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Filmkritik: Carriers

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Carriers (tuvok, 03.01.2010)

Beiträge

tuvok
3.1.2010 18:25
Filmkritik: Carriers

Regel Nr. 1 – Jeden Kontakt mit Infizierten Vermeiden, die Krankheit ist hoch ansteckend.
Regel Nr. 2 - Alles desinfizieren was sie in den letzten 24 Stunden berührt haben.
Regel Nr. 3 - Die Kranken sind dem Tode geweiht. Sie können nicht mehr gerettet werden.

Wer gegen die Regeln verstößt stirbt, wer sie befolgt überlebt, vielleicht.

Das hört man am Anfang, und man ist an Filme wie „28 Days later“ erinnert. Chris Pine gibt ja hier dieses Mal keinen Raumschiffkapitän sondern die glaubhafte Rolle eines Autofahrers, ja der was noch ein bisschen am Kerbholz was hat und Piper Perabo die einst so brave Sissi Like US Bürgerin spielt ne Toughe Schlampenähnliche Kämpferin.

Ein ALEX und ein DAVID Pastor, beide Brüder haben den Film gemacht.

Die vier Freunde Danny (Lou Taylor Pucci), Brian (Chris Pine), Bobby (Piper Perabo) und Kate (Emily VanCamp) versuchen verzweifelt der Epidemie zu entrinnen. Auf der Suche nach einem sicheren Plätzchen flüchten sie mit einem Auto in die Weiten einer US-amerikanischen Wüste. Das Vehikel gibt bald seinen Geist auf und isoliert von der Gesellschaft wird den Hilfesuchenden schnell klar, dass ihr größter Feind nicht das Virus ist, sondern sie selbst.

Ein neues Serum gibt es aber, die Vogelgrippe ist es, was den Weg in die Kinos gefunden haben, es geht um Retroviren, um Kampf um dass Benzin, und unter dem ganzen Wahn soll man eines nicht vergessen, du musst Mensch bleiben. Bei den wiederholten Ausbrüchen der Krankheit starben, das steht auf der Webseite von der WHO, der Weltgesundheitsorganisation, seit Dezember 2003 von 445 registrierten infizierten Menschen nachweislich 263 Personen.

Was aber wäre wenn der Virus wirklich zu uns käme? Natürlich wenn dass in echt wäre, wäre es keine Vogelgrippe, da wäre die Zeit der Infektion länger, man würde nicht so einen Ausschlag kriegen wie im Film, sich nicht gleich anstecken, so viele Irre wie in dem Film wäre auch nicht in Wirklichkeit und wenn eine Extremsituation so wie im Film wäre, ich Glaube nicht dass sich Menschen so bekriegen um zu überleben. Väter, Mütter, Blutsverwandte würden nie einen Menschen aussetzen egal wie krank er ist. Da ist der Film eher schon unrealistisch.

Im Film wird von keinem Gegenmittel gesprochen die meisten sind Tod, man hat kein Benzin, niemand hat Diesel, Tankstellen funktionieren nicht, niemand interessiert sich für Geldschätze, man sieht nur die 2 Brüder und die 2 Frauen, und ein paar Irre und eigenartige Menschen die ums überleben kämpfen oder schon tot sind oder von einem Hund aufgefressen werden.

Der Film ist wie „The Day After“ heiratet „28 Days later“ und fährt in den Flitterwochen nach “Quiet Earth”. Man sieht im Film nichts vom Ausbruch der Krankheit, dass Regieduo, die 2 Brüder, Filmdbebut übrigens, Spanier, haben wohl vergessen Hintergrund Daten zu liefern.

Ja der Film ist gemächlich und geht in die Substanz, er ist nicht schlecht und ich könnte ihn noch härter bewerten, weil mir der Film eben sehr gut gefällt, mich nachdenklich machte. Was wäre wenn wir alle so einen Virus hätten wenn die weltweiten Impfaktionen kein Pharma Konzern Gag gewesen wäre um Geld zu verdienen?

Mir gefallen Filme mit Mad Max Charakter, apropos Charaktere, die hätten natürlich effizienter gezeichnet werden können schon klar, aber die Vermutung einer Besserung liegt sehr nahe, der Schluss ist sehr deprimierend und ich finde ihn eher nachdenklich, und kann ich meinen Vorrednern nicht anschließen, es ist ein guter Film mir hat er gefallen. Wenig Blut Effekte, bin froh darüber, die paar Schlimmen Szenen sind gut gemacht worden es ist eher auch ein Film zwischen Brüdern ein Film der klar legen soll, wie wer wann aus welchem Grund reagiert und dazu die große Hintergrundgeschichte, Pandemie weltweit, wo man leider versäumt hat zu zeigen wie es in andere Ländern ist. Die Globalität des Wahnsinns fehlte mir im Film schon.

Chris Pine in dem Film natürlich nicht so gut wie in Star Trek 11 aber dafür auch nicht so übel, Piper Perabo die ehemalige immer sehr nette Frau ist natürlich nicht die Beste, und effizienteste Schauspielerin aber auch nicht die schlechteste, nein sie ist ein nettes Beiwerk, die Megan Fox ohne Silikontitten aber sie passt, sie hat ne gute Rolle sie ist halt nicht immer im Bild.

Was auch schade war hier war keiner so richtig gemein, Böse, Brutal, kein richtiger Horror, die Geschichte hier ist super, sie hätte so viel her gegeben, aber sie ist auch nicht verschlampt, nein sie ist gut gemacht worden einfach und kühl, und trotzdem spürt man was von der Hitze am Weg der Autofahrt nach Corpus Christi. Da war so eine Szene mit 2 Damen die Christen waren die den Fisch auf Ihrem Auto hatten ein sehr wichtiges Symbol, ja die Szene war gut, aber auch die hätte besser gemacht werden können aber macht nichts, für ein Filmdbebut, alle Achtung.

Konstante Spannung und knisternde Atmosphäre ist hier nicht unbedingt, aber auch nicht fehl geblieben, nein der Film ist ein herrlicher Ersatz für eine echte Pandemie. Der Film ist eher einer der sich in deinem Kopf abspielt trotzdem aber Todesangst und weltweite Gefahr zeigt, nein mir hat er gut gefallen, ich kann ihn empfehlen, es ist ein FSK 16 Film und ich freue mich schon auf die DVD.

85,11 von 100
 


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22.02.2017 12:04:51
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