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Filmkritik: Super 8

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Super 8 (tuvok, 12.10.2011)

Beiträge

tuvok
12.10.2011 23:27
Filmkritik: Super 8

Ja es gibt sie noch, diese herrlichen überraschend guten Filmen, wo sehr viele verschiedene Filmgenres zusammengemixt werden und ein sehr guter spannender anspruchsvoller Film raus kommt. So atoc fallen mir nur ganz wenige ein die so gut sind. „E.T.“ ist Mal die Nummer 1 die dieses Gerne begründet hat. Familie, Spannung und Abenteuer, dazu Liebe, Romantik, Heulen und Lachen. Irgendwann kam dann „Stand by me“ ein ebenfalls unglaublich guter dichter Film, der die damalige Zeit, die 60 er Jahre, und das Lebensgefühl der Jungen Leute, die Jugend, Kinder und Spannung sehr gekonnt verbunden hat. Dann später kam „Stephen King´s Es“, ein Film der ne Perle ist, der es wie lange kein Film zuvor verstanden hat, Alte und Junge Generation in einem Film mit einer sehr dichten Handlung zu verbinden.

Ich mag irgendwie Filme mit Erzählerstimme, dieser hatte leider keine, ich mag Filme wo man Kinder sieht die sehr gut Schauspielen können, wie z.B. dieser Film oder in vielen anderen Filmen, angefangen von Kevin Allein sonst wo, bis hin zum Teufelsbraten oder spannende Filme mit Kinderstars, allen voran „A.I. „ bis hin zu den guten Filmen mit Dakota Fanning.

Und da bin ich auch schon ein bisschen beim Thema, hier spielt Elle mit. Die absolut gut schauspielende Schwester von Dakota, Baujahr 1998, bekannt den meisten wahrscheinlich noch aus „Ich bin Sam“ wo sie als 3 Jährige eine sehr gute Darstellung geleistet hat, obwohl sie da nur ein schreiendes heulendes Etwas war.

Ja ein Mädchen wie man es kein 2. X findet. 13 und schon eine Top Schauspielerin. Die Schwestern, Dakota, allen Kinderstars voran, die wahrscheinlich beste Jugendschauspielerin des Planeten, bis auf ein paar andere die mir nicht einfallen.

Tja, wie soll ich diese Geschichte nacherzählen? Jede Art von Handlung die ich nacherzählen würde, würde sehr viel von der Spannung verraten. Deshalb versuche ich mich kurz zu fassen.

Ein kurzer Versuch eine Handlung zu beschreiben ohne viel von dem ganzen Geschehen zu verraten:

1958 fing es an, einer der größten Geheimnisse der US-Geschichte beginnt in diesem Jahr. Das Militär, die Regierung, die höchsten Behörden die geheimsten Zentralen, waren dabei als es passierte. Es wurde untersucht, und geforscht, es wurde gefoltert und es wurde untersucht.

Irgendwann brach was aus was die Welt zuvor noch nie gesehen hat. Es war 1979, als die Handlung in diesem Film eingesetzt hat. In Ohio, in der fiktionalen Kleinstadt Lilian nimmt das Unglück seinen Lauf.

JOE LAMB, ein ambitionierter Filmfreak, CHARLES KAZNYK, ein Hobby Regisseur, ALICE DAINARD (Elle Fanning spielt die Rolle von Alice meine Meinung nach echt hervorragend), dazu CAREY, PRESTON und MARTIN.

Diese Jungs haben vor mit einer Super 8 Kamera einen Home Made Zombiefilm zu drehen. Es ist nicht lange her als einer der berühmtesten Zombiefilme, von George A.Romero im Kino war. „Dawn of the Dead“ Ein Film der heute noch polarisiert, der die Gemüter erhitzt wie fast kein anderer, der schon öfters auf dem Index stand als Adolf Hitler.

Dieser Film hat CHARLES, dazu aufgerufen einen Film zu drehen. Seine 4 Geschwister sind stets der Meinung dass er nicht alle Tassen im Schrank hat. Doch diese Beziehung zu seinen Geschwistern oder Eltern sieht man fast gar nicht, man kann oft nur etwas erahnen was ich persönlich sehr gut finde, denn der Film legt viel mehr Wert auf Gefühl und Spannung die durch diese 6 Kinder aufkommen sollen, und die Haupthandlung, dem was passiert, was noch nie passiert ist.

