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Filmkritik: [Rec]

Diskussionsverlauf

Filmkritik: [Rec] (tuvok, 27.07.2008)

Beiträge

tuvok
27.7.2008 19:03
Filmkritik: [Rec]

Infos, dann die Handlung dann die Meinung und alles durcheinander:

Auszeichnungen hat der Film ja schon:

Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya 2007: Bester Film, Beste Regie, Beste Hauptdarstellerin.
Fantasporto 2008: Bester Film.
FantasticArts‎ Festival in Gérardmer 2008: Bester Film, Publikumspreis.

Unter dem Titel Quarantine wird in den Vereinigten Staaten ein Remake produziert, die wahrscheinlich sonst einfallslos sind.

So und die Handlung wird hingeknallt.

Eigentlich ist es ein Auftrag wie jeder andere: Fernseh-Blondine Ángela (Manuela Velasco) und ihr Kameramann Pablo sind unterwegs, um eine weitere Sendung für die Doku-Serie Während Sie schlafen zu produzieren, in der Menschen durch ihre Nachtschicht begleitet werden. Heute Abend: Die Feuerwache. Ángela blödelt mit den Männern herum, darf sogar die Stange runterrutschen zu den Feuerwehrautos. Es wird wohl wieder eine jener Nächte, in denen der spannendste Einsatz die Rettung einer verirrten Katze aus einem Baum ist. Oder das Aufbrechen einer Tür, wenn der Schlüsseldienst versagt hat.

Doch dann kommt ein Notruf: Eine alte Dame hat sich in ihrer Wohnung eingesperrt und schreit um Hilfe. Das kleine Fernsehteam darf mitfahren im Feuerwehrauto, der Fahrer macht sogar extra Blaulicht und Sirene an, damit es was zu sehen und zu hören gibt für die Zuschauer.

Als sie ankommen, sind die Mieter alle in der Vorhalle versammelt, verstört und genervt vom Geschrei der alten Frau. Als zwei Polizeibeamte schließlich die Tür aufbrechen, beginnt der Albtraum: Die Alte kommt ihnen entgegen, blutverschmiert, hysterisch schreiend. Ángela und ihr Kameramann sind mitten im Geschehen, filmen mit, als die alte Frau plötzlich komplett durchdreht, einen der Polizisten in den Hals beißt, nicht mehr loslässt. Und ihn fast umbringt.

In Panik wird der Verletzte hinunter gebracht, die Rettung gerufen. Doch mittlerweile hat die Polizei das Haus umstellt und versiegelt. Über Lautsprecher kommt von draußen die Info, die Eingeschlossenen mögen ruhig bleiben, die aktuelle Sicherheitslage lasse nicht zu, dass jemand hinausgelassen wird. Keiner weiß, warum. Die Hausbewohner werden immer verstörter. Eine junge Mutter, die ihre kleine fiebernde Tochter im Arm hält und seit Stunden auf Medikamente wartet, beginnt herumzuschreien. Plötzlich fällt ein Körper aus einem der oberen Stockwerke herunter: Der zweite Feuerwehrmann. Er bleibt in einer Blutlache liegen. Oben muss noch irgendwo die alte Frau sein. Und was ist eigentlich direkt unter dem Dach, in dem unbewohnten Penthouse? Während die Situation eskaliert, schafft es Ángela, in bester Kriegsreporter-Manier weiter zu berichten - und die Spekulationen, was denn eigentlich passiert sei, werden immer wüster. Ein Virus? Ein Fluch? Oder gar das Böse selbst?


Bevor ich mir den Film angesehen habe, dachte ich mir, ich sehe mir doch die Kritiken an die so im Internet kursieren, um mir über den Film einen Überblick zu schaffen. Leider waren die Kritiken nicht positiv, aber da ich sonst keine anderen Daten finden konnte, und mehr über den Inhalt zu erfahren und was da nun schlecht sei dachte ich he ich mache das einfach selber, schaue mir den Film an und schreibe dann eine Zusammenfassung. Und das mache ich nun, und was kommt raus? Nun ganz einfach er dauert viel zu kurz mit 73 Minuten nach dem Film brauche ich ein paar Aspirin, weil sich mein Kopf mehr dreht als in „Cloverfield“ dann denke ich, he was soll das mit dem Realismus, wenn ich in dem Geschehen schon bin, ja gute Idee, 1.000 x dagewesen eh egal, dann bitte wieso muß ich die Rolle einer Kamera einnehmen?

