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Filmkritik: Spiderman 3

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Spiderman 3 (tuvok, 13.05.2007)

Beiträge

tuvok
13.5.2007 00:47
Filmkritik: Spiderman 3

Einleitende Worte zum Film:

Langer Film, lange Kritik, besonderer Film, besondere Kritik. Jetzt muss ich mir mal was Neues angewöhnen und einleitende Worte schreiben. Das hat jetzt nichts mit Eileiter zu tun, sondern einleitend. Also der Film dauert 139 Minuten, er hat viel Action. Ich habe mich schon gewundert, he wo bleibt der 3. Teil und nun endlich ist er im Kino und ich freue mich irre dass ich ihn sehen kann. Ich bin Spiderman Fan, schon seit ich denken kann, seit dem vorigen Jahrtausend, seit über 100 Jahren. Obwohl als Arachnophobiker, Na ja, igitt. Ne, Tobey Maguire passt einfach und ich finde das der Film sicher sehr gut wird’s.

Die Handlung vom Film:

PETER PARKER (Tobey Maguire) ist in MARY JANE (Kirsten Dunst) noch immer verliebt und er will sie auf Ansuchen und Anraten seiner lieben Tante MAE endlich heiraten oder Ihr einen Antrag machen, aber bis dahin passieren noch ne Menge Dinge. Er ist ja sehr verliebt in MARY JANE, doch als GWEN STACEY (Bryce Dallas Howard) auftaucht und er sie für eine Show als Spiderman küsst, rastet M.J. ein bisschen aus und flüchtet zu HARRY OSBORNE (James Franco) dem Freund von PETER PARKER.

Der hat nach einem Unfall das Gedächtnis verloren, denn er weiß ja das sein Vater starb, durch die Hand von Spidey, und er will Rache, und nach einer langen gnadenlosen Jagd durch die Straßen von New York, verliert er bei einem Unfall das Kurzzeitgedächtnis.

Aber SPIDEY gibt nicht auf, hat noch dazu Probleme mit J.J. JAMESON der ihn nicht fest anstellen will, EDDIE BROCK, einem freien Fotograf der ihm den Job wegschnappen möchte, dem Vermieter der Geld von ihm dauernd will was der Student aber nicht schafft, da er nicht genügend hat, und alles ja ehrenamtlich macht. Also Spiderman sozusagen.

Unterdessen flüchtet FLINT MARKO der eigentliche Mörder von Peters Onkel BEN damals in Teil 1, aus dem Gefängnis. Auf der Flucht über ein Atomtestgelände der Regierung, kommt es zu einem Unfall mit einem Partikel-Beschleuniger, welcher zur Folge hat, dass Flint zum sogenannten SANDMAN mutiert und nun die Fähigkeit besitzt, seinen Körper in Sand aufzulösen und in beliebige Formen zu verwandeln.

Sein einziger Grund für sein Leben bisher war die Unheilbare Krankheit seiner Tochter, und die Liebe zu seiner Frau (Theresa Russell), doch die will von ihm nichts. Nun steht FLINT alleine da, er hat diese Kräfte, und er nutzt sie fortan erfolgreich für seine Raubzüge, um an Geld für die Behandlung eben seiner todkranken Tochter zu kommen. Doch er hat die Rechnung ohne SPIDER MAN gemacht.

Eines Nachts stellt Spiderman fest, dass sich sein Kostüm verändert. Eine außerirdische Lebensform, ein Symbiont, der in einem Meteoriten in Manhattan abgestürzt ist, hat sich mit dem Kostüm verbunden. Obwohl die Symbiose seine Kräfte verstärkt, beginnt sie auch, seine Persönlichkeit zu verändern. Bewusst zieht er das nunmehr schwarze Spiderman Kostüm an um durch die zusätzliche Kraft Flint zu besiegen.

Doch SPIDERMAN ist nicht so leicht unterzubuttern, nur als VENOM dazu kommt, der auch durch eine Art Unfall entstand, braucht er auf einmal Hilfe, und die soll ihm sein Freund HARRY gewähren.

Meine Meinung zu dem Film:

Was kann man schon von einem 3. Teil erwarten? Einen Teil der ähnlich ist wie „Armee der Finsternis“ oder „Superman – Teil 3 – der stählerne Blitz“, und wie man gesehen hat in der letzten Zeit, außer in „Batman Begins“ ist ja selten ein Film der zu einer Trilogie gehört gut geworden, was wirklich selten ist, aber gleich zu Beginn, der Film, ich fand ihn spitze. Dass ein Superheld eine Böse Seite hat, haben sich sicher schon viele Leute gefragt. Was ist mit Durchfall bei Supermann, oder sexuelle Impotenz bei Spiderman, bitte die engen Jeans oder den Dress den er da anhat, beim Radfahren alleine wirst du als Mann schon impotent, je impotenter der Mann, desto enger der Dress oder? Und was ist mit Akne beim unglaublichen Hulk? Nun hier hat sich der Regisseur Sam Raimi einfallen lassen, dass er die Böse Seite von Spidey zur Geltung bringt.

