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Filmkritik: Postal

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Postal (tuvok, 16.11.2007)

Beiträge

tuvok
16.11.2007 15:04
Filmkritik: Postal

Die Handlung eines der schlechtesten Filme aller Zeiten dieses Jahr:

DUDE lebt in einem Trailerpark von Paradise. Seine Frau BITCH geht dauernd fremd, er ist genervt. Sein Onkel DAVE hat eine Sex Sekte gegründet und mit dem schließt er sich zusammen. Er hat kein Geld, er braucht aber viel Knete, und er will die in Arabien hergestellten Krutchy Puppen bauen die wie ein Penis aussehen und in Amerika nicht so gut gehen. Die TAliban erfährt davon und jagd ihn.

Ja so ungefähr ist die Handlung, etwas länger, aber das ist der Haupteffekt.

Absolut super, Uwe Boll dreht einen Film, spielt auch selber mit, wirkt wie ein vergewaltigter Eunuch, sieht aus wie ein bayerischer Mammutbaum, hat das schauspielerische Talent von Diddi Hallervorden wenn er gerade Migräne hat, und verfilmt ein Spiel dass in Deutschland nie rauskam.

Warum das alles so ist?:

Postal versetzt den Spieler in die Rolle des Postal Dude, dem in der Spielwelt etliche Waffen zur Verfügung stehen, um seinem Frust Luft zu verschaffen und die Spielwelt in Schutt und Asche zu legen. Der United States Postal Service strengte eine Markenrechtsklage gegen Running With Scissors an, verlor diese jedoch nach sechs Jahren. 1998 erschien ein Add-on mit dem Titel Special Delivery, welches das Spiel um vier Level, neue Soundeffekte, neue Gegner sowie neue Spielmodi erweitert. Das Original und das Add-on wurden 2001 zusammen als Postal Plus auf den Markt gebracht, und durch Loki Software auch auf das Betriebssystem Linux portiert.

Meine Meinung und alles mögliche:

Nun der Anfang war ja gut, Uwe hat sich gedacht, he schocken wir mal die Amis damit dass am 11.9.2001 die Terroranschläge waren, und hat versucht dass in eine witzige Szene zu packen. Na ja geht, ich habe so viel gelacht dass ich dann aufgewacht bin, jedenfalls streiten sich da die 2 Moslems, der Film ist auch antimoslemisch, wer nun mehr Jungfrauen im Himmel wieso kriegt, Leider wirkt das nicht so lustig wie in „Die nackte Kanone“, also dieses Bollwerk von Regisseur hat noch viel nach zuholen.

Wenn in Amerika einer in Englisch ausrastet sagt man – Going Postal, darum heißt der Film ja auch so. Ja die Story vom einfachen Trottel, so ein uninteressanter Weißer Typ der vorher ein Lichtchen war, läuft nun Amok wie Rambo auf Speed. Keine Ahnung ob die Deutsche Synchro schlechter ist als die Englische, aber ich habe alle Filme von Boll gesehen, und ich muß sagen (fast alle) dass dieser eher sehr langweilig ist.

Dieser Film will provozieren, endlich, man sieht Witze über Krüppelchen, Anschläge am 11.9., Selbstmordattentäter, wie es ist im Kugelhagel vernichtet zu werden, Na ja, dass ganze ist ja nett gemeint, aber wieso ist dass ganze so brachial unintelligent aufgesetzt worden?

Dann ist es ja lustig als die 2 Moslems in das WTC rasen wollen, dann fliegen sie auf die Bahamas, die Passagiere rasten aus, und überwältigen den Piloten, dass Flugzeug rast ins WTC, ja das ist witzig am Anfang, der Rest, Na ja ist nicht überwältigend, Sorry.

Wenn er gefragt wird, wo er die Filme wie finanzieren kann, sagt er immer mit Nazigold und mit rausgebrochenen Geldzähnen. Es wäre ne gute Idee die coole Freund oder Feindschaft von Osama bin Laden der Aerobic gerne macht und singt, und George Bush der gerne das Alphabet lernt, lustiger zu zeigen, aber leider ist das misslungen, nur einige Szenen finde ich gut, aber dass heißt nicht dass der Film ne gute Kritik verdient, denn die Handlung ist blöd, sie ist einfach, sie war noch nie da, stimmt, aber die Schauspielerische Umsetzung ist nicht so gut, und der Rest ist auch nicht gerade vom Witz her so toll wie die alten Zucker/Zemeckis Produktionen.

Gut fand ich die Szene als Uwe Boll im Film als Uwe Boll auftritt, den Vergnügungspark dem Publikum zeigt, der heißt – Little Germany – und da gibt es eine Krankenhausabteilung die heißt Joseph Mengele – ha ha hat, das war lustig, dann der Doktor der drinnen arbeitet, der kam mir vor wie ein Imitat von Hitler wenn er gerade Durchfall in der Karibik hat während er Sexhefte liest und das Alphabet lernt.

Nicht so gut war die Szene als im Film fette Talibanmönche und Voll tittige Amazonen einige kleine Kinder voll ballern, dabei lachen und die fallen dann einfach so blutig in der Gegend rum. Ja ich mag auch schwarzen Humor manchmal wenn er lustig ist, sonst eher nicht so, aber wieso war die Szene nicht lustig? Nun mir war´s egal, die anderen Leute ärgerten sich meine Freundin haltet mir einen stundenlangen Vortrag von wegen Kino gehen und Scheiß Film usw., und ja ich frage mich, wieso muß Uwe Boll krankhaft versuchen jeden Film lustig zu machen obwohl er das nicht kann? Der Soll da bleiben wo er hinpasst, als Klopapier Zeichner, oder Kakaobohnen Auskratzer, oder was weiß ich.

Vielleicht ist der Film ja nur gedreht worden weil Uwe Boll Geld für einen goldenen Rückenkratzer braucht. Schade dass die Schauspielerische Leistung nicht immer gut ist, die Story etwas blöd, die Idee nett aber die Witze teilweise gut gemeint und makaber aber leider nicht im geringsten spannend. So ein Film gefällt arbeitslosen Proleten vielleicht, oder Drogenjunkies, ältere Leute die gerne am TV dauernd sitzen und im Leben nichts anzufangen wissen, oder Leute die auf abartigen Humor stehen und sogar beim Film „Dumm und Dümmerer“ lachen. Also ein Dreck.

Die 20 Millionen US $ Budget verstehe ich bei den teils billigen Effekten nicht, dass ist ein 10.000 US $ Film in Wirklichkeit. Wie man den Film noch nennen kann und beschreiben außer Dreck. Da besucht Osama Bin Laden ein Seminar zur Führung seiner Angestellten, George W. Bush ist ein Idiot und die Bevölkerung von Paradise ist es im Grunde nicht Wert, genauer betrachtet zu werden. Das wäre alles kein Problem, würden zumindest die Actionszenen mitreißen. Das tun sie aber nicht. Dass der Typ Amok läuft, und in Großbildaufnahme Kinder zerschießt ist mir egal, die Szenen sind weder lustig noch sonst wie amüsant.

Stampf ein den Dreck und ich vergebe 40 von 100
 


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22.05.2017 17:47:56
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