Niemand läuft durch ein Gebäude und wackelt so rum, wieso muß ich da verdammt noch mal mich im Film fühlen als würde ich mit einem Auge auf der Kamera kleben und mein 2. Ich, mein Über Ich (Danke Sigmund Freund) läuft dann durch ein Haus das keine Sau kennt in Barcelona und wird von gierigen Bestien verfolgt die so ne Mischung Zombie Tollwut im Endstadium haben. Wieso müssen die nach dem Erschießen aufstehen? Wieso muß ich mir wieder im Film ansehen, auch wenn nur vom Geräusch her, wie ein gestresster übrig gebliebener Feuerwehrmann einen eilig in der Not herbeigezauberten Vorschlaghammer nimmt und den Kopf eines Infizierten zertrümmert?

Wo sind die Leute im Film die sich ankotzen, wo sind die Erklärungen was ist mit der sprichwörtlichen Verschwörung, ich habe nichts gemerkt, ich habe das Ende nicht ganz verstanden die Figuren sahen echt zum fürchten aus, ein Kompliment an die Maskenbildner und wenn 2008 das Remake in Amerika verfilmt wird, wird es sicher spannend bleiben aber hoffentlich hört das blöde Gewackel auf im Film und hoffentlich ist das kein 1:1 Remake wie bei „Psycho“, wenn dann schon was neues und mehr Verschwörung bitte.

So gesehen natürlich kann ich mit Fug und Recht behaupten dass der Film viele Vorschlussbeeren, Festivalpreisen und eine fantastische Mundpropaganda hat, sein Versprechen eingelöst hat: einer der besten, grusligsten, nervenzerfetzendsten und Angst einflössendsten Horrorfilme, die die Leinwand in den letzten Jahren erblickt hat zu sein. Eh klar dass ist ja auch der Beweis dafür, Spanien hat nicht nur gute Paella sondern ist auch in letzter Zeit der Ausgangsort origineller Genreware etabliert wie “The Others“ von Alejandro Amenábar und Juan Bayonas „Das Waisenhaus“ sowie Guillermo del Toros wunderschöner, phantasievoller „Pans Labyrinth“.

Ich glaube die Filmemacher in Spanien haben es raus Filme zu machen die sehr realistisch sind, entweder eine andere Art von Humor haben, eher normaler oder anders nervenzerfetzend zu sein, spannend eben wie genannte Werke, und eben nicht so Hollywoodverkorkst. Der Trick den sich dieser Film bedient ist der selbe wie es 1999 angefangen hat, in einem der blödesten, dümmsten langweiligsten, kompliziertesten Filme die einen Hype erlebt haben wie es bisher noch nie war und mit 50.000 US $ Budget 200 Millionen US $ bis jetzt weltweit ca. eingespielt hat, ein Sautrottelfilm – „Blair Witch Project“ und seit dem gibt es das Filmgenre, Verwackel mich lieber Regisseur bis der Zuseher kotzt oder das Kino verlässt – Genre.

Der Film hat eine eigene Spannung weil der Regisseur und der Drehbuchautor mit pseudo-dokumentarischem Material arbeitet. Eh klar dass sich dann einige besoffene Zuseher denken, he was ist wenn das bei uns so ist oder sein kann? Das Ende der Welt kommt, ja wieder Futter für ein paar durchgeknallter Sektierer. Der Film wirkt auch sehr unbehaglich, weil die eingeschlossenen Leute wirklich um ihr Leben bald fürchten müssen. Nicht nur dass im 2. Stock ne Irre herumschreit, dann einen Feuerwehrmann vom Stock runterwirft, ich habe ca. 10 x einen Herzinfarkt bekommen und mich immer mehr in die starke Schultermuskulatur meiner Freundin gegraben bis ich draufkam, das war ein sehr erfreuter Transvestit da neben mir, den ich gleich ekelig losgelassen habe, und dann kommt noch der Faktor dazu, dass mir vermittelt wird, dass ich im Haus sitze und die ganze Zeit mit der Achterbahn zu fahren scheine, jedenfalls so kam mir das Gewackel vor.

Dass die Öffentliche Hand mit totaler Quarantäne reagieren muß ist logisch, erinnert mich an „Crazies“ die Behörden haben ja sowieso dauernd die Hände im Spiel und sind immer und überall. Der Rest des Filmes, am Ende, sind so ca. 10 Minuten, wird mit Restlichtverstärker gemacht, doch leider kam bei mir nicht der Grusel auf der mich hätte erwarten sollen, den ich hatte als das grausliche Kind das Angina hat – jaja selber angucken. E

Ja dass war schon irre spannend am Ende. Dauernd ist es dunkel und wackelt herum aber wenn ich denke, außer dass ich mich nicht auskannte, was das alles zu bedeuten hat, was die da fanden was das mit den Experimenten so ist, wieso die kein Licht aufdrehten Sorry ich dachte zu viel an Dinge die ich machen würde wenn ich dort wäre. Arg auch der Gedanke, he was ist wenn du eingesperrt bist mit einer Hübschen Frau die kreischt, der ich dauernd am liebsten das Maul mit einem Fußballtor eingetreten hätte, und du denkst nicht mal ans Licht, irgendwie eigenartig, und ja so viele Dinge die mich nicht glücklich werden lassen mit dem Film.

