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Filmkritik: Sweeney Todd

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Sweeney Todd (tuvok, 11.05.2008)

Beiträge

tuvok
11.5.2008 23:06
Filmkritik: Sweeney Todd

Über den Film ist es schwierig eine Filmkritik zu schreiben. Er ist ein Musical, was ich nicht mag, außer bei „Moulin Rouge“ und die Klassiker wie „Sister Act“, oder „School of Rock“. Er ist grausam einigermaßen, weil bei 10 Leuten sieht man wie die Hälser aufgeschlitzt werden, oft wie weit das Blut spritzt bis an das Fenster, 1,5 Meter fast. Ja ekelerregend kann man sagen. Er ist spannend umgesetzt und man neigt dazu Sympathie für die 2 Mörder zu gewinnen, Ich hasse Alan Rickman der den Richter spielt, und ich kann London nicht leiden.

Der Film ist eine Mischung aus Elementen aus „Oliver Twist“, „Der Barbier von Sevilla“ dazu ein kleiner Champagnercocktail „Der Graf von Monte Christo“, Elemente aus „Sleepy Hollow“ einer ganzen Menge Märchenästhetik und Prachtbauten von „Batman“ und „V wie Vendetta“.

Was oder wer ist eigentlich Sweeney Todd, oder besser wieso gerade der?:

Sweeney Todd ist eine alte berühmte Romanfigur, die im 19. Jahrhundert in London angesiedelt ist. Er war Barbier mit einem „Barber Shop“ in der Fleet Street in London. So wie im Film und was noch interessant ist, Barbiere stutzten im 19. Jahrhundert nicht nur die Bärte, sondern schnitten unter anderem auch die Haare und führten Amputationen und Aderlässe durch. Vielleicht waren die Ärzte alle Pleite oder nicht da. Sweeney Todd schnitt seinen Kunden bei dieser Gelegenheit mit einem Rasiermesser die Kehle durch und verkaufte die Leichen an den anliegenden „Pie Shop“ (Pasteten-Laden) von Mrs. Lovett.

Und wenn ich noch was interessantes anmerken darf, Todd erschien das erste Mal in einem Roman, namens penny dreadful (so hießen früher die Groschenroman), und zwar vor langer Zeit, im Jahr 1846. Die Geschichte trug den Namen The String of Pearls: A Romance (Die Perlenkette: Ein Märchen) und wurde wahrscheinlich von THOMAS PREST, der zu jener Zeit auch andere makabre Geschichten und zwielichtige Personen beschrieb, verfasst

Gab es schon Adaptionen vom Film?:

1936: Verfilmung mit dem Titel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street und Tod Slaughter in der Hauptrolle.
1979: Sweeney Todd kommt als Musical von Stephen Sondheim an den Broadway. Es dient später als Vorlage für den Spielfilm aus dem Jahr 2007.
1982: US-amerikanische Fernsehproduktion mit dem Titel Sweeney Todd: The Demon Barber of Fleet Street mit George Hearn und Angela Lansbury in den Hauptrollen.
1998: Fernsehproduktion unter der Regie von John Schlesinger mit dem Titel The Tale of Sweeney Todd. Ben Kingsley und Joanna Lumley waren in den Hauptrollen zu sehen.
2006: Fernsehproduktion für die BBC, mit Ray Winstone in der Titelrolle.
2007: Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street mit Johnny Depp in der Hauptrolle unter der Regie von Tim Burton
Außerdem gibt es zwei Bühnenspiele, die sich mit dem Thema Sweeney Todd befassen. Eines mit dem Titel The String of Pearls: The Demon Barber of Fleet Street (Die Perlenkette: Der teuflische Barbier der Fleet Street) aus dem Jahr 1847. Ein Bühnenspiel aus dem Jahr 1937 mit dem Titel Sweeney Todd erzählt ebenfalls die Geschichte.




So jetzt meine Meinung, auch einige Infos, einfach verwoben, alles auf einmal, für die Blutoper:

So also wo fangen wir an. Nicht einfach. Wenn ich denke, da sind so viele Gesangseinlagen da, die hervorragend gesungen wurden, doch alle Songs die ich hörte, kein einziges hat mich angesprochen keiner einziger Ohrwurm dabei, und dann noch alles in Englisch, wahrscheinlich weil das besser klingt und ich bin auch froh gewesen.
Die prätentiös agierenden Schauspieler sind alle samt in dem Film eigentlich ein kalkulierbares Risiko gewesen wie in jedem Film, haben aber Ihre Darstellung mit Bravour geleistet.

