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Filmkritik: Schwedisch für Fortgeschrittene

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Schwedisch für Fortgeschrittene (tuvok, 01.09.2007)

Beiträge

tuvok
1.9.2007 13:23
Filmkritik: Schwedisch für Fortgeschrittene

Handlung und ein bißchen vom Film, alles in einer Wurst:


Wie kann ein Mann ein Mann sein wenn er mit seiner Frau oder Freundin bei der Hochzeit seines Sohnes über die Eheprobleme mit seiner Frau redet und die halbe Hochzeitsgesellschaft mit einbezieht? Der könnte doch einen Psychiater vertragen oder?

Sind Männer wirklich so schwierig je nördlicher wir kommen oder je näher wir dem 22. Jahrhundert kommen? Sprich je moderner die Zeit desto blöder die Männer, oder betrifft das auch Frauen? Zicken muß man… tja was wohl. Gerne haben, genau, dann kann man Ihnen begreiflich machen dass es wichtigeres im Leben gibt als nichtige Dinge, denn nur mit Liebe geht alles.

Wenn ELISABETH im Film, ne Gynäkologin, und GUDRUN, ne Politesse von der Pension träumen kann man als Zuseher schon etwas lachen aber nicht viel weil der Film ja nicht als Komödie ausgelegt ist, sondern eher als Drama. Eigentlich wird der Film als Komödie geführt aber letztendlich ist er ein Drama. Sicher ist es lustig wenn man sieht wie die 2 Mädels ihre Ex Männer treffen und dauernd streiten, sicher ist es lustig ELISABETH mit einer nervösen Patientin zu sehen, die dann am Stuhl liegend sich fühlt wie ein Backhuhn zu Thanksgiving. Einfach offen, geöffnet bis zum geht nicht mehr und rein mit der Füllung, hier ist es nicht Kartoffelgulasch sondern ne kalte Hand, ein kaltes blaues Licht und ne Menge Gleitgel.

Der Verlust der Ehemänner und der Verdruss des Alleinseins ist noch lange kein Grund aufzugeben, denken sich ELISABETH und Ihre Freundin GUDRUN. Sie werden es der Welt zeigen, man darf nicht aufgeben, man soll es nicht und man kann es nicht, denn schließlich ist sie stark weil sie ein Mädchen ist und Mädchen geben ja nie auf.

Wer noch den herrlichen film „Wie im Himmel“ kennt weiß dass der Film auch nicht übel sein kann. Anspruchsvoll, lustig, ein Drama, ernst und realistisch, nicht unter der Gürtellinie, und ein guter Spagat zwischen Drama und Komödie, wieso können die Amis das nicht? Colin Nutley heißt der Experte für lustige und abgedrehte Filme, ein schwedischer Regisseur. Er hat ja auch das Drehbuch geschrieben, aber eh klar dass seine Frau ihm geholfen hat, das ist übrigens die bekannte Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin Helena Bergström, die den Part der Elisabeth im Film übernahm

108 Minuten Schweden, ja das ist ganz nett, aber irgendwie hat der Film auch Langeweile gebracht. Darf ich mit 41 nicht fortgehen zum Tanzen, nicht fortgehen Leute zu treffen? Sagt ELISABETH. Der Sohn von Ihr will nicht dass sie alleine geht, weggeht, der Sohn hat Angst dass sie Patienten trifft, es könnte ja sein dass die Ärztin eigene Patienten trifft und sich vielleicht mit Ihnen ins Bett schmeißt, ist ja schrecklich, denn mit 41 geht ja eine Frau nicht tanzen, schon gar nicht mit Sohn, so eine Frau geht ins Kloster. Meint der Sohn. Na ja ein Mann eben.

Eine Szene war ja lustig, GUDRUN liegt am Stuhl, das war die Frau die ich vorher erwähnte, die Ärztin, hat sie ja schon 3 x getroffen kannte sie ja vorher nicht so wie nach der 2. Hälfte des Filmes, und ja, GUDRUN wollte ja wissen ob sie gesund ist, da unten rum, um die erogenen schweigsamen Szenen, ja und ELISABETH ruft an, was macht GUDRUN? Sie fällt um. Das war eine so komische Szene, ich bin fast vom Sessel gefallen und unter die Sessel gerutscht.