Auf einem Bahnhof wollen sie einen Film drehen, um Mitternacht, als es passiert. Ein Zug fährt durch Lilian, an sich nichts ungewöhnliches, doch in den nächsten Minuten werden sie Zeugen vom größten Zugsunglück dass je in Ohio stattgefunden hat.

Ein Unfall der dass Militär auf den Plan ruft, mit Colonel NELEC der für diesen Fall mehr oder weniger verantwortlich ist.

Schon anfangs als ich NELEC sah, wusste ich dass mit dem was nicht stimmt und ich sollte Recht behalten. NELEC, Kommandant der US Air Force ist hier hergerufen worden um, den Fall zu untersuchen.

Und als man sich so als Zuseher fragt wieso gerade die US Air Force den Fall unbedingt untersuchen möchte, geht es schon Schlag auf Schlag weiter.

Aber nicht unbedingt mit Action, sondern mit einer recht ansehnlichen Zahl von Nebenhandlungen die in den Film gekonnt eingewoben sind, allerdings nicht bremsend wie in vielen anderen Filmen sondern in kurzen Stücken so eingebunden sind, dass man erstens dem ganzen sehr gut folgen kann, zweitens, so dass man sich schon bald fragt wie es wohl hier weiter geht.

Die 6 Freunde versuchen natürlich dem ganzen auf die Spur zu gehen und landen bei einem Biologielehrer, den sie zuvor beim Zugunglück noch lebend gefunden haben, und kommen auf einem sehr großen Geheimnis auf die Spur.

Hier wurde versucht mehr zu vertuschen als man sich vorstellen kann, und ehe sie sich es versehen werden sie vom Militär fest genommen.

In der Zwischenzeit, versucht der Vater von JOE, der Hilfssheriff JACKSON LAMB aus seiner Haft zu entfliehen, wo er vom Militär ebenfalls gefangen genommen wurde und begibt sich auf die Suche seines Sohnes.

Während die Stadt inzwischen evakuiert werden musste, und das Militär bereits einen Flächenbrand gelegt hat, fängt einer der ungewöhnlichsten Science Fiction und Mystery Storys an, in die wichtigsten Handlungssequenzen zu gehen die man seit langem nicht gesehen hat.

Wie mir der Film so gefallen hat:

Och ich sags einfach so, der Film ist super. LAMB wird von Kyle Chandler gespielt den ich noch aus „King Kong“ kenne, der übrigens besten Verfilmung die ich je von einem Monster sah oder der fast besten, die damals Peter Jackson fabriziert hat.

Dieser Kyle, ich kenne seine Augen, und mußte erst zu Hause nachgucken wer er ist, er hat unglaublich gute schöne dunkle tiefsitzende Augen, dieses Gesicht vergisst man irgendwie nicht und ich muss sagen, dass er sich sehr gut in die Handlung eingefügt hat. Er spielt die Rolle vom Hilfssheriff nicht unbedingt mit großer Überzeugung, aber dennoch sehr gut, so dass ich wirklich sagen muss, so einen Hilfssheriff sollte es in jeder Kleinstadt geben. Er auf alle Fälle kein Weichei, ist genau der richtige für seinen Job. Er hat zwar nicht so eine große Rolle wie sein Sohn Joe, auf den der größte Teil der Handlung aufgebaut ist, aber er fügt sich allemal gut in das ganze Geschehen ein. Mich fasziniert zwar nicht wie er spielt oder wie er die Rolle verkörpert, eher freut es mich ihn zu sehen was er aus seiner Rolle macht. Das Drehbuch macht natürlich sein übriges, denn es ist nicht voll mit Klischees, und sonstigen Dialogfetzen wo man sich denkt, Oh Meine Güte was ist dass für ein Schmonzes, sondern es setzt genau auf die Punkte die der Zuseher sehen will. Dann spannend wann es sein soll, dann Romantisch wann es eigentlich nicht dazu gehört, aber gut passt.

Sicher gibt es einige Abstriche, aber zurück zum 1965 geborenen US Schauspieler Kyle, er passt meiner Meinung nach sehr gut und gibt dem Film einen gewissen Touch.