Eine gute Idee wie ich nachhaltig feststellen muss, denn so was ist ja wirklich selten, was auch wahrscheinlich daran liegt, dass das Genre Superhelden und Comicverfilmungen nicht so gang und gebe ist, aber seit „Ghost Rider“ wissen wir, es gibt auch böse Superhelden. Na ja nicht so ganz böse, etwas verwirrt würde ich eher sagen. Nun gleich zu Beginn, Tobey Maguire, ich mag ihn, er hat immer gute Rollen gehabt und endlich kann er mal den Bösewicht raushängen lassen, und das ist ihm auch gut gelungen als er Sandman gejagt hat, was auch eine gute Idee ist, denn bis jetzt waren Superhelden immer so astreine fehlerlose Typen die ja fast Nonnen sein könnten.

Doch in dem Film ist alles anders, man muss nicht unbedingt Vorkenntnisse der beiden anderen Teile haben, denn im Vorspann des mit Comiczeichnungen gewürzten Filmes ist ein bisschen von den Ersten 2 Teilen in kurzen Bildausschnitten zu sehen, was dem nicht blinden Cineasten sicher aufgefallen sein dürfte und so kann man sich seine Geschichte ruhig zusammenreimen. Alleine schon das Tobey spielt, ja der passt so gut wie eben Harry Potter, oder Elijah Wood als Frodo. Einfach geboren dafür. Und dann kommen wir gleich zum Ersten Kritikpunkt, wieso kämpft Spidey gegen so viele Superhelden?

Was ich an dem Film noch ein bisschen kritisiere ist der spärliche Einsatz von Actionszenen und die überzeichnete zwischenmenschliche Problematik der Hauptfiguren, die den Großteil der sehr langen Handlung, denn einigermaßen wurde mir als Fan schon ein bisschen sitzfleischmüde am Hintern. Dafür haben aber die wirklich ästhetischen Actionszenen alles wettgemacht. Vielleicht übrigens wurde der Film deswegen so Dialoglastig weil Sam den Film mit seinem Bruder Ivan produziert und auch gestaltete.

Wenn man sich z.b. die Darsteller etwas genauer ansieht, merkt man als Zuseher das die süße gut geschminkte Engelsgleiche Frau Mary Jane, also Kirsten Dunst, einfach nur ne blöde Zicke ist, wie viele Frauen, denn wenn sie schon einen Freund hat der hart arbeitet und sich anscheißt das der ne andere küsst, eh nur für die Öffentlichkeit und mit Harry knutscht, ne das ist nicht nett und ja, Kirsten Dunst ist nicht gerade das was man seine gute Darstellerin nennt, und streng genommen hat Tobey auch nur 2 Blicke, sehr nett und süß nett, aber das macht ja nichts, alles passt zusammen. Dafür passt James Franco als anspruchsvoller ausdrucksstarker Schauspieler sehr gut ins Geschehen.

Kein Wunder das Tobey Maguire 20 Mille bekam, für Teil 2 waren es 17 und für Teil nur 4 Millionen US $ Gage, wenn der Film eben so bekannt ist und so viel eingespielt hat. Ja ich mag den Film aber die Darsteller hätte man ein bisschen besser trimmen und briefen können.

und ein paar Informationen rund um den Film in die Story eingewoben:

Nun die Idee das eine Einzelperson im Kampf gegen Mutanten und sonstige Monster ist, ist ja nicht neu, und wurde schon in vielen Filmen dargestellt. Vom Schwarzen Ritter aus dem Mittelalter über Robin Hood bis Spiderman, stets haben wackere Recken für den Kampf gegen das Böse den eigenen Kopf hingehalten, was meiner Meinung nach eine gute und christliche Starke Note dem Film verleiht, samt seinen ganzen Essentiellen kurz eingestreuten moralisch aufrichtigen Hinweisen, aber leider wurden bei der Darstellung der oftmals einseitig gezeigten Helden, übertrieben jetzt ausgedrückt, der Fehler gemacht, das man nicht viel über den Menschen erfahren hat. Entweder wurde im Film alles am Ende aufgelöst, bei so einem herrlichen Furiosen Finale wie ich es selten sah, oder aber man hat nicht viel davon erfahren und maximal durch sanft eingestreute Hinweise erfahren.

