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Filmkritik: Transformers

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Transformers (tuvok, 12.08.2007)

Beiträge

tuvok
12.8.2007 01:21
Filmkritik: Transformers

Ja der Film hat eine Handlung:

Cybertron, ein anderer Planet, 2 verfeindete Robotergruppierungen leben dort, sie haben sich zerstört. Autobots und Deceptions. Gute und Böse. Sie besitzen alle die Fähigkeit sich in Fahrzeuge und technische Hilfsmittel zu verwandeln.

OPTIMUS PRIME und MEGATRON waren mal Brüder. Sie haben sich zerkriegt. Bürgerkrieg, die Zerstörung vom Planeten. Einst gab es ein Artefakt, einen Würfel dass den Maschinen auf dem Planeten das Leben schenkte, der Allspark. Der wurde lange gesucht und nun soll er auf der Erde sein.

Jahre vergehen, Captain ARCHIBALD WITWICKY macht im 19. Jahrhundert eine Expedition zum Polarkreis und durch einen Unfall entdeckt er eine Höhle mit MEGATRON. Und dann passierte es, durch einen Unfall wurde die Brille von ihm mit einem wichtigen Plan eingraviert, von MEGATRON, die zeigt wo man den Würfel finden kann.

Der Film fängt mit einem Angriff der Decepticons BLACKOUT, einem Bösen, und SCORPONOK auf eine US-Truppe in Katar an. Es geht um militärische Geheiminformationen, sie wollen alles über das Verteidigungssystem der größten Militärmacht der Welt ausfindig machen. Bei diesem Angriff kommen fast alle Soldaten ums Leben, bis auf Captain WILLIAM LENNOX und Sergeant ROBERT EPPS.

SAM ist der Urenkel von ARCHIBALD und möchte alle die Dinge samt der wertvollen Brille über Ebay verkaufen, benutzt den Namen Ladiesman217, was ihm sehr zu schaffen macht später. Sein Vater RON und seine Mutter JUDY bewirtschaften ein Haus, sind kleinlich, sein Hund MOJO hat einen gebrochenen Vorderlauf und er ist ein dummes High School Kind. Gerade er soll die Welt retten.

Im Laufe des Filmes trifft er auf MIKAELA, die schönste vom Campus, bekommt ein Auto, einen Camarro, das sich als Transformer, als BUMBLEBEE rausstellt, einer von den Autobots die die Welt retten wollen, und erfährt vom Krieg der Roboter und der Gefahr um die Erde, vom Würfel Allspark.

Da mischt sich noch eine Geheimorganisation ein, Sektor 7, die wissen sogar wer die Transformers sind. Sie haben MEGATRON nämlich gefangen, tiefgefroren unter dem Hoover Staudamm. Dann mischt sich noch die Computerspezialistin MAGGIE MADSEN ein, Ihr Freund GLEN WHITMAN und der Verteidigungsminister JOHN KELLER. Zusammen müssen sie die Welt retten.

Ein paar Infos über den Film aufgeteilt in einige Sparten:

Wow, ich kann gar nicht sagen wie gut der Film ist, also gleich ein Fazit zu Beginn, aber erst mal einige Fakten zum Film, obwohl es schwer ist nicht gleich 188 Seiten Filmkritik zu schreiben, denn es ist einer der besten Filme die ich in der letzten Zeit gesehen habe, und auch wenn es nach „Armageddon“ der beste Film von Michael Bay ist, O.K., „The Rock“ gehört auch dazu, ist es einfach ein fantastischer Augenschmaus.

Wenn ich an „Die Insel“ von ihm denke, der ist nett, „Pearl Harbor“ ist super, aber der hier ist der beste von ihm.

Also hier mal die Fakten:

Kosten: 147 Millionen US $
Einspielergebnis: 300 Millionen US $ in den USA, 620 Millionen US $ weltweit fast.
Ähnlichkeiten mit was: „Nummer 5 Lebt“, „E.T.“, „Terminator“, „Das Wunder in der 8. Straße“
Und das ganze muss man noch als ein bißchen heftigere Versionen sehen.

