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Filmkritik: Tintenherz

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Tintenherz (tuvok, 23.04.2009)

Beiträge

tuvok
23.4.2009 22:12
Filmkritik: Tintenherz

Ein little Vorgeschmack:

Irgendwie kommt mir der Film vor wie „Der goldene Kompass“ und am Ende des Filmes dachte ich mir, he wie soll es da weiter gehen noch 2 Teile? Kann ich mir gar nicht so richtig vorstellen und so reiht sich der Film ein in meine Sammlung von bunten Filmen mit viel Bildern und netter Handlung. 2003 ist das Buch veröffentlicht worden und es wundert mich dass so schnell eine Verfilmung gekommen ist. Damals hat das Buch eine Menge Preise gewonnen, darunter den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar und wurde zu einem internationalen Bestseller, auch in Amerika. 2005 kam dann der Band Tintenblut, und 2007 kam der Band Tintenblut in den Handeln.

Um was geht es eigentlich im Buch?:

Also da ist mal der Mortimer Folchart, ein ziemlich bescheuerter Name, der im Film genauso heißt und den Brendan Fraser spielt, wo ich mir dachte, he ein deutscher ROMAN und ein US Schauspieler? Na ja egal, hier geht´s ja ums Buch, also der Mortimer heißt im Film und im Buch einfach nur Mo und so nennt ihn auch seine Tochter. Kein Dad oder so. Seine Tochter Meggie ist 12 und sagt eben Mo zu ihm nicht Homer. Ist aber so ähnlich. So um das Jahr 200 glaube ich war das, als Meggie noch so 1,2 Jahre alt ist, liest er seiner Frau Resa aus dem Buch „Tintenherz“ mit seiner besonderen Stimme vor. Einer Stimme die Sachen in die reale Welt zaubern kann die er vorliest. Dabei werden der Verbrecher Capricorn und weitere Figuren aus dem Buch heraus in die wirkliche Welt gelesen. Dafür verschwinden Resa und zwei Katzen für neun lange Jahre in der mittelalterlichen Tintenwelt.

Dann kommt der Gaukler Staubfinger ins Spiel, da ist Meggie 12 Jahre eben alt und der warnt Mo eben dass es Probleme gibt. Der ist Gaukler und ist als Resa ins Buch verschwand in die Welt eben gekommen. Ja und sie fahren alle dann nach Italien um Großtante Elinor zu besuchen, um das Buch zu verstecken hinter dem Capricorn her ist. Denn der will mit seinem Freund Basta den bösen Schatten herauslesen lassen von einem wie Mo den sie Zauberzunge im Film nennen damit sie die reale Welt beherrschen können denn der Schatten ist eine böse unheilvolle kräftige fast unbesiegbare Macht. Dann kommt noch Farid dazu aus den 1001 Gute Nacht Geschichten und der freundet sich mit Meggie an. Ja und genaueres im Buch nachlesen. Jedenfalls besuchen sie noch Fenoglio der noch ein altes Exemplar vom Buch hat weil der in der Realen Welt der Schreiber ist und der hilft dann Meggie dass sie, die auch so eine Gabe hat wie PAPA Mo, ja der hilft Ihr alle zu besiegen. Sie kann auch so raus lesen usw. In der Fortsetzung ist Staubfinger auf Reisen trifft auf Orpheus, wird ins Buch gelesen, sein Freund und Zauberlehrling Farid in zwischen, ja der fällt dem Messer Meister Basta in die Hände, der Gaukler ist in seiner Welt zurück gekehrt. Und Farid muss zurück in die Tintenwelt um Zauberfinger zu warnen. Meggie wandert auch hinüber in die Scheinwelt und will Farid begleiten, beide ein Liebespaar inzwischen, und leider ist da auch Gwin, ein Marder der eigentlich den Tod von Staubfinger verursachen soll. Leider in der Realen Welt inzwischen taucht Mortola auf, die Herrin von Basta aus der Tintenwelt und Mortimer und Resa werden in die Tintenwelt gelesen. DA treffen sie auf Nessel, einer Heilern die alle rettet, dann auf den Schwarzen Prinz, der gefährlich zu sein scheint. Inzwischen ist Staubfinger der früher Böse war, gut geworden, er kann mit Flora und Fauna reden und soll alle retten. Dann kommt Fenoglio auch in die Welt und ändert einiges was verheerende Auswirkungen später hat. Später geratet Meggie in die Finger von Natternkopf, einem Bösewicht. Irgendwann liest Meggie Orpheus in die Tintenwelt, der etwas schreiben soll, um Staubfinger zurückzuholen, da Fenoglio es aufgegeben hat. In der Tintenwelt wird später im 3. Band aus Mo der Eichelhäher, Fenoglio wird zur Gefahr weil er zu viel ändern will, und alle müssen um die Rettung von Meggie kämpfen, Natternkopf will sie behalten sie muss sich entscheiden in welcher Welt sie Leben will und wer das Ende wissen will soll sich gefälligst die Bücher kaufen, ich bin kein Auskunftsbüro.

