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Filmkritik: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Der seltsame Fall des Benjamin Button (tuvok, 01.03.2009)

Beiträge

tuvok
1.3.2009 00:23
Filmkritik: Der seltsame Fall des Benjamin Button

Prolog:

Ungewöhnlicher Film, ungewöhnliche Kritik, keine Ahnung wie ich den Film in Worte fassen soll. Ich war ja schon lange gespannt einen Film zu sehen der fast so viele Nominierungen bekommen hat wie „Titanic“ und „Alles über Eva“ der hat 14 x ne Nominierung damals bekommen und ist Rekordhalter. Und ich muss sagen für viele Oscarnominierungen stehe ich dazu, aber nicht alle, aber egal. Ich freue mich auf einen 166 Minuten langen Film.

Gleich zu Beginn die Preise die der Film bekommen hat:

Den Oscar hat er gewonnen für:

Bestes Szenenbild
Bestes Make-up
Beste visuelle Effekte

Nominiert ist der Film worden für 13 Oscars:

Bester Film
Beste Regie (David Fincher)
Bester Hauptdarsteller (Brad Pitt)
Beste Nebendarstellerin (Taraji P. Henson)
Beste Drehbuchadaption (Eric Roth)
Beste Kamera
Beste Filmmusik
Bester Schnitt
Bestes Kostüm-Design
Beste Tonmischung

Golden Globe Nominierungen:

Bestes Filmdrama
Bester Hauptdarsteller (Brad Pitt)
Beste Regie (David Fincher)
Bestes Drehbuch (Eric Roth)
Beste Filmmusik (Alexandre Desplat)

Jedenfalls ist der Film für 62 Preise nominiert worden und hat außer den 3 Oscars noch 14 weiter Preise gewonnen.

So jetzt kommen wir mal zu Beginn zur Musik, die verschlafe ich oder überhöre sie ständig:

43 Lieder sind auf der Sound Track CD demnächst drauf, so viele waren im Film zu hören, eine Menge Kompositionen und Lieder die man kennt, ist ja fast wie ein Musical, und ja eigenartig, ich habe gar nichts mitbekommen von der Musik. Hier anbei übrigens die Lieder ohne Interpreten das wäre mir zu viel Arbeit, die was in dem Film vor gekommen sind. Es waren eine Menge Lieder. Vielleicht noch wichtig zur Musik zu wissen. Die Musik zum Film wurde vom französischen Komponisten Alexandre Desplat komponiert und mit einem
87-köpfigen Ensemble der Hollywood Studio Symphony aufgenommen. Einige Songs wie beispielsweise Didn’t Leave Nobody But the Baby wurden ebenfalls in dem Film O Brother, Where Art Thou? verwendet. Das Klavierstück, das Benjamin lernt und das am Ende des Films wiederholt wird, ist Bethena: A Concert Waltz von Scott Joplin.

So hier mal die Titel:

1. Postcards
2. Mr. Gateau
3. Meeting Daisy
4. A New Life
5. Love in Murmansk
6. Meeting Again
7. Mr. Button
8. "Little Man" Oti
9. Alone at Night
10. It Was Nice to Have Met You
11. Childrens Games
12. Submarine Attack
13. The Hummingbird
14. Sunrise on Lake Pontchartrain
15. Daisys Ballet Career
16. The Accident
17. Stay Out of My Life
18. Nothing Lasts
19. Some Things You Never Forget
20. Growing Younger
21. Dying Away
22. Love Returns
23. Benjamin and Daisy
24. "My name is Benjamin"
25. We Shall Walk Through the Streets of the City
26. "Some days I feel different"
27. Ostrich Walk
28. "How old are you?"
29. Thats How Rhythm Was Born
30. "When was the last time you had a woman?"
31. Freight Train Blues
32. Basin Street Blues
33. "Thanksgiving, 1930"
34. If I Could Be With You (One Hour Tonight)
35. "Whats your secret?"
36. Chanson Sur Staline
37. "A date which will live in infamy..."
38. Arabeske for Piano in C Major, Op. 18
39. "Coming home"
40. Out Of Nowhere
41. Dear Old Southland
42. "Defined by opportunities"
43. Skokiaan
44. "Things were becoming different for me..."
45. My Prayer
46. Bethena (A Concert Waltz)


Kommen wir zu den Dingen die über den Film vielleicht interessant sind zu wissen:

Wie man in dem Film bemerkt kommen immer wieder Ereignisse vor die durchaus ganz real sind. Natürlich werden sie dann ein bisschen in die Handlung eingebunden. Im Film gibt es einen Pygmäen der sehr gut rüber kommt, der den Leuten im Altersheim davon erzählt wie er lebte, wie er im Käfig lebte, wie er gegen Affen kämpfen musste, wie seine 1. Frau von Kannibalen gefressen wurde, seine 2. Frau auch gestorben ist und so weiter. Dann gab es den 1. Raketenstart zu sehen, den Hurrikan Katrina der die Haupthandlung mitführt, denn im Film ist alles eine Erzählung, im Hintergrund die Off Stimme meistens von Benjamin, und beginnen tut der Film ja dass er von einer alten Frau erzählt wird, welche sage ich nicht.

