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Filmkritik: Battleship

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Battleship (tuvok, 28.04.2012)

Beiträge

tuvok
28.4.2012 23:36
Filmkritik: Battleship

Also man nehme 200 Millionen US $ Budget, das Selbstbewusstsein der Firma Hasbro die mit der Trilogie der Transformers weltweit an die 3 Milliarden US $ eingespielt hat, die haben geh genügend Geld man nimmt einen sehr gewöhnlichen Schauspieler, Taylor Kitsch in dem Fall der vor kurzem im Film „John Carter“ gespielt hat, nur sieht er hier anders aus, dazu gesellt sich ein bekannter wie immer guter Darsteller, Liam Neeson, der gleich der Schwiegervater von ihm werden soll, weil dessen Tochter Samantha, die ja von Brooklyn Decker gespielt wird, Baujahr 1987, blond, blauäugig, saugeil, bekannt aus dem Film „Meine erfundene Frau“ und dazu nimmt man noch Alexander Skarsgård, vom extrem guten Film „Straw Dogs“ (der Typ ist Schwede), ja wo war ich? Keine Ahnung, egal, diese Leute, diese paar Leute, ergeben einen der ungewöhnlichsten Kracherfilme seit Jahren.

Nun ein Beispiel, im Film spielt Jesse Plemons mit, im Film spielt er die Rolle des Ordy, als da keine Chance mehr war, den Zerstörer zu retten, und Alex Hopper der ja die Hauptrolle spielt, das Schiff übernehmen soll und sich 0 auskennt, obwohl er ein überdurchschnittlich intelligenter Mensch ist, ja er ist einfach nur unfähig ein Schiff zu führen und ein Kommando zu haben. Und jetzt auf einmal ist Alex Hopper der Kapitän von einem Schiff, da ja der andere Kapitän und Vizekapitän oder wie der Typ heißt hinüber ist, ja was für ein Zufall im Drehbuch, ach so was auch. Nun da steht dann der Ordy da, und weint fast weil er meint er wartet auf Befehle, und er kann ohne Befehle nichts machen, was man den nun tun soll, die Aliens greifen an, die sind da vorne und er hat ja auch irgend so eine Aufgabe als Kanonier, und er bittet ihn wirklich, also der Ordy den Kapitän fast weinend, aber ernst nicht verarschend, was denn nun zu tun sei er braucht Befehle sonst kann er nichts machen. Oh Mann, was für ein Schachmatt dieser Mat dachte ich mir, Ich bin fast vor Lachen umgefallen. Oder als der Kapitän Stone dann Trübsal bläst, sein Bruder ist tot, seine Freundin auf Hawaii auf dem Festland und er auf dem Schiff und alles fast verloren, ja da kommt einer rein und meint man kann nicht am Schiff weiter, denn ohne ihn geht es nicht und er wird dringend für Befehle gebraucht. Oh Mann, ich lach mich tot.

Oder, ne ganz coole Szene, als da ein Schiff ins Meer sackt, echt wie die Titanic, ich glaube die haben da einiges kopiert, weil der Titanic Film schon einige Jahre auf dem Buckel hat, also was macht man wenn man als Kapitän da alleine ist? Man klettert das Schiff 70 Grad steil bergauf und stürzt sich runter, ins Wasser, wo in der Mitte ein Propeller ist, wo 100.000 Wrackteile sind, um nur kurz danach in einem Beiboot am Weg nach Hawaii zu sitzen.

Ja, mehr von den coolen Szenen verrate ich nicht. Im Film spielt Rihanna, Ihre 1. Rolle als Filmdarsteller, sie ist ja Sängerin, die läuft doch tatsächlich mit einem weiblichen Marine Navy Imitat Cowboy Hut rum, also so was habe ich echt noch nie gesehen. Echt zum schießen und wie gut sie spielt, Negerin ist sie ja, sehr hübsch, blauäugig, stechende Augen, wenig Text, nur so das übliche Coole, das übliche „Die Akte Jane“ Gehabe.

Übrigens der Film ist vom Grundgerüst so was wie „Transformers (3)“ gemixt mit „Armageddon“ hat Figuren aus „Terminator“ und eine Handlung wie „Skyline“ meets „World Invasion: L.A.“. Sicher hat der Film seine Spannung irgendwo da vermurkst, aber die muss man erst finden, ne der Film fängt witzig an, Taylor Kitsch entdeckt Samantha, weiß nicht dass sie die Tochter vom höchsten Flottengeneral ist den es in Hawaii gibt, der Bruder bei dem er wohnt ist sauer auf ihn weil er nichts tut nur in die Luft sieht, faul ist, ja und was macht Taylor Kitsch um seine Angebetete zu kriegen? Sie will einen Chicken Burrito, das Lokal hat um 20 Uhr zu, und er rast rüber, 10 Meter weit zum Supermarkt, der zu macht und bricht natürlich 5 Minuten später ein, demoliert alles, stiehlt den Burrito, lässt aber das Geld liegen wird von der Polizei mit einem Taser niedergestreckt, alles vor den Augen von Samantha die ja die Tochter von Admiral Shane ist, den ja Liam Neeson spielt und sie verliebt sich in ihn und 7 Jahre später setzt die Filmhandlung wieder ein.

Der 123 Minuten Film vom Peter Berg, dem Regisseur von „Operation Kingdom“ ist meiner Meinung nach eine schlechte Transformers Kopie mit fast denselben Monster Rädern die alles platt machen, wie im 3. Teil der Roboter Trilogie, auch den Schwanz, den sieht man kurz wie der einen Helikopter zerstört.

