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Filmkritik: Cabin in the Woods

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Cabin in the Woods (tuvok, 13.10.2012)

Beiträge

tuvok
13.10.2012 23:29
Filmkritik: Cabin in the Woods

Dieser Film ist von der Kritik hochgelobt worden.
Dieser Film dauert 90 Minuten
Dieser Film hat 30 Mille gekostet und 43 Mille in den USA eingespielt
Auf diesen Film habe ich mich gefreut weil er überall als gut beschrieben worden ist
Diesen Film habe ich jetzt gesehen und möchte darüber schreiben
Diesen Film verabscheue ich und ich finde als Gesamtkunstwerk mag er einiges haben
Aber auch wenn ein paar witzige kurze nette intelligente durchdachte Dialoge waren die doch darauf hinauslaufen dass es nur um Teenager geht wo man auf die Abschlachtung wartet, nein Danke.
Dieser Film ist ein Horror Thriller
In diesem Film werden wenige Leute getötet
Aber man sieht in einigen Szenen dann die Tötung von 30 – 50 Leuten, was genau, darüber erzähle ich nicht sonst wäre es ein langer Spoiler
Es kommen Zombies vor, hässliche krankhafte grausliche schwarzgesichtige dunkelgefilmte Zombies
So was wie in „The Ring“ bis hin zu anderen ähnlichen Filmen.
In dem Film sind viele Dinge anders und er ist absolut nicht vorhersehgar, es spielt eine Sigourney Weaver mit die am Ende kommt, die Auflösung des Filmes ist gegen Ende, der Film hat eine gute Story, es spielt Richard Jenkins mit und es ist ein eigentlich ein Film den ich nicht so erwartet habe.
Ich lehne Filme inzwischen grundsätzlich ab wo es um Dämonen und Geister geht, ich schaue mir auch nicht gerne Filme an Wo, auch wenn es nur kurz zu sehen ist Leute abgeschlachtet werden, und da der Film nicht als Komödie daherkommt, - bei „Braindead“ z.B. erwartet man kruden abartigen makabren Humor, hier aber nicht.
Ich bin froh das der Film vorüber ist, während diese Filmes wollte ich aus dem Kino laufen, und auch wenn die Handlung nett ist, die Effekt gut sind, die Gore Szenen so um 8 von 10 Punkten sind und alles sehr grausam wirkt, ich finde der Film ist nicht so wie ich ihn mir vorstellte.
Für manche Leute ist er zu wenig grausam oder einfach nur ein netter Splatterfilm. Man mag denken diese Leute sind abgebrüht oder auch irre, oder haben schon ein krankes Gemüt, das ist meine Meinung, aber zurück zum Film, Nein Danke, hin und wieder nett, einige Szenen und Geschichten Nebenplots usw. sind durcheinander und etwas Mystik ist auch vorhanden, ja das alles passt doch zusammen, aber weil die Spannungsschraube nachlässt und der Horror und Blutfaktor angezogen wird im letzten Drittel des Filmes und in einigen Szenen davor, lehne ich den Film eben ab.

Es geht um 5 Collegetypen die sich ein nettes Wochenende machen wolle. Keiner weiß wo es hingehen soll nur um Curt, dessen Cousin eine Hütte gekauft hat, der wird übrigens von Thor Darsteller Chris Hemsworth gespielt, dieses Mal ohne blonde Haare und ohne Kostüm, ich hätte ihn fast nicht erkannt.

Curt ist ein Sportler, ein Motorradfahrer, und man fährt mit dem Wohnwagen fort. Jules ist seine Freundin, die ist blond und hat eine neue Frisur, sie ist geil auf Curt und will ihn nach allen Regeln der Kunst verführen, aber ohne das er es merkt, Dana ist die Freundin von Jules und sie ist ein Single, sie ist ein ruhiger Typ und wirkt wie ne Jungfrau. Sie ist schüchtern aber gegen Ende des Filmes ist sie ein kleiner Rambo.

Dann ist da noch Holden, der ist intelligent, ein Akademiker, der ist ruhig, der wohlüberlegte, der könnte mal Arzt werden ja und dann ist da noch Marty, der dauernd Marihuana raucht und an eine Weltverschwörung glaubt oder so, ja dieses unterschiedlich Quintett rast in einem alten Wohnwagen dann in die Gegend wo das Haus stehen soll, und landen bald an einer Tankstelle.

