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Filmkritik: Flags of our Fathers

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Flags of our Fathers (tuvok, 04.08.2007)

Beiträge

tuvok
4.8.2007 12:52
Filmkritik: Flags of our Fathers

Die Handlung vom Film:

Wenn ich den Film in kurze Worten fassen würde, was nicht unbedingt schwierig ist, würde ich sagen dass die Geschichte eines Sohnes erzählt wird, der sich aufmacht, die damalige Lebensweise und Bedeutung seines Vaters auf dem berühmten AP-Foto zu ergründen, das ist eine US Zeitung damals gewesen. 60 Jahre nach dieser Aufnahme auf dem Foto will er eben wissen wer sein Vater damals war, für wen er kämpfte, wer dass eigentlich ist der gestorben ist, was er damals gemacht hat und währenddessen sieht man eigentlich nicht nur die Erzählung vom Vater, sondern vor allem durch viele Rückblicke und einige Schnitte die damalige Lebensgeschichte des Mannes.

Die Geschichte der legendären Schlacht von Iwo Jima ist der Hauptpunkt des Filmes. Er ist aus der Sicht von James Bradley erzählt, der ja ein Buch über seinen Vater schreibt. Der war einer davon den 6 Soldaten die die berühmte Fahne auf der Insel gesetzt haben. 1994 starb der Vater an einem Herzinfarkt und der Sohn entschloss sich dazu eben alles über seinen Vater ausfindig zu machen.

Es fängt mit einigen Rückblicken an, die Helden von Iwo Jima, die ja keine sind, ne es sind Menschen die sich für Ihr Land einsetzen. Es gibt Bilder vom Krieg, der Schlacht, und das Leben der Soldaten damals. Sie mussten auf dem Mount Suribachi auf Iwo Jima landen, um eben Amerika den Sieg über die Japaner zu bringen. RENE GAGNON ist der Kurier der eine andere Flagge auf den Berg bringen soll, denn ein Militäroffizier will die Originalflagge in seinem Büro haben.

Ein Herr Rosenthal macht das berühmte Foto das heute ein Kriegerdenkmal ist. Zu diesem Zeitpunkt ist ja Amerika kriegsmüde gewesen, aber durch das Foto in den Zeitungen denkt die Bevölkerung um, soll Kriegsanleihen brauchen nur mehr 14 Milliarden US $ braucht der Präsident um den Krieg weiter zu finanzieren und zu führen. RENE wird als einer der Helden gefeiert. Keiner weiß das er nicht dabei war damals, Dann JOHN DOC BRADLEY, ein Arzt aus Leidenschaft, der im Film sehr oft gezeigt wurde bei seinen Tätigkeiten. Und IRA HAYES, ein Indianer, der widerwillig an der Tour mitmachen muß, einer Tour rund durch die USA, um eben Geld aufzutreiben mit zwielichtigen blöden US Shows über den Krieg und die Fahnensetzung.

RENE kann sich gut identifizieren, die anderen merken das es Schwindel ist, denn sie waren ja bei der Original Fahnensetzung gar nicht dabei.

IRA wird zum Alkoholiker und alle leiden unter irgendwas.

Meine Meinung:

Es ist wirklich erschreckend welche Dinge man im Krieg erleben kann. 130 Minuten hat der Film gedauert und ich finde dass er gar nicht so schlecht ist, leider hat er viele langweilige Elemente, einige Längen, und viele Dialogzitate, die mich nicht interessieren. Der Film ist etwas Detailversessen, was ja nicht so übel ist, und er hat gute Schnitte, von Anfang an bis zu Ende, Schnitte im Film über die man nachdenken muß, aber leider hat dass den Film auch nicht in die Perfektion gerettet.

Vor dem Film habe ich gar nicht gewusst was Memorial Day ist, das Kriegerdenkmal, oder Iwo Jima, das waren für mich immer Fremdworte.

Wenn ich jetzt an die Schauspielerischen Leistungen in dem Film zurück denke dann fällt mir die Rolle von Ira
Hayes ein, der ja indianischer Abstammung ist und schon in „Windtalkers“ gespielt hat. Der 1,82 Meter Mann der ja vom Stamm der Saulteaux Indianer bei Manitoba in Kanada ursprünglich kommt, verfällt ja während des Filmes dem Alkohol, weil er ja mit dem Ruhm und der Ehre die ihm zuteil wird nicht klar kommt. Er wollte ja nie so sein, herumtouren, überall berühmt sein, er wollte sozusagen die ruhige Kugel schieben.