Zu Buch, Autorin und was weiß ich rund um die Story und einiges zum Film was informativ sein könnte:

Komisch im Film ist der Marder ein Frettchen, alles sieht nicht so gefährlich aus, Andy Serkis spielt den Bösewicht und er sieht aus wie ein schwuler netter Opernsänger der mir um 3 Uhr in der Frühe nach einer durchzechten Nacht ein Kebab verkaufen möchte. Brendan Fraser sieht dämlich oft aus ist aber ein netter Charakter geworden. Und geschrieben hat den ROMAN die Cornelia Funke, und übrigens Ihre Trilogie endet wie die Harry Potter Romane, mit demselben Satz aber auf Deutsch, den ich aber nicht verrate. Wer übrigens nicht weiß ob ihm das Buch gefallen wird, der soll sich was von der Unendlichen Geschichte ablesen, von Emil und den Detektiven, vom Dschungelbuch, von Großen Erwartungen die Charles Dickens geschrieben hat. Wer auf PETER Pan steht, der von James M. Barrie stammt, wer auf Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer steht, das Buch ist von MICHAEL Ende, und wer zu Hause den König von Narnia sein eigen nennt, wie ich, und ein Buch haben möchte dass fast so gut ist wie Mio mein Mio von Astrid Lindgren, wer auf Krabat steht der wird das Buch auch gerne haben ich kaufe es mir demnächst.

Die Auszeichnungen die das Buch damals bekam:

Hat mir gut gefallen, hier die Übersicht:

Im Oktober 2003 gab es einen Preis für Die Kinder- und Jugendbuchliste (RB/SR)
Ein paar Tage später im Oktober 2003 den Childrens Book Sense 76 Preis in den USA
Bisschen später im Dezember 2003 gab´s Die besten 7 Bücher für junge Leser Preis
Dann später im Dezember 2003 Die schönsten deutschen Bücher von der Stiftung Buchkunst
Die Trilogie stand im Dezember 2003, der Preis heißt LUCHS, auf der Empfehlungsliste von Die ZEIT
Wochen nachher im Januar 2004, den Preis für das Buch des Monats der Deutschen Kinderakademie
Im März 2004 dann den Deutschen Jugendliteraturpreis
Im Juni 2004 gab es den Preis der Jury der jungen Leser
3 Monate später im September 2004 den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar
Monat später wieder im Oktober 2004 den Preis für die Die liebsten Bücher der Deutschen, verliehen vom ZDF
4 Wochen später im November 2004 den Rattenfänger-Literaturpreis
Wieder gleich danach im November 2004 den Kalbacher Klapperschlange Preis, ich habe da Schlampe gelesen.
Zu guter letzt am Ende 2006 den Preis der sich nennt - Silberner Griffel

Zurück zu den Infos:

Warum Cornelia so gut ist weiß ich nicht, aber wer über sie mehr wissen möchte – ich möchte ich nicht im Dunkeln lassen. Sie machte am Gymnasium St. Ursula in Dorsten das Abitur, zog später nach Hamburg und absolvierte, wurde Diplompädagogin, war 3 Jahre Erzieherin auf einem Bauspielplatz und studierte parallel dazu Buchillustration an der Fachhochschule für Gestaltung in Hamburg. Hat Kinderbüchern gezeichnet, und kam später selber zum Schreiben. Nebenbei arbeitete Cornelia Funke an Drehbüchern für die Fernsehserie „Siebenstein“. Bekannt wurde sie mit dem Herr der Diebe Roman der verfilmt wurde. 10 Millionen Exemplare gab´s von der Trilogie, 37 Sprachen hat das Buch bis jetzt gesammelt, und laut Times Magazin 2005 einer der 100 einflussreichsten Persönlichkeiten. Bin ich auch weil ich rülpse meinen Namen und furze lauter als Wirbelsturm Katrina.

