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Filmkritik: Motel

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Motel (tuvok, 10.08.2007)

Beiträge

tuvok
10.8.2007 20:01
Filmkritik: Motel

Handlung Meinung und alles rundherum:

Ich sollte nicht immer mit meiner Holden einen Horrorfilm angucken, dann sind nämlich Frauen immer so schrecklich Liebesbedürftig. Entweder kleben sie an deiner Schulter, und du kannst sie nicht runterkratzen, oder sie schlingen sich wie ne Boa Constrictor um deinen Hals, du hast Grippe, kriegst eh keine Luft und die lässt nicht locker, oder sie kratzt dich die ganze Zeit weil sie böse ist dass du sie wieder in so einen grausamen sinnlosen zeitverschwendenen blöden Film mit einer wunderschönen Frau geschickt hast.

Wie in vielen Standard Horrorfilmen gibt es auch hier ein Paar. Der Film ist von dem Regisseur der 2003 den Film „Kontroll“ gedreht hat. Auch ein Dreck. Spannend wird der Film trotzdem, denn als AMY und DAVID FOX (Kate Beckinsale und Luke Wilson der ziemlich Glück gehabt hat, eine Titte von seiner Frau zu sehen, noch dazu in Großaufnahme, Mann ist die lecker), haben ein paar Eheprobleme. Sie machen eine Autofahrt, haben eine Panne, wie schon bei vielen Horrorfilmen üblich und müssen in einem Motel übernachten, dass der Bruder vom Motel aus „Psycho“ sein könnte, mit einem Irren darinnen der der Bruder von Norman Bates sein könnte und der sich einen Snuff Film ansieht.

Die 2 Darsteller sind ja gut besetzt, spielen auch echt, die 79 Minuten Produktion bietet aber nichts Neues. Warum? Na ja Slasher Film gibt es zu Hauf, einige Szenen sind am Ende des Filmes etwas übertrieben mit einem Schuß Makabren Humor unterlegt, leider.

Der Film erinnert mich spätestens dann an „Hostel“ als AMY und DAVID die sich ja eigentlich scheiden lassen wollten entdecken, dass die Videokassetten die sie entdeckt haben einfach so durchs stöbern, ein Zimmer zeigt und zwar genau dieses, in denen sie sich befinden. Bis sie dort hin kommen ist es kein spannender und interessanter Weg, die Tötungen in dem Film am Tape im TV bei dem Irren sind recht nett, ein bißchen blutig und auch gegen Ende des Filmes wird der ganze Faktor Blut hochgelobt.

Als DAVID und AMY am Dachboden eingesperrt sind und flüchten wollen und auf der Bodenluke einen 50 Kg Schrank oder so drauflegen, kommt auf einmal der Irre durch und ich denke mir, he wieso hat der so viel Kraft, ist es der verschollene Bruder von Popeye gar?

Was jetzt nicht heißt das es ein Film für Gorehounds ist. Denn es kommt wenig Blut vor, die Spannung wird durch enge Gänge und düstere Räume erreicht. Der Film ist ungefähr so wie die schlimmere Version von „Unbekannter Anrufer“, also die Art von Filmen, kurz, etwas gruselig, nette bekannte Schauspieler, keine Neuigkeit im Horrorbereich, aber trotzdem ganz nett anzuschauen.

Wieso Sarah Jessica Parker durch Kate Beckinsale in die er 19 Millionen US $ Produktion ersetzt wurde, die Ihre Kosten knapp einspielte, weiß ich nicht. Spannend wird der Film erst als DAVID so ein altes Video entdeckt, das ein weibliches Opfer und den verrückten Folterknecht in genau ihrem Hotelzimmer zeigt wo sie übernachten, und man eine Kamera in einem Versteck ausfindig macht. Dann wird es interessant, also entschließt man sich zur Flucht.

Der Film ist aber irgendwie einseitig, denn entweder wird barrikadiert, oder man versteckt sich, oder es wird gezittert ja das alles kommt vor, also nichts Neues. Schade dass der Film weder zum Motiv des Irren beiträgt, noch zum Thema Snuff, oder halt ein bißchen mehr über den Täter verrät, und vielleicht über das Alltagsleben der beiden Scheidungswunschkinder.

So gesehen hat der Film gute Schockeffekte, er ist auch spannend, hat gute und bekannte Darsteller, ne nette Musik nichts neues, viel von dem selben, hat eine nette Umgebung, eine gruselige Atmosphäre, ein nettes Drehbuch aber reißt keinen vom Hocker, eher gute Dutzendware.

70 von 100
 


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23.10.2017 15:47:28
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