Der Film hat eine sehr gute Wirkung, er hat eine gute Message, dieser Film vertritt das Christentum, und Männern die gewalttätig gegenüber anderen Menschen vor allem Frauen sind sollten sich den Film ansehen und auswendig lernen denn Benjamin ist ein Christ ohne das er es weiß, er wird nie laut, er ist nie ein dreckiger besoffener Kretin und er ist einfach ein wunderbarer Mensch. Das ist wie gesagt meine Meinung. Aber zurück zu den Infos.

Wie jeder Film oder fast jeder Film basiert dieser hier auf einer literarischen Vorlage, die der Film natürlich umgeht und ein bisschen anders zeigt, was aber durchaus seine Berechtigung hat und den Film sehr interessant macht. Die Novelle heißt „The Curious Case of Benjamin Button“, und ist von F. Scott Fitzgerald 1922 veröffentlicht worden. Im Roman ist Benjamin groß und im Film ist er klein. Der Roman beginnt in einer anderen Stadt und im Jahr 1860 in Neuengland, die des Films 1918 in New Orleans, und der Hauptteil, der Film ist Liebesgeschichte, der Roman ist eine Lebensgeschichte.

In den 90 er Jahren des vorigen Jahrhunderts sollte bereits Steven Spielberg die Rolle mit Tom Cruise spielen sie wurde aber beiseite gelegt. Es wurden viele Firmen und Geschäfte abgegrast und Bilder durchwütet, damit man ja jedes Stück Gewand und sonstiges Zeugs so richtig wie möglich darstellt und ja kein geschichtlicher Fehler aufkommt. Nach dem Film „Deja Vu“ ist es der 2. Film der rund um den Wirbelsturm Katrina spielt, und das ist eigentlich schade, denn mit der Story können gute Filme gemacht werden.

Dazwischen sollte Ron Howard mit John Travolta den Film machen, Spike Jonze war im Gespräch, und seit 2004 liegt David Fincher das Skript vor. Ach ja, in dem Film kommen statt den 7 Blitzgeschichten nur 6 vor, den 7. sieht man nicht, ein Filmfehler, wer den Film sieht weiß was ich meine. Ach ja und das Segelboot von Benjamin heißt Button up, witzig was. Ach ja das tolle Motorrad, ich bin auch begeisterter Harley Fahrer, habe aber noch keine weil meine Alte mir keine schenkt, ist eine 650cc Triumph T110 und die stammt aus 1956. Alleine die Autos was in dem Film verwendet wurden ja irre. Kein Wunder dass der Film 150 Mille gekostet hat, aber in Amerika nur 125 eingespielt hat. Übrigens im Königreich Bhutan ist der Film verboten.

So jetzt meine Meinung und das ganze drum herum:

Ich sage, dass der Film ein cineastischer Leckerbissen ist, für anspruchsvolle Filmkritiker die meinen schon alles gesehen haben zu müssen. Sicher genau beobachtet ist der Film gar nicht so gut, er zieht sich, meine Arschbacke tut weh, ich habe mich teilweise auf den Schoss meiner Freundin gesetzt, die mich halb erwürgt hat, da ich zu schwer für sie bin, und sie nichts sehen konnte dann tat Ihr der Hintern weh und ich ließ es zu dass sie sich auf meine Schenkel setzt, und der Rest ist nicht jugendfrei. Aber ne Ohrfeige bekam ich. Und das Skript, ja das wäre ein Film für knapp ne Stunde.

Was an dem Film absolut super ist und mir hervorragend gefallen hat, das Make-up, ich verstehe echt nicht wie man aus einer Cate Blanchett die an sich sehr gut aussieht eine so sinnliche junge Frau machen kann die im Alter so um die 35 – 50 einfach nur erotisch ist, und verdammt gut in die Rolle noch dazu passt, eine tolle Frau. Und auch kein Zufall, Julia Ormond, Cate Blanchett, und Tilda Swinton waren schon in Filmen mit Brad Pitt zu sehen.

