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Filmkritik: Unsichtbar - zwischen zwei Welten

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Unsichtbar - zwischen zwei Welten (tuvok, 05.09.2007)

Beiträge

tuvok
5.9.2007 08:04
Filmkritik: Unsichtbar - zwischen zwei Welten

Die Handlung vom Film:

Also da gibt es mal NICK POWELL ein Schüler an einer High School in Kanada. Er ist so was der Schwarm aller Mädchen er ist nett, gut aussehend und der beste Schüler. Er ist so gut dass er die Hausaufgaben seiner Mitschüler alle macht und dass sogar mit Bravour. Natürlich gegen Bezahlung. Seine Mutter DIANE POWELL (Marcia Gay Harden) ist sehr stolz auf ihn und will natürlich dass er eine sehr gute Karriere macht, die hat sie natürlich für ihn schon verplant.

Leider meldet er sich ohne das Wissen seiner Mutter - bei einer Autorenschule in London an, natürlich weiß die Mutter das nicht, er hat andere Pläne, keinen Vater und lebt in einem sehr großen und schönen Haus mit seiner Mutter zusammen. Leider kommt alles anders, kein Plan von ihm kann durchgeführt werden, denn er hat Kontakt mit ANNIE NEWTON, die schon sehr oft als Kriminelle aufgefallen ist mit Ihren älteren Freund MARCUS der auf Bewährung ist und in einem KFZ Schuppen arbeitet hin und wieder einige krumme dinge schiebt.

Doch als der sie verpfeift und sie glaubt dass NICK es ist, trifft sie ihn mit seiner Clique, entführt ihn fast und verprügelt ihn so schwer, schmeißt ihn in einen Brunnen dass er tot zu sein schein. Am folgenden Morgen geht Nick zur Schule, muss aber feststellen, dass seine Mitmenschen ihn nicht mehr wahrnehmen und all seine Handlungen wie von Geisterhand rückgängig gemacht werden. Er kommt erst langsam dahinter dass er eben ein Geist ist, aber wirkt nicht so bestürzt, er nimmt es hin. Er ist in einem Zustand zwischen Leben und Tod. Während sein in einem Waldstück zurückgelassener Körper den schweren Verletzungen zu erliegen droht, wandelt Nicks Geist gleichzeitig als Unsichtbarer unter den Lebenden und versucht diesen verzweifelt bei seiner eigenen Rettung zu helfen.

Meine Meinung zu dem Film:

Also der Film ist nicht lange, dauert so um die 90 Minuten. Er hat keine gute Filmmusik, er hat nicht so unbedingt heftig gute Schnitte, leider, er ist zwar nett, aber er ist sehr dem Film „Ghost“ ähnlich. Der Film ist zwar nett, aber leider nicht so gut wie ich erwartet habe, das muß ich gleich am Anfang sagen. Der Anfang des Filmes ist meiner Meinung nach ein bißchen sehr langweilig gewesen, er hat sich gezogen, es ist auch nichts Interessantes aufgetaucht. Ja gerade mal das ein verrücktes Mädchen einem Typen am Klo Geld wegnimmt, ein anderer netter Kerl mal für seinen Freund einspringt, dann ein bißchen soziale Probleme die mich sehr an „8 Miles“ erinnern.

Die 7 Millionen US $ Esoterik Produktion die das 3 fache eingespielt hat, wurde in Vancouver und British Columbia gedreht, beides in Kanada, und ist ein Remake von einem Schwedischen Film aus dem Jahre 2002, der soviel ich noch weiß um einiges spannender war.

Nun die Geschichte ist ja nicht so schlecht gewesen, sie ist schon da gewesen, das macht auch nichts, sondern es ist eben das traurige dass der Film anfangs sehr langweilig war, einige nette Schulprobleme gezeigt hat, aber nicht so richtig schwierige Schulprobleme gespielt von guten Schauspielern. Man hört was von Drogen sieht aber keine Junkies am Klo kiffen oder einen Turkey haben. Man sieht zwar was von Sex, ganz kurz aber keiner der wahrscheinlich frigiden Jugendlichen sieht man ein Mädchen anbaggern.

Man hört zwar von Problemen in der Familie kriegt auch mit dass Annie Newton ein schlechtes Elternhaus hat, sie beschimpft Ihren Vater, Ihre faule TV-süchtige Stiefmutter, liebt Ihren Bruder Victor, dass ganze wirkt aber leider nicht sehr echt. Es wirkt eher ein bißchen aufgesetzt, dazu fehlen einige Informationen zu dem ganzen Geschehen, das etwas sehr einfach wirkt.