Die Darsteller allesamt sind nicht übel, sie sind mir total unbekannt eh klar was sich da so im Süden tut außer Stierkampf, Paella und einige Talkshows, keine Ahnung, geht mir vorbei, aber der Beitrag ja der war nicht übel, was jetzt nicht heißt, ab nach Barcelona wo sich der ganze Schlamassel abspielt. Was ich an dem Film sehr schade fand, dass die Charakterzeichnung der einzelnen Figuren sehr daneben gegangen ist und dass ich mir dachte, die führen nur den Befehl aus vom Regisseur, vielleicht sind sie selber dressierte Zombies, oder so was ähnliches, noch schlimmer, Politiker.

Was mich aufgeregt hat, da steht Kameramann Pablo im Film vor dem Allerheiligsten sieht zu wie einer angebunden wird, ja seht euch das im Kino an ich weiß, und da unten steht die kreischende Angela und hat nichts anderes zu tun als laut zu kreischen und herumzuschreien, was du da siehst was du da machst, also ich wäre am liebsten zu Ihr runtergestiegen hätte sie angebunden, und Ihr 289 Stromstöße verpasst, 100 Kg Aspirin in den Rachen gestopft und wenn sie nachher noch immer schreit würde ich wahrscheinlich die Kehle mit einem Löffel durchbeißen.

Was vielleicht für Cineasten interessant werden könnte, dass in so einer Szene, die möglicherweise nicht ganz zufällig an die berühmteste Szene in Michael Hanekes „Funny Games“ (ein wahrhaft grauslicher Film den ich mir nicht angucke, ja ein Remake kommt von ihm ins Kino), erinnert, spult sich der Film selber zurück. Man sieht dass was er aufgenommen hat, was daran so berühmt ist und gut? Nichts, genau nichts. In Funny Games wird auf diese Weise etwas aufdringlich der Voyeurismus des Publikums sowie die Mechanismen des Mainstreamfilms, die diesen Voyeurismus bedienen, attackiert. Und hier? Ist mir egal. Ungefähr so wie, Was fühlt eine Frau nach dem Orgasmus?

Der Kameramann ich muß ihm gratulieren er hat es geschafft, er hat die unruhigste Hand und ich hoffe dass der Typ der die Kamera führt nicht irgendwann der Chirurg wird der mich operiert, denn bei einer Blinddarmoperation bin ich dann wahrscheinlich ein Schaustück für die Körperanatomie. Was den Streifen gut macht? Ja da gibt s viel also am Anfang ist der Film von einer stressigen Langatmigkeit umhüllt, dass man sich genauso wie Hauptfigur Ángela etwas Action wünscht. Leider ist die gelangweilt in einer Feuerwehrzentrale und zeigt spannend was die machen nichts nämlich in der Nacht. Und schon kurz darauf ertönt der Alarm und man rückt gemeinsam mit der Feuerwehr aus. Nun geht es Schlag auf Schlag: Zuerst in der klaustrophobischen Wohnung, dann im Foyer mit den verletzten Polizisten und plötzlich schlägt etwas hart auf dem Boden auf. Angst macht sich breit. Man fühlt sich, als ob jemand mit der Klavierseite einem den Hals abschnürt. "[•Rec]“ hat zwar nur wenige solche Augenblicke, doch genau diese Tempowechsel zeichnen den Streifen aus!

Was ich von dem Film noch wusste, der Teaser, ja der war ein Stück gruseliger als der film teilweise, die Leute da zu sehen im Kino, wie sie sich fürchten. Aber so als ich den Film sah, viel zu unnötig grauslich, nicht so direkt hält die Kamera hin aber das Wissen reicht dann schon wieder ein Fleisch rausreiß Film, ich mag so was nicht, ist doch eh immer das selbe. Ich finde der Film ist gut genug für einen DVD Abend, aber im Kino sich den anschauen na ich weiß nicht so ganz recht ist zwar eine nette Idee, aber wenn man daran denkt, 75 Minuten, 30 davon waren langweilig, 45 spannend, davon 15 sehr spannend, Na ja ich weiß nicht ob da die paar Euro wert waren.

Ja ich glaube so 85 von 100 hat er sich verdient.
 


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