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Filmkritik: Tropic Thunder

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Tropic Thunder (tuvok, 28.09.2008)

Beiträge

tuvok
28.9.2008 18:40
Filmkritik: Tropic Thunder

Handlung vom Film sofern es die gibt:

Das Vietnamepos Tropic Thunder soll die Rückkehr für den Actionstar TUGG SPEEDMAN (Ben Stiller) bedeuten, dessen Karriere im Abschwung ist. Sein letzter Film wo er einen stark behinderten spielt ist absolut ein Flop geworden. Um einen Erfolg des Filmes sicherzustellen, wurden der fünfmalige Oscarpreistäger KIRK LAZARUS (Robert Downey Jr.), und der berühmte Komiker JEFF PORTNOY (Jack Black) der nur Furzfilme spielt, für den Film engagiert. Die Regie übernimmt der Brite DAMIEN COCKBURN nach dem Buch des Vietnamveterans FOUR LEAF TAYBACK (Nick Nolte). Als Anhänger von Method Acting hat LAZARUS seine Haut schwarz färben lassen, um einen afroamerikanischen Soldaten zu spielen. Und er hat auch ein großes Geheimnis zu verbergen dass dann rauskommt.

Die Dreharbeiten gestalten sich für COCKBURN, kein Wunder denn sein Produzent LES GROSSMAN (Tom Cruise) der ein fluchendes Mistkerlchen ist dauernd schimpft und ihn beleidigt, als schwierig, da die Allüren seiner Stars die Produktionskosten in die Höhe treiben und er damit den Zorn eben von LES GROSSMAN auf sich zieht. Veteran und Autor FOUR LEAF TAYBACk gibt ihm den Rat, die Stars inmitten des Dschungels auszusetzen eh klar, wenn die Typen mehr Angst haben werden sie viel realistischer spielen als wenn sie so gut dauernd behandelt werden und zickig sind sie auch noch, und sie dort durch eine Hölle zu treiben, die von ihm und einem Special-Effects-Experten inszeniert wird. Die Schauspieler sollen dabei von versteckten Kameras gefilmt werden.

Als der Regisseur die Stars aber in der Wildnis aussetzt, wird er selbst durch eine Mine getötet, in die er versehentlich tritt. TUGG SPEEDMAN, ein wahrer Idiot, glaubt, dies sei nur ein Trick und spielt seine Rolle weiter, Na Ja es steht ja alles auch so komischerweise im Skript, während die anderen Schauspieler zunehmend verunsichert sind und SPEEDMAN daraufhin alleine weiter ziehen lassen.

Die Region wird von Drogenbanden kontrolliert, die SPEEDMAN gefangen nehmen. Der Anführer der Bande ist ein kleiner Junge namens TRAN, denn alle befinden sich auf einmal im goldenen Dreieck, der SPEEDMANS Film Simple Jack gesehen hat und ihn dafür am Leben lässt. 50 Millionen US $ will er für ihn und ja die Typen da im Drogenlabor lieben und verehren TUGG. Die Lösegeldforderungen seiner Drogenbande stoßen beim Studioboss auf taube Ohren, während SPEEDMANS Agent RICK PECK (Matthew McConaughey) sich Sorgen um seinen Schützling macht.

Infos und Meinungen:

Man nimmt das Grundgerüst von „Apocalypse Now“ fügt ein bisschen von „Rambo 2“ dazu, garniert mit „Missing in Action 2“, dazu ein bisschen „Shoot em´up“, ein paar Dinge von „Platoon“ dazu, oft auch Effekte von „Der Soldat James Ryan“ und fertig hat man eine Militärklamotte die nicht besser ist als die TV Serie von „Mash“. Warum? Nun keine Ahnung, zu übertrieben, ja es war lustig als Ben Stiller den abgefetzten lustigen Kopf von seinem Regisseur auf dem Bajonett hat und aus dem Hals das Blut kostet und meint es ist Maisstärke mit rotem Saft und Farbe, aber die Blödheit der Typen na ich weiß nicht.

Dann dazu der pigmentierte Kirk Lazarus, Robert Downey Jr., der früher nur in der Zeitung wegen Drogeneskapaden war, und hier eine nette Rolle spielt mehr nicht, die eigentlich kein schauspielerisches Talent erfordert, man sieht ihn wenig und als Weißer der aussieht wie ein Neger, einfach bescheuert. Nick Nolte war da noch am besten, der noch dazu 2 Überraschungen parat hat, die mich wirklich überraschten.

