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Filmkritik: The Crazies

Diskussionsverlauf

Filmkritik: The Crazies (tuvok, 05.06.2010)

Beiträge

tuvok
5.6.2010 23:40
Filmkritik: The Crazies

Es gibt wenige gute Remakes, das musste ich oft am eigenen Auge erleben. Oft ist meine Freundin dann ziemlich angefressen da ich sie immer in Horrorfilme mitschleppe. Nun gut, bei Sachen wie „Halloween“ oder demnächst auch „Nightmare on Elm Street“ kann sie es verstehen, da es ja der Traum meiner Jugend war, oder eher Alptraum bei anderen Dingen eher nicht. Aber bei diesem 95 Minuten Film hier, wie kann man den in eine Kategorie rücken? Nun ich würde sagen „Outbreak“ trifft auf „Carriers“

Als die Story anfing, ja da war es noch ganz ruhig, doch schon nach 10 Minuten setzt der Anfang von Schock ein. Bald sind es 2 Tote, bald 4, bald 20, bald 100, bald Einige Tausend und eine globale Pandemie steht bevor. Von dem Film etwas zu verraten wäre echt ein Sakrileg. Es reicht ja schon zu erzählen dass der Film irre spannend war.

Ich habe ja vor 2 Wochen das Original gesehen. Ich muss sagen das Original von George A.Romero der hier auch ausführender Produzent war, der war wirklich langweilig.

Na Ja, eine Handlung muss ich nach erzählen:

Ein Flugzeug stürzt in der Nähe der Stadt Evans City, Pennsylvania, ab. Die Ladung an Bord der Maschine waren Behälter mit dem Kampfstoff Trixie. Durch die geborstenen Behälter gelangt Trixie in das Grundwasser. Der freigesetzte Kampfstoff tötet sofort oder verwandelt Menschen in Psychopathen. Die zunächst einzeln auftretenden Fälle von Verseuchung nehmen schnell an Häufigkeit zu. Das angerückte Militär verhängt den Ausnahmezustand und riegelt die Stadt ab. Um die Bürger unter Kontrolle zu halten, werden sie von schwer bewaffneten Soldaten zusammengetrieben. Die Soldaten tragen im Gegensatz zu den ungeschützten Bewohnern der Stadt weiße Schutzanzüge und Gasmasken, um sich vor der Seuche zu schützen. Während Wissenschaftler und Militärs fieberhaft nach einer Lösung suchen, regt sich unter dem noch gesunden Teil der Bevölkerung Widerstand.

Weiter geht es mit meinem Kram:

Ich kann mich noch an 1:1 Remakes erinnern wie das von „Nachtwache“ der war perfekt oder „Psycho“ der war Na Ja so lala. Aber der hier, Na Ja ich sage es gleich ohne Umschweife, man muss beim Abspann 2 Minuten länger bleiben als sonst. Nun der Film ist so was von dicht und intelligent inszeniert worden die Verschwörung spürt man leider nicht immer, und an jeder Ecke, so wie es Vielleicht wünschenswert wäre, aber dafür hat man immer das Gefühl, hier stimmt was nicht, nein das war hervorragend gelöst.

Der Kampf der Leute, die Flucht, das Überleben in unwegsamen Gelände fast kann man sagen oder eher unwegsamer Lebensweise oder was weiß ich, ja das war sehr gut gelöst. Sicher ist Timothy Olyphant der Hauptdarsteller der den Sheriff Spielt keine Leuchte und auch Radha Mitchell als seine Frau, die schwangere Ärztin, ist keine Spitzenschauspielerin, aber von dem was sie geleistet haben in dem Film ist es einfach eine sehr glaubwürdige Leistung.

Hier wird nicht blöd geschmust, Frauen hier im Film sind stark, es wird nicht dumm geredet, ja sicher haben alle 5 – 9 Leben, dafür kommt der Film gut mit der Thematik klar, dass Staat und Militär zum Scheißen sind..

Als Romero von dem 1978 er Original befragt wurde, war er nicht so zufrieden weil der Film zu politisch ist, die Macht von Militär und Regierung kommt zu stark rüber hier im Film nicht, hier war es eher das Gegenteil, es stand der Überlebenswille im Vordergrund, und halt wie so Buddie Movies sind, das ist ja weitläufig auch einer, überleben alle alles und schaffen eine Menge.

Ja super kann ich sagen, auch wenn es einige Kritikpunkte gibt. Viele Einwohner der Stadt Evans City spielten in „Crazies“ als Komparsen mit. Speziell die Leute der Feuerwehr von Evans City spielten nicht nur einige Bürger, sondern waren auch an den Spezialeffekten beteiligt, da sie eine Lizenz zum Umgang mit Sprengstoffen hatten.

