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Filmkritik: Die Entführung der Pelham 1 2 3

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Die Entführung der Pelham 1 2 3 (tuvok, 03.10.2009)

Beiträge

tuvok
3.10.2009 22:47
Filmkritik: Die Entführung der Pelham 1 2 3


Der Alte Film war noch was mit Todesfahrt und Walter Matthau. Wie im alten Film geht es auch hier um die U Bahn, wieso die gerade 123 heißt, Na Ja keine Ahnung. Aber

Die Handlung:

Also da ist so eine U Bahn, die ist in Pelham, oder heißt Pelham ja egal, New York City, da spielt sich dass ganze im Jahr 2003 ab, ist ja schließlich ein Remake von Tony Scott der schon sehr gute Filme machte, und auch oft mit Denzel Washington mitspielte. Also die Insassen werden als Geiseln genommen. Der Anführer ist ein BERNARD RYDER, DENNIS FORD oder auch Mr. BLUE (John Travolta), und der will 10 Millionen US $ Lösegeld, ne ganze Menge. Und zwar in einer Stunde. Und wenn da nix kommt von der Knete, ja dann wird er pro Minute Verzögerung einen Passagier töten. So weit so gut die Handlung klingt spannend, Ich weiß und sehr sehr abwechslungsreich.

Dann gibt es da aber den Fahrdienstleiter WALTER GARBER (Denzel Washington den ich echt mag), und der ist dann der Typ der mit ihm verhandeln muss. Doch dann passiert was, ein gewisser RAMOS wird abgeknallt der ist vom Team RYDER und der war der U Bahn Fahrer, ja er war eingeschleust, und jetzt gibt es ein Problem, Geld ist da, keiner fährt die U Bahn, und Denzel muss einspringen.

Doch nach einer guten Stunde von den 106 Minuten Film kommen alle dahinter, he da steckt mehr dahinter als ein Geldrausch und ich erinnere mich wieder an Silverstein der für 3 Milliarden US $ dass World Trade Center vor den Anschläge versichert hat und nach dem Crash 4,5 Milliarden US $ reicher war.

Infos und sonstiger Quak:

Aus Zachary Garber im Originalfilm von 1974 wurde hier WALTER Garer, weil es eben so eine Art Erinnerung an den Herrn Matthau ist. Übrigens da John Travolta Breitling Uhr Fan ist, hat er im Film natürlich eine, er ist noch immer Scientologe, noch immer durchgeknallt und ist seit 1976 im Kino zu sehen. Im Film haben da beide einen Ohrring, Denzel links und Ryder auf der rechten Seite. Die 100 Millionen US $ Produktionskosten wurde nicht eingespielt, eh klar, Travolta hat auch an die 15 Mille wohl gekriegt. Für den Film „Pulp Fiction“ bekam er 140.000 US Gage, für „Im Feuer“ 20 Mille und hier auch wohl nicht so viel weniger. Travolta hat 6 Geschwister und ist Fliegerfan. Obwohl er nur über eine Privatpilotenlizenz verfügt, hat er u.a. Type Ratings für die Flugzeugmuster Boeing 707 und sogar Boeing 747 absolviert. Travolta besitzt fünf Flugzeuge, unter anderem eine Boeing 707-138B. Sein Haus hat eine Start und Landebahn, Geld genügend hat er ja. Ach ja, seine 1. Filmrolle war 1972. Wenn ich an Denzel denke ja den mag ich wirklich. Denzel Washington ist seit 1983 mit Pauletta Pearson (seitdem Pauletta Washington) verheiratet und Vater von vier Kindern. Ein Talent der Mann. Seit 1981 im Filmbusiness. Er hat 3 Oscar Nominierungen und 2 Oscars.