Die Herkunft in Kurzform:

Die Geschichte rund um die Transformers ist eine Realverfilmung der gleichnamigen Spielzeugreihe der Spielzeugherstellerfirma Hasbro. Regisseur von dem Film ist Michael Bay und erschienen ist der Film im Verleih von Paramount Pictures und DreamWorks SKG.

Eigentlich sind diese Figuren seit 1984 am Markt. Sie entstanden in Kooperation mit der japanischen Spielzeugfirma Takara Tomy und der amerikanischen Firma Hasbro, die dann das ganze so gut vermarktet hat dass die ganze Welt davon erfuhr was da so im Roboterherz passiert.

Zeichentrickserien und Filme wurden nach 1984 erschaffen. Die Hintergrundgeschichte der Spielzeuge haben sie erzählt, sonst weiß ja der kleine Max Otto oder sonst wie Müller, Proletenkind der 8. Straße nicht, was er da eigentlich in den Händen haltet und wenn wir schon dabei sind, was ist endlich mit tollen Realverfilmungen von He-Man oder Bravestarr?

Folgende Filme oder Stories der Transformers gibt es schon:

TV-Serie:

Transformers (1984)
Transformers: The Headmasters (1987)
Transformers: Supergod Master Force (1988)
Transformers: Victory (1989)
Transformers: Beast Wars (1996)
Transformers: Beast Wars II (1998)
Transformers: Beast Wars Metals (1999)
Beast Machines: Transformers (1999)
Transformers: Beast Wars Neo (1999)
Transformer: Car Robot (2000)
Transformers - Robots in Disguise (2001)
Transformers: Armada (2002)
Transformers: Myclone Legend (2003)
Transformers: Energon (2004)
Transformers - Cybertron (2005)
Transformers - Galaxy Force (2005)

TV-Special:

Beast Wars: Super Lifeform Transformers Special (1998)

Movie:

Transformers - Der Film (1986)

Anime:

Transformers: Scramble City Hatsudôhen (1986)
Transformers: Zone (1990)

Kinofilm:

Transformers (2007)

Was können die Transformers eigentlich oder wo kamen die Figuren her?:

Die Kampfroboter sind nicht immer Feinde der Menschen, sie sind auch friedlich und helfen den Menschen. Sie dürfen sich nicht in die Belange der Menschen einmischen, und sie dürfen sie nicht töten. So klingen die guten, allerdings gibt es auch Böse. Sie können sich in jede Art von Technischem Gerät verwandeln, sie glauben an Freiheit und Freundschaft, bis auf die Bösen, die wollen alles zerstören.

Die Guten nennt man Autobots (In Japan heißen sie übrigens Cybertrons). Die Bösen nennt man Deceptions
(in Japan wo die Dinger gemacht wurden nennt man sie übrigens Destrons). Die Autobots werden immer von Optimus Prime angeführt, dem Anführer, wie auch im Film ein wunderschöner LKW, so ein Richtiger Convoy Anführer LKW. Manchmal in den Comics ist Optimus Prime ein Feuerwehr Auto, oder auch ein Sattelschlepper. Wie im Film halt.

Auch die Deceptions werden angeführt, und zwar vom Bösen Megatron. (es gibt auch einen Galvatron, dass ist so zu sagen das Alter Ego von Megatron, oder och besser, der Megatron der weiterentwickelt wurde, der Typ bleibt ja nicht so schwach und blöd wie immer). Er hat die Macht sich in einen Panzer zu verwandeln, er tritt als Kampfflugzeug oder UFO auf.

Der Krieg wurde leider auf die Erde ausgeweitet, das hat sich nicht verhindern lassen. In den Comics war dass dann so dass die Menschheit fast alle, die Transformers, egal ob gut oder Böse, gar nicht leiden konnten. Sie wussten ja auch nicht wer gut und wer böse ist. In der Zeichentrickserie die es gibt sind Menschen auf die Autobots gut zu sprechen.


Wie war damals die Geschichte rund um die Figuren?:

Einfach gut, denn bevor der Japanische Konzern Takara die Figuren entwickelt hat, wussten die ja gar nicht was die für ne Berühmtheit erlangen, jedenfalls 1983 entdeckte die amerikanische Spielzeugfirma Hasbro die Takara-Figuren auf der Spielzeugmesse in Tokio. Und die ist glaube ich die größte der Welt gewesen damals oder heute auch noch. Ein Spielzeughersteller namens Henry Orenstein der damals in Japan gelebt hat, überredete Hasbro, sich die Lizenzen für einen Vertrieb in den USA zu sichern, und steuerte auch gleich einen Namen bei: „The Transformers“. Also wieder war es ein Mann der so ne gute Idee hatte.

