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Filmkritik: Akte X 2

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Akte X 2 (tuvok, 15.08.2008)

Beiträge

tuvok
15.8.2008 23:44
Filmkritik: Akte X 2


Billy Connelly als Pädophiler Pater Joe, der aussieht wie ein Obdachloser, aber in Wirklichkeit ist er ein gescheiterter Priester der 37 Knaben vergewaltigt hat, und in einem Wohnheim für gescheiterte Pädophilie lebt, nein das ist kein Scherz dass ist die Wahrheit. Noch dazu haßt er sich selber und weiß nicht wieso er solche Neigungen hat, wie alle anderen. Und er hat Visionen die von GOTT kommen, wenn man Fox Mulder glaubt, der einen Bart hat, mit Scully 10 Jahre verheiratet ist oder so, Kann auch 6 sein, kurz kommt ein Sohn William zur Sprache der gestorben zu sein scheint, aber keiner weiß dass, wird nur angedeutet, endlich küssen sich die Zwei, und sie teilen das Bett, und sind nett zueinander und beide haben Angst vor irgendwas, und Scully arbeitet im Mater Dolorosa Krankenhaus und hat ein Kind dass eine seltene Krankheit hat.

Die Kompliziert Krankheit vom Film:

Das Tay-Sachs-Syndrom, auch unter den Bezeichnungen Morbus Tay-Sachs und infantile amaurotische Idiotie (angeborene schwerste Intelligenzminderung mit Erblindung) bekannt, ist eine autosomal-rezessiv vererbte, mit Morbus Sandhoff zu den GM²-Gangliosidosen mit Hexosaminidasedefekt gehörende Fettstoffwechselstörung. Sie ist nach dem britischen Augenarzt Warren Tay (* 1843, † 15. Mai 1927) und dem us-amerikanischen Neurologen Bernard Sachs (* 2. Januar 1858, † 8. Februar 1944) benannt, welche die Krankheit erstmals in den Jahren 1881 bzw. 1898 dokumentierten. Die Krankheit führt zu progressiver Reduktion kognitiver Fähigkeiten, psychomotorischem Abbau, muskulärer Hypotonie, Lähmung, Spastik, Blind- und Taubheit, Krämpfen, zum kirschroten Fleck in der Makula und innerhalb weniger Jahre zum Tode.

So weiter geht’s, also Fox wird seit 10 Jahren vom FBI gesucht, lebt aber in einer Hütte am Land. In Virginia verschwinden Frauen und so eine FBI Agentin unter mysteriösen Umständen und eine geile Dakota Whitney, Amanda Peet spielt sie, muß den Fall aufklären und mag die Storys von Mulder.

Ich weiß noch wie ich den 9 Staffeln Akte X mitfieberte, und 1998 der Film, der war gut, 2002 das Ende der Serie und jetzt der Film wo ein gealterter nackt rumlaufender bärtiger Mulder das gleiche alte Ich will Glauben Plakat zu Hause hängen hat in sehr guter Qualität, er hat am Handy die Namen Gilian und Scully eingespeichert, sieht man 2 x und als Scully ins Zimmer kommt sagt er, - Is was Doc? – wie der Film damals.

Wer sich auch geärgert hat über die deutsche Synchronstimme:

David Duchovnys deutsche Standardstimme Benjamin Völz, der auch bisher stets als Mulder zu hören war, wurde gegen Johannes Baasner ausgetauscht. Der Wechsel fand statt, da man Völz Gagenvorstellung von 20000 Euro nicht gerecht werden wollte. Nachdem sich mehrere bekanntere Sprecher mit ihm solidarisierten und ebenfalls die gleiche Summe forderten, übernahm schließlich Baasner unter dem Pseudonym Johannes Berenz für ein Zehntel der Forderung den Part.