Er hat ein starkes Gemüt wahrscheinlich auch durch sein Leben, denn mit 8 Jahren verlor er beide Eltern bei einem Unfall. Was vielleicht den Eindruck macht das die Schauspieler sich mit dem auskennen was sie machen, das kommt dann zu Tage wenn sie an Land sind, mit Waffen hantieren auch wenn es nur ein bißchen ist, alles sieht so selbstverständlich aus ist deswegen, weil die gesamten Hauptdarsteller einem intensiven militärischen Lehrgang unter Leitung der vier Militärberater des Films zugestimmt haben. Eine Idee die Clint allen Beteiligten vermittelte.

Was mich an dem Film ein bißchen störte ist, dass zu viel Blitzgewitter und Staatsempfangsgeschichten dazugehörten, und auch das die Intensität eines Antikriegsfilmes wie Soldat Ryan fehlten wo die beiden sich doch ähnlich sind. Eastwood legt viel Wert auf Details und oft kam es mir so vor als ob er in die Kamera verliebt wäre, die dauernd herumgewackelt hat wenn eine Bombe eingeschlagen ist.

Der Kontrast in dem Film ist gut, die weiche düstere Zeichnung, Nachtszenen sind wirklich Nachtszenen, nichts ist gestellt, hin und wieder ein paar Verwundete die nicht zum Selbstzweck deinen, ein herrliche Kameraführung, einen außerordentlichen guten Schnitt, eine tolle Story, aber leider krankt der Film meiner Meinung nach an zu vielen Details die zu sehr erst Ende des Films spannend wurden. Als man erfährt was mit den Beteiligten passiert ist.

Uns kam keine Träne hoch, keiner von uns musste kotzen, wie Frauen so sind gibt es immer da oder dort ein Ach und Oh Je, wenn einer mit offenen Gedärmen herumliegt, die Geschichte an sich ist ein Drama, sie ist gut gemacht nur leider fehlt Anspruch und das Drama, da hat sich Eastwood ein bißchen vom Regie Titan entfernt der er immer ist.

Würde ich es so ausdrücken wie ein Mitglied der Amerikanischen Kritikervereinigung, würde ich sagen: Dem Film hilft es nicht sehr wenn historisch alles glaubhaft verarbeitet wurde, wenn alles stimmt und alles Technisch einwandfrei ist, die Handlung aber nur eine Art Mittelding ist anstatt im Vorderpunkt zu sein. Es ist ja eigentlich ein Kriegsfilm und nicht etwa um eine Doku-Reihe über den 2. Weltkrieg wie man sie von ZDF und Guido Knopp kennt. Kritik gebe ich für die fehlende Charaktertiefe der Hauptpersonen. Natürlich ist es in diesem Genre schwierig, bei der Vielzahl der Darsteller auf Details einzugehen, doch von Steven Spielberg kann man dies durchaus verlangen. Auch wenn er Produzent ist, und vor allem von Eastwood. Auch die Hauptdarsteller überzeugen nicht wirklich. Teils sind sie wie wandelnde Marionetten, die nur wie ein Kadaver agieren aber leider ohne Seele und Elan. Ihre Emotionen wirken an vielen Stellen nicht echt genug. Dagegen die technische Aufmachung und wie gesagt alles rundherum ist perfekt. Ich fand den 2. Teil vom Film interessanter, die Heuchelei von Amerika, und die ganzen Probleme der Leute, das wäre interessant gewesen.

Was gibt es alles über Iwo Jima zu wissen, der Schlacht und das ganze rundherum?:

Von 19.2. bis zum 26.3.1945 hat die Schlacht auf der Pazifikinsel gedauert. Sie ist eine der Hogasawara Inseln, einer Japanischen Inselgruppe die 1.000 Km vor der Japanischen Insel Honshu liegt. Ein sehr strategisches Ziel für die Marines aus den USA, die den Krieg entscheiden sollten. Die 21 Km² kleine Insel sollte Bomber des Typs B-29 Superfortress stationieren. Na ja ist ja auch klar, Tokio ist ja auch nur 1.000 Km nahe.

22.000 Japanische Soldaten wurden auf der Insel stationiert, die sich eingegraben haben, was man im Film gut sieht, sie sollten vor dem Tot mindestens 10 Leute umbringen. Die Insel wurde komplett unterbunkert, Meterdicke Mauern fand man unter der Insel und Proviant der für 1 Monat reichen sollte.

