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Filmkritik: Männer die auf Ziegen starren

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Männer die auf Ziegen starren (tuvok, 22.06.2010)

Beiträge

tuvok
22.6.2010 20:10
Filmkritik: Männer die auf Ziegen starren

Tja, der Film ist wie ne Milchpackung, 1 Liter Milch ist drinnen, kein Fett zu viel, alles ist schon weiß, und wenn man sie erhitzt ist sie warm. Ja und ungefähr so ist der Film, George Clooney ist einfach George, wandlungsfähig aber dennoch George, mit einer ganz anderen Deutschen Synchronstimme, was eigentlich echt unfair ist, denn bis jetzt hatte Clooney immer die selbe Synchronisationsstimme, und die neue, ja die gefällt mir gar nicht. Dann ist der Film nicht nur eine Satire, sondern eine etwas anspruchsvolle Satire wo man mit denken muss.

Dass ganze ist natürlich eine Buchverfilmung von Jon Ronson, nicht Bronson, mit dem Titel „Durch die Wand“. Wer sich fragt ob es im Film irgendwas gibt das es gegeben hat, oder dass stimmt, tja, diese Komische Firma, namens New Earth Army, in der Clooney der ja den Lyn Cassady spielt, Mitglied ist, gab es als First Earth Battalion wirklich. Sie war eine private Initiative einzelner US-Offiziere, aber wofür weiß ich jetzt nicht. Ob es je parapsychologische Forschungsprogramme im Kalten Krieg gegeben hat weiß ich auch nicht, aber ich denke schon denn Amerika ist ja ein Haufen von schießwütiger Irrer, und die haben sicher nichts unversucht gelassen zu trainieren um gegen die Bösen Russen zu hussen.

Was stimmt, die Forschungen zur Bewusstseinsveränderung bei Probanden durch die US-Regierung hat es damals bis heute gegeben die haben ja damals mit LSD trainiert und einige Soldaten so in die Abhängigkeit gejagt, tja damals war am noch nicht so kompliziert, Drogen aller Art hat man ausprobiert, es gab auch keine so haushohen Strafen, heut wirst du schon gekreuzigt wenn du eine Packung Zigaretten rauchst.

Dass der Film ein Erfolg wurde, liegt daran dass der Film nur 12 Mille gekostet hat, ja mehr kann so ein Film eh nicht kosten, die Stars waren recht billig, und eingespielt hat er 33 Millionen US $, ja schon eine Menge. Und ich schätze dass er weltweit noch ein bisschen zugelegt hat, aber so richtig erfolgreich? Ne ist er sicher nicht gewesen.

Vielleicht liegt es am Titel, möglicherweise kommt auch ein Teil 2, Vielleicht geht es dann um die Onkel der Kinder von den Zimmernachbarn, aus der Highschoolzeit die auf schwangere Meerschweinchen starren, damit Spiegeleier in Wok Pfannen schneller gar werden.

Ach ja, da ist so ein Spruch als George Clooney erwähnt, dass man eine Möwe im Mund hat oder was weiß ich, egal, dass ganze geht auf ein Gedicht zurück von Samuel Taylor Coleridge ein Dichter aus dem 18. Jahrhundert.
Natürlich haben die nicht im Irak gedreht, aber der Film ist Vielleicht ein Anfang von Filmen die sich im Irak Krieg abspielen. Die in Neu Mexiko gedrehten Szenen, die im fertigen Film im Irak spielen, wirken zwar optisch perfekt, aber das Wetter machte ziemliche Schwierigkeiten. „Zum Ende der Dreharbeiten wurde es sehr kalt", erzählt Heslov. „Im Film soll es über 38 Grad warm sein, tatsächlich war die Temperatur unter Null.

Was ein guter Spruch ist, dass mit dem Jedi Meister. Ewan McGregor hat ja einen Jedi gespielt in den Krieg der Sterne Filmen. Die Vietnam Szenen haben sie in Puerto Rico gedreht. Und die Szene wo Clooney nackt war, dass war eine hautfarbene Badehose. Und übrigens, es gibt eine Ziegenart die angeblich ohnmächtig wird wenn man sie erschreckt, kein Scheiß, aber die haben die Filmemacher leider nicht gefunden. Mit normalen Ziegen haben sie gedreht, ja die haben genügend Spaß gehabt, und Ziegen sind ja intelligent und sie haben die Ziegen trainiert, ja die fielen halt einfach um. Ach ja, Der Locationscout S. Todd Christensen legte fast 23.000 Kilometer zurück, um die richtigen Drehorte für den Film zu finden – ein persönlicher Rekord.

Jim Dever vom Militär war Berater für den Film, der hat dann erfahren dass der Film eben auf Fakten beruht, von dem Typen der das Buch schrieb und der war dann ziemlich geschockt als er das erfuhr. Ronson erzählte dass diese Typen echt existierten und versuchten durch Wände zu gehen und mit Funkelnden Augen versuchten den Feind zu erschrecken.

