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Filmkritik: P.S. Ich liebe dich

Diskussionsverlauf

Filmkritik: P.S. Ich liebe dich (tuvok, 10.02.2008)

Beiträge

tuvok
10.2.2008 08:43
Filmkritik: P.S. Ich liebe dich

Die Schmachthandlung:

HOLLY KENNEDY (Hilary Swank) hat einen Mann, der ist 34 und heißt GERRI (Gerard Butler). Der stirbt nach 9 Jahren Ehe mit Ihr an einem Gehirntumor, wo man im erst viel später davon erfährt. Leider ist HILARY noch nie so ein starker Mensch gewesen wie Ihre Schwester SHARON MCCARTHY (Gina Gershon). Ihre Mutter PATRICIA RAWLEY (Kathy Bates) hat ein Lokal, wo auch oft die Freundin von HOLLY ist. DENISE HENNESSEY (Lisa Kudrow) die ständig nur an Männer denkt, einen sucht, verlassen wurde, lustig ist, leicht einsam ist, mit Ihrer Freundin seit Kindheitstagen fortgeht, und mit deren Schwester, sich freut und stets lustig ist und endlich Heiraten will und Kinder kriegen möchte.

Irgendwann, HOLLY ist 29, 9 Jahre verheiratet mit dem absoluten Traummann ist er eben tot, sie kriegt das Leben nicht auf die Reihe, und eines Tages tanzen alle Zeiten ein paar Briefe bei Ihr ein. GERRI ist der Absender, und sie wird stets an alte Begebenheiten aus dem Leben erinnert. Die Briefe führen sie nach Irland, sie soll Ihr Leben ändern und nicht an GERRI dauernd hängen. War er ein Genie und hat seinen Tod vorhergesehen?

Ein kleines Potpourri von allem:

Anfangs dachte ich die ganze Zeit wieso der Film gerade so heißt wie er heißt aber nach der Hälfte des Filmes verstand ich ihn endlich, als ca. das 10. X der Spruch gesagt wurde. O.K. so schlimm war es nicht, aber etwas leicht abgedroschen. So das war mal Punkt 1. Dann überlegte ich die ganze Zeit, he wieso sieht Kathy Bates immer gleich aus? Haben die Amis kein Geld für Haar, Gesichts, oder Gewandveränderungen? Dann kam dass mit der 19 Jährigen Hilary Swank. Eine tolle Maskerade, sie sah aus wie immer, 30 Jahre alt. Und ich dachte bei mir so selbst, vielleicht hat der Regisseur vom 123 Minuten Film auf einmal kein Geld gehabt, weil seine Frau sich scheiden ließ und er muß auf einmal fürchterlich sparen, und hat sich gedacht, he verwenden wir weniger Schminke und der knapp 50 Millionen US $ Film der knapp sein Budget einspielte kostet jetzt nur 49 Mille.

Was ich lustig fand, bei der Jobauswahl die sich Hilary Swank dachte nachdem schon fast 1 Jahr vorüber war, hatte sie zur Auswahl Vampirjägerin, die Kuh meinte das ernst. Echt super. Aber sie konnte den Job nicht machen, denn da ist Nachtarbeit gefragt. Übrigens dass sollte ne Anspielung sein auf „Buffy die Vampirjägerin“ der Film vor der Serie wo Swank die Rolle von Kimberly 1992 spielte.

Was vielleicht interessant ist, Bei der Wahl des beliebtesten Buches der Deutschen durch das ZDF 2004 wurde P.S. Ich liebe Dich auf Platz 84 gewählt. Bei einer im April 2006 von der ARD gestarteten Leserumfrage erreichte das Buch Rang 8 der Lieblingsbücher. Ich frage mich eben, wieso die Deutschen so eine Story, die es sicher sehr oft gibt, als Buch 8 nehmen? Na ja, vielleicht weil die Story wirklich total eine Ausnahme ist. Ich habe von allen meinen ca. 10.000 Filmen die ich sah, noch nie eine Story gesehen die so eine Geschichte geboten hat. Nicht jetzt dass viele Wendungen waren, und der Regisseur hat die Längen versucht in Rückblenden zu packen, damit man nicht merkt, dass ihm langweilig ist, und er hat einige schöne irische aber für mich zu unrockige Lieder eingepackt, jedenfalls hat der Typ Schwierigkeiten den Film spannend zu halten.

Aber das macht ja nichts, er ist trotzdem sehr schön. Und jetzt kommt das Positive Gequake. Also ursprünglich ist ja das Buch ein Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Die dürfte es verstehen wie man Frauenherzen gewinnen kann und auch Männerherzen. Im Film sieht man so einen netten Gerard Butler als Jerry, der wirklich ein Hoffnungsträger ist, was auch gut ist, denn schon in „300“ hat er eine fantastische Rolle gespielt. Als König Leonidas. Und ich finde er hat eine sehr schöne Rolle, er spielt den Mann sehr gut. Der ist treuherzig, lustig, makaber, er kann gut auf seine Freundin aufpassen, er ist ein sehr guter Beschützer, und er hat einen wirklich netten Blick, er ist freundlich, nie so richtig verärgert, bis auf 1 X, und er hat immer eine gewisse Hoffnung.

