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Filmkritik: Max Payne

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Max Payne (tuvok, 02.12.2008)
    AW: Filmkritik: Max Payne (Andreas Kreidenhuber, 03.12.2008)

Beiträge

tuvok
2.12.2008 23:26
Filmkritik: Max Payne

Ja da ist bei den 95 Minuten leider was schief gelaufen. Max wird angeschossen im Knie, Bein, Schulter links, beim Herz, ja ein bisschen Blut auf der schwarzen Lederjacke, dass war es, er fällt natürlich nicht um, humpelt, oh meine Güte, was soll das? Juhu Logik wo bist du, vielleicht ist Frau Logik mit Herr Fantasy fremd gegangen und machen Gruppensex mit Onkel Special Effekte, der in der Zwischenzeit so voll dicht ist dass er Cousine CGI Effekte vergessen hat darum sind immer die selben zu sehen anders kann ich mir dass nicht erklären. Auch verstehe ich nicht, wieso nimmt man Dämonen die einen Drogenrausch erklären sollen die schwarze Engel sind, wo sich keiner wundert, was mit denen ist und obwohl ein Typ anfangs dass Fenster runter stürzt also ohne Fenster nur durch die kaputte Mauer, wundert man sich nicht Max und MONA die russische Drogenschlampe, wieso eigentlich der Typ da rausgezogen wird, ja eigenartig oder?

Ja Logik fehlt, die ganze Handlung in der Nacht, der Tag schläft weil Weihnachten kommt, Max geht nie scheißen oder furzt nicht, er muss nicht kotzen, seine Exfrau ist nie krank gewesen, er hat nie Grippe, keine Frau lässt einen Vaginal Furz, nichts ist realistisch keiner hat Hunger muss Essen, will MacDonalds verklagen, ich wundere mich mit meiner Freundin, he was ist da los mit Mark Wahlberg? Hat er nicht verkraftet dass es keinen 4. Teil von seiner Bourne Identität geben soll und er kann wohl nicht verkraften dass Matt Damon hübscher ist als er? Ich will endlich realistische, kotzende, Oralsexverteidigende, Rülpsende, Mac Donalds verklagende, Schwer depressive Bullen sehen die am Tag kämpfen, in der Nacht schlafen den Chef beschimpfen, George W. Bush hassen und Durchfall haben.

Aber leider ist der Film 0 Realismus, dass Computerspiel war anders, Max Payne trug den Anzug von Neo Anderson aus Matrix, im Film ne Olle Lederjacke von Woolworth im Sonderverkauf um 19,90 € hergestellt von New Yorkern Ex Straßen Nutten die mal Junkies waren und jetzt für die Heilsarmee Jacken nähen aus totgefahrenen Kängurus auf der 5th Avenue. Meine Güte bei dem Film fehlt so viel.

Nur mal zu Erklärung zum Computerspiel:

