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Filmkritik: Death Proof - Todsicher

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Death Proof - Todsicher (tuvok, 23.07.2007)

Beiträge

tuvok
23.7.2007 23:36
Filmkritik: Death Proof - Todsicher

Vorwort:

Ich glaube das der Film 116 Minuten gedauert hat, egal, er war um 20 Minuten länger als die US Version, und es war kein Double Feature, also kein 2. Film wo dann der Regisseur Robert Rodriguez als Regisseur tätig war, ein guter Freund von Quentin Tarantino der als Barkeeper einen Kurzauftritt hat, wie auch Eli Roth der Regisseur hier in dem Film Todsicher einen Kurzauftritt hat. Muss man aber kennen.

Als ich den Film sah und fertig war, meine Freundin hat sich geärgert, der Film ist derb, dachte ich mir, he warum schreibe ich nicht eine FSK 18 Version die sehr derb ist, von dem Film, also eine Filmkritik die etwas heftig ist und ich denke das ist mal eine Ausnahme, also wenn wer dabei ist der Jung ist, Jugendlich, keine derben ordinären Worte lesen will, einfach überlesen und nicht beachten, für alle anderen die mal was anderes Lesen wollen, hier mal meine Kritik zu dem Film den ich gerade sah.

Die Handlung vom Film vereint mit ein bißchen persönlicher Meinung von mir:

Wieso die Überschrift sagt, ich mische alles durcheinander, mal sehen wo das hinführt. Also noch mal, Jugendliche bitte überlesen, diese Kritik wird wirklich schlimm.

So da ist der neue Tarantino Film. Ich fand schon „Pulp Fiction“ nicht so super, „Kill Bill“ war ein Scheißdreck und ich finde das dieser Film den er gedreht hat meiner Meinung nach ein Scheißdreck war. Warum? Na ja ganz einfach in kurzen Worten gesagt. Der Anfang war sehr Dialoglastig. Man hat weder Titten noch Muschis gesehen, keine Schwänze wurden gelutscht, aber oft wurde darüber geredet. Rosario Dawson z.B. die ein nettes Drecksluder sein will, aber ein Drecksluder ist, redet oft darüber, lässt dann etwas unglaubwürdig die melancholische Romantische Seite raushängen. Das passt Ihr meiner Meinung nach nicht. Sie ist eine Powerfrau, wirkt nicht als solche, aber sie ist ein verdammt geiles Miststück. Wer bei der Alten nicht ans ficken denkt, der ist schwul oder blöd. Alleine den Lap Dance den sie im Lokal hinlegt ist einfach wunderbar, aber leider leider mischt sich ein bißchen was Negatives rein.

Der Lap Dance den sie für Stuntman MIKE hinlegt, oder auch MIKE MCCAY wie er kurz sagt, gespielt vom herrlichen Kurt Russell der hier sicher einen Karriereaufschwung haben wird, wie damals John Travolta in „Pulp Fiction“ oder Uma Thurman in „Kill Bill“, wirkt deswegen unglaubwürdig, weil sie ihn deswegen macht, weil MIKE ein blödes Gedicht rezitiert hat, das meiner Meinung nach nicht viel mit Romantik oder Film zu tun hat, irgendwas das man nur kennt wenn man in Austin / Texas ausgewachsen ist, was weiß ich nicht

Und das ist auch das nächste Problem. Vieles im Film wird rezitiert von anderen Filmen, man redet über Autos und Muschis, über Frauen und Lebenseinstellungen, hin und wieder gab es einen Seitenhieb auf andere Filme, keine Sau kennt das. Das einzige was wirklich bekannt war, ist der Song den damals Daryl Hannah gepfiffen hat, die blonde Dreckschlampe die Uma Thurman killen wollte, mit der blöden Augenklappe am linken Auge, dieser Song war als Melodie am Samsung Handy oder was das war, von ABERNATHY. Die wird im Film eben von Rosario Dawson gespielt.