Ich hätte gerne mehr über die Rasiergewohnheiten von Sandman erfahren und über die Durchfallserkrankungen von Venom, dessen Gestalt aussah wie „Der Blob“ nur nach einer langen Behandlung bei den Weight Watchers. Klar dass ein Meteorit wie im Comic vom Weltall kommt und sich hier so richtig arg gebärdet. Wenn ich mir den Film so ansehe, dann kommt in mir der Techniker zu tragen und ich muss sagen das die Co-Produktion von Columbia Pictures, Marvel Enterprises und Laura Ziskin Productions im Verleih der Sony Pictures Releasing eine sehr gut gewählt Variante des teuersten Filmes aller Zeiten ist, der mit 258 Millionen US $ Produktionskosten und im ganzen mit der Werbung ca. 350 Millionen US $ teuersten Film der gesamten Weltfilmgeschichte zu einem furiosen ehrlichen und wirklich ansehbaren Filmwerk mutiert.

Ich hätte mir natürlich viel mehr Action gewünscht wie in Teil 1 oder 2, aber hier wurde, was wahrscheinlich eine gute Wahl gewesen ist, der Auftrag eher an die Seite der Darstellbarkeit der Abgründigkeit der menschlichen Seele gegeben. Das der Film natürlich am 1. Startwochenende von Freitag bis Sonntag in den USA gigantische 151 Millionen US $ einspielte und alle Rekorde weltweit brach, und wahrscheinlich als 3. Film auf eine Einspielsumme von weltweit 1 Milliarde US $ kommt, kann er nicht so schlecht sein wie ihn viele Möchtegernkritiker benennen.

Gedreht wurde ja wie bekannt in Los Angeles, Chicago, Cleveland, Hudson County (New Jersey), Santa Clarita (Kalifornien), Sunnyside, Queens (New York City) und in den Sony Pictures Studios. Und was auch witzig war, ohne Todd McFarlane wäre Spiderman ohne Schwarzen Anzug herumgelaufen.

Todd wer? Hulk, Daredevil, das hat er geleitet, damals in den 80 er Jahren bei Marvel, beim Verlag, bis er mit Amazing Spiderman sehr berühmt wurde und damit die damals erfolgreichste Comicserie aller Zeiten schuf, und ja von ihm stammt ja die Story von Spawn. Schade fand ich das Danny Elfman, der für Teil 1 und Teil 2 der Trilogie wie man sie jetzt nennen kann, aus einem simplen Streit heraus mit Sam Raimi nicht die Filmmusik geschrieben hat. Ja da sieht man mal wieder was rauskommt wenn Männer streiten. Christopher Young sollte das checken, aber Danny hat sich mit Young zusammengeworfen und jetzt passt alles wieder.

Ein bisschen über die Schauspieler, sonstige Hintergründe und was ich sonst so vergessen habe zu sagen:

Anfangs hat mir der Film so richtig gut gefallen als Marco Flint oder wie der böse Typ da heißt, dessen Frau die berühmte Theresa Russell ist, die ja schon ziemlich gealtert, aber sieht noch immer knackig aus, und auch die Komponente einer todkranken Tochter im Film, ja das macht den Film zu einem anspruchsvollen Comicfilm er haarscharf an der Einschlafgrenze vom Hulk vorbeigeschrammt ist. Warum? Nun ja die ganze Charakterisierung ist mir dann doch ein bisschen zu viel gewesen, aber da kommt auf einmal die Verwandlung von Sandman dessen Sandkörnchen in Fast High Definition Qualität zu bestaunen ist und das ganze sieht so real ist das es einem Tränen in die Augenwinkel schießt.

Vielleicht hätte der Film ein paar saftige Schnitte gebraucht. Denn alles in einem Film unterzubringen macht ihn tödlich verwundbar, warum ich dennoch begeistert bin, Na ja der Tiefgang, die Moral, die Story, die Handlung, die Action, die guten Darsteller, ja einfach fast alles ja fast, und ja das ist es ja eben, das Fast. Der Rest, nun einfach erklärt. Es fehlten Schnitte, die unnötige Szene das Mary Jane in einem Broadwaystück singt, aber das ganze hat doch trotzdem dazu gut gepasst. Obwohl ich lieber mehr Action wie in Teil 2 sehen wollte.

Die unglaubliche Macht die Venom genossen hat, das hätte man ruhig besser zeigen können, auch seine Geschichte, mehr Kampf mit ihm, teilweise ist er ja irgendwie im Kampf mal da und mal weg, als hätte man von dem Film Action weg gelassen. Dann die Story mit dem Daily Bugle Chef, die war einfach köstlich. Herzkrankpatient fast, ein rebellischer Tisch, ja das muss man sich eben anschauen, einfach toll, auch die Besetzung von James Cromwell der mit seinen 2,01 Meter als Polizeichef Stacey ne nette Figur macht aber untergeht an dem ganzen Geschehen. Gerade noch das man erfährt das Gwen Stacey seine Tochter ist, mit Eddie Brock liiert ist, und ja die Gwen ist ja Bryce Dallas Howard, das Mädchen aus dem Film „Das Mädchen aus dem Wasser“, unverkennbar hübsch.