Der erste Teil wird von seinen Schöpfern als Film Noir Story bezeichnet und allgemein als Third-Person-Shooter eingestuft. Die englischsprachige Originalversion ist am 25. Juli 2001 erschienen und wurde von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert. Es wurde auch eine entschärfte Version für den deutschen Markt entwickelt, doch da auch für diese bereits vor dem geplanten Veröffentlichungstermin eine Indizierung vorausgesagt wurde, erschien sie nie.
Die gesamte Handlung von Max Payne spielt im New York City der Gegenwart und ist größtenteils eine Rückblende, die in der Anfangssequenz eingeläutet wird.
Ein Schlüsselobjekt ist der fiktive Wirkstoff Valkyr, welcher als militärisches Experiment der Vereinigten Staaten zur höheren Leistungsfähigkeit von Soldaten gescheitert ist, von der Projektleiterin Nicole Horne jedoch insgeheim weiter entwickelt und als Designerdroge vertrieben wird. Die Frau von Polizei-Kommissar Max Payne, dem Protagonisten des Spiels, erfährt zufällig von diesem Projekt, woraufhin sie und ihre Tochter in Paynes Wohnung von Auftragskillern ermordet werden, bevor sie ihre Erkenntnisse weitergeben kann. Jene Verbrecher standen dabei unter Einfluss der Valkyr-Droge, was für Payne Anlass ist, fortan als verdeckter Ermittler für das Drogendezernat zu arbeiten.
Nach drei Jahren gerät er bei Ermittlungen zur Valkyr-Droge in eine Falle, im Rahmen derer sein Freund und Kollege Alex Balder, dem allein Max’ Identität bekannt ist, getötet wird und Max selbst als vermeintlicher Täter dafür auf die Fahndungslisten der Behörden gelangt. Max muss sich verstecken, kann seine Ermittlungen jedoch auf eigene Faust fortführen und die Mafia-Familie Punchinello als Drahtzieher hinter dem Komplott um die Droge ausmachen. Darauf wird er von Mona Sax in Hornes Auftrag getäuscht, welche ihn betäubt und einer Gruppe Schlägern überlässt. Max entkommt und verbündet sich mit dem russischen Mafioso Vladimir Lem, um gemeinsam das Anwesen von Don Punchinello zu stürmen. Nachdem er diesen gestellt hat, erwähnt der panische Don die Verwicklungen der Regierung in die Valkyr-Angelegenheit. Daraufhin stürmen Beamte in Hornes Diensten die Villa und töten den Don. Payne trifft dabei Horne, die ihm eine Überdosis Valkyr verpasst; nach einer erneuten Ohnmacht findet er sich in einer Fabrik wieder. Dort kann Payne den Verlauf von Hornes Projekt rekonstruieren und die Verbindung seiner Frau zum Projekt aufdecken, bevor er das Gebäude wegen eines ausgelösten Selbstzerstörungsmechanismus verlassen muss.
Später trifft Payne Alfred Woden, der ihm bis dahin bereits telefonisch anonyme Hinweise gegeben hatte. Woden gibt sich als Mitglied einer geheimen Gruppe zu erkennen, welche Horne anlässlich ihrer Drogenversuche ausgeschlossen hatte, von ihr jedoch mit einem Sexvideo untätig gehalten wird; er verspricht Payne vollständige Rehabilitation im Falle von Hornes Tod. Payne kann im Anschluss das Video sicherstellen und tritt Horne in ihrem Firmengebäude gegenüber. Payne tötet Horne, bevor sie mit einem Helikopter fliehen kann.
An dieser Stelle endet die Rückblende und Payne wird gezeigt, wie er von Polizeieinheiten gestellt und unter den Augen des lächelnden Woden abgeführt wird.
Max Payne wird als von Schuldgefühlen geplagter Mensch dargestellt, der in Traumsequenzen bei sich die Schuld für den Tod seiner Familie sucht.
Und was macht der Film?:

Nun es gibt ja vom Spiel Teil 2, ur super, ich habe beide durchgespielt und mich ehrlich mit Cheats angestrengt, die Handlung ist schwierig und da raus zu kommen ja egal, die Traumsequenzen im Film sind wie im Traum nur ganz anders, und im Film sieht man auch nicht die ganze Vergangenheit, verschiedene Waffen auch nicht, er ist anders im Film, die Handlung erfunden der Film wirkt wie ein Uwe Boll Film aber nur wenn Uwe Boll verboten ist und kein Nazigold mehr hat. Der Actionfilm ist langweilig, Max Payne ist ne Art Schablone der unsinnige Gerechtigkeit, die 3 Jahre die er verbracht hat, mit dem Suchen nach dem Mörder seiner Frau Michelle mit der er sehr glücklich war ja da sieht man nicht viel. Mona die Olga Schlampe aus James Bond, die weibliche bessere Seite vom James Bond, die Olle Kuh spielt die Nutte Natascha, die absolut geil aussieht und wieder nicht konnte ich die Möpserl von der süßen sehen, egal, meine Freundin hat mir in dem Moment sowieso die Augen zugedrückt, sanft mit Ihrem Stöckelschuh.