Ja Ärztin ruft Bulle an, wollen wir tanzen gehen. Du bist Witwe, ich bin geschieden, Let´s go, let´s have some Fun. Sagt Sissy zu Gudi. Ihrer neuen Freundin, im Dschungel des Älterwerdens und der Einsamkeit ohne einen Mann der deine sanft behaarten Beine streichelt, dir den Oberlippen Damenbart rasiert, der in der Früh am 3. Tag meistens aussieht als hättest du Stählerne Schamhaare. Tja da ist kein Mann da der deine Achselhöhlen mit Nivea Crem einreibt nachdem du dich mit einem Einwegrasierer rasiert hast und dich 88 x in die Achsel geschnitten hast, denn am Bein rasieren ist anders als auf der Achsel und mit 41 ist man ja auch nicht mehr so gelenkig, also ab zum Aufreißen oder eher den Gedanken daran.

Dann wollen die über Sex redenden Damen unbedingt einen Typen aufgabeln, ihn heim nehmen, sind besoffen, scheitern, sind laut, kommen mit 2 Singles Bullen in Kontakt, schnappen sich die, steigen zu denen ins Auto, reden über einen Vibrator, ja dann geht der Film weiter.

Plump? – Nein, Niveaulos – Nein – Sehr ernst? – Nein, lustig? – ja teilweise, blöd? – Nein, komisch? – Ja. Ach ja im Original heißt der Film „Heartbreak Hotel“ , das ist der Club wo die 2 Frauen sich das 1. X treffen, und tanzen, ja und ELISABETH ist ja ne Ältere Frau und sieht recht ansehnlich aus. Nicht so super hübsch aber irgendwie knackig hübsch und süß, so ein richtiges altes erfahrenes Betthäschen.

Ach ja ELISABETH hatte einen Latin Lover der eine Ihrer Patientinnen geschwängert hat, sie lässt sich scheiden. Gudruns Mann hat sie betrogen, ich glaube der Typ ist Tot, sie ist ja Witwe, egal, ja irgendwas war mit dass die Männer zurück zu Ihren Frauen wollen. Eh klar, schwache Männer wollen eine sanfte Frau die sie kennen, die sie wieder rumkommandieren können. Da draußen am Markt ist die Möse Böse meist. Und sie beist. Meistens alles was Ihr in die Finger kommt, Willkommen im 21. Jahrhundert, dem Horrorjahr der Emanzipation. Die Musik im Club, einfach super, super zum Mitshaken, ab nach Schweden, einfach toll die Leute dort, hübsch, jung, alt und hübsch, jung ansehnlich, nicht übertrieben, einfache Leute die Ernst sind, nicht so verkommen wie im Süden, wie alles was südlicher ist als England.

Ne die Schweden sind schon O.K. Sehr freizügig und trotzdem ernst, höflich, anschmiegsam und lustig. Ja tolles Völkchen aber der Film ist leider auch etwas langweilig und kann anfangs teilweise überzeugen dann sind einige Längen dabei, dann wieder versucht der Film zu überzeugen. Schafft es aber nicht immer, aber trotzdem ist der Film gut. Vor allem weil die Tochter von Gudrun, im Club ist, die Mutter sieht und sie zur Rede stellt. Ja eh klar, die Jugend sieht das nicht ein, die heutige Jugend ist ja schließlich ehrlich und säuft auch nicht, Ältere Frauen und Alkohol und auf der Suche nach einem Mann in einer Disco, ja das ist nichts für Junge Leute. Das sollte man nicht tun. Toll wieder wie die am Klo streiten. Einfach toll.

Aber troztdem absolut stark gespielt, vor allem die Streitszenen, man sieht die steigern sich rein, und trotzdem ich weiß nicht wieso, wirkt das alles witzig für mich. Na ja ein typischer Frauenfilm eben aber einer der für Männer sehr gut geeignet ist und sogar verständlich ist und man braucht keine Frau die einem alles übersetzt, wenn wer was wieso wann warum gemacht hat auf wem und bei wem.

Ja eine nette Komödie, Drama alles in einem gute gefilmt, etwas langweiliges Thema, aber gut umgesetzt und gespielt, empfehlenswert, ja, also

80 von 100
 


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22.02.2017 19:15:07
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