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Filmkritik: Mein Führer

Diskussionsverlauf

Filmkritik: Mein Führer (tuvok, 15.03.2007)

Beiträge

tuvok
15.3.2007 19:42
Filmkritik: Mein Führer

Handlung des Filmes:

Denn der Schauspieler ADOLF GRÜNBAUM (Ulrich Mühe) wird mitsamt Frau und Kindern aus dem KZ - Lager Sachsenhausen geholt, um mit dem depressiven Hitler dessen Volksrede zum Neujahrstag, 1.1.1945 einzustudieren. Noch einmal soll der „Größte Feldherr aller Zeiten“ wie er genannt wird, die Massen begeistern, Er soll wie früher reden, er soll Berlin retten, er soll den Leuten Hoffnung geben, mit einer einzigen Rede. Keine leichte Aufgabe für GRÜNBAUM befindet sich in einem Zwiespalt: Soll er Hitler töten oder versuchen, die eigene Familie zu retten?, da er ja Jude ist. Hitler hat Depressionen, meint er ist nicht mehr so gut, ja jedenfalls als er meint, Heilen sie mich, sagt Hitler, der andere sagt, Sieg Heil. Ja das war lustig. Aber irgendwie nicht so lustig um in Begeisterungslachstürmen auszubrechen an.

Zuerst überlegt er sich die Sitzungen mit Hitler dazu zu nutzen um diesen zu töten, doch als Hitler aus seiner Kindheit berichtet und erklärt wie ihn sein Vater geschlagen und gedemütigt hat bekommt er Mitleid. Während dessen planen Goebbels und Himmler den schwächlichen Diktator während seiner Ansprache zu töten und die Schuld Grünbaum in die Schuhe zu schieben...


Meine Meinung zum Film:

1,7 Km Beamtenwege weiter wurde Dr. Goebbels großartige Idee in die Tat umgesetzt. Vorbildliche Akkuranz. Ein Mann wird gesucht. Ein Jude wird abkommandiert, er soll Hitler helfen. Nette Story oder? Da wird mal Goebbels dargestellt das er schon so viele gute Ideen hatte, eine nette Deutsche Stimme aus dem Off, ja und ein bisschen Ironischer Judenwitz. Adolf Grünbaum war ein Star, aber für die Herrenmenschen war er ein Schwächling. Ein Feigling, ein Wurm. Dann hört man wieder die Stimme Hitlers wie er meinte, Lebensunwertes Leben, und mir kam vor als würde das dargestellt werden die Off Stimmen als wäre das Cool, Hitler zu sein, den Scheißdreck was er verzapft at zu hören, irgendwie sind da immer so Worte und Sätze von dem Adolf im Film eingestreut das man als Laie meinen könnte he da ist was Cooles am Werk.

Also der film ist mal was für Vollidioten, als Leute mit rechtsradikalem Gedankengut, obwohl ja der Film nicht so radikal ist, eher witzig auf eine gewisse Weise, aber nicht witzig genügend wie z.B. der Klassiker „Der große Diktator“ mit Charlie Chaplin. Was die 3 Stooges und Udo Kier gemeinsam haben wird nach 90 Filmminuten klar, sie haben alle Hitler gespielt. Russ Meier hat mal einen Film gedreht „UP“, ein Dreck, aber die eine Szene wo Hitler Analsex mit so einer Vollbusigen Frau hat ist eh bekannt, da schreit er als er abspritzt einfach nur nicht Juhu, endlich ist die Fortpflanzung geschafft, sondern er schreit sein berühmtes dämliches Sieg Heil.

Mir kommt es ungefähr so vor als hätte Alfred Moers mit seinem kleinen Arschloch eine Realverfilmung machen wollen und irgendwer der unfähig ist hat einen Film gedreht der sich zwischen Satire abspielt, die man nichtig merkt, zwischen Ironie die man nicht mit bekommt und zwischen Drama wo man aber einschläft weil es ja immerhin den Klassiker „Der Untergang“ gegeben hat.

Helge Schneider hat sich auch von dem Film etwas distanziert, der sich nicht entscheiden kann welches Filmgenre er nun ist. Ja 100 x hörte ich dieses bescheuerte Sieg Heil in einem Film der nicht ernst war, und nicht spannend, Sieg Heil, Ja Heil sie auch. Ja das ist mal was lustiges, aber der Rest ist Langweilig irgendwie halt. Im Film „Menu Total“ hat Helge Schneider auch was mit Hitler zu tun gehabt, habe ich gehört, das war in den 80 er Jahren.

Der Katzeklokomiker Helge Schneider als Hitler, nun ich mag den blöden Humor nicht von dem Typen, der für mich und ner Menge Leute langweilig ist, aber in dem Film, Naja nicht so komisch, und ich glaube der Film sollte als Satire durchgehen. Weder war es spannend als man sah das Grünbaum ne Vergangenheit hat, die, die Nazis wissen, weder war spannend als er sich einsetzte, die Dialoge waren nett aber nicht spannend, das ganze Gequake über Arier und so nen Quatsch war auch nicht anspruchsvoll, die Schauspielerische Leistung von Herr Mühe war eher normal, wie es eben für eine TV Produktion üblich wäre.

Witzig wieder, wieso gibt es immer die ausgestreckte Hand beim Sieg Heil Rufen? Nun ja, Hitler hat nie einen Steifen bekommen, wieso hat er KZs gebaut? Nun er wurde als Kind geschlagen und will sich so rächen. Ja das war es mal mit dem Thema Psychologie im Film, spannend? Ne, lustig? Ne, eher langweilig, obwohl ne gute Idee, leider fade umgesetzt. Hitlers Hund heißt Blondie, ja das war lustig.

Lustig war nicht mal als er Hitler versucht hat zu bekehren, er soll Liegestütze machen, die Augen schließen, Hitler will nicht da ein Tiger auch seine Augen nicht schließt. Die ganzen Dialoge hätte man doch lustig darstellen können wenigstens, leider haben die das nicht gemacht.

Zu Gute Halten möchte ich die teils doch überzeugenden Leistungen der Darsteller die Ihre Rollen teilweise sehr ernst nahmen und meiner Meinung nach sehr eloquent und authentisch wirkten, allerdings war das Drehbuch ein Dreck. Hätte es nicht so viele Nebenplots gegeben die fade waren, mehr bissige Satirische Szenen, dann wäre der der Film gut geworden. Was ich mir auch denke ist das Katja Riemann als Hitlers Geliebte Eva Braun wirkt völlig fehl am Platz wirkt.

Wäre die Erzählstruktur ein bisschen stringenter und geradliniger geworden, und die Erzählstruktur ein bisschen spannender und die Stimme im Off ein bisschen aufregender mit Hintergrundmusik wäre nicht ein unbedeutender langweiliger Film über geblieben.

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25.05.2017 12:39:10
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