Sie ist Baujahr 1979, 1,70 Meter groß, ungeschminkt sieht sie aus wie ne Geisterbahnfigur, und geschminkt wie das absolute Fickobjekt das sich jeder 16 Jährige nach dem Film in sein Zimmer hängt, und sich dann im Bett beidhändig einen runterholt wenn MAMA gerade PAPA einen Bläst und somit die Aufmerksamkeit auf tiefere Gegenden des Freundes gerichtet ist.

Ihre Vorfahren sind aus Puerto Rico, Cuba, Irland und sie hat Indianisches Blut. Cool die alte gell. JERRY „Smith“ JERROD aus der Serie „Sex and the City“, gespielt von Jason Lewis war Ihr Macker, also keine Hoffnung machen Jungs, die knackt schon ein anderer. Im Film „Sin City“, meiner Meinung nach ein unnötiger Drecksfilm hat sie GAIL gespielt.

Der Film hat ja auch eine Fortsetzung – Grindhouse – Planet Terror, eben das Projekt von Rodriguez das im Herbst ins Kino kommt, da spielt Josh Brolin genauso mit wie Nicholas Cage, Zoe Bell, Michael Biehn, Jeff Fahey, Matthew MacFadyen, Cheech Marin, Eli Roth, Kurt Russell, Tom Savini, Danny Trejo und Bruce Willis haben Nebenauftritte, sogenannte Cameos. Interessiert wahrschenlich die wenigsten. Da es nur Cameos sind.

Zurück zum Film. Also Kurt Russell, über den braucht man nichts sagen, er spielt sehr realistisch die Drecksau, den Killer, der dann die blonde geile PAM in sein Auto mitnahm, Ihr erzählte das sie Angst haben wird, und als sei rechts und er links fuhr, hatte sie Angst, bald war sie daraufhin tot. Warum? Weil MIKE ein geistesgestörtes Dreckschwein ist.

Kommen wir zum nächsten Problem. Der Film hat eine Schauspielerin die sich Sydney Poitier nennt, sie ist eine Negerin, Ihr Vater war in echt Sydney Poitier, der Schauspieler, die Alte spielt im Film Jungle Julia, und die Schauspielerin heißt Sydney Tamiia Poitier. So jetzt wissen wir wo sie her kommt, aber das Problem ist folgendes. Sie fährt ja mit ihren beschränkten Freundinnen, allesamt Proleten die, die meiste Zeit übers Ficken, über Schwänze, Probleme, sonstige Blödheiten herziehen durch die Stadt, in ein Scheißkaff, keine Ahnung wie das Drecksloch heißt, und wollen ein paar Jungs aufreißen.

Jedes Mal wenn sie ein Plakat von Ihrem Film sieht, in dem ja Jungle Julia im Film hier spielt, schreit sie laut jauchzend auf, als wäre das Ende der Welt da, so eine Art Freudenschrei, als wäre sie verrückt nur weil sie Ihr Bild sieht. Muss man sich mal vorstellen. George Bush fährt durch seinen Landsitz in Texas, kurz zuvor war er scheißen und seine Arschritze ist voller was weiß ich was, irgendwas das halt mit Verschwörung und 11. September zu tun hat, und jedes Mal wenn er so ein bescheuertes Trottelplakat sieht wo Bush als Held dargestellt wird schreit er auf, Juhu ich bin hier abgebildet. Meine Güte, das ist so was von primitiv im Film.

Die Freundin ARLENE die auch BUTTERFLY genannt wird, ein einziges Mal hatte man gehört wie sie mit Nachnamen heißt ist genauso blöd. Die Darstellerin Vanessa Ferlito, Baujahr 1980 ist auch so ein geiles Dreckstück aber in echt hübscher als im Film. Im Film sieht sie auch aus wie ne 1970 er Zicke.

