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Filmkritik: Die Reise zur geheimnisvollen Insel

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Die Reise zur geheimnisvollen Insel (tuvok, 25.07.2012)

Beiträge

tuvok
25.7.2012 20:03
Filmkritik: Die Reise zur geheimnisvollen Insel

Im englischen Original weiß man durch den Titel „Journey 2“ dass es um eine Fortsetzung handelt und zwar von „Reise zum Mittelpunkt der Erde“ wo der mittlerweile 19 Jährige Josh Hutcherson auch 2008 die Hauptrolle spielte, damals war er 15 Jahre alt und hat mit Brendan Fraser gespielt, doch der dürfte im Film gestorben sein, und nur die Mutter ist über, der OPA der im Film jetzt vorkam der grandios wie immer, halt für die Rolle passend würde ich sagen, von Michael Caine gespielt wurde, war damals nicht da, dafür aber ein cooler Dwayne Johnson der mit seinen 1,90 Meter oder so, einfach imposant für die richtigen Momente sorgt aber nur für kurze Zeit, weil die Momente die vorkommen haben mit Muckis, Klischee, Singen und Spaß zu tun in kurzen Dingen. Schauspielerisch ist im Film natürlich Tiefstand angesagt.

Nicht dass die Dialoge jetzt Mist waren aber etwas hölzern waren sie meiner Meinung nach doch, denn eine Vanessa Hudgens von „High School Musical“ die so nach dem Motto spielt, Ich bin halbwegs schön, ich Arbeit für Disney, ich darf keine Titten zeigen weil sonst 12 Jährigen nen Tittenschock bekommen, ich halte mich für was Besonderes, aber das zeige ich nicht, ich bin es einfach, und seht mich an wie nett ich bin, ich spiel halt mit und klar ich verliebe mich in den Jungen und weil ich 23 Jahre alt bin und Polynesierin im Film bin (In echt kommt sie aus Kalifornien), ja da kann ich natürlich dick auftragen denn schließlich habe ich in Hollywood den braven Disney Status einer Frau, was Lindsay Lohan nicht hat, die sicher im Film besser wäre, aber dafür zu sehr Schlampe ist.

Will sagen damit, Vanessa ist ein einfaches Mädchen, nichts sagen, ja die ist einfach da, genauso wie Josh, ja vielleicht kommt mal ne Box raus, 1. Teil war Mist, 2. Teil ist auch nicht besser.

Unlogik, ja, ein kaputter Hubschrauber fliegt weit, dem fliegt das Blech weg, er fliegt weiter, der fliegt durch nen Hurrikan, geht gut, alles kaputt, sie wachen alle unbeschädigt auf ner Insel auf, kämpfen gegen eine 20 Meter Echse, The Rock hat Angst vor Echsen, vor der großen nicht, sanfte und einfache Dialoge die egal sind, dann fällt Luiz Guzmán der den Dad von Vanessa Schatz spielt, im Film heißt sie Kailani und er heißt Gabato, blöder Name, sie sehen sich nicht ähnlich und wirken wie Sklave und Hausfrau übertrieben oder wie Arbeitgeber und Dienstmagd, ja egal, man sieht einen Ritte auf Riesenbienen, Zwergelefanten die so groß wie ne Katze sind, ne große, einfach süß, nette CGI Effekte, eine Stadt die bekannt ist, ist auf der Insel, ein OPA den Michael Caine spielt der aus nem Löffel, abgebauten Kupfer aus dem Vulkan und Dingen aus dem Schiff das hier gestandet ist, ja da kann er ein Funkgerät bauen, und dem Enkel der Vernianer ist, natürlich ne Nachricht senden, ja klar und dass dann die Insel in 2 Tagen untergeht sieht er nicht voraus, er glaubt an 14 Jahre, oder 2 Km weit fliegt der Sohn, Sean der alles weiß von allen Wissenschaftsrichtungen her, und natürlich geht alles gut, ja der verknackst sich den Knöchel und 2 Minuten später haben die andere Typen da, OPA, PAPA und Tochter die 2 Km durch den Dschungel in 10 Sekunden durchlaufen, eh klar, was sonst.

Wenn Dwayne im Film HANK der immer Henry genannt wird, versucht mit Hilfe der üblichen Klischees als braver Stiefvater den Sohn zu erziehen und gegen die Schmerzen dann auf seiner Ukulele ein Lied singt, er war in der Navy und spielt nen Typen der viel weiß und ne Baufirma hat aber so sanft und süß wirkt aber unwirklich und nicht männlich, ja da sage ich, scheiß auf die Effekte, der Film ist nicht so gut.

Der Film basiert am Buch „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ von Jules Verne aus 1864, das im Film als Wahrheit angesehen wird, ja samt Kapitän Nemo der Inder war. Vielleicht kennt wer die Story, der goldene Vulkan von Jules Verne aus Kanada in der Goldgräberzeit, deshalb kam im Film ein Vulkan vor der Gold spuckt und sprüht statt Lava, aber vorher war es Lava nun Gold, dann ist es Rauch und Asche, wie geht das? Und die Insel die alle 70 Jahre aus dem Wasser steigt, die absolut abgeschieden ist und keiner kennt sie, wie können dann große Bienen, 1 Meter Ameisen und 50 Zentimeter Elefanten leben oder 10 Meter Echsen oder 10 Meter Vögel?

Der 80 Millionen Film der in den USA 103 Mille einspielte macht einige Fehler, sehr viele, ja Sohn bricht in Satellitenanlage ein, will Botschaft vom OPA entschlüsseln, Stiefvater will ihn nicht nach Palau lassen aber schon ist er mit ihm unten, da er sich überreden hat lassen und nun ist er 3.000 US $ ärmer und landet auf ner Insel die keiner kennt und wo der Enkel den OPA sucht der witzige Dialoge macht.

Nun das ist die ganze Handlung die meiner Meinung nach zu wenig ist. Und darum kann ich dem Film einfach nicht viele Punkte geben. Im Buch war alles anders, es ging ja nach Island, und da ja der 1. Teil viel Geld brachte hat Sean Anderson wieder mi Film die Figur als Sohn gegeben, die Mutter hat nichts dagegen das er nach Palau fliegt, eh klar, Die ironischen Kommentare von Caine und Guzmán sind nett aber nicht spitze, Guzmán ist ein Fetter Typ, Caine ein alter Typ, der Rest sind einfache Typen ,und im Film ist wenig spannend, leider, und ich denke man hat den Film wegen dem Gewinn gedreht aber so viel hat er eh nicht eingebracht. Nö ich kann dem Film wenig attestieren er ist langweilig, hat nette Effekte, er ist nett aber nur mit Ach und Krach aber mehr als 71 von 100 Punkten, nie und nimmer.
 


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