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Filmkritik: Ich bin Nummer Vier

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Ich bin Nummer Vier (tuvok, 08.06.2011)

Beiträge

tuvok
8.6.2011 19:00
Filmkritik: Ich bin Nummer Vier

Die 1. Narbe bekam er mit 9 Jahren, an der Mexikanischen Grenze, er schlief, die Mogatori haben Sie aufgespürt, mit 12 bekam er bei einem Vorlesewettbewerb in Colorado die 2. Narbe, da wusste er, die Nummer 2 waren tot. Die Mogatori sind in Lorina eingefallen, da war er noch klein. 9 Kinder entkamen. Besondere Kinder, sie sollten das Volk beschützen. Nie hatten sie die Chance, alle wurden getötet. 3 sind tot, er ist der letzte. Sie wollen alle töten. Er ist der letzte, er ist Nummer 4.

Klingt doch gar nicht übel oder? Erinnert mich ein bisschen an „Space Cop L.A. 1999“, war ein super Film, gar nicht so ne gute Serie. Nummer 4 sah Nummer 3, er sah den Tot, im Wasser, er wollte baden mit seiner Freundin, doch nun muss er flüchten.

Die Story ist ja nicht übel, Alien im Menschlichen Körper auf der Erde, lebt dort unerkannt und auf der Flucht vor Alien Raptoren die eine ganze Rasse meucheln wollen, Also ein Ausserirdischer Genozid.

Szenenwechsel, zuerst der Strand und die Sonne, dann Paradise, Regional Junior High School. Er ist in Sicherheit, sein Vater ist eigentlich sein Beschützer, sie sind geflüchtet, eine wunderschöne blonde Frau fackelt sein ganzes Heim ab, wo er früher gelebt hat. Er wird gesucht, doch findet man ihn? Ein Alien eben auf der Flucht.

Eine Teresa Palmer ist nett im Film, ein Timothy Olyphant besser. Die Hauptrolle spielt im Film John, unbekannter Schauspieler, D.J. Caruso hat den Film gemacht, der was den Film „Eagle Eye“ gemacht hat, super Film und ich muss sagen auch der Film ist gut, gefiel mir gut. Doch das Drehbuch ist halt nicht perfekt, macht nichts, für ne gute Abendunterhaltung mit Freundin reicht es.

Natürlich ist der Film mit Klischees voll, John ist hübsch, rasierte Brust, rasierte Beine und was er sonst noch rasiert hat ist eher was für meine Freundin, er ist gut aussehend, er hat nie Probleme so wie alle Leute im Film nicht.

Die feindliche Alien Rasse die Mogatoris oder Mogadoris, keine Ahnung wie man die Typen schreibt, sind groß, finster, schnell, gut aussehend wenn man auf Böses steht, sehen aus wie Gothic Vampire, ja arg irgendwie. Sie sind tätowiert und haben Kiemen neben der Nase. Ja nicht übel.

Im Film taucht auch SARAH auf, ein Cheerleader war sie früher. Eh klar das sie gut aussieht, hübsch ist und nie Probleme hat. Den großen bösen Alientypen spielt Kevin Durand den man ja aus der TV Serie „Lost“ kennt, ja der hat das Böse gepachtet und sieht muskulös aus.

Irgendwie erinnert mich der Junge John an so einen Superhelden, irgendwie nicht so super sieht das aus, wirkt nicht so gut, Und die Aliens sind wie Schnüffelhunde, sie riechen was und wissen was, ja nicht übel so ne Nase. Wäre gut wenn man Frauenarzt wäre so ne Nase zu haben.

Alex Pettyfer spielt ja die Hauptrolle. Und Michael Bay war der Produzent. Da der Film in einer Highschool oft spielt, wurde dort auch sehr oft gedreht, Also vom Filmteam. Der Böse hat so was wie ne Bulldogge, ja super, Pike heißt dass Ding, 1.500 Kg schwer und aus Eisen. Dass Ding ist in echt 700 Kg schwer und sieht aus wie ein Eichhörnchen. Dann war da eine Szene wo John mit Telekinese die ganzen Spinde in der Schule zertrümmert. War super die Szene, das wurde mit 50 Hämmern gemacht die auf die Spinde runterdonnern.

