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Filmkritik: Bee Movie

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Bee Movie (tuvok, 26.12.2007)

Beiträge

tuvok
26.12.2007 19:35
Filmkritik: Bee Movie

Handlung:

BARRY B. BENSON lebt in einem Blumenstock in New York im Central Park. Er ist eine Drohne und hat gerade die Ausbildung für sein College abgeschlossen. Biene Maja und Willi sind auch dort Ikonen zum nacheifern, und er soll ins Berufsleben eintreten.

Er kann nur wie jede andere Firma in der Fabrik Honex anfangen wie sein stets überarbeiteter Vater, dass er aber nicht will, wie alle anderen stur gerade aussehenden stur denkenden Menschen. Er schließt sich der Pollen Brigade an, und will die Natur sehen, und vergisst dabei ganz dass alle Bienen eine eiserne Regel haben, die Nr. 1, nie mit Menschen zu sprechen, was er bricht, als er die Charmante Tierfreundin VANESSA trifft, deren Eltern sie als Ärztin sehen wollen, obwohl sie sich aber als Floristin entscheidet. Ihr Freund KEVIN ist ein Ekel, und so beginnen sie sich beide sehr gut zu verstehen.

Durch Zufall und Nachforschungen erlebt er und sieht wie der Honig hergestellt wird, den man überall kaufen kann, durch Sklaverei und Entmenschlichung bei Bienen. Mit Vanessas Hilfe verklagt er erfolgreich die Honigproduzenten. Dadurch haben die Bienen plötzlich einen immensen Honigüberschuss und stellen ihre Arbeit ein. Dies führt wiederum dazu, dass die Blumen nicht bestäubt werden und beinahe aussterben.

Also beginnt ein Musterprozess gegen die Menschheit.

Meine Meinung:

Natürlich muß ein 84 Minütiger Animationsfilm von der Firma Dreamworks sehr gut sein oder? Die 150 Millionen US $ Produktionskosten sind natürlich nicht ganz eingespielt worden. Interessant ist die Riege der Darsteller die im Film eine Stimme zu übernehmen hatten.

Jerry Seinfeld ... Barry B. Benson
Renée Zellweger ... Vanessa Bloome
Matthew Broderick ... Adam Flayman
Patrick Warburton ... Ken
John Goodman ... Layton T. Montgomery
Chris Rock ... Mooseblood
Kathy Bates ... Janet Benson
Barry Levinson ... Martin Benson
Larry King ... Bienen Larry King
Ray Liotta ... Ray Liotta
Sting ... Sting
Oprah Winfrey ... Richter Bumbleton
Larry Miller ... Buzzwell
Megan Mullally ... Trudy
Rip Torn ... Lou Lo Duca

Die Seitenhiebe auf die Filmgesellschaft fand ich sehr gut, dass Ray Liotta im Gerichtssaal aufgetreten ist, einfach herrlich, oder dass es einen Bienen Larry King gibt, einfach super. Auch die ganzen deutschen Synchronisationsstimmen fand ich gut gemacht. Bastian Pastewka als Biene Barry hat einfach irgendwie von der Stimme her eine sehr süße Art zu sprechen. Überaus witzig auch dass sich alles im Centralpark abspielt, denn die meisten Filme spielen in New York, denn es gibt wohl keine anderen Orte wo sich ein Film abspielen kann oder? Ist das jetzt negativ? Nun als man im Gerichtssaal saß, hat sich keiner geäußert, weil hier dann ca. 1 Million Bienen in Reihen gesessen ist, keiner der Anwesenden hat sich gewundert dass alle Bienen sprechen können, weder die 12 Geschworenen, keine Ärzte oder Tiertherapeuten wurden hinzugezogen, und während man vergaß auf Kinder zu sehen, ist im Film dann ab der Mitte, alles gemacht worden, um auf Erwachsene zu schauen. Weit ab sind wir beim Film entfernt davon ein „Toy Story“ zu bekommen, die Firma Dreamworks, von Steven Spielberg mitgeführt ist ja gut, aber es ist nicht mal ein „Ants“ geworden obwohl sehr gute sozialkritische Ansätze zu Woody Allen geführt wurden, die sicher nicht vom Film abgekupfert wurden.