Wenn ich den Film sehe kann ich mir schon vorstellen, Tim Burton wurde 2007 mit dem Regiepreis des „National Board of Review“ ausgezeichnet, denn seine Visionen und seine interessanten Geschichten und Ideen, die sprengen alles was man da so sieht, denn der hat wirklich Ideen die ich bisher noch nie gesehen habe, da passt einfach alles zusammen vom Brutalen „Jack the Ripper“ bis hin zum weinerlichen Romantikgesülze einer
Romeo & Julia Story.

Was man über den Film so berichten kann?, Ja eine Menge, denn Im Rahmen der Golden Globe Awards 2008 erhielt der Film bei vier Nominierungen zwei Auszeichnungen. Neben dem Preis als Bester Film (Komödie/Musical) wurde auch Darsteller Johnny Depp als Bester Hauptdarsteller - Komödie/Musical bedacht.
Bei der Oscarverleihung 2008, für die der Film dreifach nominiert war (Bester Hauptdarsteller, Bestes Kostüm und Bestes Szenenbild), gewann der Film in der Kategorie „Bestes Szenenbild“.

6 Filme hat Johnny Depp mit Tim Burton gemacht, der mit seiner Frau Helena Bonham Carter, ne hässliche Braut 5 Filme gemacht hat. Ja die 2 sind einfach ein gutes Paar. Nun der Film hat ja 50 Mille gekostet und knapp 150 eingespielt. Ja man kann sagen ein kleiner Erfolg, aber kein Superfilm, denn das ganze ist sicher kein Popcorn Film, zu viel und zu groß ist der Anspruch in dem Film, etwas konzentrieren muß man sich schon und statt Popcorn könnte man sich die viel intelligenteren Intellektuellen Sushi Happen vor dem Kino da kaufen und futtern.

Übrigens dieses Mal hat nicht Danny Elfman die Musik gemacht wie sonst, sondern Stephen Sondheim, und der Satz verdient hier Erwähnung, weil das bei dem Duo Depp / Burton eine Ausnahme darstellt und sie wurden stets mit größter Sorgfalt gesungen, Von Alt – Bariton, von Tenor – was weiß ich, hat alles gepasst und die Unterstützung der herrlichen Kostüme hat natürlich dazu beigetragen dass man sich bei dem Film nicht langweilt, weil die Gesänge sind nicht so meines nicht so schön aber vom Technischen her einfach perfekt.

Es ist der Musicalcharakter als überaus gewöhnungsbedürftig anzusehen, und die Zwischengeschichte vom Seemann Anthony und der Tochter von Todd ist ja nett, aber irgendwie hätten die mehr daraus machen können, auch fehlten mir dann die Vorgeschichten der beteiligten Personen, die von der Hexe, ja die alle Kunden die Todd aufschlitzt sammelt und daraus Fleischpasteten macht, was mich an alte Märchen erinnert.

Die Mischung zwischen Mary Poppins und Texteinlagen wie - Wie wäre es mit ein bißchen Priester (die englische Fassung von den Songs ist schwer zu verstehen) – hat sich gut in die Köpfe der Zuseher im Kino eingenistet, und auch der etwas zynisch leider zu kurz geratene Humor ist nicht verloren gegangen.

Burton hat natürlich gewusst dass Alan Rickman und Depp nicht singen können ja der Depp der, aber dass machte ihm nichts, Hauptsache die Leistung stimmt dafür haben 2 Mädchen, keine Ahnung welche, aber die Johanna war dabei, eine Gesangausbildung was man auch hört. Im Film spielt die übrigens eine 15,5 Jährige, in echt ist sie Baujahr 1987 und ne echt geile Lolita.

Wenn man auf Gothic steht und eigenartige Hau Drauf Märchenland Ade Romantik dann wird man an dem Film sicher ein sehr schönes Gustostückchen zu sehen bekommen dass es bis jetzt noch nicht gab. Auch wenn man mal merkt, wenn man dass gute Gehör besitzt dass Helena und Johnny keine guten Stimmen haben, ja dass macht nichts, dass macht ja den Reiz im nachhinein aus, denn durch das Nicht können wird aus dem Film eigentlich ein Zusammengewürfeltes Funktionierendes Tohuwabohu.

Was mich an Genie Depp wundert, er schafft den Spagat vom Gesang, mit seiner doch netten Stimme aber der Rest ist nicht so gut, hin zur Darstellung alles mit so einer Leichtigkeit wie auch Alan Rickman, als ob die nie was anderes machten, die 2 strengen sich nicht an und wirken fantastisch gut und auch Timothy Spall als Speichellecker von Richter Turpin im Film hat eine sehr gute Darstellungsweise. Ich kenne ihn noch vom Film „Dream Demon“ und seit 20 Jahren ist mir der Typ unsympathisch, er ist häßlich und spielt nie gute Rollen.
Ich frage mich wer den geheiratet hat in Wirklichkeit, vielleicht die Schwester von Stevie Wonder.

