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Filmkritik: Twilight - Bis (s) zum Morgengrauen

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Twilight - Bis (s) zum Morgengrauen (tuvok, 28.03.2009)

Beiträge

tuvok
28.3.2009 22:36
Filmkritik: Twilight - Bis (s) zum Morgengrauen

Komisch das nicht alle Filme so anfangen. Heftige Verfolgungssequenzen, eine schöne Frau, ein gejagtes Reh, ein Mädchen die ein Teenager ist, die einen Ehemann hat, die von Ihrem Leben erzählt, und schöne Farben. Eine nette Musik, ich befürchte einen Teeniefilm. Mir hat die Erzählstruktur am Anfang gefallen mir gefallen Filme mit Off Stimme.

Kristen Stewart spielt ja die Hauptrolle deren Vater in Echt TV Produzent bei Fox ist, also da ist schon ein Talent in der Familie da. Wenn man sich vorstellt dass der Film nur 37 Mille gekostet hat, 187 Mille in den USA einspielte, und 368 Mille weltweit, denke ich dass eine Fortsetzung kommen wird. Und wie der Zufall schon spielt, Am 22. November 2008 bestätigte die Produktionsfirma Summit Entertainment die Verfilmung des zweiten Buches der Serie, das da heißt - Bis(s) zur Mittagsstunde. Mit der Arbeit am Drehbuch für den Nachfolger von Twilight hatte die Drehbuchautorin Melissa Rosenberg bereits vor dem Filmstart begonnen. Regisseur ist Chris Weitz. Ich hoffe es wird nicht so was dann wie in vielen Trilogien, eine ständige Wiederholung alter Klischees mit mehr Technik.

Im Film hat die Schauspielerin, das Mädchen ist 17 und sieht aus wie eine Kuh, braune Kontaktlinsen, die Ihre grünen Augen überdecken, schade eigentlich. Die anderen die was die Cullens spielen, haben auch Kontaktlinsen, und für die Rolle des Edward haben 5.000 Leute vorgesprochen. Übrigens Emile Hirsch der Schauspieler von „Into the Wild“ ein herrlicher Film, der Typ hat mit der Kristen Frau mitgespielt und er hat sie bei der Produktionsfirma empfohlen.

Wer das Buch las, die Jessica im Film ist eine Kombination der 2 Weiber im Buch - Jessica Stanley und Lauren Mallory. Und Eric im Film ist auch so ne Kombination von Eric Yorkie und Ben Cheney die auch beide im Buch vorkommen. Also der Charakter, den meine ich. Die Kellnerin im Diner übrigens ist das Stunt Double von Kristen der Schauspielerin, die Zeiten von Belmondo der alle Stunts meistens selber machte ist vorbei. Aber das macht ja nichts, Kristen ist keine Zicke übrigens und hat während des Drehs den 18. Geburtstag gefeiert.

Nikki Reed spielt Rosalie Hale und die hat Natur Brünette Dauerwellen und ja im Film hat sie Blonde, und das hat dann bei der Maskerade 36 Stunden gedauert, also so lange beim Friseur sitzen ist nichts für mich. Edward, Jasper und Emmett im Film haben die selben Armbänder. Der unbekannte Solomon Trimble spielt die kleine Rolle von Sam Uley, und dessen Jacke in der Szene am Strand hat seine Mutter selber gemacht. Und Robert Pattison der Edward spielt kann wirklich Klavier spielen. Und in der Szene bei der Biologiestunde sieht man Edward Cullen mit weißen Flügeln wie ein Engel. Und das haben die gemacht als Hinweis über seine Engelhafte Schönheit die im Buch beschrieben wird, das ganze ist ja ein Buch vorher gewesen.

Und warum ist am Buch ein Apfel? Nicht weil das was Verbotenes ist sondern in Skandinavien ist das Symbol für ewige Jugend.




3 Bände gibt es

• Bis(s) zur Mittagsstunde 2007, (OT: New Moon, 2006)
• Bis(s) zum Abendrot 2008, (OT: Eclipse, 2007)
• Bis(s) zum Ende der Nacht, 2009, (OT: Breaking Dawn 2008)
Und einige Auszeichnungen hat das Buch bekommen

• 2005: The New York Times Editors Choice
• 2005: Publishers Weekly Best Book of the Year
• 2006: Best Books for Young Adults Top Ten
• 2006: ALA Top Ten Quick Picks for Reluctant Young Adult Readers
• 2006: Buxtehuder Bulle für das beste Jugendbuch des Jahres
• 2007: Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis







Und wer die Bücher kennt, was ist mit Midnight Sun? Also die Schreiberlinge haben noch einen Band zur Buchreihe geplant und sollte die Ereignisse von Bis(s) zum Morgengrauen aus der Sicht Edwards neu erzählen. Das 1. Kapitel hat die Schreiberfrau im Internet veröffentlicht. Im August 2008 gab Meyer bekannt, die Arbeit an Midnight Sun bis auf weiteres einzustellen, da ihre Entwürfe einiger Kapitel illegal im Internet verbreitet worden seien, und stellte die vorliegenden Manuskriptentwürfe von Midnight Sun auf ihrer Homepage den Lesern offiziell zur Verfügung und da kann man das dann nachlesen.