Denn man hört nicht wieso der Vater geheiratet hat, die blöde Kuh ja die echte Mutter ist tot, nur eine Szene wo Annie am Friedhof war, sonst redet sie ja nicht viel. Wieso hat der Dad geheiratet, wieso ne faule blöde Kuh, wieso hat er dauernd Nachtdienst, denn es ist nie Essen im Haus, wieso kümmert sich die Stiefmutter nicht um Victor, wieso hat Annie Ihren Bruder so gerne, wieso hat sie dauernd so nen blöden Umhang und das mit so schönen Haaren, sie ist ja nicht der Hauptdarsteller vom Punisher Film.

Wieso wird sie angeschossen und läuft lange herum ohne sich vor Schmerzen zu krümmen, wieso wirkt die Polizei so blöd dass sie Annie nicht erwischt, wieso ist Nick Powell so ein Loser, wieso immer so nett, wieso ist seine Mutter so ne dämliche Kuh, wieso ist sie so abwesend, dauernd vertieft in so was, wie war die Vorgeschichte von Nick, uff da fehlen so viele Fragen.

Wieso kann Nick als Geist wem anrempeln, wieso verschwindet er nicht in den paar Szenen wo er sich im Brunnen bewegt, Zuckungen hat, wieso kann er einfach so Annie als Geist aus dem Fenster schmeißen dann sitzt sie wieder da als wäre nichts geschehen, wieso kann er überhaupt was angreifen, wieso hört sie ihn, wieso sagt sie nichts dass sie ihn hört, wieso merkt man das nicht besser dass sie ihn hört, wieso wirkt sie immer so ruhig, wieso haben alle Angst vor Ihr, wieso hören die Jungs auf sie, wieso schlägt sie Nick fast tot, wieso kann sie sich nicht beherrschen, wieso hat der Film nicht eine andere Wendung, und wieso wird er erst nach der Hälfte spannend, und lässt am Schluss wieder nach?

Na ja Fragen über Fragen. Die Grundlage für die Story des Films bildet ein Roman des schwedischen Jugendbuchautors Mats Wahl, der bereits unter dem Titel "Invisible - Gefangen im Jenseits" verfilmt worden ist. Anders ausgedrückt ist "Unsichtbar" schlicht ein weiteres Hollywood-Remake von dem schwedischen vorher erwähnten Film.

Alleine zu sein, und nicht gesehen zu werden, Probleme zu haben und keinen Freund, ja das steht irgendwie im Vordergrund mit der Unsichtbarkeit, denn der Film handelt nicht unbedingt von Unsichtbarkeit und ist auch nicht im Vordergrund, der Regisseur von „Blade: Trinity“ wollte eher was anderes mit dem Film bewirken. Wenn ich so nebenbei die Schauspieler erwähnen darf, Justin Chatwin ist bisher vor allem dafür bekannt, in Steven Spielbergs "Krieg der Welten" den Sohn von Tom Cruise gespielt zu haben. Und wie Cruise sieht auch Chatwin zwar immer irgendwie gut aus, kann aber schauspielerisch nicht in allen Nuancen überzeugen.

Die Mutter von ihm hat 4,3 Gesichtsausdrücke, wobei fast jeder traurig ist, man erfährt auch nicht viel über Ihre Arbeit. Leider ist der Film ein bißchen schief gegangen, denn die Metaphorische Wirkung des Filmes hat sich mir keinesfalls übermittelt, leider. Auch hat der Film keine wichtigen Überraschenden Momente dabei, keine Schockeffekte oder Schockige Momente wo man zusammenzuckt und einen Herzinfarkt bekommt, eher ist alles so dass man meint, he habe ich schon gesehen, und die Spannung fehlt auch. Wenn die ganzen Remakes aus Hollywood, meistens von viel besseren europäischen Filmen wenigstens spannend wären aber die sind es nicht. Z.B. die Mutter ist ein Kontrollfreak, kommt gar nicht rüber, nur ein bißchen, und aus Ihr hätte man viel mehr machen können. Leider wirkt sie wie ein zusammengeknicktes Blatt im Wind.

Die einfache Thrillerkonstruktion die nebenbei als Subplot mitläuft und einige Leute wirken eher etwas zusammengewürfelt, so dass man sie am RTL Sonntagsnachmittagsprogramm mit 8 Pausen bringen könnte. Als einzige konnte mich Annie als Schauspielerin halbwegs überzeugen mit Ihrer ruhigen Art, die aber sehr viel mehr an Potential enthielte als man im Film sah. Leider sah man auch nicht viel mehr an guten Szenen oder Ideen als Nick unsichtbar ist, man hätte da mehr draus machen können. Hin und wieder sieht man ein paar lasche Ermittlungen der Polizei aber auch das bietet nichts Neues.

So gesehen ist der Film nicht besonders und ich kann nur sagen, er ist langweilig und nichts besonderes, maximal für DVD oder Kinoabende, wenn einem sehr langweilig ist, schade eigentlich.

50 von 100
 


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26.05.2017 13:34:07
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