Was man im Film sieht ist auch der damalige Tathergang, das eben am 19.2.1945, um 8:30 Uhr Operation Iceberg begonnen hat, die Landung von 30.000 Marines der 3., 4. und 5. Marineinfanterie-Divisionen des V. Amphibischen US-Corps. Es gab dann so starke Gefechte dass auf der Amerikanischen Seite alleine ersten Tag etwa 2.400 Soldaten getötet wurden.

Wie man im Film hört, Suribachi, dass gibt es wirklcih, dass ist ein Vulkan auf der Insel, der war der meistumkämpfte Ort, da hat Clint Eastwood der hier Regisseur und Produzent war und auch für die Filmmusik verantwortlich war, sehr gut recherchiert, und die Szenen sehr realistisch gedreht, wie in „Der Soldat James Ryan“, allerdings glücklicherweise nicht so blutig.

Was war aber nach der Schlacht? Die Insel wurde am 26. März 1945 für sicher erklärt, doch kam es auch danach immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Widerstandskämpfern, so dass bis Juni 1945 weitere 2.409 Japaner getötet oder gefangengenommen wurden.

Die Schlacht war einer der Schlimmsten des 2. Weltkrieges, alleine auch von den Zahlen her. Etwa 900 Schiffe und eine Unmenge von Flugzeugen wurden eingesetzt. Ungefähr 100.000 Soldaten wurden im kompletten Kriegseinsatz eingesetzt, von denen etwa 8.226 getötet und mehr als 17.480 verwundet wurden. Es starben in der Schlacht auf japanischer Seite rund 23.300 Soldaten, die mit der Verteidigung der Insel betraut waren. Nur ungefähr 1.000 davon überlebten, 216 ergaben sich in die Amerikanische Kriegsgefangenschaft, eine wichtige Tatsache vielleicht, die man im Film nicht zu sehen bekommen hat.

Wer sich für das Foto interessiert, Das berühmte Foto der sechs Soldaten, die die Flagge hissen diente als Vorlage für das United States Marine Corps War Memorial. Die United States Navy gab mehreren Schiffen den Namen der Insel Iwo Jima, darunter ist auch das Typschiff der danach benannten Iwo-Jima-Klasse, dass sind Amphibische Schiffe, die auf Land und Wasser fahren können eben, die die US Navy einsetzt.

Was gibt es über den Film zu wissen, über das Foto und über die Dreharbeiten?:

Der Film ist ja eine Verfilmung eines Buches, eines Romanes von James Bradley und Ron Powers. Ob es jetzt gerechtfertigt ist dass Clint Eastwood für den Golden Globe 2007 als bester Regisseur nominiert wurde und bei der Oscarverleihung 2007 in den Kategorien Bester Ton und Bester Tonschnitt nominiert wurde, kann ich eigentlich zustimmen. Er hat es meiner Meinung nach verdient, allerdings hat eben der Film zu viele Längen gehabt für meinen Geschmack.

Dieses berühmte Foto der 6 Leute die die Fahne hießen, das Joe Rosenthal geschossen hat, ist in Amerika so was wie ein Sinnbild für den unsinnigen Krieg mit Jungen Leuten. Ein sehr gutes Foto, leider konnte man die Gesichter nicht sehen was oft bedauert wurde, was man im Film auch durch eine kurze Aussage des Fotografen gehört hat.

Was hat jetzt Steven Spielberg zu tun mit dem ganzen? Der hat sich eben die Rechte gesichert an der Verfilmung des Buches, das hat dann Clint Eastwood erfahren. Was macht der? 2 Jahre vor dem Film geht er zu Spielberg. Die 2 reden bei einer Veranstaltung, kommen dahinter dass sie gleiche Interessen haben. Sagt Spielberg zu Eastwood. Warum machst du das Projekt nicht mit uns zusammen? Du inszenierst, ich übernehme für dich die Produktion.‘ Eastwood: OK, abgemacht.‘“ Na ja die kennen sich ja auch seit 1971.

Übrigens in keiner Schlacht wo die USA beteiligt waren, bis heute, wurden mehr Ehrenmedaillen verliehen als bei dieser, 27 waren es und es ist einer der verlustreichste Schlacht der Marines gewesen.