Cool gefiel mir die Szene als er die Bella gerettet hat zwischen den Autos, da hat sich das Autodach eingedrückt, sieht echt cool aus wie Ben Grimm aus den fantastischen Vier, einfach cool.

Was mich am Film etwas störte, ist das dauernde Gefrage, wieso hast du mich wie vor dem Van gerettet, der unhöfliche Edward Cullen der ihr dauernd nachläuft als wäre sie eine Honigwabe und er ein Grizzlybär vor dem Verhungern, und dann der Doktor der im Spital am Anfang ist ein Cullen Typ der aussieht als wäre er ein Geklonter Schafroboter. Dann läuft Edward der Bella dauernd nach und kotzt sie voll dass sie nicht mit ihm befreundet sein soll obwohl sie gar nicht die ist, die Initiativen setzt, und dann sagt er, He ich will nicht dass du mich nicht magst, obwohl sie das anfangs wie es aussieht eh nicht tut, war ein bisschen ein unglücklicher Versuch und von Liebe und Romantik ist nicht viel zu sehen, eher von erwachsenen Teenies die nicht aufs Klo gehen keine Eltern haben und keine normalen Probleme.

Der Vorteil von Akte X ist, wenn dir jemand sagt dass er Gedanken lesen kann ist mehr Spannung da, hier bei Edward und Bella einfach nur ein nicken und ein Aha, und sonst nichts.

Und wer sich über die Homepage in Google wundert im Film über Quileute.

Jacob ist ein fiktiver Charakter in den Büchern Twilight, New Moon und Eclipse von Stephenie Meyer. Er ist Mitglied des Quileute Stamms. In Bis(s) zum Morgengrauen ist er fünfzehn, und in Bis(s) zur Mittagsstunde und Bis(s) zum Abendrot ist er sechzehn. Als er sechzehn ist ,erfährt er ,dass er ein Werwolf ist. Er ist ca. 1,90 groß, schlaksig, aber immer noch sehr muskulös, mit schwarzen Haaren, die er abgeschnitten hat, als er Werwolf wurde
aber dann wieder nachwachsen lassen hat.

Am Film fehlt mir vieles, sie fragt nicht wieso er so super schnell klettern kann ja Vampir na und? Wie viele Km/h er fliegen kann, wie hoch er springen kann, sie fragt nicht ob er kacken muss, ob er einen Orgasmus kriegt, ob er Gefühle beim Oralsex hat, ob er kotzen muss wenn er zu viel Whiskey trinkt, was ist mit Kreuzen, Holzpflöcken, was ist mit Angst und Liebe zu dämonischen wieso hört er nicht Death Metal, ja da fehlen einfach so viele Fragen die Bella nicht stellt, irgendwie wirkt das ganze als sie in der Küche bei ihm zu Besuch ist etwas gekünstelt, die Familie ist Vegetarier weil sie sich von Tierblut ernähren, oh meine Güte, aber dafür ein guter Vergleich weil ja Menschen auch Tofu Essen.

Was ich blöde fand, er sagt zu Ihr er kann sich nicht wie andere Menschen im Sonnenlicht zeigen und zeigt Bella wieso, seine ganze Haust ist gülden übersät und er meint das ist die Haut eines Killers und ja das finde ich blöd, er hätte sich ja in einen Untoten verwandeln können, wäre doch viel besser. Wie die Baseball spielen, das ist cool. Aber wie gesagt, die Effekte hätte man besser machen können. Die Musik fand ich dämlich und ich weiß wieder nicht ob Vampire of Analsex stehen. Und ob sie Kinder kriegen können. Bella fragt nicht mal nach wieso er nicht schläft und wie das ist.

Ich würde sagen dass der Film eher ein Frauen und Mädchenfilm ist, er ist einfach ja er ist nett, er hat wenig Spannung und wenig Super Romanze aber er ist nicht so schlecht, Nein er ist gut, aber mir gefällt eben von dem Thema „Underworld“ mehr auch wenn ich es gut finde dass mal endlich für Kinder Vampire verfilmt werden. Genau betrachtet ist das Scheiß Pädagogik, damit Kinder sehen was das Böse ist? Ne das ist nicht gut. Vielleicht wird es dann einen Kinderzombiefilme geben Na Ja egal, ich finde die Story ist nett. Was sagt eigentlich das buch dazu?






