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Filmkritik: Premium Rush

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Filmkritik: Premium Rush (tuvok, 13.12.2012)

Beiträge

tuvok
13.12.2012 21:35
Filmkritik: Premium Rush

Das was Lola Rennt mit Franka Potente gemacht hat, das macht Joseph Gordon-Levitt in dem neuen Film. Es gibt viele Filme die knapp 90 Minuten dauern, es gibt viele Filme die eine kurze aber actionreiche Handlung haben und doch ist dieser Film etwas anders. Von den knapp 1.500 Fahrradkurieren die bei uns für Merkur oder Veloce fahren gibt es in New York eben auch welche die mit Rädern fahren die nur einen Gang haben und keine Bremsen, die nennt man Fixies, ja die haben sogar die Möglichkeit zurück zu fahren, in Hallenturnieren beim Radfahren nimmt man solche Räder.

WILLEE heißt der Hauptdarsteller, wie der Coyote aus den Roadrunner Filmen, ja ein eigenartiger Name, als er gefragt wurde, sagt er den wahren Namen nicht. Nun die Handlung zu Beginn ist eigentlich nichts gewöhnliches, im Grunde genommen ist der Film auch nicht gewöhnlich, aber die Action, der kleine rote nie endende Handlungsstrang, der ist wiederum gut.

Als die Chinesin NIMA ein Paket an wem abgibt, es eilt wieder mal, ein Premium Rush, da ist WILLEE da der den Job wiederum übernimmt. Naja für 80 US $ im Monat muss man natürlich der Beste sein. Nur gibt es ein Problem, BOBBY MONDAY ein korrupter Polizist, so ein Schwein, manchmal witzig manchmal gemein, stets immer korrupt, und ungesetzlich, will das Paket unbedingt haben, um jeden Preis, irgendwas wichtiges ist drinnen.

Und das ist auch die Haupthandlung des Filmes. Naja nicht viel, ich weiß, aber macht nichts. Der Film hat die Spannung nicht in der Haupt und Nebenhandlung sondern im Handlungsstrang. WILLEE flüchtet unzählige Male vor dem Cop mit dem Rad, er ist schnell, er ist ein Könner, er ist ein Radbotenfahrer der Superklasse, und er weiß natürlich nicht was NIMA an Schwester CHEN schickt, bis er das Paket aufmacht und einen Schein findet, einen ganz wertvollen. Aber das verrate ich nicht.

Sicher hätte man für einiges mehr an Geld den Film spannender machen können aber das ist er nicht. Macht auch nichts, denn die ständige Action, die von kurzen Handlungsszenen und unbedeutenden Rückblenden die mit dem Handlungsstrang verwoben sind, die ist natürlich sehr gut. Die Action ist es auch die den Film ausmacht, aber das ist auch nicht unbedingt das einzige, denn ab Hälfte wird der Film ungemein spannend und eigentlich Kinotauglich, anfangs ist er nur so ein Tautropfen auf einem heißen Stein.

NIMA im Film spielt die kleinste Rolle, schauspielerisch gibt es da gar nichts, der einzige der Film wichtig ist und den ganzen Film trägt ist eh Levitt, er rennt, er springt, er sprintet, läuft vor der Polizei davon, also am Rad halt, fährt meine ich, er ist schnell, er ist flink, er wird verfolgt, ja wo soll er es deponieren dass er von einem Polizisten verfolgt wird der sein Paket haben will und ihn jagt und ihn auch töten will?

Ja der Polizist hat schon einen Mord am Gewissen, unabsichtlich, weil er wem zusammengeschlagen hat ja es ging um Glückspiel. Viele billige Filme haben Gangster, Glückspiel, Roulette und was weiß ich, ja leider. Aber es gibt auch Positives, Action, Radfahren New York, Ansichten von Manhattan, ein guter und ein böser Bulle, unfreiwillige Komik, super Fahrten mit dem Rad, unglaubliche Moves, echt irre.

Klar das bei so einem Film Levitt alles selber macht, viel trainiert, wie Lance Armstrong der trotzdem der beste Radfahrer ist den ich kenne, ja er verletzte seinen Arm, eh klar. Was mir am Film gefällt ist das er nicht herumexperimentiert, klare Grenzen hat, Action, nicht nachdenken, Popcorn und fertig. Ja wie geht das denn das man mit 35 – 40 Km/h fährt, mit Telefonieren, den Weg überlegt, man sieht direkt im Film wie er den Weg überlegt, wie er sich in 2 Sekunden immer 3 Möglichkeiten zum Fahren offenhält, ja keine Ahnung wie das geht.

Dass der 35 Millionen US $ Film nur 20 in den USA einspielte ist klar, einfacher Schauspieler, einfache Handlung, Action ist egal, es geht ja nur ums Radfahren, aber macht nichts, für die Amis ist der Film halt doch nicht das goldene vom Ei.

Ich mag den Film irgendwie, auch wenn ich ihn nicht mit einer Höchstwertung belohnen kann, zu einfach und einseitig ist der Film, macht aber auch nichts. Popcorn Kino halt. Was mir am Film nicht gefiel ist, da fährt er gerade oder flüchtet oder sonstwas, und was sieht man? Rückblenden das finde ich gar nicht gut ja es ist gut das man ein bisschen Vorgeschichte erfährt aber das finde ich wiederum unnötig, denn gerade wo ich dabei bin mich auf den Film im Jetzt zu freuen wird Zeit eingeblendet, also ne Uhrzeit und die Zeit geht zurück und zeigt was vorher war, ja das passiert in unterschiedlichen Zeitabständen.

Musik, Technik, ja was man dazu sagen kann das ist nichts Besonderes ja das dümpelt, aber trotzdem ich finde der Film hat sich auf alle Fälle coole schnelle 81 von 100 Punkten verdient auch wenn er einfach nur so zum Drüberstreuen ist. Die Hintergründe wieso was wie passiert und was somit dem Paket ist wird genauso aufgedeckt wie ein Ende das vorhersehbar ist.
 


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