Eigentlich am Anfang hat Burton das Musical dass am Broadway 3 Stunden gedauert hat nicht gemocht, aber das Plakat gefiel ihm und auch die Handlung, und ja für Horror ist ja der Typ offen und so sah er sich dass ein 2. x an und so entschied er sich den Film zu drehen. Was mir auch am Film gefällt, er versucht nicht mit irgendwelchen Stilmitteln zum Erfolg zu führen und irgendwie versucht der Film auch nicht mit irgendwelchem Technischem Pom Pom die Leute zu überzeugen sondern einfach durch Leistung und Geschichte.

Wenn ich mir denke, dass Sam Mendes mit Russell Crowe den Film verfilmen wollte, igitt. Und wenn Anne Hathaway nicht so berühmt war, würde sie die Rolle der Johanna bekommen haben. SASCHA Baron Cohen der ja den Italiener spielt, den grauslichen am Anfang der sein Lügenelixier verkauft der ja von Borat bekannt ist, er ist ja der Ali G in der Serie in England, ja der hat 16 Stunden geübt um ein Barbier zu sein. Und während des Filmes war Helena Bonham Carter mit Ihrem 2. Kind schwanger.

Und wer noch wissen will, wer für Sweeney eigentlich vorgesehen hat, wer sich gemeldet hat, wer angesehen wurde, hier die Auswahl. William Hurt, Michael Douglas, Harrison Ford, Dustin Hoffman, Robert De Niro, Al Pacino, Richard Dreyfuss, Gene Hackman, Robert Redford, Jack Nicholson, Steve Martin, Tim Curry, Kevin Kline, Warren Beatty. Toll was.

Ich kann den Film nur was schönes bescheinigen und als Ende noch die Handlung:

BENJAMIN BARKER (Johnny Depp), ist frisch verheiratet und hat eine junge Tochter und eine sehr schöne Frau namens LUCY. Er wird aufgrund einer Intrige durch den mächtigen Richter TURPIN (Alan Rickman) unschuldig angeklagt und verbannt. Weit entfernt über das Meer in ein Gefängnis und ja TURPIN schnappt sich LUCY die er immer schon liebte. BENJAMINS Frau LUCY und die Tochter JOHANNA geraten unter die Obhut von Richter TURPIN. LUCY, oft vergewaltigt, geschlagen und wie Dreck behandelt, ist dann irgendwie abgestürzt und hat alles verloren oder ist sie gar Tod?

BENJAMINS Tochter wird daraufhin von Richter TURPIN adoptiert. 15 Jahre später kehrt BENJAMIN BARKER als SWEENEY TODD, von Not und Elend gezeichnet, in seine Heimat London zurück, mit seinem Freund, gerettet und begleitet von dem jungen Seemann ANTHONY. Doch trennen sie sich da jeder seinen eigenen Geschäften nachgeht. TODD kehrt in die Fleet Street zurück, wo er ja früher war, und trifft dort auf Mrs. LOVETT (Helena Bonham Carter), die Inhaberin des Fleischpastetenladens unter dem ehemaligen Barbiergeschäft von BENJAMIN BARKER. Natürlich hat sie alles so gelassen wie er es verlassen hat, im 1. Stock und das Zimmer nie mehr betreten und in der Diele im Boden hat sie seine wertvollen 6 Silbernen Rasiermesser versteckt. Sie erkennt ihn natürlich und erzählt ihm die traurige Story, LUCY, seine Frau habe Gift genommen und JOHANNA befinde sich in der Obhut von Richter TURPIN. Der ist aber überall gefürchtet, er ist falsch, er ist gemein, er ist ungerecht, er ist ein Schwein und ein Perverser Lüstling. Fortan übt TODD als mordender Barbier Rache an alle die er von früher kennt, und schlitzt Ihnen mit einem speziellen Sessel als Hilfe die Kehlen auf. Zu seiner Komplizin wird Mrs. LOVETT, die die Leichen in ihren Pasteten verarbeitet. Inzwischen hat sich ANTHONY in JOHANNA verliebt und versucht sie aus den Klauen des Richters TURPIN zu befreien. Dieser aber will ihn töten.

So ein kleines Fazit:

Ich mag keine Musicals, aber ich mag Burton und Depp als Duo die mich noch nie enttäuschten und auch jetzt nicht, ja einige Szenen waren heftig, stimmt, zu viel Gesang, mir hätte das gesprochene Wort und die Gedanken als Erzähler besser gefallen aber trotzdem

85 von 100
 


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20.10.2017 03:48:41
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