Die Serie sollte ja vermarktet werden, also wurde der Comicverlag Marvel der sich dafür interessierte, beauftragt, eine Hintergrundgeschichte zu entwickeln. Und das war gar nicht so einfach, aber die haben das schon geschafft, wären ja sonst nicht Marvel. Die Redakteure Jim Shooter und Dennis ONeil entwickelten ein erstes Konzept, während der Autor Bob Budiansky die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere übernahm. Und das war damals gar nicht so einfach, es war ja auch eine Zeit wo die Comics nicht so berühmt waren. Marvel hat man auch beauftragt eine Comic- und eine Zeichentrickserie zu entwickeln. 80 Hefte wurden es, bis Ende des Jahres 1984.

Wie hat damals die Zeichentrickserie eigentlich angefangen?:

Wer hat denn die Transformers geschaffen? Nun es waren Aliens, sie nannten sich Quintessons. Sie lebten auf dem Planeten Cybertron. Da hatten sie ne Riesengroße Fabrik und haben diese Roboter erzeugt. Sie wollten Konsumgüter haben für Ihre Bevölkerung, und ein bißchen was fürs Militär, im Kampf gegen andere Alienrassen. Diese Alienrasse war übrigens eine Tyrannische höchst gefährliche und bösartige Rasse. Die Roboter verwendeten sie für Gladiatorenkämpfe, denn als zu viele Aliens starben haben sie sich gedacht das Roboter ein guter Ersatz wären.

Wie im Matrix Universum haben aber die Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickelt, und rebellierten dann gegen Ihre Herren. Die Roboter konnten dann die Herrschaft auf dem Planeten Cybertron gewinnen und alle Aliens mussten den Planeten verlassen. Leider blieb da kein Friede mehr, denn zwischen den Robotern für den alltäglichen Gebrauch und denen für da Militär entstand ein großer Streit. Es wurden dann Autobots und Deceptions geschaffen, von den Robotern.

Es entstand ein Millionen Jahre langer Krieg, wo sich die Autobots die Fähigkeit angeeignet haben sich in alles zu verwandeln was technisch ist. Leider haben die Bösen Roboter die Guten kopiert und konnten sich auch bald in Fahrzeuge oder sonstige Technische Dinger verwandeln.

Der Ursprung von Optimus Prime war eigentlich als Roboter mit Namen Orion Pax. Er hat auf einem Dock gearbeitet, und hatte eine Freundin namens Ariel und einen besten Freund namens Dion. (Nicht zu verwechseln mit der guten Oldie Rock´n Roll Gruppe Dion – die sind auf der Erde zu Hause). Vor dem Bürgerkrieg kam eine Roboterrasse auf die Fliegen konnte, Aerialbots, Orion war Ihr größter Fan. Und eines Tages kam Megatron auf die Idee, einige Energieblöcke zu stehlen, Orion wollte das nicht zulassen und im Kampf gegen Megatron wurde Ariel schwer verletzt.

Die Flugroboter, Aerialbots, haben Orion und Ariel gerettet, und sie zum Oberhaupt gebracht, Alpha Trion. Ein sehr weiser Roboter. Dieser hat dann aus Orion einen Transformer gemacht, er hat ihn umgewidmet, dass er sich in alles sehr schnell verwandeln konnte, besser als jeder andere Roboter damals am Planeten Cybertron. Er wurde dann der 1. Autobot, der 1. Kämpfer, der Optimus Prime der auf der Erde mit Sam gekämpft hat wie im Film, gegen die Bösen Deceptions. 4 Millionen Jahre hat er gekämpft am Planeten Cybertron gegen Megatron. Ariel wurde übrigens zu Elita One, dem Kommandanten der Widerstandsbewegung der Autobots des Planeten Cybertron.
Wie sie auf die Erde kamen ist eine andere Story, die würde zu lange dauernd zu erzählen, alles weiß ich nicht und dann ist da noch die Firma, in fast allen Kontinenten wurden andere Geschichten erzählt, das ist hier die US Version, die Herstellerfirma hat andere Figuren entwickelt, und ja 20 Jahre Geschichte kann man hier schwer nacherzählen, aber das ist hier mal ein keiner Überblick.