Also bei den Dreharbeiten. Oft ist es sehr einfach einen Film zu drehen, oft sehr schwer. Dass Haus am Anfang was so idyllisch war, dass hat man so gefunden nur hat man die Besitzer überreden müssen dass sie nicht dagegen haben einen Zaun rund um das Haus zu bauen.

Tom Southwell war für das ganze Set zuständig. Für Nummer 6 der kämpft wie Jet Li hat man Peng Zhang genommen der ist ein Trainer für Martial Arts. Bei einer Szene ist der Hauptdarsteller auf einem Seil gebunden mit 60 Km/h gegen den Spind geflogen, aber das macht dem nichts aus, im Film hat er ja Superkräfte und kann gut springen und alles Mögliche mehr, ein echt cooler Kerl.

Für die bösen Aliens hat man große Leute genommen, im Film sind sie über 2 Meter groß, in den langen Kutten war es ur heiß, da hat man Ventilatoren eingebaut, und die Schauspieler haben sich in Zelten ausgekühlt, ja gelitten hat Also kein Tier und kein Alien. Die Schauspieler waren alle an die 1,90 Meter und haben Kangool Stiefel mit 18 cm Absatz getragen. Übrigens hat man die Idee gehabt, den Mogadori Typen andere Tattoos am Kopf aufmalen zu lassen, Also je nach Grad im Militär oder so, Also statt Orden ein Tattoo.

Howard Berger der das Makeup der Bösen Aliens machte, hat gut gearbeitet nur sehen die Aliens irgendwie kitschig und blöd aus. Also dass sie Humanoid sind ist ja O.K. aber dass sie mit Kiemen und Tattoos ausgestattet sind? Wer tätowiert die bitte?

Die komische Sprache ist ne Mischung aus Latein und serbisch oder so. Kevin Durand übrigens hat die Sprache sogar gelernt, weil das ihn faszinierte. Eines verstand ich nicht, die Galaxie mit dem Planeten Lorien wo die Kinder ja geflüchtet sind, sind irre weit entfernt, ja keine Ahnung aber echt irre weit, und die flüchten extra auf die Erde? Dorthin wo doch kein Teleskop sehen kann? Das fand ich etwas blöd.

Nummer Secs im Film kann sich unsichtbar machen, ja das ist ein Super Zeug, das wäre was für die fantastischen Vier. Ach ja, Teresa Palmer hatte sich für den Film Extensions in die Haare stecken lassen. Ach ja, die 1986 geborene Palmerschnecke ist die Süße aus dem Film „Duell der Magier“ und hier sieht sie richtig nett aus.

Die 60 Millionen US $ Produktionskosten hat der Film knapp in den USA eingespielt, was wahrscheinlich daran liegt dass der Film fast gar nicht spannend war. Leider. 120 hat er weltweit eingespielt.

Etwas unlogisch war der Film schon Sarah ist hübsch und Photographin und beide verstehen sich sehr gut, 2 Außenseiter, wie in „Twilight“, Vielleicht kommen hier auch noch 2 Teile. Der komische Beschützer und seine dämliche Freundin die wirkt wie ne Sumpfkuh und ein Außenseiter ist und wenig redet und den Mund dauernd offen hat, und nicht aufpasst was da alles für Getier reinfliegt.

Die Mitte des Filmes war etwas langweiliges Geplänkel, Henri im Film, gut aussehender Freund hilft ja Johnboy immer, der gleich weiß dass er in eine Sarah verknallt ist, Also in ein Mädchen halt, John reagiert wie ein Pubertärer Minni Alien, und irgendwie könnte der Film spannender sein.

Das geile Motorrad von Nummer 6 ist ne Ducati 848. Sarah die ja früher in den Quaterback ich Glaube Mark verliert war, ist jetzt in John verknallt und nun fängt dass Teenie Gerede wieder an. Ich hätte mir mehr erwünscht vom Film aber was soll´s, ist ja nur ein Film

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