Sie schrieb bis jetzt 45 Bücher, gewann 18 Preise, 9 Theateradaptionen, 6 Verfilmungen, und ja ne Menge sonst. Der Film hat 60 Millionen US $ gekostet, wurde in Balestrino gedreht meistens.

Meine Meinung zum Film und einiges was ich sonst so noch fand:

Witzig, ich hatte Paul Bettany fast nicht erkannt. Er passt als Gaukler im Film, 106 Minuten ist meiner Meinung nach zu kurz gewesen, zu viel Gequake gab es leider das ganze war mir zu Hollywood Kitschig und zu Hollywood like, wenig Action oder Anspruch gab es, schöne Bilder und nette Szene, eine gute Geschichte, die Spannung fehlte mir etwas. Im Film sieht man was von einem Flohmarkt wo Brendan Fraser das Buch findet, dann wo Staubfinger auftaucht, im Film ist da kein Flohmarkt, die Gespräche und die Geheimnisse sind größerem Buch als im Film. Im Buch ist es auch Mo der nie wieder vorlesen wird, was viel dramatischer ist als im Film, da sieht das ganze so aus wie eine Entscheidung welches Kondom du dir heute kaufst. Längere Handlungsstränge aus "Tintenblut" wie das Wiederkehren von Teresas Stimme, die Heimkehr von Staubfinger werden abgekürzt und verfälscht bereits umgesetzt. Wo bitte sind da einige andere Figuren wieso tauchen viele Figuren so kurz oder gar nicht auf, wieso ist das Böse so dämlich wie in einem alten Mad Max Film? Im Buch z.B. ist Capricorn wirklich böse, im Film eher ein eigener Kretin der mir eben wie ein Pizzabäcker vorkommt der mir um 3 Uhr in der Frühe nach meinem 5. Ständer ein Kebab verkaufen möchte am Bahnhof. Im Film hört und sieht man wenig von der Mutter von Capricorn die im Buch wichtig ist, und ja einiges nicht ist vorhanden, leider. Dann ärgert mich dass im Film wieder alles Friede, Freude Eierkuchen ist, keiner kommt um keiner geht Kacken, keiner muss aufs Klo, oder muss kotzen, kein Sex und sonst nicht viel zu sehen im Film, ja ein richtiger FSK 12 Film. Schrecklich. Ich hätte gerne so ne richtig komplexe Welt, mit Spannung obwohl der Film hier eh nett ist, aber eher ist doch eher was für Kleinkinder, leider, aber macht nichts, ich fand die Verfilmung gut und ich mag einfach Filme die so auf der Fantasywelle schwimmen.

Was mir gefallen hat ist der Auftritt von Paul Bettany der ja 1971 geboren ist und 1,91 Meter groß ist, ja ein schönes Kerlchen. Leider erfährt man wenig von der Vorgeschichte, aber das macht nichts, Kamera, Musik, ja das passt alles gut zu einem FSK 12 Popcornfilmchen. Wem ich gut fand ist Helen Mirren als Großtante, und Ihre herrliche Buchsammlung, ja die ist cool gewesen. Dass der Film in den USA nur 20 Mille einspielte ist ja schon etwas wenig. Jennifer Connelly hat hier übrigens einen Kurzauftritt, die wirklich hübsche Frau ist die Frau von Staubfinger. Und wäre Cornelia Funke nicht ein USA Verfilmungs- Fan gewesen weil sie die deutsche Art zum Verfilmen nicht mag, dann wäre der Film eh wie hier wie „Krabat“ gedreht worden.