Der Alte Film hat 273.000 US $ gekostet, der hier 12 Mille und hat 39 Mille in den USA eingespielt. Wenn mich nicht alles täuscht hat der Produktionsfuzzi das Original gar nicht gesehen Vielleicht ist er deswegen besser geworden als sonst ein Remake, keine Ahnung.

Was den Film auch gut macht für mich, er ist nicht unbedingt dem Horror Genre zuzuschreiben, er hat ne idyllische Erzählweise, er sind gute Landschaftsaufnahmen dabei, wenn es gruselig ist, ist die Musik ruhig oder nicht zu laut nicht oft wie in Filmen dass es dröhnt, dann ist da der Thriller Faktor, dann der Faktor Spannung und Suspense, auch wenn der etwas wenig ist.

Was an dem Film auch so gut ist, die Gefahr schreitet sehr schnell voran, sie beginnt in Amerika im Zentrum, nicht in einer Großstadt und die Idee einer Weltweiten Pandemie, oder ähnliche Dinge, lassen mein Filmherz sowieso höher schlagen da ich solche Filme einfach mag.

Was auch dem Film so schön macht, dass er endlich wieder in einer Kleinstadt spielt. Als Kleinstadtärztin steht Judy mit vielen der Einwohner in einem sehr engen Kontakt. „Sie bringt ihre Babys zu Welt“, erklärt Mitchell. „Und hat sie alle schon in sehr persönlichen Situationen gesehen wie erlebt. Es schockiert und kränkt sie, sehen zu müssen, was mit ihren Patienten passiert. Doch als mein Mann und ich herausfinden, dass ihre Verwandlung mit dem Trinkwasser in Verbindung steht, taucht auch schon das Militär auf und schleppt uns in ein Camp, in dem David und ich voneinander getrennt werden.“

Russel Clank bleibt noch zu erwähnen der Deputy, ja der ist so einer der Mal hoch hinaus will, der das Leben hier wohl nicht mag aber dem nichts anders über bleibt als mit zu spielen, und ich muss sagen ja man merkt jetzt nicht seine inneren Konflikte, aber er hat sich sehr gut in die Rolle gefügt und er passt sehr gut dazu, auch seine Rolle hat im Film zu einer kurzen Zeit nach der Hälfte eine sehr wichtige Bedeutung.

Ach ja, dann ist ja noch die Junge Rebecca oder wer das war, dessen Familie ausgelöscht wird, die Schauspielerin selber ist sehr jung, 17 oder so, sie fürchtet sich vor Horrorfilmen, und auch von „Bambi“ bekam sie Alpträume sie hat sich vorbereitet in dem sie sich „Freitag der 13. „ anguckte, ja nette Idee, so was ist meine Jugendkost gewesen, heut kann ich dafür nicht mehr schlafen und nach dem Film, sind für mich Keller, Scheunen, Landbetriebe, Maschinen, Heugabeln und Spitäler tabu.

Gedreht wurde in Lennox, 1.200 Einwohner die Stadt, 170 Leute haben mit gespielt, eine wirklich gute Idee Mal so was. Ich Glaube dass hier die Authentizität größer ist wenn dass ganze in einer Kleinen Stadt passiert was hier passierte. Der Film hat übrigens einige sehr blutige Schockmomente, so richtig 80 er Jahre, nicht zu übertrieben wie in einem Zombie Schocker, aber mit Hilfe von Spannung und Musik ist mein Herz oft in die Hose gerutscht die Hand von meiner Freundin hat sich dort ausgeruht.

Der Film ist auch deswegen gut, weil er langsam in die Handlung führt und dafür einen Schockpunkt nach dem anderen auftischt und nicht gleich sein ganzes Pulver verschießt, und da ist übrigens im Film dauernd was los, sehr viele Schockmomente wechseln sich ab, auch wenn es viele Klischees gab und viele ähnliche Dinge wie in anderen Filmen. Sicher hat der Film auch Schwächen Also was die Typen da durch halten oder was ein LKW da durchhaltet, ja unglaublich wie gut Dinge gebaut werden können.

Nein ich darf nicht zu viel erzählen, ich kann nur jedem raten den Film sich anzuschauen er wird hoffentlich positiv überrascht sein, er erfindet das Rad nicht neu aber er formt es sehr gut und von mir bekommt er

93 von 100 Punkten.
 


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09.12.2016 04:46:56
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