35 Mille hat der Film gekostet, mit einer Gilian Anderson die meinte es ist sehr schwer in die alte Rolle zurück zu kehren sie hat ja auch trainieren müssen, hat aber wenig Zeit weil sie Kinder hat, wahrscheinlich mit Kaiserschnitt zur Welt gebracht, die neue Methode der Stars die schon alles haben, dann hat der Film in Amerika ca. 25 Mille nur eingespielt, dann gibt’s im Film einen Nutter Feed Shop, eine Anlehnung an Regisseur David Nutter der sehr viele Akte X Teile der Serie machte, ach ja im Handy ist auch Bowman eingetragen, Rob Bowman war Regisseur vom 1. Kinofilm, und wer aufpasst, als Scully zurück ins Spital will ist auf einer Bank kurz ein Typ zu sehen dass ist der Regisseur Chris Carter, der vom Film hier.

Der Bösewicht im Film ist Franz Tomczeszyn eine Ahnlehnung an Lisa Tomczeszyn, die Alte macht die Kostüme für den Film. Der Film ist Randy Stone gewidmet, der den Pilot Film der Akte X 1993 machte und dafür verantwortlich war dass Fox den Mulder spielt und Dana die Scully, er ist 2007 gestorben.

Was mich am Film stört? Spannend wie ein TV Film versprüht er so viel Sex wie Hannibal Lecter und ist so blutig wie die Muppet Show, hat die Spannung von der Lindenstraße meets Planet der Verdammten (Outland), und wenn man sich den Film 100 Minuten anguckt, kommt er einem vor wie 2 Stunden was wohl daran liegt dass es nichts von Zombies gibt sondern von Ärzten aus Russland die Organe verkaufen wie andere sein Handy, und damit herumexperimentieren und ich finde es eigentlich blöd zu sehen dass Mulder vom FBI gesucht wird, Scully soll ihn finden ihm werden alle Sachen vergeben, dem Mulder und er kehrt zurück, ja das ganze ist irgendwie dilettantisch, dann sind da 2 Autos wo man nicht sieht wie im 2. Auto Leute sitzen und aussteigen, Scully fährt im Schnee und sieht von 20 Briefkästen auf einer verschneiten Straße einen der wichtig ist für sie, und sieht darauf die Nummer, ne dass ganze ist einfach nicht so ganz super.

So gesehen ist der Film gut, ich mag das Thema, ich mag die Zwei, ich hasse den Synchronstimmenübersetzertypen der weniger Geld verlangt als der gute, und ja die haben wohl zu wenig Geld gehabt um den ursprünglichen zu zahlen, ich finde dass ganze Thema mit Organhandel abgedroschen aber gut, ist immer wieder nett, aber bei Akte X hätte ich mehr erwartet, der Priester sieht aus wie ein Trottel der nicht bis 3 zählen kann, nichts ist über die 37 Knaben zu erfahren die er gehabt hat, über seine Gründe, keine Charakterzeichnung des Bösen, er ist noch dazu ein Hellseher, die Dialoge manchmal lustig und ironisch sarkastisch.

Was wieder gut ist, dass der neue Film schmutziger geworden ist als seine Serie davor die sehr steril wirkte. Die Story um einen kranken Buben der ein seltenes Syndrom hat, dann dazu die Stammzellentherapie die nicht anerkannt ist in den USA, ja da gibt es so wenige Zwischenrufe, ich hätte mir mehr erwartet vom Film. Ich habe 202 Folgen Akte X geliebt, habe sie alle auf DVD und diese kam mir vor wie eine überlange unwichtige TV Episode, mehr nicht und ich hätte echt mehr erwartet. Das Skript vom Film ist ein bißchen zu überlange und ein bißchen zu verfahren, die Spannung nicht so ganz da, die Regie wirkt uninspiriert und die Dialoge wirken altbacken, das ganze überfrachtet und einfach, man ist ja die Serie gewohnt und man erwartet sich bei Akte X eben einen Knaller. David Duchovny brauchte wohl wie Gilian Anderson Geld und machte den Film und es wurde wenig daraus.

Der 1,84 Meter große der Französisch und Latein spricht und Baujahr 1960 ist hat hier wohl an die 10 Millionen US $ gewonnen, hat für den Film die Gilian dann weniger bekommen? Ja, ich glaube 5 Mille und ja so haben sie wieder ein Geld, schließlich hat die 1,60 Meter Dame, Baujahr 1968, sieht aus wie 50 Jahre, eh Geld für Ihre 2 Kiddies nötig.

Ja nicht viel dahinter, eher enttäuschend aber trotzdem irgendwie kultig.

70 von 100
 


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