potter als Schauspieler, und eine Menge Trickeffekte, 24 Jungs sind es die sich gegenseitig umbringen müssen, ein paar Mädchen inbegriffen und so ungefähr 5 Szenen gibt es die wirklich lustig sind, auch wenn sie primitiv sind.

3-4 x kam mir vor als würden die Regisseur keine Ahnung haben was sie mit dem Film anfangen sollen wie sie ihn drehen sollen, was jetzt als nächstes für ne Szene kommt, dann gab es entweder Zeitlupen Szenen oder blöde Tanznummern von Cheerleadern mit Riesen Möpsen oder besser gesagt mit Möpsen und 10 cm Brustwarzen.

Der beste Witz war als erwähnt wurde das Oprah Winfrey im Vorjahr alle Ihre Kandidaten aufgefressen hat weil sie so Hunger hatte, im ganzen Land wird ja gehungert, denn Präsident Snowball kürzt alle Rationen und führt alle mit eiserner Hand.

In der Parodie ist es wie im Original. Die 75. Hungerspiele stehen vor der Türe, das ganze Land befindet sich im 22. Jahrhundert oder so, alles ist kaputt, die Ressourcen weg, ein Irrer Präsident veranstaltet so Spiele wo sich alle bekriegen und töten, damit das Volk immer schön brav Angst hat und keine Revolution anzettelt, wie im Original sind es 2 Schwestern, die Jüngere wird gewählt, die Ältere meldet sich dann freiwillig, das war ne lustige Szene und auch wie im Original ist eine Mutter da die total überfordert ist, in der Parodie eine ständig sabbernde alte senile Frau, die sah echt lustig aus. In der Parodie ist es wie im Original. Ihren eifersüchtigen Freund DALE (Brant Daugherty) lässt sie zurück und steigt zusammen mit ihrem Kumpel PETER (Cody Allen Christian) und dem District 12 Team in den Wettstreit ein. Und das heißt, man muss sich töten.

Gute Handlung, wenige Effekte, wenig Witze, wenige lustige Sequenzen, einige Einschübe weil den Regisseuren langweilig geworden ist, blöde Zwischensequenzen, dämliche Dialoge, TV-Niveau, hin und wieder flaut der Film auf und man merkt, he da könnte was draus werden, entweder ist er lustig oder kurz spannend oder hat kurze gute Szenen, aber leider, ne, leider ist der Film nichts geworden. Wieso ich ihn trotzdem empfehlen kann, ja ich mag lustige Filme, andere auch und wer auf Verarschungsfilme steht, so wie in etwa „Scary Movie (4)“ der kann sich den getrost ansehen. Die Regisseure waren übrigens verantwortlich für den schlechtesten Film der letzten Jahre, oder die blödeste Veraschung, und zwar „Meine Frau, die Spartaner und ich“

Ich bin wohl schon zu alt für den Film, deshalb habe ich leider nur 50 Punkte im Gepäck, aber die maximal.
 


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