Und die schreit auch dauernd auf, ich dachte mir, he sind die vom Mars oder einfach nur bescheuert. Da war nicht mal was zu lachen. So dann kommen sie in den Pub, eh so ein Scheißloch mit lauter Idioten, Quentin Tarantino hat nen Kurzauftritt, wahrscheinlich hat er sich ein paar Hitchcockfilme reingezogen und er spielt WARREN den Barkeeper. So jetzt sind sie alle da, und was ist? Tanzen, Reden, Reden, Tanzen, Schlafen, Bestellen, Tanzen, Bestellen, übers Ficken reden, kein Fickens sehen, übers Schwänze lutschen kurz referieren, eh nur kurz, aber keiner blast irgendwem was, außer eine Kugel in einen Bösen Körper, aber das ist was am Ende, das verrate ich nicht.

Irgendwann nach dem Lap Dance von ABERNATHY ein Filmriss, dazwischen viele Filmrisse, Filmfehler, wie ein Film der kaputt ist, so ne alte Porno Kassette die jeder 14 Jährige im Keller hat, wenn er sich am Wochenende nen runterholen – ach ja das hatten wir schon. So die Filmrisse habe ich noch ertragen.

Dann wird es Schwarzweiß, ja genau, Wir sind in Lebanon, Tennessee, 14 Monate später nachdem Kurt Russell die 4 Mösen gekillt hat und selber nen Schweren Autounfall hatte.

ZOE, KIM und LEE, wieder 3 Chicks, LEE, saugeil, Schauspielerin und Fotomodell im Film, ja da wird dann über die neue italienische Vogue philosophiert, fahren durch die Stadt. ZOE ist aus Neuseeland, ein Stuntgirl, und KIM die Freundin, auch eine Negerin, sieht aus wie Foxy Brown, so intelligent wie eine Talkshowinsassin von „Voll Total“ - der Sendung am Super RTL um 22:00 – 23:00 von Montag bis Donnerstag – ist auch an Stunts und Autos interessiert. Ein bißchen wird hergezogen über Schwänze und die Jugend, und was wie ich und dann der Plan. ZOE ist hier, will nen Muscle Car Dodge 1970 er, 440 PS Motor von nem Privaten stehlen, um dann auf dem Auto zu liegen und bei 100 Km/h vorne am Heck mit 2 Gürteln befestigt durch die Landstraße zu fahren. Wie damals die Artisten auf den Doppeldeckern bei den Flugzeugshows.

Blöd oder? Scheißhandlung finde ich, egal MIKE spürt sie auf ein Handgemenge, und bald ist MIKE der gejagte, ja dann ist auf einmal der Höhepunkt und ein großes THE END kommt auf mich zu. Und ich denke, he was ist das für ein Scheißdreck? Ich will sofort mein Geld zurück und wenn nicht dann onaniere ich in eine Kiste und schicke sie Quentin Tarantino und wenn er sie aufmacht geht eine Spermabombe hoch und er ist auf einmal ganz bitterböse Weiß. Der Arsch der, der hat mich um einen Schönen Kinomontag gebracht, ein saublöder Film, Stress mit meiner Freundin, und wieder stimmt es was sie sagte vorher, Nein ich will mir keinen Tarantino Film ansehen. Ich hätte auf sie hören sollen. Frauen sind ja doch intelligenter als so manche Männer.

Übrigens, kennt wer Bernard Herrmann's "Twisted Nerve"? Das ist der Name vom Klingelton des Handys das ich erwähnte, und jetzt wird es lustig, das ist in der geschnittenen US Fassung nicht drinnen. Ha, Ha, Ha, komisch gell. Jetzt bin ich so glücklich das gesehen zu haben und gehört zu haben. Oder als KIM im Schnapsladen war und zu LEE meint, He ich muss pissen, sagt LEE zu ABERNATHY, das es ein bißchen zu viel Infos ist oder so, das ist der gleiche Satz wie in „Pulp Fiction“ den Thurman zu Travolta sagt. Wahrscheinlich ist Quentin ein Marihuana Raucher und vergisst was er schon mal brachte oder er ist geil auf sich selber und eingebildet dass er so viele Referenzen auf seine Filme bringt. Interessiert keine Sau finde ich. Auch die Szene war in der geschnittenen US Version nicht drinnen.

