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Filmkritik: Verrückt nach Steve

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Verrückt nach Steve (tuvok, 18.07.2010)

Beiträge

tuvok
18.7.2010 19:08
Filmkritik: Verrückt nach Steve

Ob der Film schlecht ist oder nicht, muss jeder selbst entscheiden, Also ich habe mich auf den Film schon im Vorfeld gefreut, vielleicht als Ich gelesen habe dass Bullock die ja perfekt Deutsch spricht nach meinem Lieblingsfilm „Blind Side“ gleich für die goldene Himbeere nominiert worden ist und das aber mit Humor nahm da sie mit einer Wagenladung voller DVD von Ihrem so schlechten Film zu den Typen gefahren ist die den Razzie vergeben und sie einfach noch Mal gebeten hat, sich den Film anzusehen ob sie sich doch nicht irren, die Idee alleine ist schon super.

Sandra ist ja Baujahr 1964, sie spricht ja super Deutsch, war Cheerleader in der Jugend, und als sie für den Film „Die Braut die sich nicht traut“ vorsprechen sollte hat Ihr Julia Roberts die Rolle weg geschnappt, dafür hat sie die Rolle statt Julia bekommen in „Selbst ist die Braut“ einer der lustigsten Film die ich kenne und der fast lustigste Film mit Ihr nach „Miss Undercover“ aber nur da Teil 1, den Teil 2 war nicht so super und ist auch voll verrissen worden.

Seit 2005 Halle Berry den Himbeeren Oscar gewann, hat sich noch keine Frau öffentlich hingestellt und ihn in Empfang genommen, was wiederum zeigt dass die Frau echt Humor hat. Kim Parker die Drehbuchautorin die das Skript zu dem Steve Film geschrieben hat, hat bei dem Film gleich an Bullock gedacht, die das Skript dann las und nicht wollte aber nach Seite 3 oder so war sie gleich überzeugt und sagte zu. Und daraus wurde echt eine herzige Komödie.

Ich sage meiner Alten immer wenn ich Sandra als Frau hätte statt Ihr, Ich würde meine jetzige in einem Ölfass eingebunden nach Mexiko schicken, und sie würde mich dafür in ein Becken voller Krebsen in Sushi Restaurant nach Peking verfrachten jedenfalls wenn Sandra im Kino ist, da freuen sich die Gemüter und auch hier habe ich gelacht.

Der Film ist ja so ne Mischung zwischen Road-Movie und Stalker Film ist einem Schuss Ironie und Sozialdrama, und wem der Darsteller von Steve bekannt vor kommt, es ist Phil aus dem Film „Hangover“ der ja mächtig abgesahnt hat und wo ein 2. Teil produziert werden soll.

Der Film ist einfach witzig, Sandra die ja wirklich noch immer schnuckelig aussieht hat schon ungefähr 50 Nominierungen abgesahnt, einen Oscar und 2 Golden Globe gewonnen war schon in unzähligen Magazinen eine unter den Top 50, wurde oft zu den beliebtesten Darstellerin gewählt worden und hat jetzt mit Ihrem Scheidungsdrama für Aufregung gesorgt. Doch die Frau hat Charakter, denn wenn ein Typ der wie Jesse James neben einer Göttin wohnt, diese dann mit einer Hure betrügt und noch einer und dann meint, er hat zu wenig Sex und er ist unglücklich, ja bitte, da würde ich den sofort ermorden mit einem Segelschiff, jedenfalls Sandra hat sich getrennt was wirklich ein guter Zug von Ihr ist, was Ihr sicher nicht schwerfällt, ja die Frau hat wenig Skandale und einen guten Charakter.

Die Story vom Film ist jetzt so nicht die Beste, Bradley Cooper sieht einfach nett drein, die Story dass sich die Kamerateams dann um ein Kind mit 3 Beinen reißen und es zu Demonstrationen kommt ist nicht so gut wie die Story vom Taubstummen Jungen im Brunnen, Mary reist ja im Film überall dorthin wo auch Steve ist, weil sie ja glaubt er liebt sie, weil der Trottel Hartman Hughes im Film Ihr das verklickert. Wer übrigens den Schauspieler kennt, er ist der Sandmann, aus „Spiderman 3“, Flint Marko hieß er dort, 1,88 Meter ist er groß und ein gut aussehender Kerl so Ich meiner Alten vertrauen kann, den sie auch sofort heim nehmen könnte.

