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Filmkritik: Eagle Eye

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Eagle Eye (tuvok, 13.10.2008)

Beiträge

tuvok
13.10.2008 20:27
Filmkritik: Eagle Eye

Was ich an dem Film nicht mag:

Nun ja, ein Handy überprüfen geht ja noch aber ein selbstdenkender Computer wie Aria, der mich an „Wargames: Kriegsspiele“ erinnert, oder an den Film ein bisschen „Live Free or Die Hard – Stirb langsam Teil 4“ und auch wenn die Handlung nicht geklaut ist, sie ist doch sehr ähnlich. Die Schauspielerische Leistung von Rosario Dawson ist nicht gerade hervorragend, Billy Bob Thornton sieht aus als hätte er kein Geld für richtige Zähne, oder richtig gute falsche Zähne, er erinnert mich dauernd an einen der kein Geld für 3. Zähne hat, dauernd sehe ich ihn und denke mir er ist Bugs Bunny, viel zu übertrieben sind seine Zähne, und seine Haare meine Güte, dass ist ja schrecklich, hat er kein Geld mehr, dass ist ja ein Wahnsinn.

Die Haare sehen aus als hätte ein Chihuahua Sex mit seiner Glatze gehabt, dann die Effekte die sind gut, aber nicht so super, denn der Computer sah aus wie ein Kondom aus dem Überraschungsei, viel zu übertrieben und dann noch dazu die Idee dass Kräne auf einmal reagieren als wären sie von Geistern geführt, meine Güte so ein Käse. Und noch dazu dass Michelle Monaghan so nett ist, so geil aussieht, und ja sie hat keinen Mann Ihr Ex ist natürlich ein Depp, von dem sieht man wenig man erfährt dass er natürlich sich nicht um sie kümmert und den Geburtstag vom Sohn Sam vergisst, vom Sam erfährt man zu wenig, und dann dazu noch dass der Film zu viele Dialoge hat, eine Musik die nicht ansprechend ist und einfach nicht zusammen passt. Und ja wozu da 105 Millionen US $ verbraucht wurden verstehe ich nicht, dann eigentlich noch dass erst ab der 2. Hälfte die ganze Technik zu tragen kommt, dass ganze ist so übertrieben ne danke.

Natürlich hat der Film eine Handlung:

JERRY SHAW (Shia LaBeouf), ein Würstchen, keine Ahnung wieso er da beim Pokern sitzt aber er ist ein Würstchen und sieht ganz gewöhnlich aus. Sein Stipendium für Stanford ist abgebrochen dass wollte er nicht, sein Vater ist deswegen sauer er treibt sich sonst wo in der Welt herum und reist dauernd herum, ja er will dass normale Leben nicht. Sein Konto hat kein Geld oben Sein Job ist todlangweilige und er arbeitet in einem Copyshop, ein Job den er nicht mag. Die Nachricht vom überraschenden Tod seines Zwillingsbruders ETHAN, eines Air-Force-Angehörigen, ist ein Schock für ihn und seine Familie. Vom Begräbnis noch völlig fertig, kommt JERRY nach Hause - und traut seinen Augen nicht: Kisten mit Waffen und Munition, Reisepässe aus aller Herren Länder und genug Ammoniumnitrat, was ihm alles seine nette Hausmeisterin in die Wohnung stellte, und zwar eine ganze Menge an Kisten, die übrigens noch Geld für die letzten 2 Monate Miete bekommt.

JERERY ist nämlich ein Mensch der von seinem Vater kein Geld mehr annehmen möchte. Er möchte auf eigenen Füßen stehen. Und in dieser Wohnung passiert es. Über sein Handy lässt ihn eine Frauenstimme wissen, dass er 30 Sekunden Zeit habe, um zu verschwinden, dann würde das FBI die Wohnung stürmen. Denn er wurde aktiviert. Bevor JERRY noch realisiert, was da abläuft, findet er sich in einem Verhörraum wieder, wo ihm Agent MORGAN (Billy Bob Thornton) erklärt, dass er sich einen verdammt schlechten Zeitpunkt ausgesucht hat, um als Terrorist zu reüssieren. MORGAN arbeitet bei einer Abteilung die sich um Terrorvergehen in Amerika kümmert. Doch JERRY ist natürlich kein Terrorist, er wurde reingelegt.