Das Buch:








Die 17-jährige Isabella „Bella“ Swan zieht von Phoenix zu ihrem Vater Charlie nach Forks, damit ihre Mutter mehr Zeit für sich und ihren neuen Ehemann Phil hat. In Forks findet Bella schnell neue Freunde, sehr zu ihrer Verlegenheit auch einige Jungen, die schon bald um ihre Aufmerksamkeit wetteifern.

Doch besonders fällt ihr der geheimnisvolle und hübsche Edward Cullen auf, der ihr zunächst völlig aus dem Weg geht, allerdings bei ihrem nächsten Treffen freundlich mit ihr redet. Auch seine Adoptivgeschwister Alice, Emmett, Jasper und Rosalie gehen ihr aus dem Weg. Bei einem Autounfall wird Bella nur durch Edwards erstaunlich schnelle Reaktionsfähigkeit und Kraft gerettet. Stutzig geworden, fordert sie eine Erklärung von ihm, er weicht ihrer Frage jedoch aus und überlässt es ihr, die Antwort zu finden.

Auf einem Ausflug zu "La Push" einem Strand im Reservat, trifft Bella Jacob „Jake“ Black, einen Indianer aus einem nahe gelegenem Quileute-Reservat, den sie von früheren Besuchen bei ihrem Vater kennt. Er erzählt ihr, dass die Quileute die Cullens für „kalte Wesen“, besser gesagt Vampire, halten. Jacob sieht die Geschichte eher als alte Legende, Bella scheint jedoch ihre Antwort gefunden zu haben.

Bella fährt mit Jessica und Angela nach Port Angeles und gerät dort erneut in Schwierigkeiten. Abermals erscheint unerwartet Edward, um sie zu retten, und lädt sie zum Essen ein. Während des Essens fragen sich die beiden gegenseitig aus, doch erst auf der Heimfahrt traut sich Bella, ihn zu fragen. Edward bestätigt ihre Vermutung und erzählt, dass seine Familie statt Menschenblut Tierblut trinkt. Er selbst kann die Gedanken anderer lesen, allerdings scheint Bella eine Ausnahme zu sein, da es ihm nicht möglich ist, ihre Gedanken zu lesen.

Bella und Edward verlieben sich ineinander und verbringen häufig Zeit miteinander. Schließlich stellt Edward Bella seine Familie vor. Alice, Jasper, Emmett, Carlisle und Esme nehmen Bella freundlich auf, Rosalie hält sich etwas zurück. Sie ist neidisch auf Bella, denn sie findet sich kaum damit ab, was aus ihr geworden ist. Rosalie möchte ebenfalls ein Mensch sein. Während einer Runde Vampir-Baseball tauchen drei Vampire namens Victoria, James und Laurent auf. Sie trinken, anders als die Cullens, Menschenblut. Einer von ihnen, James, erkennt, dass Bella ein Mensch ist, und beginnt, sie zu jagen. Edward bemerkt, dass James ein Tracker ist. Das sind Menschenjäger, die erst von ihrer Beute ablassen, wenn das Opfer tot ist. Mit Hilfe der Cullens flieht Bella nach Phoenix, doch nachdem James ihr am Telefon eingeredet hat, dass er ihre Mutter gefangen halte, entwischt sie Alice und Jasper, um sich ihm zu stellen.


Und genauso ist der Film, ja den Rest sieht man sich am Besten im Kino an. Der Film ist gar nicht so übel, er ist typisch amerikanisch, er hat zu wenige Suspense Momente, er ist auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten und er hat eine Böse Frau die lange lebt, und eine gute Frau die lange lebt ja den Rest sieht an sich eh im Kino an. Was an dem Film nicht so sehr zu sehen ist, es fehlt Action, es fehlt Spannung, es fehlt der Horror, es sind viele Schmachtige Teenager da, die viele Klischees erfüllen, jeder ist reich keiner hat Probleme und selbst wenn es Psychologische Probleme gibt, wirken die eher so wie in einer US TV Serie. Etwas hölzern wirken die Darsteller leider aber macht ja nichts, es geht ja um den Kontext. Und wer sich jetzt an „Buffy“ der Serie erinnert fühlt, ungefähr so ist der Film nur halt Kinomäßig. Was witzig ist, Edward sieht aus wie die Gothic Version von James Dean mit zu viel Red Bull im Magen. Also ich hätte ihn anders gemacht, aber egal ist mal ne neue Erfahrung

73 von 100
 


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