Übrigens hätten die Produzenten der Julia Roberts nur 3 Mille mehr bezahlt, wäre Bullock aus dem Rennen, ja Julia ist zu teuer für die meisten, früher war die Roberts noch nett, jetzt ist sie ne blöde anstrengende Zicke, ungefähr so wie Mary Horowitz im Film nur leider in Echt und nicht lustig, Bullock dagegen bleibt das was sie in echt ist, sie spielt sich selber wie oft auch Mel Gibson, die Frau kann einfach nicht böse sein.

Wenn ich nur an Ihre Filme denke, allen voran die Besten wie „Die Jury“ oder „Spurlos“ oder „Speed“ und das im Gegensatz zu den schlechtesten wie „Die Geheimnisse der göttlichen Ya ya Schwestern“ oder „Zauberhafte Schwestern“, ja einfach nur langweilige Filme, wo sich eine Bullock nicht entfalten kann, muss ich sagen in Ihrem Oeuvre hat sie mit Ihren 39 Filmen schon viel für Furore gesorgt, weltweit im ganzen 3 Milliarden US $ eingespielt oder so mit DVD Rechten und was weiß ich, ja für einen Komödienstar eh super.

Die schöne sanfte Stimme in der Deutschen Synchronisation ist von Bettina Weiß die übrigens gar nicht so hübsch ist, übrigens Ihre Mutter war ne deutsche Opersängerin, Helga Mayer, 1942 – 2000. Sie war ja Kellnerin und hat Ihr Studium für die Schauspielerei abgebrochen und wer sie noch aus 1989 kennt aus Ihren ersten Auftritten wie sie da aussah, meine Güte hat die sich verändert, ein Schwan ist aus Ihr geworden. Ach ja, Ihr Gesangslehrer John Bullock lebt immer noch. Der ist Ihr Vater.

Was mir an Sandra auch so gefällt, Sie ist als großzügige Unterstützerin von wohltätigen Organisationen bekannt: Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 spendete sie eine Million US-Dollar an das amerikanische Rote Kreuz und erneut die gleiche Summe nach dem Seebeben im Indischen Ozean 2004. Nach dem Erdbeben in Haiti 2010 spendete sie wiederum eine Million US-Dollar, diesmal an Ärzte ohne Grenzen. Bitte nehmt euch an Ihr ein Beispiel, sie die Vielleicht an die 50 Millionen US $ Bargeld hat, und Werte von 20 – 30 Millionen US $, die fast die ganze Welt kennt, spendet einen Großteil Ihres Vermögens, und dass ist auch gut so.

Was ich mich auch Frage, sie hat ja damals für den Film „Million Dollar Baby“ vergeblich Sponsoren gesucht niemand war da, dann wurde es Clint Eastwood mit Hillary Swank, einfach super, ja was wäre dann aus Bullock geworden? Oder wenn Ihr Virginia Madsen nicht die Rolle in „Candyman“ weggeschnappt hätte, wäre sie dann ein Zombiemädchen geworden?. Auch hätte sie die Lois Lane von Superman sein sollen, Kate Bosworth wurde es dann, ja wieso denn? Und vor 15 Jahren war sie kurz im Gespräch als Wundergirl, der Comicverfilmung die übrigens noch immer aussteht und keinen Plan hat. Leider.

Übrigens, Das britische Magazin Empire wählte Bullock im Oktober 1997 auf Platz 58 der 100 größten Filmstars aller Zeiten. 1996 und 1999 wurde Bullock von dem US-Magazin People unter die 50 schönsten Menschen der Welt gewählt. Und sie bekommt schon 17,5 Mille für einen Film an Gage, ja das kann sich schon sehen lassen, sie überflügelt bald Ihre Männlichen Stars und gehört halt zur Top Elite.