So jetzt zu Joe. Ein Jungstar, ja ich mag Jungstars, keine Ausbildung aber meiner Meinung nach besser als so mancher Hollywood Star. Irgendwie haben Kinder oft dass Glück, oder eher das Können, aber viel mehr das Naturtalent, aus Ihren Rollen das raus zu holen was so ein Erwachsener gar nicht kann. Entweder ist es die fokussierte Konzentration auf Ihre Rolle, oder es ist einfach nur zu 100 % Talent. Man merkt oft gar nicht dass sich die Jungstars, wie in dem Film, schwer tun. Alles geht so einfach von sich und man wundert sich, wenn man sich auf den Film einlässt und sich damit beschäftigt, wieso dass einfach so gut geht, und dass bei so vielen verschiedenartigen auch sehr gefühlsbetonten Sequenzen.

Da ist z.B. die Liebelei von Joe und Alice. Alice, die ja von Elle Fanning gespielt wird, die ich nicht unbedingt mehr erwähnen möchte, ist so ein Ding. Man merkt dass da was ist, aber sie deuten es nicht so richtig an, dann wird die Liebelei angedeutet aber nur zu den Zeitpunkten wo sie nicht stört, denn die Haupthandlung ist immer noch ein Geheimnis und ein Militär.

Dann wieder wo sich Erwachsene küssen und in den Armen liegen, wird hier wieder zusammen gekämpft und es wird eine anmutige schöne Kumpelei angedeutet, versteckte Blicke, auch das können die Jungstars ganz gut. Sicher passt keine Liebe jetzt zu 13 Jährigen, wäre auch unnötig, aber was dass Drehbuch für die 2 vorsah, reich vollkommen aus um den Film auch ein Stück Romanze aufzusetzen.

Dann kommen noch so viele Sachen vor wie Charles, ein Pummelchen, dick, verknallt in Alice, dann Joe mit seinen Modellfiguren, seiner Fähigkeit zu schminken und einer Filmfigur ein recht passables Aussehen zu geben, wir dürfen ja nicht vergessen, hier geht es ja ursprünglich um einen Zombiefilm den die 6 Jugendlichen drehen wollen.

Anfangs ist der Film etwas ruhig, ich möchte sagen, er zieht sich vielleicht ein bisschen, ich dachte mir, he ein Jugendfilm, wenig passiert, mich stören solche Filme, Kinder, Kleinstadt, wenig Leben, wenig Probleme, so richtig einfach, ja für so was gehe ich nicht ins Kino, aber so ab Minute 20 geht es los und mich ließ der Film bis aufs Ende nicht los. Ach ja, nach dem Abspann, Also nach 2 Minuten unbedingt sitzen bleiben, den ganzen Abspann lang. Es gibt noch einiges wichtiges zu sehen.

Warum er Film so gut wurde ist klar, wenn man weiß dass der berühmte Abrams und der noch berühmtere Spielberg gemeinsam an der Handlung schrieben. Als ich damals den Film „Cloverfield“ sah war ich anfangs enttäuscht und ab der Mitte des Filmes hellauf begeistert und am Ende verärgert weil er mich mit einem Cliffhanger zurück ließ, und bis jetzt ist keine Fortsetzung in Sicht. Was Vielleicht auch interessant ist, der Film war die erste Zusammenarbeit von Abrams, Amblin Entertainment, Bad Robot Productions und Paramount Pictures, und dass sind schon namhaft Produktionsfirmen.

Was der Film auch gut schafft, er prägt dir einige Bilder die man oft nicht vergisst, Bilder kommen viele in Filmen vor, aber oft gibt es Dinge die man selten vergisst. Eine Gewalttat, eine Bluttat, ein Racheakt, eine Vergewaltigung die man so nicht sieht, oder bis jetzt gesehen hat, ein grauslicher Mord, ein Kriegsschauplatz wie er selten zu sehen ist, auch der Filme hat so seine Eigenheiten, die ich nicht ausschreiben möchte, das sieht man sich im Kino an, und auch zu wenig tragen sie zur Handlung bei, sind aber ein sehr nettes Beiwerk und noch nach dem Film habe ich noch nachgedacht, man wünscht sich einfach bei Jugendfilmen und bei Mysteryfilmen oft in die Handlung rein.

Ich kann mich noch erinnern an den grandiosen Film „Das Wunder in der 8. Straße“ von Meister Spielberg persönlich, damals gefiel mir der Film nicht aber heut wo ich älter bin, ich und meine Alte, wir müssen jedes Mal heulen wenn wir den Film sehen, der ist einfach zu gut und hinterlässt einfach sehr viele offene Stellen und Wünsche die bisher nicht aufgefüllt wurden. Wer will schon nicht einen süßen Roboter der menschlich ist, wer sehnt sich nicht nach Freundschaft und Hoffnung.