Dass er an einem Tumor starb ist sehr traurig. Aber es ist eine gute Komponente im Film die sehr gut in die ganze Geschichte gepasst hat. Auch dass die Mutter eine sehr starke Frau ist, deren Mann sie damals verlassen hat als Holly 14 war, ist meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang kein Kitsch, schade aber dass die Szenen teilweise sehr nachlässig gespielt wurden. Entweder war nämlich das Drehbuch nicht so gut oder Hilary Swank ist ne Lusche, was ich mir schwer vorstellen kann, sie hat sehr viele gute Auftritte in Ihrem Leben hingelegt.

Wenn man über die Geschichte von Jungen Menschen schreibt oder filmt, die in einer Großstadt, eh die gleiche wie in jedem Film, eine Klischeehafte Beziehung mit glaubwürdigen Darstellern filmen will, die wie fast alle das gleiche Problem haben, sich im Leben zurecht zu finden, und ich kann mir das in Amerika bei den ganzen Lächerlichkeiten gut vorstellen, sollte man vielleicht ein bißchen mehr auf Realismus sehen. 1 Szene war gut als es Holly schlecht war und sie kotzen musste, aber die Sache mit Daniel kam etwas unglaubwürdig rüber, dann isst sie nie, oder trinkt, ist sehr lange traurig, geht nie aufs Klo, braucht nie Medikamente, hat einen kleinen lächerlichen LCD TV, eine Chaotische Wohnung, keinen Job schlechte Perspektiven, denkt immer zurück an den Freund, und was sieht man? Ständig wenn sie denkt, sieht man Jerry bei Ihr, als ob der Zuseher zu blöd wäre sich nicht vorzustellen wie dass ist wenn er da wäre, oder wenn er gestorben ist, Schmerzen hat ja jeder. Wieso aber war dass so teilweise dilettantisch? Und etwas vielleicht ungenau.

Damit meine ich dass der Harmoniesüchtige Film ein bißchen zu konstruiert wirkt, und dass die Scherze in der Romantischen Komödie ein bißchen flau ausgefallen sind. Was ein bißchen ein Klischee ist Gerri im Film liebt seine Frau noch immer, obwohl er schon 9 Jahre mit Ihr zusammen ist, die Streitigkeiten sind oft lächerliche Lappalien, und man merkt nie so richtig den Ernst des Lebens. Selten eigentlich. Die echten Gefühle und nachvollziehbaren Verhaltensmuster sind einigermaßen gut gewählt aber meiner Meinung nach ein bißchen wenig, was nicht heißt dass der Film schlecht ist, aber er bewirkt dauernd dass meine Alte daneben heult und schluchzt, sich die Augen an meinem Hemd austrocknet, die ganzen 16 Jährigen Girlies im Film, alle paar Minuten hört man ein Oh, Oh wie traurig, Oh wie Schön, Wie süß, ach ist der nett, ach ist das traurig, ach wie herrlich, ach wie herzzerreißend, Oh ist dass nett, ich will auch so nen Mann, Au ist das Romantisch und was weiß ich, ich kam mir vor wie in der Selbsthilfegruppe für Gestörte Romantikfreaks.

Ein bißchen Berufsleben sieht man da, und ich sage, ich liebe Schuhe auch bald. Die Fantasien vom Traummann kommen in dem Film sehr gut vor, Der Ire als Bester Hengst in Europa, er ist treu und zuverlässig und ich muß mir die ganze Zeit anhören, He Alter, wieso bist du kein Hengst, eh wieso bist du kein Ire. Ja die sind stark, Irland ist wirklich ne grüne Insel, das 1. Zusammentreffen der beiden vor Ihrer Heirat als Holly 19 Jahre alt war und Gerri 24 Jahre alt ist, ist wirklich freundlich gewählt. Kitschig vielleicht, ja O.K., aber dafür Romantisch für Frauen gerecht. Ich finde dass Hilary Swank eine gute Figur macht, dass sie eine gute Rolle hat, eine gute Umsetzung bietet, auch wenn sehr vieles fehlt an Authentizität und ein klein bißchen Logik.

Wen ich auch gut finde, die im Gesicht nett aussehende Lisa Kudrow die im Film 51 ist, die alte Hände hat, die Schwester Gina Gershon, die leider sehr wenig auftaucht, die Komponente David, die Männersuche von Lisa Kudrow, wo ich dann nach 70 Minuten dahinter kam, die ist ja gar nicht die Schwester sondern die Freundin von Hilary Swank, anfangs dachte ich, dass es Gina Gershon ist, die schon ein geiles Luder ist. Tja wie man halt so sagt, es wird immer Schmachtfetzen geben, der Stoff aus dem die Problemverdrängungen sind.

Ist der Film jetzt gut? Oh ja, er hat mir als Gesamtwerk gefallen, nicht übermäßig aber dennoch gut genug, und man kommt im Kino bei dem Film vorausgesetzt es ist leer, seinem Partner schon etwas nahe und wenn man Glück, hat kann man einiges sogar mit dem Partner anstellen dass nicht jugendfrei ist aber gut schmeckt.

80 von 100
 


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24.10.2017 04:14:45
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