Transformers heute und ein bißchen persönliches:

Fun Factory, 1985 - 1988 oder so, die haben damals immer am Sonntag die Serie gebracht leider auf Englisch, und ich habe sie gerne gesehen, Walross, Krokodil und Seehund waren da so was wie Vorführer. Die haben immer herumgealbert und alles Mögliche erzählt und dann kamen immer ein paar gute Serien. Eine 3 DVD Box um 18 € gibt es schon zu kaufen, leider sind es nicht alle 39 Folgen chronologisch sondern ein Zusammenschnitt von 13 Folgen aus allen 4 Staffeln. 13 Folgen der 1. Staffel des Klons Beast Machines, auch aus dem Transformers Universum gibt es auch auf DVD, 2 Stück in ner schönen Box. Übrigens in der Fortsetzung, Optimus Prime ist gestorben.

Wer sind die Figuren der Transformers?:

Die Autobots sind:

Optimus Prime – roter Truck Zugmaschine und Anhänger
Bluestreak – silberner Datsun 280ZX
Hound – grüner Arme Jeep
Ironhide – roter Minivan
Jazz – weißer Porsche 926
Mirage – blauer Ligier Formel 1 Rennwagen
Prowl – weißer Datsun 280ZX Polizei Highway Patrol
Ratchet – weißer Rettungswagen
Sideswipe – roter Lamborghini Countach
Sunstreaker – gelber Countach
Trailbreaker – schwarzer Ford Bronco
Wheeljack – weißes Lancia/Autilla Rennauto


Die Deceptions sind:


Megatron – grau/silber/schwarze Walther P-38 Pistole
Skywarp – schwarz/lavendel/silberner F-15 Kampfjet
Starscream – grau/rot/blauer F-15 Kampfjet
Thundercracker – blau/schwarz/silberner F-15 Kampfjet
Soundwave – blau/silberner Mini-Kassetterekorder
Buzzsaw – goldene Kassette/Kondor
Frenzy – blaue Kassette/Roboter
Laserbeak – rote Kassette/Kondor
Ravage – schwarze Kassette/Jaguar
Rumble – rote Kassette/Roboter
Spectro – schwarzer Kamera Blitzauslöser
Spy Glass – schwarzes Kamera Objektiv
Viewfinder – grauer Kamera Verschluss

Gibt es irgendwas Interessantes über die Technik, den Film usw.?:

Captain Lennox spricht von 105 er im Film ,das sind Geschosse vom Kanonenboot AC-130H Spectre.

Das Flugzeug im Film das der böse Starscream ist, ist ein F-22 Raptor dass die F 15 Eagle ersetzen soll und kostet voll ausgerüstet 345 Millionen US $ das Stück.

Bumblebee als altes gelbes Auto ist ein 1977 Chevrolet Camaro, und dann ein 2009 concept Camaro. Eigentlich erst 2009 da, in Detroit vorgestellt, das neue Prunkstück von Chevrolet und um die 100.000 US $ billig.

Mehr als 10.000 Teile hat so ein Roboter, das alles einzeln zu animieren ist sicher eine harte Arbeit.

Der Name Ladiesman217 wie im Film, wird gerade als Internetadresse für 3.000 US-Dollar zum Verkauf angeboten – bei Ebay.

In dem Film wird auf die Beagle 2 Mars-Sonde Bezug genommen und als NASA-Sonde bezeichnet. Die Beagle 2-Sonde war jedoch Teil des ESA-Projektes Mars Express.

Beim Gebrauchtwagenhändler stößt Bumblebee, in Form eines gelben Chevrolet Camaro, mit der Türe gegen einen gelben Käfer von Volkswagen. Dies ist eine Anspielung auf die (Generation 1-) Zeichentrickserie, in der sich Bumblebee zu einem VW Käfer transformiert.