Brooklyn Decker, echt saugeil, war froh in dem Film mitzuspielen weil sie ne Mille bekam, weil man sie als Model nicht kannte, ja sie ist hübsch und weil sie gerne resolute bestimmende Frauen spielt, und wie hat sie sich vorbereitet? Ja keine Ahnung.

Der Film wurde auf den hawaiianischen Inseln Maui und Oahu gefilmt mit R&B Sängerin Rihanna in Ihrer 1. Filmrolle, gedreht wurde auch in San Antonio in Texas und San Diego in Kalifornien, und leider nicht in Australien weil die keine Drehgenehmigung bekamen.

Für die Rolle von Samantha waren ursprünglich Teresa Palmer und Rosie Huntington-Whiteley vorgesehen. Übrigens das Schlachtschiff Missouri was im Film vorkommt war auch im Film „Alarmstufe: Rot“ zu sehen. Übrigens noch was lustiges, die Szene als Stone Hopper den Chicken Burrito stahl, die Szene stammt von einem echten Banküberfall, also nachgedreht, die Bänder hat man sich vorher angesehen und hat das eben nachgedreht weil es so gut in den Film passte ja fand ich auch.

Was ich am Film auch super absolut verschärft geil fand, bei einigen Szenen die cool sein sollen, wenn Flieger wegfliegen oder was zerstört werden soll, ja da werden die Szenen mit AC/DC untermalt, meine Güte ich saß da Head bangend im Kino, war fast eh keiner da und habe mir die Birne am Sessel angeschlagen, meine Güte das tat etwas weh aber die Alte daneben kann gut heilen mit Ihren sanften Händen.

Bei der Feier hört man den Song - Hang em High von Dropkick Murphys. Für den Film ist so viel Werbung gemacht worden, aber am besten hat mir am Ende das Lied Thunderstruck von AC/DC gefallen, ich liebe die Gruppe. Übrigens der Film basiert lose auf dem Spiel Schiffe versenken das unsere Politiker im Parlament spielen wenn sie so langweilige Anhörungen haben. Echt kein Scherz.

Was an dem Film sehr einfach ist, die Handlung. Also 2005 entdeckt die NASA am Planeten G irgendwas, erdähnliche Züge. Ja da könnte Leben sein. Man schickt also über einen Spezialsatelliten ein Signal rauf, das in 7 Jahren später beantwortet wird mit einer kleinen Invasion der Aliens. In der Zwischenzeit, 2005 war das, will eben Alex Hopper um die Hand von Samantha buhlen die er sieht und sich in sie verliebt, dann ist er Jahre später aber durch seinen überfürsorglichen Bruder Stone eben ein Kapitän oder ein Offizier und zwar am Zerstörer USS John Paul Jones den es wirklich gibt. Und ALEX ist schüchtern, muss vorher fast kotzen als er den Vater von Samantha fragen soll ob er seine Tochter heiraten darf und hat Streit mit Nagata, dem japanischen Offizier den er nicht ausstehen kann.

In der Zwischenzeit findet das internationale Flottenmanöver RIMPAC vor Hawaiianische Küster statt das Liam Neeson leitet. Doch in der Zwischenzeit passiert es, da stürzt ein Alien Raumschiff ab, zerstört Hongkong, verliert dabei einen Kommunikationsteil, der Rest landet im Pazifik vor Hawaii, klar wo sonst, sonst wäre es ja kein Film, und kurz darauf wird das 3 Zerstörer Schiffe USS Sampson unter Stone Hoppers Kommando, der John Paul Jones und das Schiff Myōkō unter Nagatas Befehl entsandt.

Alle Schiffe außer die Samspson werden zerstört, die hat ja natürlich den Hauptdarsteller an Board und die muss überleben. Nun, ja man kann sagen was man will, der Film ist irgendwie cool, er hat ne kleine Handlung, er hat gewöhnliche Darsteller, die Spannung ist nicht gerade vorhanden, der Film ist teilweise gewollt und teilweise ungewollt witzig, die Szenen oft strotzen nur so von Unlogik, ja echt, ich habe schon viel gesehen aber da waren 3 oder 4 Szenen dabei die ich echt noch nie gesehen habe.

Radar und Funk werden von den Aliens gestört und dann die Überraschung, man bekommt sogar so ein in Spezial Alien Panzerung steckendes Predator Monster Ungetüm Alien zu sehen dass ist Kernfusionsrucksäcken angetrieben wird oder was weiß ich, und dessen Cyborg ähnliche Arme, von Waffen jeder Art nur so strotzen, bis auf Messer und Gabel und einem Inspektor Gadget jede Ehre machen könnten, dazu kommt noch dass im Film die Radio und Funkwellen beim Signalsuchen im Weltall sogar sichtbar sind, ja die Idee fand ich gut, wusste gar nicht das man Funkwellen sieht, aber das macht nichts, der Film ist extra cool, mir gefiel er.

Die Darstellung der einzelnen Charaktere ist einfach gezeichnet, es gibt nichts wo man sagen kann, wow Anspruch, nein der ist echt wenig vorhanden, die Szenen sind dafür voller Action, die Ideen cool und die Musik 1 A, auch wenn sie viel zu selten da waren und ich will unbedingt nach Hawaii fahren.

Jedenfalls habe ich den Film genossen aber mehr als 80 % bekommt er nicht.
 


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27.05.2017 21:43:35
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