Aber das interessiert das FBI nicht. Sie sperren ihn kurz ein. Dann geht der Film weiter mit einer 2. Geschichte, die sich dann mit der 1. Geschichte verbindet. RACHEL HOLLOMAN (Michelle Monaghan) genießt einen ausgelassenen Abend ohne Mutterpflichten. Ihr kleiner Sohn Sam ist mit der Schulband zu einem Auftritt in Washington D.C. unterwegs. Doch nicht SAM ist am Apparat, als Rachels Handy läutet: "Tun Sie, was von Ihnen verlangt wird, oder SAM muss sterben." Rachel wird zu einem parkenden Auto gelotst, einem Porsche Cayenne vis a vis von Ihrem Stammlokal, SAM sollte im Zug sein nach Washington D.C., wo bald auch JERRY auftaucht. Ihm ist mit Hilfe der mysteriösen Anruferin die aufsehenerregende Flucht aus dem FBI-Gewahrsam gelungen. Beide Glauben anfangs dass jeder der andere am Telefon ist. Damit geht der Albtraum so richtig los: FBI und Polizei im Nacken und per Handy dirigiert von der unbekannten Frau, werden Rachel und Jerry zu Erfüllungsgehilfen eines unsichtbaren Netzwerks, das über unvorstellbare Technologien verfügt: Alle Arten von elektronischen Systemen können binnen Augenblicken manipuliert werden, jeder Schritt der hilflosen Opfer wird überwacht, Abweichungen von den Anweisungen werden nicht geduldet. Sie werden mit dem Tod von anderen Beteiligten bestraft. Den bis zuletzt undurchschaubaren Plänen eines übermächtigen Gegners ausgeliefert, hetzen RACHEL und JERRY einem packenden Showdown entgegen. Die ganze bekannte Welt könnte in Gefahr sein.

Was mir am Film gefällt:

Einer meiner Lieblingsfilme könnte Teil 1 sein – „Der Staatsfeind Nr.1“. Ich sehe in dem Film die Zukunft die auf uns zukommt, die Wahrheit die uns erreicht, auch wenn der Film im Jänner 2006 spielt, was ja eigenartig ist, aber egal, ich weiß dass man Handys abhören kann und auch in Computer einbrechen kann wie in dem Film, man muss sich nur auskennen. Dass Computer mit Künstlicher Intelligenz so gefährlich sind weiß ich, denn es gibt längst solche Computer. Die Stimme vom Computer ist im Amerikanischen Original übrigens von Juliane Moore.

Ich finde dass Regisseur D.J. Caruso mit seinem Produzenten Steven Spielberg einfach einen sehr guten Film gemacht haben, der meiner Meinung nach logisch ist, bis auf die kleinen technischen Spielereien. Ich bin froh dass kein Actionstar mitspielt, Ich finde dass Shia LaBeouf hier besser ist als Sohn von Indiana Jones, denn er sieht hier erwachsen aus, er hat wirklich so etwas an sich wo man denkt, he dass ist kein Beau sondern der könnt ein sehr guter Schauspieler mal werden, ein Charakter Typ, der nicht super schön ist sondern einfach einen guten Charakter hat und ein Shooting Star werden könnte.

Dass ist ein Film wo ich mit meiner Alten super Diskutieren kann ich bin ja Verschwörungstheoretiker aber nur von den wahren Verschwörungen, und alleine am Anfang ist ja der Film schon spannend, als der Präsident auf andere Ratgeber vertraut und einen Kollateralschaden von 400 unschuldigen Menschen in Kauf nimmt um möglicherweise einen Terroristen zu töten, in einem afghanischen Camp oder wo dass war, weil man einen Al K AIDA Terroristen suchte, doch dann war es doch ein Irrtum dass ganze sah sehr realistisch und erschreckend aus und erinnert mich an dass Bush Regime.

Man könnte auch das ganze kurz fassen, und sagen dass die Idee von niemand anderen als von Hollywood Regielegende Steven Spielberg, und man muss auch anerkennen, dass die Grundidee durchaus interessant ist. Nur leider fängt das Konzept schon bald zu bröckeln an, entwickelt sich in eine abstruse und abwegige Richtung und bricht schließlich völlig auseinander. Dies ist allerdings lediglich den Drehbuchautoren zuzuschreiben, die leider völlig abwegige Vorstellungen in den Film integriert haben, und somit freiwillig auf jede Glaubwürdigkeit verzichten. Regisseur D.J. Caruso und sein Team geben sich in Folge reichlich Mühe und schaffen es den Film zumindest seinen Unterhaltungswert zu erhalten.

Für mich hätte der Film viel länger dauern können so um 10 Minuten ja 110 Minuten hat er gedauert, ja er war wirklich gut, die Musik die ist auch passend gewesen auch wenn sie mir nicht so gefallen hat. Was mir am Film gut gefallen hat ist dass Tempo dass er hingelegt hat, und ja die Auflösung ist ja nicht so dass meine, man hätte da mehr machen können und ja den Computer Aria im 36. Untergeschoß des Pentagon, da hätte man mehr an Verschwörung reinlegen können, und auch dass Set hätte anders aussehen können aber dass sind nur Kleinigkeiten, ich war vom Film fasziniert, es gab keine unnötigen Liebes und Moralitäts- Szenen die unnötig sind und dass war wirklich gut, was man noch sagen kann, Der Film hat viele geile Zerstörungsszenen und es hätte mehr sein können, und viele demolierte Vehikels. Die Bilder sind entsprechend auf Tempo geschnitten, was einen Action-Fan aber nicht stören sollte. Und wer kein Action-Fan ist, hat in diesem Film sowieso nichts verloren. Ja es ist reiner Popcorn Filmgenuß, einfach super.

91 von 100
 


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28.05.2017 20:36:29
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