24 Drehorte, inklusive dem Hoover Staudamm und die Wüste war nicht Katar sondern in Nevada gedreht.

Ein bißchen über die Schauspieler und die Crew:

Shia LaBeouf ... Sam Witwicky

Eine nette Rolle, so ein richtiger Alleskönner, lieb, ruhig, redet viel, es macht Spaß ihm zu zu hören und es wird gar nicht langweilig, er hat eine gute Rolle aber schauspielerisch muss er noch viel rausholen.

Megan Fox ... Mikaela Banes

Die Irisch Französin, 1,68 groß, 1986 er Baujahr, zählt zu den schärfsten Bitches die es gibt. Kann wenig gut schauspielern, ist aber eine Frau wie G.I. Jane, die wirklich nicht lange zögert nicht blöd dreinschaut sondern zugreift, eine echt tolle scharfe Frau, und falls mich wer fragt, keine Ahnung wie sie aussieht, aber ich kenne sofort Ihre BH Größe aus 100 en raus.

Josh Duhamel ... Captain Lennox

Der 1972 geborene rettet zum Schluss alle, leider wirkt er nicht so wie ich es mir vorgestellt habe, er ist aber ein netter Kerl und oft verliere ich im Film den Faden weil die Effekte so cool sind, aber er ist ein netter Kerl und ohne zu übertreiben übernimmt er einen Part des Helden, und das ist gut so, so lastet nicht alles auf Sam.

Tyrese Gibson ... USAF Tech Sergeant Epps

1978 er Baujahr, und wieder ist der Hausneger da, den jeder Michael Bay Film hat, dieser hat sogar 3 davon, egal, er ist ein netter Kerl, hat wenige bekannte Rollen ist hier auch nicht bekannt, und man kann ihn ruhig einreihen unter, ja gesehen, netter Kerl, das war es, er ist zu unbedeutend der Schauspieler, ist aber in den kurzen Szenen gut, mehr nicht.

Rachel Taylor ... Maggie Madsen

Eine 1984 er Tasmanierin. Blond, geil, intelligent, sie ist Beraterin vom Verteidigungsminister, aber erst viel später, alles geht gut was sie macht. Also sie stiehlt Daten aus dem Pentagon und ja, am besten selber ansehen, ja sie ist ein nettes Chick mehr nicht, spielt kurz, aber nicht effizient, und ist auswechselbar und ein geiler Teenager.

Anthony Anderson ... Glen Whitmann

Soll der beste Hacker sein, der Typ den Maggie besucht, nachdem sie vom Pentagon flieht, hat oft Gangster gespielt, hat auch ein Gangsta Rapper Gesicht, ja und er ist ein netter überdrehter Kerl und er passt gut ja nicht zu übertrieben lustig, nicht zu viel Prolet, gerade richtig.

Jon Voight ... Verteidigungsminister John Keller

Der beste Verteidigungsminister den ich seit langem sah. 71 Filme, 1938 geboren, ein verrücktes Leben, sehr gut passt er und man nimmt ihm den Verteidigungsminister ab, aber leider wirkt er wie der Präsident in „Independence Day“ aber ein bißchen Patriotismus schadet nicht.

John Turturro ... Agent Simmons

Ich sehe ihn, muss lachen, er soll ernst wirken, wirkt lustig und überdreht, soll nett wirken, wirkt aber wie ein Arsch, keine Ahnung wie er das macht, 1957 geboren und wirkt als Schauspieler recht überzeugend, nur fehlbesetzt, denn als Special Agent einer Spezialeinheit unter dem Hoover Staudamm ist das nicht gerade sehr logisch wie er reagiert, ein bißchen mehr Recherche Michael Bay wäre super.

Michael ONeill ... Tom Banachek

Interessiert nicht

Kevin Dunn ... Ron Witwicky

Ein lustiger Vater man merkt dass der Schauspieler Erfahrung hat, ja er wirkt gut, es macht Spaß ihn zu sehen, er redet immer so komisch als wisse er alles und ja er ist lustig obwohl er ernst sein soll, ich mag ihn, und er spielt gut. Und ist ein Ekel als Vater.

Julie White ... Judy Witwicky

Rabenmutter übertriebene Haushälterin, alles muss sauber und genau sein, schrecklich, zu kurze Rolle aber gut gespielt.