Streng wiederum betrachtet, ja Brad Pitt ist ein guter Schauspieler aber er hat hier nicht viel zu tun, er ist immer sehr ruhig, er ist immer sehr nett, er hat keine Schauspielerischen Leistungen zu tun, darum verstehe ich den Oscar für die beste männliche Hauptrolle nicht, aber macht nichts. Er sieht nur wenig links und rechts und ja er ist einfach fast immer der selbe, aber er passt hervorragend in die Rolle, dafür eine Cate Blanchett, ja was soll ich über meine Lieblingsdarstellerin noch verlieren, die Frau kann einfach alles und sieht noch verdammt rattenscharf aus.

Teilweise ist der Film etwas anstrengend, denn nach dem Ersten Drittel und der hervorragenden Vorgeschichte, dem sich einfühlen in den Film, den oft auftretenden Puzzlestücken, den Rückblenden dachte ich, der Film ist ungefähr so traurig und anmutend wie mein Lieblings Anmutigkeits Klassiker und Traurigkeitsfilm – „Der Glöckner von Notre Dame“ mit Charles Laughton damals und dann „Der Elefantenmensch“ aber leider vergeht das Leid von Benjamin im Film weil der einfach zu lange ist. Man merkt auch nicht dass die kleine Daisy 6 Jahre jünger ist als Benjamin, man sieht oft keine Unterschiede so richtig, und leider sieht man und hört man nicht zu welcher Zeit sich der Film gerade befindet. Zeiten und Abläufe muss man raten. Entweder man hat eine Freundin neben sich sitzen die aufpasst und sich mit Mathematik gut auskennt oder man zählt die Jahre zusammen oder man sieht sich andere Ereignisse an und kombiniert wie Nick Knatterton. Was man an dem Film gut merkt, der Autor Eric Roth der für den Film „Forrest Gump“ mein absoluter Liebling das Drehbuch geschrieben hat, hat es hier auch geschrieben.

Was mir an dem Film gut gefallen hat, was gut reingepaßt hat, und eine gute Szene war und eine gute Nebengeschichte war als Benjamin in Russland war und auf ELIZABETH ABBOT (Tilda Swinton) trifft, die eine Frau eines Spions war und die beiden hatten ein Techtelmechtel. Es war eine schöne Szene und die möchte ich nicht erzählen weil man sich diese knisternde Spannung selber geben muss im Kino, und ich glaube wenn man vorher nichts getrunken hat, und sich auf den Film einlässt, wenn man weiß dass er lange ist, kann man die ganze Szene genießen, denn Tilda Swinton ist eine verdammt gute Schauspielerin und weiß wie man eine Rolle zum leben bringen kann.

Was der Film wieder gut darstellt, dass wir alle auseinanderdriften und zueinander rasen wie ein Komet zum anderen. Wir sehen uns auf einem Teil des Wegen und gehen unseren eigenen Weg und wenn wir Glück haben dürfen wir uns heiraten lassen, können wir lachen, müssen nicht ums nackte Überleben kämpfen oder darum dass wir das nächste Stück Brot kriegen, wir können uns lieben, Kinder kriegen und einen Job nachgehen. Wenn alles gut geht dürfen wir unseren Glauben ausleben ohne Angst zu haben dafür zu sterben wie Christ sein in Nordkorea, im Iran, oder in China, und wenn wir noch mehr Glück haben dann treffen wir vielleicht so ne super tolle Negerin wie Queenie im Film. Denn immer wenn ich so eine nette Frau sehe, leicht dicklich, nicht so super intelligent, ein super Herz, sich für andere einsetzend denke ich an meinen absoluten Lieblingsfilm „Vom Winde verweht“ und da an Hattie McDaniel, die spielte damals die MAMMY - OHara, die Hausdienerin.

Eines fand ich unlogisch. Benjamin wird als Baby geboren und sieht aus wie ein Opa. Und als er stirbt sieht er aus wie ein Baby und hat den Intellekt eines Opas. Müsste er da nicht gleich groß bleiben und Aussehen wie ein Baby? Wieso schrumpft er da? Ist aber egal. Natürlich hat der Film Längen, mir fallen jetzt keine ein, außer das mein Arsch weh tut noch, aber das macht ja nichts, für Brad Pitt mache ich das gerne. Was ich an dem Film schätze, als Benjamin 18 ist und bis er 50 ist, sieht man ihn wie er seine Umwelt realisiert, wie er alles einfach nur wahrnimmt und sich auf alle einlässt, erst dann wird er intelligenter und weiß wie man zu handeln hat und dann nicht einfach alles macht was einem einfällt sondern auch entscheiden muss was man zu tun und zu lassen hat, und das aufs normale Leben übertragen He Leute denkt nach bevor Ihr handelt.