Während der Film lief und man erfuhr worum es geht, was es mit dem Foto auf sich hatte, dachte ich mir einfach, He ein Wahnsinn, das Land besteht einfach nur aus Fakes und Idioten. Wer kennt nicht das berühmte Foto wo die Fahne gehisst wird, auf der Insel, das der Fotograf Joe Rosenthal für Associated Press aufnahm, es zeigt ja das 2. Hissen, was auf der Insel war, weil eben so ein Trottel Politiker ein Navy Minister, die 1. Fahne, die Originalfahne in seinem Büro haben möchte. Als die Invasion am 19.2.vorüber war, versucht die 5. Marine-Division – zu der die Fahnenhisser gehören –, den Mount Suribachi einzunehmen. Der Vulkan auf der Insel, wo man im Film sieht wie er anfangs von den Schiffen beschossen wurde, ärger als bei Star Wars. Irre viele Verluste hat die US Armee einstecken müssen hat aber die Japaner in Höhlen auf der Insel zurück gedrängt. An jenem Morgen wird befohlen, eine Fahne auf dem Gipfel des Berges zu hissen – als Geste der Hoffnung und als Anerkennung der an dem Unternehmen beteiligten Männer.

Der höchste Offizier damals war Chandler Johnson damals, der gab den Marine Melder Robert Gagnon den Befehl eine 2. Fahne zu hissen. Gagnon klettert auf den Gipfel des Berges, wo er die Marines Michael Strank, Harlon Block, Ira Hayes und Franklin Sousley vorfindet, die an diesem Morgen eine Telefonleitung verlegt haben was man im Film sieht. Da dachte ich mir, he die müssen Joggen, haben zu wenig Sport.

Ein altes Wasserrohr fand man, im Film dachte ich, he dass sieht aus wie ein Panzerkanonenrohr, und James Bradley, der das Buch geschrieben hat, also dessen Sohn, der hat natürlich auch mit gewirkt. Rosenthal baut einen kleinen Steinhaufen weil er kein Stativ hat, er denkt sich, he das wird ein gutes Foto, und macht eben das Foto mit einer 4/100 Sekunde Blende. Rosenthal schickt den Film zum Entwickeln nach Guam. AP-Fotoredakteur John Bodkin entdeckt das Bild und schickt es per Kabel nach New York. Siebzehneinhalb Stunden nach der Aufnahme wird das Foto von AP veröffentlicht und geht in die Geschichte ein.

Alle sterben außer Gagnon, Bradley, und Hayes. Und da ging es darum Kriegsanleihen zu finanzieren, hätten die USA 14 Milliarden US $ damals nicht zusammen bekommen, wäre der Krieg für die Japaner vielleicht siegreich ausgegangen.

Während der Dreharbeiten zu dem Film ist die Besetzungschefin Phyllis Huffman gestorben, die ja für das Casting und das Vorsprechen zuständig war, und die über 100 Sprechrollen im Film ausgewählt hat. Die leicht altertümlich und einfach 30 er und 40 er Jahre anmutende Musik die Eastwood selbst komponierte ist von Irving Berlin, Sammy Cahn, Jule Styne und John Philip Sousa. Auf dem Soundtrack sind auch Original-Aufnahmen von Dinah Shore und Artie Shaw and His Gramercy Five zu hören.

Lauter für mich unbekannte Sänger, ich stehe mehr auf Klassik, wie AC/DC oder Judas Priest, meine bessere Hälfte, die bei dem Film auch oft wie ich gegähnt hat, steht mehr auf Rock´n Roll und Oldies.

Gedreht wurde auf Reykjanes, einer Halbinsel vor Island, die Iwo Jima sehr ähnlich ist, denn dort auf Originalschauplätzen konnte er und wollte er und durfte nicht alles machen. Die gesamte Uferböschung wurde gebaut, Berge aufgeschüttet, über 1,5 Millionen Kubikmeter Sand wurden herumgewälzt, 700 Crewmitglieder samt den 500 Leute im Film die mitspielten hat Eastwood einteilen müssen. Teilweise aber doch.

500 Kostüme wurden während der 61 Drehtage nicht angefertigt, aber teilweise verwendet, und ich hätte schon gerne ein paar davon. Das Foto von Joe Rosenthal übrigens der den Pullitzerpreis bekam ist eines der meistverwendetsten Fotos aller Zeiten.

Ursprünglich wurden 80 Millionen US $ Budget für den Film veranschlagt, 55 wurden es dann, 35 hat er in Amerika eingespielt.

Also abschließend möchte ich sagen mir hat der Film gut gefallen bis auf einige Drehbuchdinger die ich beschrieb und deshalb gebe ich ihm

83 von 100 Punkten.
 


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27.02.2017 15:24:45
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