So jetzt mein Output:

Ja ich muss sagen nach 106 Minuten die mich ziemlich an „Deja Vu“ erinnern, gleicher Regisseur mit Schauspieler muss ich sagen ja dass Remake ist besser als das Original, aber dafür ist dass Original nostalgischer und ruhiger, nicht so effektgeladen mehr Schauspielerische altmodische Leistung, einfach mehr TV Produktionsmäßiger besser, der neue ist dafür besser weil Top Besetzung, dafür sind die Nebendarsteller bis auf Turturro einfach unnötig, da man die nicht sieht, man sieht nichts von Vorbereitung nichts von Kampf, nichts von Intelligenter Buchführung mit Computern ja der ganze Mist den man sonst sieht wenn ein Banküberfall gemacht wird, ja da fehlt ne Menge. Sozusagen der Film ist ein bisschen einseitig. So eine Art ein bisschen ein Fachtrottel, und ich hätte mir auch mehr gewünscht weniger die Handkamera zu sehen weniger die Rundum Bewegungen 360 Grad, die sind unnötig und tun meinen Augen weh, weniger die Eingefrorenen Bilder, weniger diese realistischen Bilder, dafür war der Anfang gut vom 4:3 Bild auf 16:9 aufgeblasen ja dass war gut auf der großen Leinwand.

Der Fokus den der Regisseur Tony Scott hier gezaubert hat, ist eindeutig ein Psychoduell zwischen Denzel und John. Die haben Ihre Sache gut gemacht, allerdings Action Schüße, Einsätze, davon sieht man wenig, auch von Turturro der den Schmierkomödianten abgelegt und einen echt netten Verhandler spielt, der war meiner Meinung nach ein bisschen unterfordert in seiner Rolle, ich hätte ihn gerne mehr in Komödien gesehen Also mehr lustigen Drehrollen aber macht nichts, es hat in den Film sich gut eingefügt was er gespielt hat. Lediglich der Paul Guzman der den Remus spielte, saß nur da, schimpfte, obwohl der Schauspieler eigentlich viel mehr am Kasten hat, da war er wenig zu sehen.

Die Story an sich ist spannend, aber dass Denzel besser ist als Walter, ne nie und nimmer. Es fehlt einfach die Suspense vom Original, war auch klar denn ein 1974 er Original ist einfach oft nicht zu toppen dafür ist der Film mehr Action und Brutalolastiger. James Gandolfini ist fast nicht zu sehen nur in kurzen Rollen ja ich mag übrigens keine Bürgermeister, die wirken wie in dem Film so aufgesetzt, sind meistens immer so im Mittelpunkt und man merkt dass auch am Schluss vom Film, da hätten die sich was anderes einfallen lassen müssen da verkommt der Film zu einer Seifenoper.

Was mir am Film gut gefallen hat, die Bösewichte und Gutewichte sind nicht nur einseitig von Ihren Charaktereigenschaften erkennbar, sondern wechseln sich von Logisch auf Unmoralisch, zur Unlogik und hin wieder zur Pseudokatholizismus, wie jeder 2. Taufscheinchrist auf der Welt. Man hat leider vergessen dem Film mehr Psychologische Tiefe zu eben.

Die Filmidee ist nicht neu, sondern stammt aus einem Roman John Godeys aus dem Jahr 1973, der dann eben 1974 ins Kino kam. Vergleicht man den neuen Film mit Joseph Sargents gleichnamigem Original, so fällt auf, dass jetzt im Remake die ganzen komplizierten soziopolitischen Auseinandersetzungen vom Originalfilm gar nicht mehr da sind. Denn im alten Film oder besser im Roman hat man viel mehr die Gangster streiten und diskutieren gehört, da gab es kein Notebook dass alles mitfilmt, Internetzugang im Tunnel, ja da war es etwas anders, da gab es Hintergründe wie Vietnam Scheiße, Rassismus, Sexistische Bemerkungen einfach so richtig realistisch nicht so einseitig wie hier wo der Hintergrund der Leute fehlt, dafür war ein Asiate ein Böser.

Übrigens eine gute Verfolgungsjagd war hier nicht aber ein paar Mal ein guter Crash, die haben sich Anleihen aus „French Connection“ genommen, ich Liebe die 2 Teile. Ich hätte bei dem Film die Freeze Szenen weg gelassen mehr Geschimpfe über die USA und den Staat frei gegeben Vielleicht ein bisschen Verschwörungsgequake und noch mehr Sexismus, dafür ein bisschen mehr die Hintergründe beleuchtet und den Film auf 120 Minuten aufgeblasen.

Ja gute 82,5 von 100 Punkten.
 


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24.05.2017 12:17:55
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