Was ich nicht verstehe, kein Arzt, keiner der Einwohner vom Altersheim keiner der Leute die vorübergehen keiner am Schiff, keiner so richtig im Leben von Benjamin wundert sich, außer Queenie die das ja weiß, dass er mit zunehmender Zeit jünger und agiler wird, und keiner wundert sich so richtig und auch der Arzt der Anfangs das Findelkind untersucht ist nicht stark verwundert, sondern stellt nur Diagnosen also da hätte ich David Fincher schon mehr zugetraut. Fincher der „Fight Club“ gemacht hat, einen Film der mir gar nicht gefallen hat, hat hier meiner Meinung nach was Besseres abgelegt, aber leider passt nicht alles zusammen, dafür ist es ja nur ein Film. Für Popcornbesuche ist der Film nichts, eher ist er anspruchsvoll.

Was ich sehr gut fand, dass die CGI Effekte nicht überhand genommen haben sondern einfach nur ein Zubrot sind für die Handlung des Filmes, und dass die ganze Effekte, es sind nicht so viele, einfach nicht die Handlung überlagern das hätte nicht gepasst. Sie fügen sich gut in die Handlung vom Film ein. Was an dem Film noch so erwähnenswert ist und sehenswert, er ist durchgehende Magie. Z.B. als am Anfang so ne Art Neben Vor Handlung einsetzt und die von einem blinden Uhrmacher erzählt dessen Sohn nach dem 1. Weltkrieg, also am Ende, tot zurück kommt, er baut eine Uhr für den Bahnhof, und er dann die Uhr eröffnet, lauft die rückwärts, und das zum Gedenken der Gefallenen Kriegsopfer. Kann natürlich nicht sein aber egal, und zu dem Zeitpunkt erblickt Benjamin das Licht der Welt, der ein Zeichen setzen soll für alles vergängliche glaube ich, für alles was dahin geht und scheidet und keinen mehr einholt.

Was mir auch gut gefiel: Die Bilder von Claudio Miranda (der war früher Beleuchter) wirken wie aus einem Guss und verleihen dem Film eine durchgehende Wärme, die einem das Gefühl gibt, dass der Film sich selber wirklich ernst nimmt und auch authentisch wirkt. Ich finde dass der Film auch eine gewisse Eindringliche Art von Subtilität hat, die aber nie so rüberkommt dass sie dich ärgert. Der Film will einfach dass sein was er ist, eine pure Magie strömende Liebesbeziehung zwischen 2 Menschen zwischen Mann und Frau, zwischen Mensch und GOTT, zwischen Sein und Nicht sein, zwischen Shakespeare und Tomatensaft, zwischen Vergänglichkeit und Beständigkeit, zwischen den ganzen beschissenen Gegensätzen die das Leben so schwierig machen und leicht machen auch wiederum. Tja unglaublich dass die Original Kurzgeschichte nur 25 Seiten lange ist. Vielleicht noch das zu Ende - Natürlich gibt es die Krankheit, an der Benjamin Button leidet, nicht wirklich. Altern ist ein irreversibler Prozess, auch wenn uns die Kosmetikindustrie gerne das Gegenteil erzählt. Eine Vielzahl unterschiedlicher Faktoren spielt dabei eine Rolle: Die Struktur der Telomere, also der Enden der Chromosomen, die DNA-Reparaturmechanismen, die Ernährung, fehlerhafter Proteinabbau und Proteinaggregation, um nur die gängigsten zu nennen. Es gibt jedoch eine Krankheit, die der von Benjamin Button in so weit ähnelt, dass Kinder bereit wie Greise aussehen, sich geistig jedoch völlig normal entwickeln. Es handelt sich um Progerie, auch Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGPS) genannt. Die Krankheit ist äußerst selten, zurzeit leben weltweit rund 50 Kinder mit Progerie.

Dieses Mal nur kurz die Handlung da ich schon genügend erzählt habe oben:

Ein Mann kommt als über 80-jähriger Greis auf die Welt und wird immer jünger - ein Mann wie du und ich: Auch er kann die Zeit nicht anhalten. In New Orleans werden wir Zeugen seiner Lebensgeschichte, vom Ende des Ersten Weltkriegs 1918 bis ins 21. Jahrhundert … einer Lebensgeschichte, wie sie ungewöhnlicher gar nicht sein könnte: das grandiose Schicksalspanorama eines wahrlich bemerkenswerten Mannes und der Menschen, denen er auf seinem Lebensweg begegnet: Er findet die Liebe und verliert sie wieder, er freut sich des Lebens und trauert um die Toten - vor allem aber lernt er, was wirklich von zeitloser Bedeutung ist.

So und jetzt zum ausnahmsweise Fazit:

Ich sah eine bezaubernde Cate Blanchett, eine herrliche Maske, viel Zauber und Romantik, viel Energie, gute Worte und schöne Geschichten, ich sah eine herrliche Queenie, eine ungewöhnliche Geschichte und finde dass ist der richtig gute Film sich zu versöhnen.

90 von 100
 


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24.05.2017 22:10:44
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