Tja, lustig auch, Denn wo die Hauptfigur ihre auf dem Plakat noch so präsente Pistole eher zurückhaltend einsetzt (zumindest auf dem Original-Plakat, bis man es zwecks Jugendschutz durch Nachbearbeitung gegen ein Messer austauschte) und die Action jetzt im Film anfängt lästig und langweilig zu werden, könnte man doch sehr leicht Glauben als einer der sich nicht auskennt dass der Actionfilm im Sterben ist, seit eben Paul Newman keine Filme mehr machen kann, leider.

Namen und Kernelemente kommen vom Film, geflügelte Dämonen fliegen uninspiriert herum, klatschen gegen Scheiben und nie erkennt man was wieso eigentlich die Dämonen machen. Wahrscheinlich weil am 5.Dezember Krampus ist und die Typen sonst nicht auf die Erde dürfen. Keine Ahnung. Kurz sah man etwas Bullett Time, ja Matrix hängt noch lange nach, aber nicht sehr oft und die Zeitlupensequenzen sollen wahrscheinlich mir sagen he Junge der Film ist cool, ich weiß nicht, aber meiner Meinung nach ist er es nicht. Von der Filmmusik bekomme ich nie was mit, dieses Mal noch weniger und ja die Schauspieler. Ich weiß nicht.

So anspruchsvoll ist der Film wie mein Käse zwischen meiner Großen rechten und kleinen Zeigefingerzehe auf dem rechten Fuß. Der Film ist ja in Amerika PG 13, also so was wie FSK 14 oder so 16, keine Ahnung, ich würde sagen, FSK 18 ist O.K, ich bin da rigoroser darum sieht man nie Blut oder es wurde Digital entfernt, man sieht die Typen mit Maschinengewehren schießen im Gebäude, Max läuft durch, ärger als James Bond, die Kugeln schwirren ihm beim Kopf vorbei er bewegt sich, läuft, schießt 3, 4 x mit seiner Pumpgun die Ewig Magazine oder Kugeln hat und trifft den einen oder anderen. Ich würde dass mal gerne mit unserer Polizei oder der Cobra Einheit probieren.

Der Film ist Actionreich wie „Hardboiled“ dämonisch wie „Constantine“ Figurenbetont wie „Hitman“ gewalttätig wie „Terminator – Teil 3“ und ist kein Uwe Boll Film, da würde nämlich mehr Blut fließen. Wieso schießt Mark Wahlberg der in „Vier Brüder“ wirklich ne gute Leistung hingelegt hat, hier versagt hat, aus 2 – 3 Metern Entfernung mit seiner Pumpgun die Typen in den Körper und die fliegen doppelt so weit nach hinten? Ist ne Zauberpumpgun. Übrigens der Anfang der hat sich gezogen, ich habe mich 0 ausgekannt, dann trifft er den Typen im Club, dann die Natascha, dann ist da die Schwester die was weiß ich macht, dann sind alle bei der Russischen Mafia, dann ist Mona auf einmal ein Racheengel der den Tod Ihrer Schwester Natascha rächen will, dann kommt die Regierung ins Spiel, Geheimnisse, Verschwörungen, eine alte Freundschaft bricht auf, Freunde sterben, Dämonen kommen, geschossen wird viel, gestorben auch, geblutet nicht, da der Typ der für dass Filmblut zuständig war am Welt Aids Tag am 1.12.2008 wie der Film gedreht und geschrieben wurde auf einer Party war, wahrscheinlich auf der Regenbogenparade in San Francisco und am Abend dem 1.12.2008 kam der Film weltweit ins Kino, denn mehr als 3 Stunden für die Story und uninspirierte Schauspielerische Leistung von Marky Mark der übrigens einen 19 cm Schwanz hat, kann es nicht gedauert haben.