Die Handlung habe ich vergessen zu erzählen:

MARY (Sandra Bullock) kennt sich im Leben aus. Doch nur, wenn es auf gedruckten Seiten stattfindet. Woche für Woche entwirft die etwas überdrehte Exzentrikerin Kreuzworträtsel für eine kalifornische Zeitung, aber die zentralen Fragen in ihrem Leben bleiben ungelöst. Warum wohnt sie wieder bei den Eltern? Wo ist der Mann, der ihr und ihren geliebten roten Lacklederstiefeln zu Füßen liegen kann? Die Antwort heißt STEVE (Bradley Cooper), davon ist Mary bereits nach wenigen Minuten überzeugt. Bei einem Blind Date fängt sie spontan Feuer für den gut aussehenden Kameramann, doch STEVE ist MARYS erotische Attacke in Kombination mit ihrem Gerede von‚ Schicksalhafter Fügung’ zu heiß. So ergreift er mit einer Ausrede die Flucht. Doch so leicht lässt sich MARY, die ihre große Liebe gefunden zu haben glaubt, nicht entmutigen. Mit Hilfe von TV-Reporter Hartmann (Thomas Haden Church), der es genießt, seinen Kameramann bei jeder Gelegenheit zu quälen, FOLGT MARY STEVE von Drehort zu Drehort. Und zeigt, wie verrückt sie nach ihm wirklich sein kann...

Sicher ist die Story jetzt nicht das Gelbe vom Ei, aber das ist bei einer Komödie ja nicht unbedingt nötig, mir hat sie gefallen, ich habe gelacht, ich habe mich beim Film wohl gefühlt, ja sicher hätte ich mir mehr Story von den Eltern gewünscht ja auch wäre schön wenn nicht vieles im Hals stecken geblieben ist, Also die Witze, die ein bisschen Rohrkrepierer waren, bei der Story mit dem 3 beinigen Baby hätte man mehr raus holen können das war schade, aber sonst war es eh ganz O.K.

Was Vielleicht nicht so ganz logisch war, die Reise auf diese aberwitzigen Drehorte von Steve der mit seinem Kollegen der ja Kampfpilot ist und jetzt Reporter ist ich spreche von Hartman Hughes, ja da war schon viel dabei was einfach nicht sein kann, oder auch wie sei reagiert, aber laut der Drehbuchautorin Kim Irgendwas, soll es genügend solche Frauen geben.

Übrigens der Koreaner der den Sidekick spielt, Ken Jeong, das war der Asiate der nackt aus dem Auto sprang aus dem Kofferraum ins Gesicht von Bradley Cooper in „Hangover“. Dass das der schlechteste Film 2009 war, ja das finde ich nicht nett, da gibt es ärgere Filme. Da gibt es Filme die nicht so gut waren und viel übler waren, da könnte ich genügend Titel aufzählen.

Also ich fühlte mich beim Film wohl, mir hat er gefallen und ich kann ihn auch empfehlen, Ich werde ich mir sicher auf DVD besorgen, in Deutschland kam er ja gleich nicht ins Kino nach den Kritiken aus Übersee, er hat ja auch nur 34 Millionen US $ eingespielt. Übrigens im Film hört man Ihre Mutter Helga Bullock singen die Mutter die von 1942 – 2000 lebte, ja ein guter Film ich mag ihn.

Was mir auch gut gefallen hat, die Off Stimme im Film, die Story mit den Demonstranten, das herumreisen und vor allem die süße zerbrechliche aber irgendwie allwissende Art von Mary, ja die Frau ist einfach ein Hit, sie weiß so viel und wird so wenig geliebt ja eigenartig wirklich. Sie wurde ja von Ihrem Zeitungs- Job gekündigt, weil sie ein Kreuzworträtsel gemacht hat über Ihren Liebsten Steve, ja was der alles so super findet darum heißt ja der Film – All about Steve, was dann die Deutsche Titelschmiede anders übersetzt hat, was aber nichts mit „Verrückt nach Mary“ zu tun hat, ja ich mag den Film einfach, er ist einfach süß.

Danke Sandra, du bist ein Schatzi, 86 von 100 Punkten.
 


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22.09.2017 15:27:21
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