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Filmkritik: Die Herzogin

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Die Herzogin (tuvok, 19.05.2009)

Beiträge

tuvok
19.5.2009 22:36
Filmkritik: Die Herzogin

Und da redet man von der guten alten Zeit, dass ich nicht lache. Die Leute haben sich früher nur 3 x im Leben gewaschen wenn´s wirklich arg war, sie haben ständig Perücken getragen Läuse und Dreck hat sich breit gemacht man hat Wasser als Adeliger nicht benutzt da so was ja primitiv war, man hat in Eselsmilch gebadet, man hat sich ständig einparfumiert weil der Gestank schon unerträglich war, man hat aus dem Fenster geschissen, Also alles fiel auf die Erde, was man ja im Film nicht sieht, und Kondome waren Jutesäckchen auswaschbar die man bei sich trug, was heute sicher schwierig wäre in der freizügigen Zeit, die müsste man dauernd ausleeren wie einen Benzinkanister, zumindest wenn man in der High Society wäre, so nennt man heute die Zusammenkunft halb Legasthenie Liebhabender Rechtsseitiger Stirnlappengeschädigter Menschen 1. Klasse wie sie sich selber nennen die aufgrund eines höheren Einkommens einen gehobeneren Lebensstandard haben und dauernd Ihren Arsch vor der TV Kamera haben müssen damit ja jeder im Land weiß, wie duftend Ihre Fürze sind.

Gute Erklärung finde ich, früher nannte man das Adelige ich nenne so was generell Reiche Schweinchen, vor allem Frauen. So genug gelästert. Der Film ist nicht übel, man muss schon weinen, Die vielen Vergewaltigungen sieht man nicht, man kriegt nur eine mit und ich bin froh dass man nicht dauernd irgendwelche Grausamkeiten sieht, denn die Zeit ist schlimm genug. Der Ekel oder Horror oder Ich leide mit dir mit Keira Knightley Faktor ist eher geistig zu spüren.

Ralph Fiennes spielt den Herzog, der angeblich der mächtigste Mann im Lande sein soll wie ich das im Film mit bekam was mich wundert, denn es gibt wohl da keinen König, ja den spielt er gut, so ein typischer Mann dem alles egal ist, die Frau ist nur ein Lebendes Stück Mist, sie ist halt gerade da fürs Kochen Putzen und Kinder kriegen, ja Mehrzahl denn Georgina die gute Seele hat es nicht leicht da sie dem Egomanen keinen Sohn schenken kann. Sie hat 3 Töchter, 2 Fehlgeburten und irgendwann später kriegt sie eine Tochter von Ihrem Liebhaber, einem den sie wirklich liebt und eine Tochter und ja dann endlich der Sohn.

Die Handlung kann man ganz kurz zusammenfassen:

Also die kleine sehr dünne, unterernährte, kleinbusige 17 Jährige GEORGIANA SPENCER (Keira Knightley) heiratet natürlich gleich gezwungenermaßen den um einige Jahre älteren HERZOG VON DEVONSHIRE, Also Prinz WILLIAM heißt er, Ralph Fiennes spielt ihn, da Adel bekanntermaßen verpflichtet. Die Mutter ist so ein kleines altes verhunzeltes unnötiges Adel im Kopf lebendes Mutterstück eben, Charlotte Rampling spielt sie so schön richtig unsympathisch – die Mutter meine ich. Ihr Ehemann nimmt ihre beste Freundin BESS zur Geliebten, da ihm GEORGIANA keine Stammhalter schenkt. Und warum macht die das? Na Ja geht ins Kino. GEORGINA natürlich verliebt sich in den Politiker CHARLES GREY und fordert ebenfalls das Recht auf außereheliche Liebe. Das führt zum Skandal.

Also die Frau, Keira, oder die Rolle die sie spielt, heute wäre sie ne Top Emanze, ne wunderbare Person, sehr hübsch in den Kleidern, oh Mann wie ich Alte Kleider Liebe, sehr eloquent, intelligent, lustig, sie versteht von überall was, ne Traumfrau eigentlich und wie sie William behandelt, wie Dreck, ja Ralph Fiennes, ich muss ihm echt einen Brief schreiben, ich hasse den Typen. Übrigens der Film hat heuer einen Oscar für die besten Kostüme gewonnen, was er auch verdient hat. Meine Güte haben die ne super Ausstattung gehabt. Ich Frage mich wie man in solchen Schönen Häusern wohnen kann alles Luxus, wunderschöne Tapeten. Heut zu Tage hat man Kinder, die kotzen alles an, die Katze scheißt in die Ecke weil sie Durchfall hat, der Hund kratzt die Möbel auf, deine Freundin blutet alles voll weil sie im Suff vergessen hat eine Packung Tampons zu nehmen und stattdessen den Kanarienvogel erwischt hat, den halben Tag laufen die sinnlosen öden Wiederholungen von den Gehirnkrebs erzeugenden Sendungen wie Deutschlands nächstes Supermodell Weiber die Aussehen wie meine Gemüseverkäuferin im Kindertürkenviertel, echt so was von unhübsch. Also die Leute dürften früher keine Schweinchen gewesen sein, heute sind die meisten Proleten aber früher, ich Frage mich wie die das gemacht haben.

