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Filmkritik: Le Mac

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Le Mac (tuvok, 26.05.2011)

Beiträge

tuvok
26.5.2011 21:12
Filmkritik: Le Mac

Die neue Französische Krimikomödie die so 85 Minuten läuft oder so, ist von Regisseur Pascal Bourdiaux. Kennt keiner eigentlich, erwähne ich nur dass man ein bisschen hier wenigstens liest.

Die Sprüche sind gut, Pack noch was darauf, sonst kriegst du meine kaufmännische Faust zu spüren. Ja der Spruch ist gut. Der könnte aus den 60 er Jahren aus Hollywood sein.

In dem Film ist ACE ein Zuhälter, der ein goldenes Handy hat, dass zu seinen 3 Huren runter rutscht, Also vom Tisch, weil es vibriert. Ja so ein Vibrator ist schon stark, oder halt im Handy kann er stark sein. Und kaum war der Film lustig, wird schon ein Typ abgeknallt, mitten in den Kopf. Uff die Franzosen fackeln echt nicht lange.

ACE soll in den Knast und hat nur eine Chance, eben mit den Bullen zusammen arbeiten und das geht einfach Mal so. Also er hat sich ein Piercing machen lassen eines auf der Brustwarze und in dem ist ne Wanze und mit der soll er die dunklen Geschäfte vom Drogenboss MENDES auskundschaften.

Ja die Idee ist echt gut. Doch Irgendwann hat ACE dazu keine Lust mehr oder so. Irgendwie gefiel mir ja der Film am Anfang.

Dann wird ne Frau in der Parkgarage geschlagen, sie streitet mit Ihrem gewalttätigen Freund und dann wird der Typ erschossen einfach so, Waffe ist los gegangen, ein GILBERT war das, die Polizei hält ihn für den Drogenboss, man glaubt er ist ACE, ja ne Verwechslung, der Typ ist nämlich Bankangestellter und ein bisschen dämlich.

Der Schauspieler Jose Garcia spielt ja hier ne Doppelrolle, Also echt arg man sollte wirklich nicht so Aussehen wie ein Irrer. Und jetzt kommt das Gute, der Typ ist der verschollene Zwillingsbruder vom ACE, dem Zuhälter, und die Polizei plant schon, man kann ihn ja einschleusen und MENDES aushorchen lassen. Na Ja GILBERT der Bruder von ACE will ja nicht in den Knast, die Polizei erpresst ihn damit, sie weiß dass er eh unschuldig ist und weil er nicht 3 Jahre in Bewährung will, ja da muss er eben den Bruder aushorchen, ACE ist übrigens geflohen, er wollte nicht mehr, und nun muss er den kolumbianischen Drogenboss MENDES aushorchen.

Uff das kann ne arge Story werden. Er bieder, der andere ein Schwein. Frankreich macht ungewöhnliche Filme. Irgendwie kommt mir der Film wie „Pulp Fiction“ vor. Arg wird es wenn GILBERT sich ausbilden lassen muss, der ist so ne Flasche aber so nett, ja und dann wird er ausgebildet von einem brutalen Neger, 2 Schlägern ja man muss ihn zum Zuhälter machen, zum glaubhaften. Wird wirklich schlimm das ganze. Uff der kann einstecken.

Irgendwie ist der Film zwischen lustig und Thriller und Krimi, irgendwie ist der Film echt arg, überhaupt als SLIM die Eidechse in schlägt damit er ihn ausbildet, ja GILBERT muss ja alles lernen was so ein Zuhälter weiß, er muss alle Nutten kennen lernen und das bis Morgen.

Die Handlung ist nett, und hier ist nur eines wichtig, der Schauspieler der die Doppelrolle spielt ist ein Komödiant und genauso funktioniert der Film, komödiantisch intelligent. Wie im Film „Willkommen bei den Shtis“, ein herrlicher lustiger Film.

Das Tolle ist, der Film ist nicht vorhersehbar, eigentlich wenig, das Training zwischen den 2, einfach super und wo ich anfangs dachte, he ein Mafia Film ein blöder, nein überhaupt nicht. Ich habe mich echt angemacht als der falsche GILBERT im Gasthaus war, so einem Chinesen und nach einem Umschlag für MENDES sucht, nun da war er im falschen Chinarestaurant und schlägt alles zusammen. Bis er darauf kommt dass es das falsche war, und ne super Szene mit einer Nunchakukämpferin. Also da sind seine 2 dämlichen Lakaien die gerne töten, die nie was reden dürfen, weil GILBERT ihnen das Reden verbietet, die wissen natürlich alles besser, sind sie ja Gauner und reagieren wie Dick und Doof als Verbrecher. Echt irre.

Aber nicht so lustig dafür französisch, irgendwie cool. Klar ist der Film unglaubwürdig, unlogisch, die Polizei macht den Typen in kurzer Zeit zu einem Killer, viele sind der Überzeugung dass mit dem ACE was nicht stimmt, er war ja lange weg, man glaubt er war im Knast und er hat MENDES verraten und dank dem guten Schauspieler schafft es der Film zu einer recht guten Komödie zu werden.

Sicher, Anspruch usw. ist hier nicht, der Film ist flott inszeniert wie „Taxi, Taxi“ aber irgendwie fehlt dem Film trotzdem was. Oft sind leider die ganzen Szenen etwas übermäßig überfordert, und die Mimik zu überspielt, das hat mir nicht so gefallen aber macht nichts, der Film ist gut.

TIAGO MENDES im Film sah nicht so ganz aus wie ein Drogenboss, aber er reagierte so, Schlägereien und Blut gab es etwas mehr als in den alten Bud Spencer Filmen, der Witz ist natürlich nicht so super lustig wie in diesen alten Spencer Hill Filmen aber macht nichts, für einen Franzosen kann ich nur sagen, guter Film.

Der echte Ace jedenfalls, der Zuhälter der war ein Schwein, ein Irrer, der falsche Ace, der Zwillingsbruder ist viel netter und er verliebt sich auch noch in seine Hure, 3 wohnen ja bei ihm, was recht praktisch ist, so ne Huren WG.

Spannend ist der Film dann wenn ACE, der falsche, dem FRANKY, die rechte Hand von MENDES, einen Verräter suchen muss, den er angeblich gefunden hat und der ihn verraten wollte und ihn dann umbringen, und das ganze muss ein getürkter Mord sein. Ja dass ist die Spannung im Film, trotzdem war nicht so viel so ganz richtig, weil der Film ab Hälfte etwas langweilig wird und irgendwie nachlässt.

Irgendwie kam mir vor, ob im Drehbuch nicht viel gefunden wurde, leider war das nicht so gut, Also ab der Hälfte, leider kann ich nur sagen. Irgendwie fehlt im Film Spannung und das habe ich vermißt, Logik auch aber für eine Komödie, die ja 1,5 Millionen Franzosen sahen ist er gut gewesen.

79 von 100 Punkten.
 


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20.10.2017 07:30:29
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