Technik, Kamera, einfach ne Eins.

Meine Meinung über den Film:

Nun um nicht in Begeisterungsstürmen auszubrechen, es ist einer der besten Filme aller Zeiten. Ich hätte gerne mehr von der Erdbebenmachenden Transformer Neoborgplasma und DNA gesteuerten Sonderenergie Kanone mit blauem Lichteinschlag gesehen, also die Super Explosionen die so schön alles zerstören. Auch hätte ich gerne mehr die Flieger gesehen, die so herrlich alles zerstören, die Verwandlungen einfach super. Oh Mann so super Tricks habe ich noch nie gesehen außer vielleicht bei 1 oder 2 anderen Filmen.

Ich finde es immer eigenartig wenn ich lese wie negativ die Leute den Patriotismus in Amerika sehen, na und? Wir haben keinen, und wo kommen wir hin? Wir verkaufen uns an die EU. Egal, Politik ist hier nicht das Thema, ich finde den Film cool, ich finde die Beteiligten sind wenig zu sehen, die Technik ist 1A, die Charaktere der Roboter gehen einem ins Herz, am Ende musste ich mit meiner Holden fast weinen als Bumblebee, Na ja, sieht man eh im Film.

Es ist egal ob der Film kitschig ist, er ist einfach gut, es macht Spaß ihn zu sehen, er ist abenteuerlich, er hat ein gutes Thema, auch wenn nichts neues ist, ich finde die Zerstörungen herrlich, auch wenn mich wundert wieso nicht die halbe Stadt in die Luft ging, wieso gerade ein Luftwaffenstützpunkt am Arsch der Welt dran glauben musste, also in Katar.

Die Dialoge, ja die sind einfach na und? Ich will mich unterhalten. Sicher ist der Anfang das Beste, dann leider wird aus dem ernsten Film etwas ein Teeniefilm als die Roboter zu sprechen beginnen und mehr als 3 Worte sprechen was etwas verkitscht und kindisch wirkt, aber das macht nichts, es ist nicht zu übertrieben, vermisst habe ich aber schon den Anspruch den hätte ich gerne gehabt, und ja auch hätte ich es nicht unbedingt sehen wollen wie die Freundin von Sam zu ihm kommt, das war meiner Meinung nach kindisch und kitschig, obwohl die Sprüche die er vom Band gelassen hat, der Spaß, einfach herrlich da sitzen dann wieder die Dialoge, aber wenn es ernst wird, ne Danke, dann ist der Anspruch leider dahin.

Wieso Sam ein so High School Typ ist den keiner will, so richtig primitiv und einfach ne ich weiß nicht, aber er ist lustig, wieso so viel in Kommandozentralen spielt, ich weiß nicht, war etwas blöd, wieso so wenig zu Bruch geht, Na ja egal, ist eh nur ein Film, ich hätte mir mehr gewünscht. Der Hund Mojo von Sam, das war eine dumme Idee, rennt dauernd mit Gips herum, dass er 20 Cent genannt wird, statt 50 Cent von einem Bullen war ne nette Anspielung, die Kampfsszenen zu wenig, die Idee mit der Brille die so wichtig ist, zu wenig, die Story vom Opa im Eis, zu wenig, da hätte man noch mehr machen können.

Wieso wird dann der Film aber ein bißchen eine Komödie? Passt nicht, ernst hätte er sein sollen, macht nichts, ich fand ihn gut. Wieso man nicht viel von Spielberg merkte? Na ja er war nur der Produzent. Das Ende vom Film, so 40 Minuten, ist das effektreichste, aber nicht spannendste, aber CGI beste Endergebnis von einem Film, einfach herrlich alleine deswegen kriegt der Film schon 90 Punkte.

Die Spannung hätte mehr sein können aber egal, mir hat der Film gut gefallen und ich kann ihm nur eine gute Wertung geben, er hat mir Spaß gemacht, ich habe mich gut unterhalten, spannend war er, aber nicht so sehr, gefesselt hat er mich, aber nicht perfekt, ja die Szenen, 1 A eben, die Darsteller, ja die sind recht gut, und ich mag den Film und ich freue mich auf die DVD schon.

93 von 100
 


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30.05.2017 07:34:26
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