Entweder mit einer Flut von Dienern, Putzkräften, oder einer eigenen Putzabteilung oder die Leute waren einfach sauberer. Meine Güte was die alleine schon für Möbel hatten ich habe in der Zwischenzeit am Kinosessel rumgeschraubt mit meinem Leatherman der ja auch einen Schraubenzieher hat bis mich eine nette schlanke Hand davon abgehalten hat, an der Kehle ein Messer.

Der Film ist so was wie die Story der Prinzessin Diana. Ralph Fiennes wurde für die Rolle des Duke of Devonshire für den Golden Globe Award als Bester Nebendarsteller nominiert. Bei den British Independent Film Awards (Beste Hauptdarstellerin: Keira Knightley, Nebendarstellerin: Hayley Atwell, Nebendarsteller: Ralph Fiennes, Kostüme) und den Satellite Awards (Beste Kamera, Kostüme, Szenenbild) erhielt Die Herzogin ebenfalls Nominierungen, blieb aber unprämiert. Bei der Oscarverleihung 2009 erhielt der Film den Preis für die besten Kostüme und war für das beste Szenenbild nominiert. Ich glaube die haben das verdient. Ich mag so Alte Filme nur leider war er nicht so spannend aber das macht nichts, die Geschichte war interessant nur das Drehbuch hat wie gesagt wenig Spannung gezeigt und ich habe mich ein bisschen schon geärgert den Film zu sehen aber die Liebe zu Kostümen hat gewonnen.

Wieso eigentlich hat Knightley dauend einen Blick wie ein Feuerlöscher so einsam so ruhig, so ne Mimik wie meine Gefriertruhe, Lippen die so dünn sind, die Frau hat 50 Kg als Nasser glaube ich, der Gesichtsausdruck ist bei Ihr teilweise so wie Steven Seagal, so richtig abwechslungsreich wie meine Klobürste.

Wer mir gefallen hat von der Rolle her und vom Schauspiel her ist die tolle Freundin Bess Foster, die nette schwarzhaarige die dann die Mätresse von William wurde, nur warum da damals keiner was sagte, keine Stelle wo du deinen Mann verklagen kannst, meine Güte waren das für Zeiten. Wenn ich mir denke was für harte Schicksale Frauen früher und auch heute, wie in Afrika noch haben. Dieses Scheiß Patriarchat, dauernd geht es den Schwanzträgern um Macht, um Besitze, das Durchsetzen des eigenen Willens und ich muss meiner Holden mir einen Vortrag haltenden besseren Hälfte zupflichten, mehr Frauen an der Macht und wir hätten endlich Frieden, und endlich geile Politikerinnen am Klo und nicht immer Hustler Fotos.

Tja die Frau gab´s wirklich, und durch die Heirat mit dem Duke von Devonshire brachte sie ihn und die verschlafene Whig-Party, die es damals in England ja gab, die für die konstitutionelle Monarchie einstand ein bisschen auf Vordermann aber dass was sie dabei einbüßten wirklich ein Wahnsinn, nur spielt sie so was von starr, nein ist nicht mein Fall. Was dem Film gelungen ist, er setzt alles sehr authentisch um die Figur von Keira ist sehr modern und emanzipiert und William ein richtiges Macho Schwein.

Was mir am Film gefehlt hat ist Spannung, Durchsetzungsvermögen, Spaß, Abenteuer, Tiefgang, Charaktertiefe, Vorgeschichte und Nachgeschichte, und mich störte dass ein paar Mal einige Ausblendungen waren. Ach ja, der Film hat 14 Millionen Englische Pfund gekostet und 14 Millionen US $ in den USA eingespielt. So gesehen ist der Film gut mir hat er nicht so gefallen deshalb obwohl die Kostüme top waren

73 von 100
 


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