Hätte Jerry Seinfeld, ein Multimillionär, Milliardär sicherlich von der Serie „Seinfeld“ sich nicht gefragt was Bienen, Paarung und Bestäubung so gemeinsam haben, hätte er diesen Film gar nicht so produziert. Der Film funktioniert anfangs sehr gut als klassische Komödie, aber die Komponente Kinderfreundlichkeit bis zum Abwinken wurde genauso ausgelassen, wie Unterhaltung für Erwachsene und Teenager, denn am Anfang unterhalten sich Kinder, ab der Hälfe dann als die Biene im Namen aller Bienen, wahrscheinlich weltweit, die Menschheit verklagt, dann sind die Erwachsenen mit dem Denken lieber am Zug als mit dem Lachen. Natürlich ist mir das Lachen nicht vergangen, meine Freundin war hellauf begeistert, aber irgendwie hatte wir das Gefühl dass was gefehlt hat und dass war ne Menge. Wo ich jetzt dem Film kein schlechtes Zeugnis unterstellen will, er ist aber nicht ganz ausgereift würde ich sagen.

Also die besten Dreamworks Produktionen sind immer noch „Shrek“ und „Findet Nemo“ hier wurde leider sehr viel unterlassen, und was ich meine mit Opi und Bubi Unterhaltung, seht mal „Ratatouille“ der war nahezu perfekt. Die Geschichte befindet sich stets im Blickfeld des Betrachters, zu kurz die Dauer um auf andere Ereignisse zu blicken, vom schlürfenden Mann da vorne, bis zum Sockenstinkenden Schlachtweib da hinter mir, 2 Reihen oberhalb, die Ihre Socken auszog und sie auf die Lehne vorne lehnte, ich dachte mir die ganze Zeit, schade dass ich kein Desinfektionsgewehr habe. Der Film beweist einen guten Wortwitz, ohne Zweifel, und die Anspielung von Bee Movie auf B-Movie ist auch nett wenn man es weiß, aber dass sind sie auch schon die paar Punkte die eine Besonderheit ausmachen, was nicht heißt er war nicht gut, ne, er war super.

Der Film ist zudem sehr farbenfroh, ist super animiert, jedes Haar der Biene konnte man einzeln sehen, die Animationseffekte waren einfach gut, die Anspielung von Kleidung bis über die ganzen Bienen Namen waren gut gewählt, aber irgendetwas vermisste ich, das Verliebt sein von Barry zu Vanessa die im deutschen von der herrlich süß reizenden Mirjam Weichselbaum gesprochen wird, dass ist mal eine Komponente, Ihr blöder hyperaktiver Freund war ein bißchen zu viel, der Anspruch war fast oft nicht da, die Flugszenen der Bienen waren sehr gut, die Interaktive Einfühlung im Film war nett, mehr nicht, es hat mehr an verschiedenen Spannungsaspekten gefehlt, ja ich hätte ihn besser gemacht.

Interessant fand ich über Jerry Seinfeld, Einstmals war Jerry Seinfeld der berühmteste Comedian der USA, und seine nach ihm benannte Serie ist bis zum heutigen Tage die erfolgreichste Sitcom des amerikanischen Fernsehens geblieben. Nach dem Auslaufen der Serie ließ der New York geborene leidenschaftliche Porsche-Sammler, der für seine automobilen Schätze schon mal ein eigenes Parkhaus mitten in New York errichten ließ, es ruhiger angehen und trat nur noch dann und wann als Stand-up-Comedian auf – bei einem Einkommen von $100 Mio. allein im Jahre 2006 durch Werbeeinnahmen der alten Seinfeld-Folgen im US-Kabelfernsehen muss man nun wahrlich nicht mehr jeden Job machen. Dass Seinfeld sein geruhsames Leben nun ausgerechnet für einen Film unterbrach, hängt nicht etwa damit zusammen, dass ihm langweilig geworden wäre. Vielmehr entstand die Idee zu Bee Movie – Das Honigkomplott / Bee Movie während eines gemeinsamen Abendessens mit Steven Spielberg. Danach gefragt, ob er denn eine Idee für ein gemeinsames Projekt habe, erinnerte sich Seinfeld an eine Geschichte über Bienen, die er seinem Sohn wenige Tage zuvor vorgelesen hatte und kalauerte zudem, er habe schon immer mal einen "Bee Movie" machen wollen – eine Idee ward geboren.

Aber wie gesagt, dass ist leider schon alles. Keiner forscht je nach wie die Bienen leben, keiner wundert sich über die Kraft die Bienen am Ende des Filmes besitzen, keiner fragt sich wie das bei denen alles abgeht, keiner fragt, wie ist das mit dem Bestäuben von Bienen und Pollen, und keiner wundert sich über die sprachliche Fähigkeit der Bienen und dessen Wissen. Wieso war die Mimik einiger Menschen nicht besser, wieso war New York als Barry rausflog so ungenau animiert?

Nun raus kam ein guter Film der nicht für alle perfekt ist, aber für gute Unterhaltung sorgt.

80 von 100
 


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