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Filmkritik: Date Night

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Date Night (tuvok, 22.05.2010)

Beiträge

tuvok
22.5.2010 23:16
Filmkritik: Date Night

Irgendwie sind die Komödien alle gleich finde ich. Sie dauern um die 85 Minuten, sie haben eine haarsträubende Story, so wie „Hangover“ sie orientieren sich an älteren Filmen. Sie spielen mindestens 1,5 x so viel ein wie das Budget, 55 Millionen US $ hat er gekostet, er hat einen Hauptdarsteller der bekannt ist und einen weiblichen Part, er hat einen Bösewicht oder mehrere, es wird meistens gerannt und es sind wilde Autoverfolgungsjagden dabei, wie die hier im Film, ja die waren wirklich sehr außergewöhnlich. Meistens

Meistens spielen ein paar Stars mit die man kennt wie hier in einer Nebenrolle Mark Wahlberg als Ex Spionage Talent der gleich darauf los erzählt, und einen Super Computer hat, wie in dem TOM Cruise Film von Steven Spielberg damals, Namen ist mir entfallen. Dann spielt ein Bösewicht mit, den man kennt und wie immer in den Filmen die einfach sind, ist es Ray Liotta der sein Geld wohl braucht um den Bösen Blick besser zu lernen denn das Method Acting hat er noch immer nicht darauf, macht nichts, er sieht noch immer furchtsam aus, der Meister des Bösen Method Acting Blickes.

Dann hat der Film im Abspann natürlich die Patzer bei den Dreharbeiten die allesamt, ja einfach sind, nicht so super lustig, aber macht nichts, irgendwie muss ja jede Komödie aufgewertet werden, und dann gibt es noch die Brave Person im Film dieses Mal ne Negerin, wie halt immer, Mariah heißt sie, wie die Sängerin, nur ohne Drogen und Botox am Arsch und sie ist Bulle.

Ja und natürlich spielt ein tolles Auto mit, dieses Mal ein Audi A 8. Als sich in dem Film die Haupt Person Nummer 2, die TINA Fey niederlegt, man sieht dass sie ein Virginia T-Shirt hat, von der Uni, da war sie übrigens 1992, die Schauspielerin meine ich, und bei Mark Wahlberg hat man ihn so gefilmt das man sein Bob Marley Tattoo nicht sieht, warum weiß ich nicht.

Dann gibt es in dem Film einen Trottel, der nennt sich Taste, und ist der eigentliche Star, der aber auf der Flucht ist, James Franco spielt ihn, dieses Mal nicht im Kampf gegen Spider Man. Dann spielt noch Mila Kunis mit, die sieht immer wie ne Drogensüchtige Cracknutte. Mark Ruffalo spielt Brad Sullivan und taucht in den Credits am Anfang nicht auf, Und der ehemalige Sänger Lonnie Rashid Lynn der bei einem Video von Erykah Badu mit macht als Sänger, der nennt sich jetzt Common, der spielt den Bösewicht und wirkt nicht gefährlich. Na Ja ist ja kein Film mit Robert deNiro von Ridley Scott.

Ray Liotta ist so was wie ne Persiflage auf seine „Good Fellas“ Rolle, da hat er Henry Hill gespielt und in dem Film taucht er auch nicht in den Credits auf, keine Ahnung wieso, ja egal, dann wird der Film natürlich geleitet von der Story, von den hanebüchenen Plot Twists, und von den eher unrealistisch aber lustig und etwas schräg erscheinenden Szenen.

Die Idee im Film dass eine Extremsituation sich auch auf eine Beziehung positiv auswirken kann, verstärkt den Filmeffekt dass eine Ehe was Besonderes ist. Na Ja der Film ist ja auch so aufgebaut dass es eine Ehekrise gibt, und dass man sich eben zusammen reden muss und wenn das nicht geht, dann sollte man schon versuchen sich in einer schlimmen Situation zu befinden wo man den Partner retten muss, oder zumindest ihn vor dem Tod bewahren muss. Leider hatte ich nie das Gefühl dass der eine auf den andren geil ist, auch wenn es einem vorgemacht wird, dafür hatte ich das Gefühl, die 2 spielen etwas schwach, in einer Story die nett ist, sehr schräg ist und eine Story hat die ich noch nie so sah.