Das war ne super Szenen, die Tankstelle sieht aus wie nach einem Krieg, alles so grauslich, so abartig, egal ob es ausgestopfte Tiere sind, die Kamera macht in dem Film wirklich was her, ich muss sagen, selten so einen guten Film mit so einer Kamera gesehen, ich meine, die Kamera, die Einstellungen, die Spannungsmomente, die Schreckmomente, das ist wirklich 1 A, da kann ich nichts sagen, die Dialoge auch sehr gut. Und ja wie gesagt an der Tankstelle, da fiel mir fast das Herz in die Hose. Also wer die Hinterwäldler Horrorfilme kennt, diese ganzen Zombieartigen Mistgeburten, Inzest Monster und Killer Kreaturen, Kettensägen schwingende Jungfrauen abschlachtende Geistesgestörte Irre, der kann sich vorstellen wie das ist wenn du auf so einen Typen triffst. Nun ich wäre sowieso an der Tankstelle gleich umgedreht oder hätte alles angezündet.

Mich wundert immer in Horrorfilmen dass da Teenager sind die 0 Angst haben, die alles riskieren, also wenn man das mal umlegt auf Realität, als Filmfreak wie ich einer bin kann ich nur sagen, wenn ich nur Unheil rieche, da fallen mir so viele Horrorfilme ein das ich gar nicht da weiter gehe wo andere erst anfangen Ihre Reise zu beginnen. Wenn ich schon einen Typen sehe der Tiere ausstopft, der aussieht als wäre er ein Mörder, ich würde ja schon sofort die Polizei anonym anrufen oder woanders hinfahren aber ich glaube die Filme sind da nicht so realistisch wie es halt so im Leben ist.

Jedenfalls landen alle in dem Haus, die Hütte ist uralt, sie ist eigenartig, die 5 Teenies die amüsieren sich, und irgendwann landen sie dann in einem Keller der mir vorkommt wie der Gruselkeller in „Tanz der Teufel“, es fehlt nur noch das Necronomicon, aber auch hier gibt es einen alten lateinischen Spruch und schon passiert es, nach ein paar klein witzigen Dingen die 0 erwähnenswert sind, da passiert es, die Hölle geht auf, Redneck Zombies Hinterwäldler kommen hervorgekrochen aus Ihren Gräbern.

Es gibt im Film auch eine Nebenhandlung, eine geheime Behörde die alles überwacht, viele Leute die Wetten abschließen auf das Leben der Jugendlichen was soll das bitte bedeuten? Das Ganze hat gegen Ende seine Auflösung übrigens und ich muss sagen, die ist wirklich anders als die meisten Filme. Der ganze Film ist anders als fast alle Filme die ich vorher sah, eine Handlung eine Story die man nicht vorhersehen kann, grauslichen Typen, Zombies, Monster und zum Schluss hin sicher an die 500 Liter Blut was verwendet wurde.

Das Drehbuch ist von Joss Whedon der das Drehbuch zu „Avengers“ geschrieben hat wo 2013 Teil 2 raus kommt und der auch das Drehbuch für „S.H.I.E.L.D.“ schreiben wird, die Vorgeschichte rund um diese geheime Marvel Initiative, der Avengers, der hat an dem Drehbuch geschrieben. Der Film ist absolut schräg, er hat nichts mit normalen Gruselfilmen zu tun, die Handlung ist etwas abgedreht, meiner Meinung anfangs dachte ich, he 2 Handlungen die völlig konträr sind das passt in keinen Horrorfilm, und er ist auch kein Old School Horrorfilm.

Die Darsteller fand ich gut, die passen alle gut in das Geschehen, sie wirken gut, sie sind keine Leuchten aber sie wirken gut, sie haben eine gute Weise sich selber darzustellen, will sagen sie sind für das was sie tun sehr glaubhaft und machen ihre Sache sehr gut.

Der Film ist auch skurril, auf alle Fälle und er ist vor allem eines, zu grausam.

Für mich ist der Film kein Meisterwerk, Kamera verdient sicher an die 90 Punkte von 100, die CGI Effekt an die 95 sogar, also die Szenen, die ekeligen Szenen vom wie man es macht, wie gut und wie schlecht, die Story ist meiner Meinung nach ein 75 er, sie ist ungewöhnlich, von den Schockeffekten her ist der Film an die 90 würde ich sagen auch wenn ich da übertreibe, vom Splatter her 90 von 100, von meinem Empfinden her würde ich sagen, es ist ein 60 er Film, mehr verdient er nicht.

Jedenfalls hat der Film nichts wo man sagen könnte, das muss ich mir merken, bis vielleicht auf 1 oder 2 kurze Szenen gegen Ende hin.

Der Film soll unterhaltsam sein, nein ist er nicht für mich nicht, er ist spannend, aber nur teilweise, die 2. Handlung mit der Gesellschaft die irgendwas macht was ich nicht verraten möchte, ja das dazwischen passt nicht. Der Film ist teilweise übertrieben und gegen Ende hin wirklich böse und vor allem eines, ein Braindead Schlachtwerk blutigster Güte. ne Danke, so was brauche ich nicht.
 


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22.05.2017 21:40:41
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