Einfacher Film, einfache Handlung:

Die Story orientiert sich am ersten Teil der Vorlage: Seit der drei Jahre zurückliegenden Ermordung seiner Frau und seiner noch im Babyalter befindlichen Tochter in ihrem Schlafzimmer sitzt New-York-Cop Max Payne (Mark Wahlberg) in der „Cold Case“-Abteilung für ungelöste Fälle und gibt die Suche nach dem einen der drei Täter, dem einst die Flucht gelang, bevor Max ihn stellen konnte, nicht auf. Die Verbreitung einer mysteriösen neuartigen Droge, die dämonische Halluzinationen verursacht und die Konsumenten in den Wahnsinn treibt, führt ihn auf eine Spur, die eine Verbindung zu seiner Vergangenheit aufweist. Als Max bei seinen Ermittlungen immer mehr grausame Todesfälle teilweise vollkommen verstümmelter Opfer vorfindet, gerät er selbst in Verdacht der Täterschaft – und darüber hinaus verbirgt der Feind sich in den eigenen Reihen. Auf sich allein gestellt, startet Max einen erbarmungslosen Feldzug…

So weiter geht’s. Die einfache Erklärung - Im Trailer zum Film wird noch angedeutet, das Mythologische könne gar eine metaphysische Ebene im Film eröffnen: Dem ist aber nicht so. Denn hier wird nicht viel gefackelt, und obwohl man schon viel besser die Storys gesehen hat, Armer Cop, Scheißt dienst, Blödes Beamtendasein, wenig Geld, Frau gestorben, ich nehme Rache, ist der Film hier trotzdem kein Unikat, denn wo viel gehobelt wird fallen viele Späne, also nehmen wir uns die Späne und bauen einen Baum.

Der oberste Gegner, der intelligente Bösewicht, alles die Feinde vom Maxi Baby, die sind alle lächerlich, dass Messer des einen Typen dass ist super, der verdient nen Oscar. Der Darsteller? Ne der verdient einen Kopfschuß, nein der Typ der dass 60 cm größte Bowiemesser der Welt hergestellt hat dass ich je in einem Film gesehen habe, größer als dass Messer von dem Indianer im 1. Teil vom Predator, ein Riesen Messer echt.

In kurzen Worten: Storymäßig ist Max Payne leider nur Mittelmaß. Geschichten, die für ein Computerspiel bahnbrechend und überzeugend sind, wirken nüchtern betrachtet oft überzogen, comichaft und wenig differenziert. Weil in jedem Level neue Gegner und Endgegner erscheinen müssen, neue Waffen, neue Labyrinthlevel in die Story eingeflochten werden müssen, steht oft nicht ein gradliniges Storytelling im Vordergrund, sondern das Strecken der Geschichte auf mehrere Tage Spielzeit. So waren auch viele Level im Computerspiel Max Payne storytechnisch nur Füllmaterial, um weitere Schießereien einzubauen. Und auch in der filmischen Umsetzung scheinen viele Szenen eher davon geleitet, eine stylisches Setting zu zeigen, als die Story voranzutreiben. Die zugrundeliegende Story ist zwar schlüssig und gibt dem zeitweise fantasy-artig wirkenden Elementen von Engeln, Dämonen und dunklen Mächten einen Sinn. Um den Handlungsbogen herum sind allerdings einige Nebenfiguren und Schauplätze eingeflochten, die eher wie überflüssiges Beiwerk wirken und die Geschichte unnötig konfus machen. Letztlich bietet Max Payne damit viel Verpackung für wenig Inhalt. Was die Macher kaum davon abhalten wird, eine Fortsetzung zu drehen, die sich im Abspann schon unmissverständlich andeutet. Schließlich gab es mit Max Payne 2 - The Fall of Max Payne auch hierfür schon Computerspiel-Vorlage.

Nein ich bin nicht begeistert und habe Magenweh vom Schokolade Kekse essen ich finde der Film ist nicht so gut aber es geht gerade noch. 61 von 100
 


Andreas Kreidenhuber
3.12.2008 12:38
AW: Filmkritik: Max Payne

Den Film wollte ich unbedingt mal ansehen weil ich eigentlich großer Erwartungen an den Streifen hatte...
Deine ausführliche Kritik bringt mich da jetzt ein wenig ins zögern...
Ich hab das Game ja leidenschaftlich gezockt...
...aber auf inzestiösen "Gruppensex mit Onkel special Effects" kann ich gut und gern verzichten...
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