Ich glaube die haben sich an einigen alten Spionage Filmen ein Vorbild genommen, oder an alten Komödien, ja ein Cary Grant hätte gut gespielt. Die Geschichte hat sich Josh Klausner ("The 4th Floor") ausgedacht nachdem er zusammen mit Levy das Grundgerüst des turbulenten Großstadtabenteuers festgelegt hatte. Dann wurde das Ganze noch auf seine beiden Comedystars zurechtgeschnitten. Und was auf der Leinwand zu sehen ist hat schon seinen Unterhaltungswert.

Die Story einer Verwechslung die aufgrund einer falschen Tischreservierung zustande kam in einem neu eröffnetem Restaurant in Manhattan wo ne Suppe 50 US $ kostet, ja da denke ich mir doch, he wo ist die Krise? Man sah schon so was wie – Häuser werden billiger, weil die Leute kein Geld haben sie ist ja Immobilienmaklerin, er ist Steueranwalt, ja er ist nicht so erfolgreich aber er ist nett, geduldig, seiner Frau ergeben und versucht viel zu tun was Ihr gefällt, natürlich ist er nicht perfekt überhaupt wenn er dauernd die Schubladen offen hat, aber sonst hat er keinen Makel.

Was ich nicht so interessant fand die Buchdiskussion mit ihm und 4 Freundinnen seiner Frau, die über einen Teenager im Taliban Regime reden die Ihren Stiefvater gegen Ihre Mutter ausspeit dass sie in die Wüste flüchten kann um Ihre 1. Menstruation zu kriegen, ja da habe ich nicht lachen müssen, obwohl das wie man merkt lustig gefilmt hat, dass war langweilig, ja das Buch sowieso.

Die Dialoge die Regisseur Shawn Levy hier einsetzt sind nicht so gut und nett wie sein Hit „Nachts im Museum“ was aber nicht an den Darstellern liegt sondern an der Flachheit, was nicht heißt der Film ist nicht gut, ja er spielt sich dauernd in der Nacht ab nur fehlt Spannung und der schräge Humor der zum lachen anregt wie in „Hangover“.

Die Handlung ist übrigens schnell erzählt:

PHIL (Steve Carell) und CLARA FOSTER (Tina Fey) sind eigentlich glücklich verheiratet und haben sogar wunderschöne Kinder. Doch in letzter Zeit läuft alles nicht mehr ganz so rund. Die beiden sind sehr mit ihrer Arbeit und den Kinder beschäftigt, so dass kaum noch Zeit für gemeinsame Aktivitäten jeglicher Art bleibt. Jeder tut nur noch das für den anderen, was sein muss: Kochen, essen, Buchclub, schlafen. Als sich dann auch noch ein befreundetes Ehepaar trennt, dämmert es den beiden, dass sie etwas ändern müssen. Sie entscheiden sich, ihre wöchentliche Date Night, in der sie meist gemeinsam Essen gehen, zu nutzen, um einen besonderen Abend zu verbringen. Kurzfristig donnert sich CLARA richtig auf und auch PHIL zieht wieder mal etwas Ordentliches an. So gehen sie in das beste, modernste und teuerste Fischrestaurant in der Stadt. Da sie aber nicht reserviert haben, bleibt ihnen nur die Möglichkeit, einen Tisch zu stehlen, obwohl wie gesagt die 2 nicht die Tripplehorns sind die ja eigentlich den Tisch reserviert haben, ja und dann fängt eben das Feuerwerk an, sie werden von falschen Bullen verfolgt, landen bei Gangstern, und müssen um Ihr Leben rennen.

Nun so schlecht war der Film nicht, so gut auch nicht, Spannung fehlt Ihm, Suspense fehlt ihm der richtige Schenkelklopfer fehlt ihm dafür war er wieder ehelich und lustig schräg und man sah einen gut aussehenden Mark Wahlberg mit enthaarter Brust.

79,20 von 100 Punkten.
 


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22.02.2017 18:41:36
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