Dann kommt noch dazu Jack Black, mit seinem Vorspann vor dem Film, einer von 3 Filmvorspännen als Jeff Potnoy, eben die Furzkanone, dass alles andere als lustig ist. Nicht mal annähernd lustig, einfach nur peinlich langweilig und ich frage mich wieso das lustig sein soll. Ja es erinnert mich an „Der Prinz von Zamunda“, Eddie Murphy hat wie er 6 Rollen gespielt, aber dass sind auch schon alle Ähnlichkeiten. Dann der Filmvorspann mit Ben Stiller, der mich an Arnold Schwarzenegger reagiert, und aussieht, dann mit einem Kind im Arm dann mit 2 Kindern im Arm, oh Meine Güte, hat Amerika so saublöde Filme nötig?

Da sehe ich mir „Blair Witch Project“ an, und weiß, dass die Amis einen Vogel haben, wenn sie den Film mögen aber hier im Film sind so viele blöden Elemente drinnen. Ja es waren wieder einige lustig, aber im ganzen hat mich der Film nicht vom Hocker gerissen, ich weiß nicht, er war nicht spannend genügend, die Dialoge waren nett, die Ähnlichkeit mit anderen Filmen waren da und gewollt, und sollten meiner Meinung nach ungewollt und absichtlich aussehen dann wäre es lustig, aber dass hier ist oft einfach langweilig und es fehlen die Witze.

Sicher waren primitive Witze dabei, die aber nicht lustig waren, fast so blöd wie der dümmste lustige Film den ich je sah „Meine Frau, die Spartaner und Ich“ so von der Lustigkeit also nicht vorhanden und übertrieben kam mir der Film oft vor. Dann auch oft dilettantisch aber dann wiederum ist da die Super Gegend, der herrliche Anfang der so schön übertrieben ist, dann der Film gegen Ende, ja das gefiel mir echt, dass war gut, aber da hat wiederum viel gefehlt. Gefallen hat mir Tom Cruise als Produzent alleine wie der schon geschimpft hat, dass fand ich super, aber am Ende beim Abspann wie er getanzt hat, dass war so was von unnötig und unpassend einfach dämlich.

Als OLIVER Stone in Vietnam war, war er bei einer Einheit namens Tropic Lightning und darum heißt der Film eben Tropic Thunder, eine Anspielung. Eigentlich sollte auch Kirk Lazarus ein Ire sein aber er meinte, er kann den Dialekt vom Australier besser und so wurde aus dem Iren einfach ein Australier. Ben Stiller übrigens im Playboy sprach darüber dass Jack Black mit gebrochenen oder geprellten Rippen gespielt hat. Was wieder gut war, Regie, Produktion und Drehbuch stammen von Ben Stiller, der ist ein kleines Talent und er sieht wirklich nett aus. Wegen ihm sah ich mir hauptsächlich den Film an. Der Trailer erhielt im Jahr 2008 den Golden Trailer Award in der Kategorie Beste Komödie. Gedreht wurde in Hawaii und L.A. um 92 Millionen US $ und er hat 127 Mille eingespielt in den USA.

Was ich eine blöde Aussage finde und nicht unterstützen kann: Von Behindertenverbänden hieß es, „der Film verbreite Hassbotschaften“. Der Direktor der Down-Syndrome-Group, David C. Tolleson, klagte: „Nach dem Kinobesuch fühlte ich mich fast körperlich verletzt“. Ben Stiller entgegnete: „Wir machen uns weder über Schwarze noch über Behinderte lustig. Der Film ist eine Satire auf Schauspieler, die sich zu wichtig nehmen und Rollen spielen, die sie nicht spielen sollten. Die Gags gehen quasi auf unsere Kosten.“ Aber die Amis haben sowieso dauernd was auszusetzen. Ich freue mich schon wenn John McCain entlarvt wird wenn er sagt dass der Irak schon vor der Lösung steht und dort unten alles bald O.K. ist und bald kein Krieg mehr ist und die 1.000 Milliarden US $ für den Irak und Afghanistan Krieg bis jetzt gerechtfertigt sind. Ganz schön viel Geld.

Auch ein schöner Einsatz - lustig hingegen ist Matthew McConaughey, der hier zwar lediglich eine kleine Nebenrolle besetzt, den Film durch ebendiese aber ungemein bereichert und mit seinem Spiel mit zum Lustigsten in diesem eher verkrampften Film gehört. Der Film ist natürlich absichtlich eine Persiflage auf alle Vietnamfilme aber mit dem Fun Faktor, mit dem Anspruch den er nicht hat, ja da kommt er nicht durch. Ich habe mich eigentlich ein bisschen fadisiert, ich war nicht so gut drauf, habe meine Zehennägel gekaut, in der Zwischenzeit eine Gulaschsuppendose aufgewärmt, und dann ein Schaf gehäutet, eine Ziege geschächtet und einen Lammbraten gemacht.

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19.10.2017 02:02:55
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