Die Gegend in Italien die hier gezeigt wurde, ja das ist Piedmont, ja ist ne schöne Gegend muss ich sagen. Sicher hätte ich den Film anders gemacht, er ist nicht so schlecht, die Kamera die Gegend ja ist alles gut aber leider ist das nur ein Filmchen, andere sind viel besser und leider ist das kein Film von dem man sich satt sehen kann zu viele Szenen sind zu langweilige oder zu einfach gedreht worden.

Die Handlung möchte ich noch aufzählen:

Mortimer Folchart, genannt Mo, findet in einem Schweizer Antiquariat das sehr seltene Buch Tintenherz. Auch sein alter Bekannter Staubfinger ist hinter dem Buch her und will es Mo entwenden, doch der kann mit seiner Tochter Meggie zu ihrer Großtante Elinor fliehen. Sie ist eine Büchersammlerin und etwas unfreundlich nimmt sie die beiden Folcharts bei sich auf. Staubfinger ist den beiden gefolgt und überfällt sie mit Hilfe von tintenverschmierten Männern, die die Bibliothek in Brand setzen und die Familie in die Festung ihres Herrn Capricorn entführen.

Es stellt sich heraus, dass Mo „Zauberzunge“ genannt wird, weil er mit seiner Stimme Gegenstände und Personen aus Büchern herauslesen kann, die dann in der Realität auftauchen. Gleichzeitig verschwindet eine reale Person in der Welt des Buches. Dies geschah auch neun Jahre zuvor, als Mo Meggie aus dem Buch Tintenherz vorlas. Damals erschienen die Bösewichte Capricorn und Basta sowie der Feuerspucker Staubfinger mit seinem Marder Gwin, die bis dato nur in der Geschichte vorgekommen waren, während Mos Frau Resa und ihre zwei Katzen zwischen den Seiten verschwanden. Deswegen suchte Mo seitdem nach dem Buch, um sie wieder „herauslesen“ zu können. Zudem hatte er Staubfinger versprochen, ihn wieder in das Buch hineinzulesen, um ihm ein Wiedersehen mit seiner Familie in der Welt von Tintenherz zu ermöglichen. Es gibt noch andere Personen, die ähnliche Fähigkeiten haben wie Mo, aber keiner liest so fehlerlos wie er. Capricorn beschäftigt einen solchen Vorleser namens Darius, der Capricorns Schergen mit Verstümmelungen und ähnlichen „Fehlern“ herausgelesen hat. Sie alle tragen Tintenschrift auf ihren Gesichtern, ein Zeichen für ihre Herkunft und den nicht perfekt geglückten Transfer in die Realität.

In Capricorns Festung liest Mo aus Tausendundeine Nacht vor, um Schätze aus der Erzählung Ali Baba und die vierzig Räuber herbeizuholen. Dabei taucht plötzlich Farid, einer der Räuber, auf. Capricorn nimmt Tintenherz an sich, verbrennt es, und alle werden in den Kerker gesperrt, in dem auch ein Einhorn, fliegende Affen aus Der Zauberer von Oz, das Krokodil aus Peter Pan und andere Fabelwesen ihr Dasein fristen. Mit Hilfe Staubfingers und des Wirbelsturm aus Der Zauberer von Oz, den Mo herbei liest, können alle fünf fliehen.

Die Gruppe begibt sich zum Autoren von Tintenherz, Fenoglio, auf der Suche nach einem weiteren Exemplar des Buches. Fenoglio findet auf dem Dachboden sein Manuskript. Da eröffnet Staubfinger Mo, dass er Resa vor wenigen Stunden in Capricorns Festung gesehen hat. Darius hatte sie kurz zuvor herausgelesen, allerdings verlor sie aufgrund dessen minderwertiger Fähigkeiten ihre Stimme. Sie wird als Sklavin in der Küche gehalten. Mo und Staubfinger wollen sie retten und machen sich erneut auf den Weg zur Festung. Farid versteckt sich im Kofferraum, da er in Staubfinger einen Freund gefunden hat, den er nicht mehr verlassen will. Elinor hat genug von Abenteuern und so geht sie zum nächsten Bahnhof, um den Heimweg anzutreten.

Den Rest beim 70 von 100 Film im Kino.
 


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