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Filmkritik: Sunshine

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Sunshine (tuvok, 17.06.2007)

Beiträge

tuvok
17.6.2007 23:19
Filmkritik: Sunshine

Handlung:

Wie sieht wohl die Welt um das Jahr 2060 aus? Klimakatastrophen und eine Sonne die stirbt, davon erfährt man nicht viel im Film, aber es reicht ja, die Sonne stirbt. Wenn die Sonne erlischt ist alles tod, und die Filmcrew aus 8 Mann will das eben verhindern. Einst ist die Icarus weggestartet, aber 7 Jahre sind vergangen, von dem Plan die Sonne zu retten mittels einer Bombe die alle weltweit erhältlichen Ansammlungen an Plutonium und Uran enthält ist nichts mehr zu hören und nun startet mit besserer Technik zu einer 4 Jahres Reise die Icarus Nr. 2 mit dem selben Plan.

Als dieses Schiff aber weg ist, 1 Jahr später, fängt man einen Notruf von der Icarus 1 auf. Man beschließt die Icarus I anzusteuern, in der Hoffnung, dass man für ein eventuelles Versagen des Kickstartes durch die Bombe der Icarus II eine zweite Bombe für einen weiteren Versuch zur Verfügung haben könnte. Schon mit dem Kurswechsel zur Icarus I beginnen die Probleme und wird die Besatzung durch Unfälle und unvorhergesehene Ereignisse empfindlich dezimiert.

Der Plan die Bombe ins Innere der Sonne zu schmeissen misslingt fast. Und ähnlich wie bei Core gibt es auch hier enien Hauptdarsteller und eine Hauptdarstellerin. Der einzige der sich mit der Bombe aus kennt ist CAPA (Cillian Murphy), doch als der Navigator TREY einen Fehler macht scheint die Mission gescheitert zu sein.


Meine Meinung und ein bisschen Infos:

Was da alles im Film möglich ist, ist echt super, da düst z.b. eine Crew durch das Weltall nur mit Alufolie von meiner Brotdose bedeckt, eingewickelt, so ca. 38 % des Körpers, Luft anhalten und langsam ausatmen, und das noch dazu bei – 273 C°, wenigstens das stimmt, und kommt halbwegs gut an, nur einer hat einen Finger der etwas schwarz ist. Der Film ist so was wie „Solaris“ meets „The Core“ beim Eislutscher lutschen.

Eigentlich eh ein Popcornfilm, etwas wenig subtiler als „28 Days later“ – Sunshine ist ja von Danny Boyle, dem gleichen Regisseur wie dem Zombiefilm. Das Ende der 40 Millionen US $ billigen Produktion war gut und spannend, teilweise auch etwas anspruchsvoller durch fehlende Dialoge und Einsetzen der Musik, Special Effekte waren genügend da, und 8 Schauspieler sind gerade genug für das 10 kleine Negerlein Prinzip ohne aber ins Slasher Genre abzudriften.

2060 ungefähr spielt sich der Film ab, schätze ich mal irgendwie so, jedenfalls wenn die Technik da nicht besser ist als das ein 1 Km langes Raumschiff mit nur 29.000 Km/h ins Weltall fliegt und 2 Jahre zur Sonne unterwegs ist, na ich weiß nicht. Die Hitzeschilde sind stark und gut, die Geschwindigkeit für die Zeit gut und in den 105 Filmminuten erfährt man wenig über die Erde, die Familien der Beteiligten und leider auch nicht was sich auf der Erde so abspielt.

Ich glaube dass das ganze ein Horror SF Action Movie mit Anspruch ist, was ganz neues, ein neues Genre ist geboren und schön ist das der Film nicht noch langweiliger ist, leider war er es ein bisschen, die Aufnahmen der Sonne und der Feuerstürme sind exorbitant gut, und der Rest, Na ja ich weiß nicht, ein Spitze kann ich nicht geben.

Was an dem Film gut ist, man sieht dass er einige Millionen gekostet hat, man sieht dass er ein gutes Budget hatte, das nicht zu viel in den Mistkübel gewandert ist vom Geld. Die Geschichte ist etwas geradlinig, anfangs ist sie noch so schön linear und auch verständnisvoll, dann verliert sich der rote Faden der Intelligenz in eine Art Strohgewebe voller Logikfehler mit ein bisschen Anspruchsvollen Dialogen und guten Effekten die spärlich gesetzt wurden, ungefähr so wie Hühneraugen auf den Brustwarzen meiner Nachbarsziege.

Das gut überschaubare Budget der Weltraumoper ist schön eingesetzt, die Darsteller sterben schön langsam dahin wie Fliegen beim Russisch lernen, und der Film der anfangs etwas unrund war, läuft gegen Ende wieder wie ein Ball zu seiner Höchstform auf, aber da ist der Film schon zu 80 % vorbei.

Was mich am Film störte sind unter anderem, loses Kameragewackel, flackerndes Licht und falsch eingestellte Schärfe, und ein bisschen ein Verlieren des Filmes in schönen Kameraaufnahmen verhindern meiner Meinung nach ein sehr gutes Fazit. Nehme ich z.B. die Hauptdarsteller her, ja sie sind ganz nett, nichts besonderes, aber auch nichts Schlechtes.

Die Darsteller werden leider nicht so gut eingeführt, auch die Beziehung der einzelnen Schiffsmitglieder sind nicht so gut dargestellt worden. Witz, Coolness, fehlende Geschichte, wie funktioniert was, also es wird nicht viel erklärt was wie am Schiff funktioniert. Oder einerseits wird im Film was gesagt, dass das Hitzeschild 1,1 Grad falsch ist, da man den Kurs zur Icarus 1 einschlägt und somit die Bombe nicht mehr zünden kann auf der Sonnenoberfläche, dann wiederum sieht man wie das Schild sich mehrere Grade dreht, nix passiert und das ist auch komisch.

Was mich wundert ist, das keiner außer dem Navigator der den Kurs falsch setzt schlechtes Gewissen kriegt und nicht mehr weiß was er mit seinem Leben anfangen soll, wenn ich da an „Mission to Mars“ denke, da waren die Charaktere schon besser durchdacht. Oder wieso hört man nichts von Icarus 1 außer dem komischen Notruf, Infos fehlen wie z.b. in „Event Horizon“ was aber ähnlich war.

Na ja, der Film ist ja nicht schlecht, aber hätte besser sein können, darum nur

77 von 100 Punkten
 


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25.09.2017 01:10:02
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