Als man eben den Darsteller des Venom – dessen Name ist leider im Film nie zu hören, - überredet hat den Anzug zu tragen, den der Comicfan Topher Grace, so heißt der Typ in echt, früher als Kind gerne gelesen hat, hat es lange gedauert ihn zu überzeugen und 4 Stunden gebraucht ihn in den hautengen Anzug zu pressen und alles zusammen eben.

Was mich störte in den Comics ist die Maske vom Goblin eben gelb und nicht grün wie im Film, der Vater von Harry Osborne war ja der Goblin. Das war ein Fehler meiner Meinung nach. Ach ja, in der Jazz Bar, im Film wo Spidey und Mary Jane sitzen, dahinter das ist Willem Dafoe als Cameoauftritt Schauspieler.

Übrigens der Film ist auf 4.252 Leinwänden in Amerika gestartet, auch das ist Rekord und hat mit 4.223 den Film „Shrek – Teil 2“ auf Platz 2 verwiesen. Und für den Film wurden 600 Latex Spinnweben kugeln gemacht, die alle von Hand gestaltet wurden. Ach ja, der Film ist schon der teuerste aber der 4 Teilige Russische Film – „Krieg und Frieden“ aus den 60 er Jahren hätte heute ein Budget von – Haltet euch fest – 560 Millionen US $ gehabt. Übrigens den Sandman spielt ja Thomas Haden Church, der ziemlich muskulös im Film war ja eh klar, er hat 16 Monate vorher trainiert für den Film. Übrigens der 2. Bruder von Sam Raimi, Ted Raimi, war ein Minni Darsteller im Film. Sein Bruder Ivan hat sich um das Drehbuch gekümmert und so sind alle Raimi Brüder vereint.

Ach ja, Peter Parker in den Comics, er hatte 3 Freundinnen, Betty Brant, Gwen Stacy, Mary Jane Watson, alle tauchen in einem Film auf. Wer sich wundert wieso so viele Kritiker dem Film nichts gutes nachsagen, nun die Seite für die Spiderman berühmt wurde, das er immer höflich und freundlich ist, das ganze glaubhaft und gut umgesetzt, ja das wird hier auf den Kopf gestellt und in den USA ist Spiderman so was wie bei uns der Räuber Hotzenplotz. Jedes Kind kennt ihn. Was vielleicht auch ein Kritikpunkt sein könnte, die Beziehung zu seinem besten Freund Harry nimmt natürlich auch sehr viel Zeit in Anspruch...hier hingegen kommt die Action nicht zu kurz, was man nach dem Ende des zweiten Teil ja bereits vorhersehen konnte.

Mir gefällt der Film auf alle Fälle, auch wenn ich viel Negatives aufzählte, denn Raimi hat nicht vor ein Effektefeuerwerk zu gestalten, sondern eher einen anspruchsvollen Actionfilm, und das ist ihm auch gelungen. Was auch gut war, Bruce Campbell als überzogener französischer Kellner in einem Luxusrestaurant wo Peter Parker seiner Mary Jane einen Heiratsantrag machen will.

Ach ja Fehler gibt’s auch im Film, aber die sind marginal. Z.B. Als Spiderman in der Kirche ist, um sich von dem "bösen" Anzug zu befreien ist es draußen dunkel und es regnet. Zur gleichen Zeit ist Eddie in der Kirche und wenn man zu der Tür herausschaut ist es hell und sonnig, oder Als sich Peter in seinem Appartement im Spiegel betrachtet, ist seine Frisur anders als in der Totalen, oder Als Peter mit seinem Chef über eine feste Anstellung redet, ändert sich seine Frisur, wie so oft im Film., das macht der 3 Wetter Taft aus der Werbung wahrscheinlich. Oder Als der Kran verrückt spielt, ist Eddie Brock vor Ort um das natürlich zu Fotografieren. Zuerst hat er das Standart-Kit Objektiv auf der Kamera, in der nächsten Sekunde hat er ein Teleobjektiv drauf, mit dem er seine Freundin erkennt, die aus dem Hochhaus hängt, oder In der Szene, als sich MJ und Peter auf der Brücke "trennen", verändert sich die Frisur von MJ. Das erste Mal, als sie von hinten gefilmt wird, sind ihre Ohren sichtbar, eine Szene später sind die Haare über den Ohren, sodass diese verdeckt sind. Also ich denke das im Budget kein Friseur inbegriffen war, die anderen Fehler, ja lassen wir mal.

Abschließen möchte ich sagen, das mir der Film sehr gut gefallen und ich nicht einschlief und ich gebe ihm
95 von 100 Punkten.
 


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