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Filmkritik: Kleiner Dodo

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Kleiner Dodo (tuvok, 27.09.2008)

Beiträge

tuvok
27.9.2008 18:44
Filmkritik: Kleiner Dodo

Die Handlung des Filmes:

Also ich sage zu dem Film, der sollte heißen, Kleiner Trottel. Na Ja ein Affe eben. Wirklich süß, die Stimmen der deutschen Synchronsprecher fand ich gar nicht so übel. Dodo in dem Film, alle lieben eigentlich die Stille bis auf das Kind Dodo eben, ist ein Orang Utan Junge, irgendwo im Dschungel. Und er hört nicht auf seine Mutter, eben sehr vermenschlicht das ganze, und er kann hervorragend alle Tierstimmen nachmachen, sogar das tropfende Wasser.

Dass ganze ist natürlich so richtig wie Bambi aufgezogen, so richtig nett, süß, einfach, natürlich, wirklich angenehm, und man kann sich so richtig als Vater in die Gefühle der anderen Affen einfühlen, man kann sich auch als Kind in das stets Hyperaktive Affenbaby reinfühlen, denn dass was ich hier im Film sah ist dass was ich hier im Kino höre. Ein Horror, meine Güte, lauter Kinder, lauter kreischende Quieklebendige Schreigören arme Eltern eigentlich da die da sitzen. Wie soll man sich da konzentrieren.

Also Dodo stolpert so den Dschungel entlang. Ein Auto fährt durch, er unerlaubt natürlich verlässt die Blätter. Dodo sollte nicht die Bäume verlassen schärft ihm MAMA ein doch er fällt vor den Jeep, und der fährt weiter und verliert was, eine geige.

Natürlich wird die Geige entdeckt, von Darwin, dem alten Orang Utan, den Mario Adorf spricht. Der ist wiederum von den Menschen aufgezogen worden. Dann gibt es eine wilde Verfolgungsjagd, wo Dodo das Dingsbums wie er es nennt wieder zurückerobert, schließlich hat er es ja gesehen und entdeckt die Höhle von Darwin. Da sind irre viele Dinge drinnen Menschen Krims Krams wie er sie nennt. Badewanne und Kühlschrank, alles vorhanden für ein gemütliches Sammlerleben.

Die Eltern von Dodo mögen Darwin nicht, seine Dinge nicht, seine Sammlungen, seine Höhle, doch Dodo mag dass wiederum alles und lernt wie man auf dem Ding spielt. Und nicht mehr lange, und seine Nashornfreundin Patna und sein Freund Arnold das Krokodil den Rick Kavanian spricht, bringt er zum lachen und zum freuen, und die bösen Raubtiere jagt er auch weg mit der Musik.

Doch während Dodo auf der Geige immer besser spielt, wird die seit Monaten herrschende Dürre immer schlimmer. Der Fluss trocknet aus und viele Tiere drohen zu verdursten. In seiner Angst greift Dodo zu seiner Geige - und dabei entdeckt er das größte Geheimnis seines Talents: Er kann die Regenmusik spielen und mit seiner Geige endlich die Schleusen des Himmels öffnen …

Meinung und Infos:

Und dass wäre es mal mit der Handlung, und ich finde dass die gar nicht mal so übel ist. Die Geschichte ist nicht perfekt aber gut gezeichnet, sie ist nicht überlustig aber liebreizend, sie ist für Kinder unter 6 Jahren geeignet und entbehrt sich glücklicherweise von Gewalt und schlimmen Dingen, sie ist intelligent gemacht und es gibt nichts was irgendwie Anstoß erregen könnte. Sicher könnte Zeichnung, Action, Dialoge besser sein aber wie gesagt dass ist ein Kinderfilm für Unter 6 Jährige.

HANS Beer hat die Bilderbuchreihe geschrieben und der Regisseur, Thilo Rotkirch heißt er, der den Film „Lauras Stern“ gemacht hat, führte auch hier Regie. Echt gut gemacht finde ich. Ich finde dass in dem Film die Nachricht und die Message, Habe Spaß und freue dich an Musik sehr gut umgesetzt wurde. Dem Regisseur war das Thema Klimawandel wichtig und er wollte es für Kinder umsetzen und ich finde dass es gut gelang, denn der erhobene Moralapostelfinger fällt hier gänzlich weg. Es ist gut gemacht, denn man merkt nie dass der Regisseur wem die Schuld zuweist. Ich finde auch nach dem Film dass das Leben mit Musik viel besser geht und wenn ich denke wie viele Länder kein Wasser haben dann überlege ich gleich weiter den kleinen Dodo zu entführen, denn man könnte mit der Geige endlich Regen herbeirufen.

Gut gezeichnet ist das ganze überhaupt die ganzen Details, die Stimme von Mario Adorf finde ich gut, die Menschensicht der Dinge ist einfach lustig, und der Titelsong ist von den geilen No Angels, ner Deutschen Pop Gruppe die aus lauter Zicken besteht.

Hier ist auch schön dass die Geschichte ohne übermäßige Effekte und hastiger Action versucht wird spannend und wertvoll mit einem Schuß Moral erzählt zu werden, nur leider ist die Story sehr einfach gestrickt, die Dialoge zeigen nicht sonderlich von intelligenter Unterhaltung so wie bei „Ice Age“ aber man muss bedenken dass der Regisseur ein Aristokrat ist, und ja was haben die schon fertig gebracht, siehe die heutigen Prinzen und Prinzessinnen die sich herumprügeln bei jeder Gelegenheit.

Situationskomik und Dramaturgie waren ein bißchen zu wenig. Ach ja, ein Dodo ist ein ausgestorbener Vogel.

80 von 100
 


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24.02.2017 04:46:13
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