Jeffrey Jacob Abrams, Baujahr 1966 hat schon mit seinem letzten Film „Star Trek“ mein Herz erobert, übrigens für mich der beste Enterprise Film, und nun mit diesem hier. Einfach super. Und ich hoffe er wird bald einen neuen Film drehen. Er hat hier das Drehbuch geschrieben und war auch Produzent von dem Film. Das letzte Drehbuch an dass ich mich von ihm erinnere ist dass zu „Armageddon“ mein Lieblings Katastrophenfilm den ich sicher schon an 8 x gesehen habe. Der und „2012“ sind die besten Katastrophenfilme die ich je sah.

Zurück zum Film, der erzählt hier r2 Storys, Science Fiction, Horror, und eine Menge an Familie und Gefühle, aber wie gesagt, die sind nicht Hauptthema sondern nettes Beiwerk. Was mich am meisten aber gestört hat, kein Film ist perfekt, dass sind nur wenige, ist dass die Figuren leider nicht ausgebaut werden, obwohl sie Potential haben. Es ist klar dass man nicht alles zeigen kann, aber ein bisschen weniger Eindimensionalität wäre schon angebracht, was mich wiederum sagen lässt dass ich doch etwas vermisse an dem Film auch wenn er gut gemacht ist und eine sehr gute spannende Handlung hat und im ganzen sehr ungewöhnlich ist.

Was wiederum super ist, der Film zeigt dir die 70 er Jahre und das sehr gut, leider ist die Musik nur kurz zu hören und ich hätte mehr davon hören können ,denn die Musik war damals super. Die CGI Effekt sind in dem Film rar, da er mehr auf Beziehung setzt, leider, dafür kommt dann dass was Action sein soll in kurzen Szenen sehr potent daher.

Was mich an dem Film auch noch irgendwie nachdenklich werden lässt, Charles und Joe sind 2 Filmemacher, ungefähr wie die Freunde Abrams und Spielberg, so haben die wohl damals angefangen zu drehen. Einfache Filme, dämliche Handlung und gute Laiendarsteller, so fingen einfach die Filme damals an, und so wurden aus den paar Jugendlichen heute die bestbezahlten Regisseure überhaupt.

Die Jungs und das Mädchen machen jedenfalls aus dem Film das Beste, ich hätte noch gerne mehr gesehen und Vielleicht auch mehr Nebengeschichten der Protagonisten, Also deren Leben usw., das wäre noch locker drinnen gewesen, denn in der 107 Minuten Handlung, hätte man ruhig 20 - 30 Minuten mehr einbringen können, dann wäre der Film nahezu perfekt geworden.

Was nicht heißt dass der Film mir gefällt, doch wenn man heißblütig und froh aus dem Kino kommt und dann hier an dem Bericht sitzt, denkt man doch etwas ruhiger wieder und besinnt sich. So bleibt von dem Film genau dass was er sein soll, ein außergewöhnlich guter spannender SF und Action Film mit Mystery und Horrortouch, doch leider kein Meisterwerk, was auch nicht so viel ausmacht.

Was dem Film noch fehlt ist auf alle Fälle Charme, dass ist es was ich auch vermisse. Wer übrigens nach Amerika fährt, sollte sich Weirton Heights ansehen dass ist so die richtige Kleinstadt wo auch der Film gedreht wurde. Und es wurden sehr viele Leute eingebunden die sich sehr freuten Mal in einem Film dabei zu sein.

Mit so Dorfbewohnern kann man so manche guten Dinger drehen und das ist auch gut so, denn die gehen natürlich an das ganze ran, auch wenn es hier nur Statisten sind. Übrigens das Zugsunglück im Film hat man mit echten Waggons und Kränen ermöglicht. Und dann noch einige gute Effekte von den Digital Künstlern bei ILM, und dem berühmten Designer Neville Page, der dass Monster von „Cloverfield“ designt hat.

Mit dabei waren übrigens Effekte-Experten Dennis Muren, von „Jurassic Park“ und die 2 Sounddesigner Ben Burtt und Gary Rydstrom die bei den meisten Spielbergfilmen mit von der Partie sind.

Ja alles in allem ein sehr guter Film der dich zwar nicht endgültig von Hocker reißt aber dir sicher viel Freude bringen wird wie mir, und ich kann nur sagen, 91,5 von 100 auf alle Fälle. Punkte natürlich.
 


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