Oder als im Spital der Sheriff Trottel so redet wie in „Kill Bill“, er heißt MCGRAW, zu seinem Sohn übrigens das MIKE ein Frankenstein ist, dann ist das eine Erinnerung an John Carradine in „Frankensteins Todesrennen“ auch das interessiert keine Sau oder?

Wenn ich über Grindhouse was Kluges bringen wollte dann das hier.

Grindhouses wurden Lichtspielhäuser in den Vereinigten Staaten der 1960er und 1970er Jahre genannt, die zwei Filme eines oder mehrerer Genres zusammen als eine Vorstellung im Doppelpack (bekannt als „Double Feature“) nach dem Motto „zwei zum Preis von einem“ zeigten. Die beiden Filme kamen daher im Paket am 6. April 2007 in die angloamerikanischen Kinos und getrennt in die Kinos weltweit. Am 19. Juli kommt Tarantinos Death Proof und am 4. Oktober Rodriguez’ Planet Terror in die deutschen Kinos. Die beiden Filme Planet Terror und Death Proof haben zusammen eine Laufzeit von 191 Minuten. Für den Film wurden verschiedene Trailer zu nicht existierenden Filmen erfunden, die von den Regisseuren Eli Roth, Rob Zombie, Edgar Wright und auch Robert Rodriguez selbst inszeniert wurden. Sie sind alle dem Exploitation-Genre zuzuordnen.

Das die Filme je 60 Minuten dauern sollten und länger wurden, ist eigenartig, wäre aber besser gewesen wenn kürzer. Der Film hier hat 53 Mille gekostet, ne Menge finde ich für so viel Dreck. Interessant auch:

Quentin Tarantino ist ein Muscle-Car-Fan. So fährt in Death Proof Stuntman Mike zuerst einen getunten und modifizierten 1971 Chevrolet Nova SS sowie einen 1969 Dodge Charger, beide in schwarz.[1] Die Mädels fahren einen gelben 1971 Ford Mustang Mach 1 sowie bei einer Probefahrt einen weißen 1970 Dodge Challenger, bekannt durch das Roadmovie Fluchtpunkt San Francisco aus dem Jahre 1971. Stuntman Mikes Chevy Nova ist auf der Motorhaube mit einem weißen Totenkopf und zwei gekreuzten Blitzen lackiert. Des Weiteren ist bei beiden Wagen auf der Motorhaube die verchromte Rubber Duck montiert, eine Hommage an das Roadmovie Convoy aus dem Jahr 1978. Die Hommage an die B-Movies treibt Tarantino so weit, dass er zahlreiche Fehlschnitte, scheinbar beschädigtes Bildmaterial und sogar eine reine Schwarz-Weiß-Sequenz (die hier keinen ästhetischen Grund hat, sondern scheinbar nur auf Geldmangel während der Produktion zurückzuführen ist), in den Film einbauen ließ.

Ach ja, Stuntman Mikes schwarze Sonnenbrille ist eine Ray-Ban RB4071 601/71, Pam trägt eine Ray-Ban RB3293 003/8G.

So und jetzt scheiß ich drauf, der Film ist Dreck, die Frauen sind geile Stücke, aber nicht erhältlich, der Film ist zu lange, zu ordinär, die Handlung scheißegal, ich finde den Film auch unnötig, weder spannend noch ansprechend, einfach ein großer langweiliger neuer Film von Tarantino der hier leider daneben gegriffen hat, der ganze Film Dreck, daher nur

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