Und wer es nicht glaubt kann es ja nach recherchieren. Jim Channon, ein ehemaliger Oberstleutnant der Armee, erzählte Ronson, dass er einer der Gründer des First Earth Battalion sei und unter anderem das Handbuch für die Truppe geschrieben hatte. Zuvor hatte er sich viele Jahre mit Philosophie, asiatischer Kampfkunst, paranormalen Fähigkeiten, Heilern, Psychologie und übersinnlichen Erfahrungen beschäftigt. Ich habe mir jedenfalls dabei gedacht, he die Typen mußten damals eigentlich zu viel Geld gehabt haben um so was zu testen.

Nachdem Jim dann bei der New Age Bewegung und in Vietnam war, hat er auch herum geschrieben, er wollte Kriege geben friedlich lösen, und er probierte eine Menge an Visualisierungstechniken aus. Es war ein gewisser Generalmajor Albert Stubblebine III, der war einer der Ersten, die sich in der Zukunft eine Armee vorstellten, und das ist jetzt kein Scherz, die internationale Konflikte mit Hilfe von paranormalen Fähigkeiten löst. Das was man in „Akte X“ früher gesehen hat. Stubblebine machte seinen Abschluss in West Point und war von 1981 bis zu seiner Pensionierung 1984 kommandierender General des United States Army Intelligence and Security Command (INSCOM). Und die gibt es.

Die haben damals sogar ne Task Force für so was entwickelt und die 2 Männer haben sich übrigens getroffen und sehr viel herumexperimentiert. Natürlich ist heute noch alles geheim ob es wahr ist, weiß ich nicht aber dass sind die Geschichten eben darüber, die eben über geblieben sind.

Nun wenn man den Film kritisieren will findet man sicher viel. Einerseits ist es die etwas einseitige Darstellung der Geschehnisse, ja sicher ist er lustig, aber Sorry, in der Wüste, keiner kennt sich aus, Clooney und Ewan verirren sich, finden nichts, dann sieht er eine Ziege an, die fällt um ja ich Glaube so was nicht ganz aber bitte. Clooney setzt schon eine glaubhafte Darstellung hin aber wenn er Mal nicht immer Clooney wäre, dann wäre das auch gut, denn er hat eine etwas einseitige Darstellung. Er ist smart, und wirkt intelligent, aber er wirkt in fast jedem Film gleich. Was nicht heißt er ist ein schlechter Darsteller, ganz und gar nicht, im Film ist er nach Kevin Spacey der Beste, der wiederum wirkt sehr authentisch, durch seine ruhige Ausstrahlung. Ich schätze dass die wenigstens Schauspieler um 180 Grad sich drehen können und komplett konträre Rollen darstellen können.

Natürlich in echt waren die Dinge nicht so lustig, das wurde für den Film geändert, auch wurden keine echten Darsteller gesucht und interviewt, Vielleicht hatte man Angst dass einige getötet werden können, keine Ahnung.

Ah die Handlung muss noch nachgereicht werden.

Eigentlich will sich Reporter BOB WILTON (Ewan Mc Gregor) nur besaufen. Seine Frau ist mit seinem Chef durchgebrannt und er selbst ist aus Verzweiflung in den Irak geflüchtet und sucht die große Story. Die findet er, als er auf LYN CASSIDY (George Clooney) trifft, der ihm von der "New Earth Army" erzählt. Einer Einheit, in der übersinnlich begabte Soldaten versuchten, Ziegen durch Anstarren zu töten, durch Wände zu gehen oder mit Drogen ein anderes Bewusstseinstadium zu erreichen. Beide machen sich auf den Weg, den verschollenen Chef der Einheit, BILL DJANGO (Jeff Bridges in einer sehr guten Rolle) zu suchen – und erleben einen Höllentrip.

Natürlich ist wie immer Jeff Bridges einfach gut, ich bin froh dass er den Oscar als Bester Darsteller bekam der verdient es sich einfach. Er ist auch in diesem Film einfach ein wunderbarer Kerl. Er wirkt sehr souverän, auch wenn seine Rolle noch mehr hergegeben hätte, er wirkt nicht dämlich, er wirkt Mal lustig, Mal komisch und er passt in diese Militär Persiflage. Er ist ja der Chef der witzigen Truppe und auch wenn der Film nicht so spannend ist und etwas eigenartig ist, ich war nicht so begeistert, wirken die Darsteller, allen voran eben Kevin Spacey am besten. Was nicht heißt dass die anderen schlecht sind.

Ewan McGregor z.B., der wirkt eher wie ein Kind, der ist eher so ein Jedi Typ der seine Rolle nie aufgeben konnte, er wirkt so belehrend, so hilflos dann wieder etwas deplaziert ja seine Dialoge hätten auch besser sein können. Nun Schenkelklopfer fand ich keine, Fäkalwitze leider auch nicht aber trotzdem ist der Witz da, er ist zwar versteckt, Gags muss man suchen aber ich Glaube wenn man auf anspruchsvolle Filme steht, dann ist dieser Streifen Vielleicht der richtige.

Wie gesagt mir gefiel er nicht, die Handlung war so nicht meines, die Darsteller sehr gut, die Erlebnisse aller eigenartig, die Glaubwürdigkeit Na Ja, ein Ernster Mystischer Horror Touch Film wäre mir hier lieber gewesen die Drehorte schön, und im Ganzen ja ein netter Abend mehr nicht.

70 von 100 Punkten.
 


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20.10.2017 07:31:15
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